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Was eine schwachsinnige Studie...

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  1. Was eine schwachsinnige Studie...

    Autor: DerKeks 29.02.12 - 15:35

    "50% aller Leute essen lieber Obst als mit dem Auto zu fahren."

    Warum zur Hölle soll man eine Suchmaschine aufrufen wenn man ins Internet geht um zu sehen was seine Freunde gerade machen ?!?

    Seit wann ist eine Suchmaschine ein social-network?

    ‾\(O_o)/‾

  2. Re: Was eine schwachsinnige Studie...

    Autor: linuxuser1 29.02.12 - 15:42

    Es gibt leider genug Leute die sich fast alles was sie online suchen aus Social Networks beziehen. Ist meiner Meinung nach zwar sehr bedenklich aber wie soll man es ändern.

  3. Re: Was eine schwachsinnige Studie...

    Autor: theonlyone 29.02.12 - 18:50

    linuxuser1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt leider genug Leute die sich fast alles was sie online suchen aus
    > Social Networks beziehen. Ist meiner Meinung nach zwar sehr bedenklich aber
    > wie soll man es ändern.

    Bei google ist das ähnlich.

    Das Internet hat sich irgendwo dahin entwickelt und "verdummt" jetzt umso schneller.


    Zu Anfang hatte man die Addresszeile, musste die Seiten noch "ausschreiben".

    Mit Google und der extremen Verbreitung sind die Leute weg von der Addresszeile hin zum "Ich suche absolut jeden Mist" gegangen.
    Es gibt Leute die benutzen lieber Google als die AutoVervollständigung des Browsers in der Addresszeile, gefühlt ist das für diese Menschen sogar "schneller".


    Soziale Netzwerke sind einfach die nächste Stufe der Verdummung, man beschränkt sich einfach freiwillig auf das eine Netzwerk, hat man eine "einheitliche" Oberfläche und vermeintlich alles was man braucht vor Ort.


    Vor FaceBook und co. haben sich Leute doch tatsächlich in "ChatRooms" getroffen zu reden, mit ebenso schwachsinnigen Diskussionen. Dafür hat man heute eben FaceBook um das "effizienter" zu machen.


    Wie man es auch dreht, FaceBook hat seine Vorteile (ein paar), schnell mal eine Gruppe eröffnen um ein Event zu plannen ist z.B. "super" und tatsächlich brauchbar.

    Vieles ist aber schlicht kompletter Müll und die leute baden sich im Pool der allgemeinen Irrelevanz.


    Ebenso furchtbar wie viel "Werbung" gerade für FaceBook gemacht wird, das hat Lavinenhafte Ausmaße angenommen.

    Jede Fernsehsendung zeigt nicht mehr ihre Website, sondern ihre FaceBook seite. Leute suchen tatsächlich über FaceBook inhalte auf FaceBook, den man geht ja irgendwo davon aus das alles auch "irgendwie" auf FaceBook ist.


    FaceBook ist die "Abstraktion" des Internet, das große komplexe Ding zusammengeschrumpelt auf die paar Funktionen die dann doch irgendwie den 0815 User interessieren (vermeintlich).


    Die Statistik die zeigt wieviel Webseiten wirklich "relevante" Anteile haben würde mich für 2012 mal interessieren.

    Geht wohl fast alles für Google, Youtube und FaceBook drauf ; diverse nachrichtenseiten wohl noch aber das wars dann wohl an relevanten Anteilen.

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