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Nur 50 Millionen? Eher 200 Millionen!

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  1. Nur 50 Millionen? Eher 200 Millionen!

    Autor: El-BartSimpson 08.03.12 - 19:26

    kwt.

  2. Re: Nur 50 Millionen? Eher 200 Millionen!

    Autor: Replay 08.03.12 - 19:34

    Nun es reichen ja schon 50 Millionen Leichen im Keller ;-)

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  3. Re: Nur 50 Millionen? Eher 200 Millionen!

    Autor: syntax error 08.03.12 - 20:31

    Weil?

  4. Re: Nur 50 Millionen? Eher 200 Millionen!

    Autor: Breakstuff 08.03.12 - 21:24

    Ja wenn sie 50 Mio angeben werden es weitmehr zu sein.
    Genau wissen können sie es ja auch selber nicht.

  5. Re: Nur 50 Millionen? Eher 200 Millionen!

    Autor: nicoledos 08.03.12 - 22:53

    ich schätze mal 30% Fakeaccounts, Einzelkonten mit falschen Daten von realen Nutzern, Dann 30% tote Accounts, ehemals reale Accounts nur nicht mehr weiter genutzt, man schaut höchstens mal nach den Rechten ob die "Freunde" noch da sind, Oder gibt ein virtuelles ping in sein Netzwerk. Dann wären noch 5% Fakeaccounts von Agenturen, Personalern und Firmen, die meinen über nicht real existierende Personen geschäfte machen zu können oder Daten von anderen heraus zu bekommen indem sie versuchen in andere Freundeslisten zu kommen.

    und und und

    Am Ende bleiben wohl nur irgendwas von 5% wirklicher aktiver Nutzer die auch als Kunden bezeichnet werden können.

    Viel interessanter als die Fakeaccounts ist doch der Satz über die Kredite. FB muss Kredite aufnehmen um fällige Steuern Steuern zu finanzieren. Also decken die laufenden Einnahmen nichtmal die fälligen Steuern ab bzw. hat man dies nicht vorher einkalkuliert. Irgendwie sehe ich immer nur Berichte darüber, dass die sich noch mehr Geld besorgen. Mal von neuen Investoren, dann von immer neuen Risikokapitalgebern , nun wieder über Kredite, und bald über Aktien. Auch wenn Investorengelder als Eigenkapital angesehen werden, tatsächlich sind das auch nur Kreditgeber die irgendwann ihr Geld wieder haben wollen. Die Banken scheinen bis zum Börsengang das Spiel mit der Hoffnung, die können ihre Anteile an gierige Privatanleger noch mit Gewinn weiter verkaufen bevor das Ding Platzt.

  6. Re: Nur 50 Millionen? Eher 200 Millionen!

    Autor: muhzilla 08.03.12 - 23:01

    Japp. Man kann den Marktwert dieses supertollen Unternehmens sehr schön manipulieren durch das gezielte Erstellen von Fakeaccounts. Wenn jeder reale Nutzer zusätzlich noch 2 andere Profile pflegen würde, die einfach Fantasiepersonen darstellen, ist die gesamte Userbase wertlos :)

    Natürlich wird das niemals geschehen, aber vielleicht reichen ja auch einfach ein paar Asiaten aus, die nun nicht mehr Gold minen, sondern FB-Accounts faken und pflegen :D

  7. Re: Nur 50 Millionen? Eher 200 Millionen!

    Autor: nicoledos 08.03.12 - 23:20

    Selbst Fakeaccounts lassen sich nutzen, immerhin sind auch dahinter reale Nutzer mit gewissen Interssen. Dein Fakeaccount, in dem du mit diversen Pornodarstellerinnen befreundet bist ist soweit real, dass du eben doch irgendwie interesse darin hast. Genauso der Fakeaccount, den du für diese Spiele nutzt. Jeder Account bildet also nur einen Teil von dir ab, den man entsprechend nutzen verwerten kann. Um richtige Fakeaccounts nur aus Spass mit Sinnlosdaten zu pflegen fehlt den meisten doch die Zeit.

    Aber Interessant wäre es, wenn es eine Art "Bewegung" gäbe, die wirklich Sinnlosaccounts pflegen würde UND 1 Monat nach Börsengang plötzlich die Accounts sterben lässt. Oder das Unternehmen mit Bergen von kosten verursachenden Auskunftsanfragen fluten würde. Der Börsenwert würde sich wohl pulverisieren. Nur wird das wohl nie eintreffen und wenn jemand dazu aufrufen würde, dazu Aufrufen wird wohl keiner wegen Regressforderungen. Aber die Blase ist so schon groß genug, die wird von alleine Platzen.

  8. Re: Nur 50 Millionen? Eher 200 Millionen!

    Autor: muhzilla 09.03.12 - 10:22

    Nun ja, angenommen man würde wirklich etwas Zeit dafür aufbringen können eine etwas cleverere Lösung zu entwickeln, die automatisch zufällige aber plausible Fakeaccounts generiert (und ich meine das im Sinne eines Forschungsprojektes), dann ist die echte Information dahinter einfach 0. Das ist wie in der Mathematik, aus etwas Falschem kann man sowohl etwas Falsches als auch etwas Richtiges ableiten. Die Sicherheit der Aussage ist aber nicht mehr gegeben.

    Weiterhin wäre es sehr interessant über Möglichkeiten nachzudenken, wie man damit allgemeine Meinungsbilder beeinflusst: Wenn Millionen Snickers liken, dann sollte man weiter in die Entwicklung von verbessertem Snickers investieren und dafür evtl. MilkyWay aus dem Sortiment streichen. Blödes Beispiel, aber mir fällt gerade nichts besseres ein. Ich werde ja auch (noch) nicht bezahlt dafür, mir ernsthafte Gedanken darüber zu machen. Aber insbesondere google sollte doch auch Interesse daran haben, den Wert der Userbase zu drücken. So, wehe ich hab in 30 Minuten keine Email mit nem Stellenangebot :D

  9. Re: Nur 50 Millionen? Eher 200 Millionen!

    Autor: mambokurt 09.03.12 - 11:52

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann 30% tote Accounts, ehemals reale Accounts nur nicht
    > mehr weiter genutzt, man schaut höchstens mal nach den Rechten ob die
    > "Freunde" noch da sind, Oder gibt ein virtuelles ping in sein Netzwerk.

    Und das ist kein aktiver Account? Wie definierst du denn aktiv? Für mich ist es genau das: wenn jemand ab und zu nach dem Rechten sieht.


    > Am Ende bleiben wohl nur irgendwas von 5% wirklicher aktiver Nutzer die
    > auch als Kunden bezeichnet werden können.

    Aus persönlicher Erfahrung: eher mehr. Von meinen Bekannten sind quasi alle bei Facebook aktiv, mag sein dass die mal einen Fakeaccount anlegen aus Jux, aber ihr eigener Account ist trotzdem valide. Ich würde die Fakeaccountrate bei Facebook nicht höher als 20% schätzen, eher deutlich darunter. Ich habe allerdings auch keinen Account und kenne das Fratzenbuch nur von Bekannten.

    > Viel interessanter als die Fakeaccounts ist doch der Satz über die Kredite.
    > FB muss Kredite aufnehmen um fällige Steuern Steuern zu finanzieren. Also
    > decken die laufenden Einnahmen nichtmal die fälligen Steuern ab bzw. hat
    > man dies nicht vorher einkalkuliert.

    Steuern auf Aktienoptionen von Mitarbeitern. Die Steuern steigen mehr oder minder mit Gewinn, das heißt je erfolgreicher um so mehr. Kann durchaus sein dass das entweder komplett vergessen wurde oder dass der Kurs unerwartet hoch war. Viel interessanter ist aber: wenn die 8 Millarden aufnehmen für Steuern auf Aktien von Mitarbeitern: wieviel haben dann die Mitarbeiter? Und wo kommt die utopische Summe von 8 Millarden her? Wenn ich das grob kalkuliere, sind das 10% Steuern auf den maximalen Gesamtwert des Unternehmens von 100 Milliarden, das ist doch nicht normal O.o

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