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Und immer ...

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  1. Und immer ...

    Autor: Goox 17.11.11 - 20:42

    mal wieder kommt eine Warnung, wenn die Speicherpreise hoch sind, zu zukaufen. Denn es soll ja "bestimmt" noch teurer werden ;)

  2. Re: Und immer ...

    Autor: samy 17.11.11 - 21:05

    Goox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mal wieder kommt eine Warnung, wenn die Speicherpreise hoch sind, zu
    > zukaufen. Denn es soll ja "bestimmt" noch teurer werden ;)

    Klar deswegen kaufen wir jetzt alle Festplatten bevor es noch teurer wird ^^ Wenn genug mitmachen, wird es garantiert noch teurer ^^

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

  3. Re: Und immer ...

    Autor: cuthbert 18.11.11 - 01:45

    Ich verstehe nicht, weshalb die Hersteller nicht einfach mal die Produktion runter fahren. Offensichtlich ist der Markt ja so ziemlich gesättigt, was also bringt es, immer noch mehr Nachschub zu liefern?

    Für uns Kunden ist es natürlich nett. 8GB für 40¤, allerdings reicht das halt voraussichtlich auch erst mal die nächsten Jahre. Also was bringts, wenn der Preiskampf weitergeht, wenn eh schon jeder ausgesorgt hat?

  4. Re: Und immer ...

    Autor: grorg 18.11.11 - 03:36

    Stichwort Schweinezyklus ...

  5. Re: Und immer ...

    Autor: Bouncy 18.11.11 - 10:35

    cuthbert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe nicht, weshalb die Hersteller nicht einfach mal die Produktion
    > runter fahren. Offensichtlich ist der Markt ja so ziemlich gesättigt, was
    > also bringt es, immer noch mehr Nachschub zu liefern?
    Hast du BWL geschwänzt? :p Natürlich wegen Fixkosten, die es zu decken gilt...

  6. Re: Und immer ...

    Autor: cuthbert 18.11.11 - 11:43

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast du BWL geschwänzt? :p Natürlich wegen Fixkosten, die es zu decken
    > gilt...

    Ich habs geschafft, BWL zeit meines Lebens erfolgreich zu umgehen^^. Wie können sie denn Fixkosten decken, wenn sie Verlust einfahren mit ihren Produkten. Bzw. wenn niemand mehr die Produkte abkauft, weils die einfach im Überfluss gibt. Es gab doch schon öfter in der Geschichte so etwas wie eine künstliche Verknappung, warum dann nicht auch hier?

    Oder müssen die Maschinen die ganze Zeit laufen?

  7. Re: Und immer ...

    Autor: Mingfu 18.11.11 - 13:12

    cuthbert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Ich habs geschafft, BWL zeit meines Lebens erfolgreich zu umgehen^^. Wie
    > können sie denn Fixkosten decken, wenn sie Verlust einfahren mit ihren
    > Produkten. Bzw. wenn niemand mehr die Produkte abkauft, weils die einfach
    > im Überfluss gibt. Es gab doch schon öfter in der Geschichte so etwas wie
    > eine künstliche Verknappung, warum dann nicht auch hier?
    >
    > Oder müssen die Maschinen die ganze Zeit laufen?

    Die Maschinen kosten ja auch Geld, wenn sie nicht laufen. Oftmals werden sie z. B. auf Kredit gekauft. Die Raten dafür sind auch zu zahlen, wenn sie nicht genutzt werden. Auch Arbeiter kann man nicht unbedingt überall von heute auf morgen entlassen. Nur weil man also die Produktion vorübergehend einstellt, heißt das nicht, dass die Kosten auf 0 zurück gehen würden.

    Es könnte also günstiger sein, dass man, wenn auch mit Verlust, weiter produziert, weil diese Verluste eventuell geringer sind, als wenn man gar nichts mehr produzieren würde und trotzdem die Fixkosten bezahlen muss.

    Hinzu kommt, dass eine eigene Verknappung der Produktion ja gar nichts bringen würde. Wenn man selbst die Produktion verknappt, dann freut sich einfach nur die Konkurrenz. Diese würde nur zu gern diesen Anteil übernehmen, um selbst aus der Misere zu kommen. Man schadet sich also selbst und stärkt noch die Konkurrenz. Absprachen mit der Konkurrenz gehen dagegen kartellrechtlich nicht.

    Es spielen auch noch andere Faktoren eine Rolle. Derartige Krisen eignen sich bestens, um die Konkurrenz aus dem Markt zu drängen, wenn man weiß, dass man selbst den längeren Atem hat. Wenn man es sich also leisten kann, große Mengen, wenn auch mit Verlust, auf den Markt zu werfen, um sich so der Konkurrenz dauerhaft zu entledigen, die diese Preise nicht lange durchhalten kann und insolvent wird, dann kann es also auch Vorteile haben...

  8. Re: Und immer ...

    Autor: Anonymer Nutzer 18.11.11 - 13:25

    cuthbert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habs geschafft, BWL zeit meines Lebens erfolgreich zu umgehen^^.

    Das war Dein Fehler!
    Und dann auch noch stolz drauf sein... Ignoranten...

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