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Man muss sich nur Limits setzen und diese einhalten

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  1. Man muss sich nur Limits setzen und diese einhalten

    Autor: spambox 13.03.15 - 11:36

    Vor 10 Jahren hätte ich nicht gedacht, dass ich mal Schwerter und Artillerie-Geschütze kaufe.

    Damit das ganze im Rahmen bleibt, habe ich gewisse Grenzen gesetzt und halte diese ein.
    Generell spricht ja nichts gegen In-Game-Käufe und Freemium-Konzepte. Man geht ja auch ins Kino und zahlt 15 EUR für 2 Stunden Spaß. Warum sollte das Spielen verpönt sein?

    #sb

  2. Re: Man muss sich nur Limits setzen und diese einhalten

    Autor: Fantasy Hero 13.03.15 - 11:45

    spambox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor 10 Jahren hätte ich nicht gedacht, dass ich mal Schwerter und
    > Artillerie-Geschütze kaufe.
    >
    > Damit das ganze im Rahmen bleibt, habe ich gewisse Grenzen gesetzt und
    > halte diese ein.
    > Generell spricht ja nichts gegen In-Game-Käufe und Freemium-Konzepte. Man
    > geht ja auch ins Kino und zahlt 15 EUR für 2 Stunden Spaß. Warum sollte das
    > Spielen verpönt sein?
    >
    > #sb


    Ganz schlechter Vergleich. Den Film kann ich idR. nach 6 Monaten mir später auch im Laden auf Disc kaufen. ^^

    http://ogdb.eu/index.php?section=userdetails&userid=7516

  3. Re: Man muss sich nur Limits setzen und diese einhalten

    Autor: Schattenwerk 13.03.15 - 12:00

    Stimmt, für 15-20 Euro.

  4. Re: Man muss sich nur Limits setzen und diese einhalten

    Autor: ThaKilla 13.03.15 - 12:31

    Da gab vor kurzem eine gute South Park Folge in der dieses Thema aufgegriffen und verdeutlicht wurde.
    Gegen ein festes Limit ist nichts zu sagen. Jedoch verdienen solche Firmen das Geld mit den Suchties. Den Menschen die sich verschulden bzw. verdammt viel Geld für etwas ausgeben das so gesehen kaum Gegenwert bietet (ja ja, ansichtssache).
    Man muss sich nur mal die Zahlen zum Candy Crush Universum anschauen. Den großteil des Umsatzes (über eine Mrd. ¤) verdient dieses Unternehmen mit lediglich 2-3% der Spielerschafft. Da geben einzelne leute hunderte oder tausende Euro für einen Lückenfüller Zeitvertreib aus. Damit wird auch kalkuliert und ziehmlich perfide bei Laune gehalten (du warst schon lange nicht mehr im Spiel... hier 500 Goldmünzen).
    Das ist leider nur den wenigsten bewusst.

  5. Re: Man muss sich nur Limits setzen und diese einhalten

    Autor: Sharra 13.03.15 - 12:36

    Fantasy Hero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > spambox schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vor 10 Jahren hätte ich nicht gedacht, dass ich mal Schwerter und
    > > Artillerie-Geschütze kaufe.
    > >
    > > Damit das ganze im Rahmen bleibt, habe ich gewisse Grenzen gesetzt und
    > > halte diese ein.
    > > Generell spricht ja nichts gegen In-Game-Käufe und Freemium-Konzepte.
    > Man
    > > geht ja auch ins Kino und zahlt 15 EUR für 2 Stunden Spaß. Warum sollte
    > das
    > > Spielen verpönt sein?
    > >
    > > #sb
    >
    > Ganz schlechter Vergleich. Den Film kann ich idR. nach 6 Monaten mir später
    > auch im Laden auf Disc kaufen. ^^

    Und dein Vergleich ist leider noch mieser. Du zahlst für etwas, was du schon kennst, noch einmal, nur damit du es daheim stehen hast. Das eine hat aber mit dem anderen nichts zu tun. Du musst die DVD nicht kaufen, nur weil du im Kino warst. Und du musst nichts ins Kino, um dir später die DVD zu kaufen.
    Normalerweise kannst du auch einfach 1 Jahr warten, und der Streifen kommt im TV. Und jetzt?

  6. Re: Man muss sich nur Limits setzen und diese einhalten

    Autor: spambox 13.03.15 - 12:36

    Der Vergleich ist trotzdem zutreffend. Es geht um die Zeit, die man unterhalten wird.
    Den Film siehst du im Kino und dann 1 mal pro Jahr.

    In der Annahme für 5 Jahre bei 120 Min Dauert wären das 30 EUR für 720 Stunden Unterhaltung.
    Bei Spielen kann es höher sein. Dafür kann aber auch der Unterhaltungswert höher sein.

    Insgesamt bleibt eine neutrale Bilanz. Man zahlt unter Berücksichtigung der Zeit und des Wertes bei Spielen das gleiche, wie bei Filmen.


    #sb

  7. Re: Man muss sich nur Limits setzen und diese einhalten

    Autor: spambox 13.03.15 - 12:38

    > ...Suchties....

    Genau, und genau da sage ich....Es ist mir sowas von egal, solange es mich nicht benachteilig.

    #sb

  8. Re: Man muss sich nur Limits setzen und diese einhalten

    Autor: robinx999 13.03.15 - 12:41

    Kommt halt immer drauf an wie gemacht wird. Grundsätzlich spricht nichts gegen Bezahlen. Aber einige Spiele übertreiben es und machen es Praktisch zur Pflicht. Preise werden durch Parallelwährungen kaschiert (man kauft für echtes Geld irgendeine Ingamwährung / Punkte mit denen man dann bezahlt, so dass man schnell den Überblick zur Realen währung verliert.

    Also Regeln braucht das ganze Fremium System schon, denke ich. Aber die Appstore betreiber haben ja schon angefangen das man solche Fremium Dinge halt nicht mehr als Gratis bezeichnet.

    Persönlich fand ich das System von Früher besser man hat ein Spiel bezahlt und konnte es Spielen heutzutage kann man ja fast kein Spiel mehr kaufen bei dem nicht zusätzlich über DLC Geld eingenommen wird. Man will halt nicht ständig zum Kaufen gedrängt werden um weiter zu kommen, ehrlichkeit dürfte der Branche gut tun, es gibt einige Beispiele wo es gut Funktioniert, aber halt auch sehr viele die das genaue Gegenteil zeigen.

  9. Re: Man muss sich nur Limits setzen und diese einhalten

    Autor: ThaKilla 13.03.15 - 12:42

    spambox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > ...Suchties....
    >
    > Genau, und genau da sage ich....Es ist mir sowas von egal, solange es mich
    > nicht benachteilig.
    >
    > #sb
    Egal sollte es dir aber nicht sein, da du da ja indirekt unterstützt. Die Firma wird mit ihrer Ansicht bestärkt und kann genau so weitermachen.
    Ich hatte dich auch am Anfang bereits verstanden, jedoch wollte ich dir das System dahinter etwas verdeutlichen. Wenn du das ignorieren möchtest ist es deine Entscheidung.

  10. Re: Man muss sich nur Limits setzen und diese einhalten

    Autor: Cohaagen 13.03.15 - 12:43

    spambox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Vergleich ist trotzdem zutreffend. Es geht um die Zeit, die man
    > unterhalten wird.
    > Den Film siehst du im Kino und dann 1 mal pro Jahr.
    >
    > In der Annahme für 5 Jahre bei 120 Min Dauert wären das 30 EUR für 720
    > Stunden Unterhaltung.

    6 x 120 Minuten = 720 STUNDEN? ;)

  11. Re: Man muss sich nur Limits setzen und diese einhalten

    Autor: S-Talker 13.03.15 - 12:56

    Sharra schrieb:
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    > Fantasy Hero schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > spambox schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Vor 10 Jahren hätte ich nicht gedacht, dass ich mal Schwerter und
    > > > Artillerie-Geschütze kaufe.
    > > >
    > > > Damit das ganze im Rahmen bleibt, habe ich gewisse Grenzen gesetzt und
    > > > halte diese ein.
    > > > Generell spricht ja nichts gegen In-Game-Käufe und Freemium-Konzepte.
    > > Man
    > > > geht ja auch ins Kino und zahlt 15 EUR für 2 Stunden Spaß. Warum
    > sollte
    > > das
    > > > Spielen verpönt sein?
    > > >
    > > > #sb
    > >
    > >
    > > Ganz schlechter Vergleich. Den Film kann ich idR. nach 6 Monaten mir
    > später
    > > auch im Laden auf Disc kaufen. ^^
    >
    > Und dein Vergleich ist leider noch mieser. Du zahlst für etwas, was du
    > schon kennst, noch einmal, nur damit du es daheim stehen hast. Das eine hat
    > aber mit dem anderen nichts zu tun. Du musst die DVD nicht kaufen, nur weil
    > du im Kino warst. Und du musst nichts ins Kino, um dir später die DVD zu
    > kaufen.
    > Normalerweise kannst du auch einfach 1 Jahr warten, und der Streifen kommt
    > im TV. Und jetzt?

    Er meinte wohl eher statt ins Kino zu gehen und danach nichts als Erinnerungen zu haben, kann man den Film später auch auf einem physischen Medium kaufen.

    Das stimmt, und bis heute sehe ich das auch so. Aber bei jeweils 4-stelligen Anzahlen von Filmen, Büchern, Videospielen und CDs geht mir langsam der Platz aus. bei aktuellen Spielen und 90% der Musik kaufe ich nur noch die "virtuellen" Versionen. Ich denke - und zum Teil befürchte - dass es in absehbarer Zeit Filme etc. nicht mehr auf physischen Medien geben wird.

  12. Re: Man muss sich nur Limits setzen und diese einhalten

    Autor: kelzinc 13.03.15 - 14:55

    spambox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor 10 Jahren hätte ich nicht gedacht, dass ich mal Schwerter und
    > Artillerie-Geschütze kaufe.
    >
    > Damit das ganze im Rahmen bleibt, habe ich gewisse Grenzen gesetzt und
    > halte diese ein.
    > Generell spricht ja nichts gegen In-Game-Käufe und Freemium-Konzepte. Man
    > geht ja auch ins Kino und zahlt 15 EUR für 2 Stunden Spaß. Warum sollte das
    > Spielen verpönt sein?
    >
    > #sb

    Beim Spielen musst du neben Geld fürs Spiel noch den PC kaufen das Internet zahlen den Strom zahlen die Wohnung Zahlen. Das musst du nicht im Kino

  13. Re: Man muss sich nur Limits setzen und diese einhalten

    Autor: motzerator 13.03.15 - 15:07

    Sharra schrieb:
    -----------------------
    > Normalerweise kannst du auch einfach 1 Jahr warten, und der Streifen kommt
    > im TV. Und jetzt?

    Gute Filme will man aber öfters sehen und in besserer Qualität. Das Kino ist
    teuer und voller Leute, die reden, knuspern, riechen, berühren und lachen.

    Da kann man sich das Kino meistens sparen und dann den Film genießen. :D

    Was freeemium Spiele betrifft: Wer sich unbedingt andauernd nerven und belästigen lassen will, ist doch selber schuld. Neben den finanziellen Nachteilen wird man ja auch ständig belästigt.

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