Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Spieleportal: Bitcoin ist Steam zu…

Bitcoin inzwischen als Währung unbrauchbar

Anzeige
  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Bitcoin inzwischen als Währung unbrauchbar

    Autor: bbradypus 07.12.17 - 15:31

    Inzwischen ist Bitcoin tatsächlich als Zahlungsmittel leider ziemlich unbrauchbar geworden. Die extremen Kursschwankungen und die hohen Transferkosten von über 5 EUR pro Transaktion um nicht ewig warten zu müssen machen das ganze für beide Seiten extrem teuer.

  2. Re: Bitcoin inzwischen als Währung unbrauchbar

    Autor: Ben Stan 07.12.17 - 15:40

    bbradypus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Inzwischen ist Bitcoin tatsächlich als Zahlungsmittel leider ziemlich
    > unbrauchbar geworden. Die extremen Kursschwankungen und die hohen
    > Transferkosten von über 5 EUR pro Transaktion um nicht ewig warten zu
    > müssen machen das ganze für beide Seiten extrem teuer.

    Und ich dachte, gerade die Kosteneinsparung zur Bank, PayPal usw. hat Bitcoin hervorgebracht.
    So gesehen ist es bei so heftigen Transaktionsgebühren ja der Ruin, wenn man damit täglich einkaufen würde?

  3. Re: Bitcoin inzwischen als Währung unbrauchbar

    Autor: Der schwarze Ritter 07.12.17 - 15:40

    So schaut es leider aus, ein brauchbares Zahlungsmittel ist es inzwischen einfach nicht mehr. Eine handvoll Leute ist mit dem Zeug theoretisch Milliardär geworden, aber das nutzt einem auch nichts, wenn man sich für den Krempel nichts kaufen kann, weil es keiner als Zahlungsmittel akzeptiert.

    Das dauert nicht mehr lange, bis die Blase platzt und lange Gesichter zu sehen sind.

  4. Re: Bitcoin inzwischen als Währung unbrauchbar

    Autor: nachgefragt 07.12.17 - 15:45

    War Bitcoin nicht schon immer unbrauchbar?
    Wie soll eine Währung funktionieren von der es weltweit maximal 21 Millionen Einheiten geben kann?
    Imho war das nie mehr als ein Spekulationsobjekt und nur deshalb ist der Kurs da wo er aktuell ist. Die Technik dahinter ist sicherlich interessant, viel mehr aber auch nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.12.17 15:48 durch nachgefragt.

  5. Re: Bitcoin inzwischen als Währung unbrauchbar

    Autor: yourSQL 07.12.17 - 16:04

    Also, da gibt es wohl sehr viel Unwissenheit.
    Es werden doch nicht nur ganze Bitcoins gehandelt sondern auch Bruchteile davon.
    Du kannst wunderbar 0,0003 Bitcoins kaufen.

  6. Re: Bitcoin inzwischen als Währung unbrauchbar

    Autor: Gamma Ray Burst 07.12.17 - 16:14

    nachgefragt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > War Bitcoin nicht schon immer unbrauchbar?
    > Wie soll eine Währung funktionieren von der es weltweit maximal 21
    > Millionen Einheiten geben kann?

    Nicht ganz eher 21 Millionen mal 100 Millionen, ein Bitcoin besteht aus 100.000.000 Satoshi.

    Das Problem ist aber, dass die Bitcoin Menge (Mining Output) sich auf die Rechenkapazität der Nodes in der Blockchain bezieht. Das heißt viele Transaktionen führen dazu, dass mehr Bitcoins generiert werden. Wenn aber die Nachfrage wesentlich schneller steigt als das Angebot steigt der Preis -> künstliche Verknappung.

    Der Haken dabei ist, das mehr Transaktionen nicht zwingend bedeuten das Geld mehr wert ist -> siehe Weihnachten.

    Beim bösen zentralen normalen Geld (Fiat), wird die Geldmenge an Hand der Geldpolitik festgelegt. Die in Europa im wesentlichen auf Deflationsbekaämpfung ausgelegt ist.

    Man mag das gut oder schlecht finden, aber die normalen Geldmengenpolitik versucht gesamtwirtschaftlich zu agieren.

    Bitcoins betrachten nur ihre eigene Nutzung.

    Anders gesagt, eine eher inflationäre Cryptocurrency wäre stabiler... nur ist völlig unklar wie man gesamtwirtschaftliche Betrachtungen dezentral abbilden sollte.

    Zumindest habe ich von einer dezentralen Geldmengenpolitik die ohne definierte Instanzen (Zentralbank) auskommt noch nie etwas gehört.



    > Imho war das nie mehr als ein Spekulationsobjekt und nur deshalb ist der
    > Kurs da wo er aktuell ist. Die Technik dahinter ist sicherlich interessant,
    > viel mehr aber auch nicht.

  7. Re: Bitcoin inzwischen als Währung unbrauchbar

    Autor: bbradypus 07.12.17 - 16:18

    yourSQL schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also, da gibt es wohl sehr viel Unwissenheit.
    > Es werden doch nicht nur ganze Bitcoins gehandelt sondern auch Bruchteile
    > davon.
    > Du kannst wunderbar 0,0003 Bitcoins kaufen.

    Im Prinzip ja, nur sind die Transferkosten dann höher als deine 0,0003 Bitcoins, so dass dann nix mehr übrig bleibt oder du nochmal 100% für die Transaktion drauflegen musst.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.12.17 16:19 durch bbradypus.

  8. Re: Bitcoin inzwischen als Währung unbrauchbar

    Autor: Gamma Ray Burst 07.12.17 - 16:38

    bbradypus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > yourSQL schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also, da gibt es wohl sehr viel Unwissenheit.
    > > Es werden doch nicht nur ganze Bitcoins gehandelt sondern auch
    > Bruchteile
    > > davon.
    > > Du kannst wunderbar 0,0003 Bitcoins kaufen.
    >
    > Im Prinzip ja, nur sind die Transferkosten dann höher als deine 0,0003
    > Bitcoins, so dass dann nix mehr übrig bleibt oder du nochmal 100% für die
    > Transaktion drauflegen musst.

    Was den Nutzen für Microtransactions extrem einschränkt... auf null.

  9. Re: Bitcoin inzwischen als Währung unbrauchbar

    Autor: bbradypus 07.12.17 - 17:24

    Bin gerade auf einen Spiegel-Artikel gestossen, der sich um den Stromverbrauch dreht. Ist zwar etwas OT, hat mich allerdings ziemlich aus den Socken gehauen.
    Eine Bitcoin Transaktion kostet 222 kw/h Strom.
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/bitcoin-stromverbrauch-bedroht-globale-energiewende-a-1182234.html

    http://t3n.de/news/bitcoin-stromverbrauch-energie-872715/

  10. Re: Bitcoin inzwischen als Währung unbrauchbar

    Autor: Ben Stan 07.12.17 - 17:28

    Was ich mich frage:

    Woher kommt das ganze Geld, das ausgezahlt wird, wenn jemand Bitcoin zu ¤ wechselt?
    Irgend jemand muss doch in der Kette der Verlierer sein?

    Diese Wallets oder wie diese Bitcoin Banken heißen wollen doch auch was vom Kuchen ab haben und können nicht mal einfach so ohne reellen Gegenwert tausende an ¤ auszahlen.
    Ein Bitcoin sollen ja ca. 12.000 ¤ sein?

  11. Re: Bitcoin inzwischen als Währung unbrauchbar

    Autor: demon driver 07.12.17 - 17:30

    Hinzu kommt, dass das Geld einer herkömmlichen Währung im Gegensatz zum Kryptogeld eine Wertsubstanz hat, die auf der Zuverlässigkeit beruht, mit der die Produktivwirtschaft des Währungsraums es schafft, in der Verausgabung von Arbeit aus Material und Vorprodukten wertvollere Produkte herzustellen und auf Märkten zu verkaufen, und so in sie investiertes Geld zu mehr Geld zu machen.

    Was Bitcoin-Adepten als Vorteil der Kryptowährung begreifen, die direkte Kopplung mit einem irgendwie "inneren" Wert, den "Fiatgeld" auch im Gegensatz zum bis 1944 goldgebunden Dollar ja nicht hat, ist tatsächlich nur ein Nachteil, denn damit der Dollar eine Wertsubstanz bekommen konnte und als Währung, mit der sich etwas kaufen ließ, brauchbar blieb, war ja die Abkehr von der Goldpreisbindung überhaupt erst notwendig.

    Die Unbrauchbarkeit der Bitcoin als Zahlungsmittel ist von Anfang an darin angelegt gewesen; die Entwicklung, die wir jetzt beobachten, ist kein "Unfall" oder dergleichen...

  12. Re: Bitcoin inzwischen als Währung unbrauchbar

    Autor: demon driver 07.12.17 - 17:32

    Eine der größten geplant stattfindenden Energieverschwendungen (und energieverschwendungsinduzierten Umweltschädigungen) aller Zeiten.

    Im Grunde hätten allein deswegen solche Kryptowährungen von Anfang an verboten gehört.

  13. Re: Bitcoin inzwischen als Währung unbrauchbar

    Autor: wiseman 07.12.17 - 17:33

    Da ist nix magisches dahinter, irgendwer kauft sie eben für echte Dollar/Euro, sei es ein Privater, Unternehmen, Bank oder sonstwas

    wenn keiner kaufen will (bei dem Preis) geht der Preis in den Keller, e.g. wenn die Blase platzt ist ein Bitcoin vermutlich gar nix mehr wert, weil keiner einem 10k oder mehr für einen zahlt

  14. Re: Bitcoin inzwischen als Währung unbrauchbar

    Autor: ArcherV 07.12.17 - 17:34

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine der größten geplant stattfindenden Energieverschwendungen (und
    > energieverschwendungsinduzierten Umweltschädigungen) aller Zeiten.
    >
    > Im Grunde hätten allein deswegen solche Kryptowährungen von Anfang an
    > verboten gehört.

    Solange die Deutschen mit ihren scheiß Dieseln durch die Stadt fahren: nö!

  15. Re: Bitcoin inzwischen als Währung unbrauchbar

    Autor: Allandor 07.12.17 - 17:35

    Ben Stan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bbradypus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Inzwischen ist Bitcoin tatsächlich als Zahlungsmittel leider ziemlich
    > > unbrauchbar geworden. Die extremen Kursschwankungen und die hohen
    > > Transferkosten von über 5 EUR pro Transaktion um nicht ewig warten zu
    > > müssen machen das ganze für beide Seiten extrem teuer.
    >
    > Und ich dachte, gerade die Kosteneinsparung zur Bank, PayPal usw. hat
    > Bitcoin hervorgebracht.
    > So gesehen ist es bei so heftigen Transaktionsgebühren ja der Ruin, wenn
    > man damit täglich einkaufen würde?
    so ist das halt wenn es zu einem Spekulationsobjekt verkommt. Alle Vorteile werden von der Gier dahin gerafft.
    Irgendwann kommt halt der Absturz.
    Als Währung ist Bitcoin jedenfalls unbrauchbar. Jeden Kauf würde man aktuell bereuen und so lange ist es absolut nutzlos.
    Gold hat wenigstens noch als Schmuck eine Existenzberichtigung die fehlt bei Bitcoins komplett.
    Selbst wenn man die Transfergebühren weiter reduziert, ist das System zu lahm für einigermaßen direkte Transaktionen und immer noch zu teuer. Dahinter steckt halt keinerlei Wert außer der der durch Spekulation erzeugt wird.

  16. Re: Bitcoin inzwischen als Währung unbrauchbar

    Autor: nachgefragt 07.12.17 - 17:38

    Gamma Ray Burst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht ganz eher 21 Millionen mal 100 Millionen, ein Bitcoin besteht aus
    > 100.000.000 Satoshi.

    Verstehe, dadurch dass man auch einen Anteil eines BitCoins handeln kann, gibt es mehr BitCoins. Macht Sinn. Da ich einen Euro durch 100 Cent teilen kann habe ich 100 Euro.

    Mir ist durchaus bewusst, dass in Zukunft sogar noch kleinere Einheiten als ein Satoshi eingeführt werden können, das ändert aber nichts ander Tatsache das die Anzahl der BitCoins auf 21 Millionen begrenzt ist.

    Ich bin gewiss kein Fan von Fiat-Geld, aber anstelle von Bitcoins könnte sich die ganze Welt ein π teilen; da ein π nicht reicht nehmen wird halt ein pico-π. Dafür helfen alle bei der Berechnung von π mit.

    Ein BitCoin hat genau wie Fiat-Geld eigentlich keinen Gegenwert.
    Mir ist klar dass das stark vereinfacht ist, aber ein BitCoin ist letzten Endes ein Wert für verschwendete Rechenleistung für die Berechnung einer Zeichenfolge.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 07.12.17 17:47 durch nachgefragt.

  17. Re: Bitcoin inzwischen als Währung unbrauchbar

    Autor: Electrony 07.12.17 - 17:38

    Auch weil ich immer wieder im Alltag höre: "Ich kann mir doch keinen ganzen Bitcoin leisten..." sage ich einfach nochmal:

    Man kann auch z.B. 0.000001 BTC oder noch weniger kaufen. Ein Bitcoin ist durch 100.000.000 teilbar.

    Macht aber momentan, wie auch bereits erwähnt, keinen Sinn aufgrund der hohen Gebühren :(

  18. Re: Bitcoin inzwischen als Währung unbrauchbar

    Autor: nachgefragt 07.12.17 - 17:51

    Dürfen sie ja anscheinend bald nicht mehr, wenn nicht doch noch die Lobby siegt. Hätte ein Verbot ein "Jop" von dir zur folge? ¯\_( ツ )_/¯



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.12.17 17:52 durch nachgefragt.

  19. Re: Bitcoin inzwischen als Währung unbrauchbar

    Autor: mrgenie 07.12.17 - 17:51

    Es ist immer noch so, dass sehr viele EUR und USD und auch andere Waehrungen vom Darknet, illegalen Waffenhandel, Drogengeschaefte, usw. in die Bitcoins fliessen.

    Es ist nur Spekulation, aber wenn die USA oder Russland Rebellen in Syrien unterstuetzen wollen ohne Spuren zu hinterlassen, kauft man in den USA oder Russland mit RUB/USD einfach 100 bitcoins und per Transaction gibt man diesen 100 Bitcoins and den Muslimen dort drueben. Die loesen die Bitcoins ein und bekommen was weiss ich was dort noch als Zahlungsmittel erlaubt ist.

    Solange solche Geschaefte laufen, wird auch der Bitcoin nicht zusammen brechen.

    Gerade da der Wert des Bitcoins in den letzten Monate so gestiegen ist, wuerde mich nichts wundern wenn Staaten so illegale Rebellen unterstuetzen oder gar grosse Firmen (namen nenne ich mal nicht) so den Fiskus aushebeln oder aber Schmiergelder zahlen. Da sind dann Betraege die fuer den Normalgebraucher unvorstellbar sind und somit die Bitcoins im Wert explodieren lassen.

    Falls die Staaten die Bekaempfung von Steuerflucht, usw. mal richtig anpacken, vermutlich brechen dann die Bitcoins schnell ein weil ich meine die Staaten gehoeren zu den Grossen der Bitcoinsnutzer um auslaendische Aktivitaeten zu finanzieren.

    Deswegen wird auch nicht, was hier mancher fragt, Cryptowaehrungen verboten. Da Staat, Geheimdienst, Multimilliardair will seine Einkommensteuer reduzieren, Firma will Schmiergelder zahlen.. alle haben einen Vorteil.

    Der kleine Drugenkurier der sich eine Walter ueber Darknet gekauft hat trieb ein Bitcoin auf 100 oder 200 USD vor einigen Jahren. Aber die aktuelle Anstiege kann nur sein, weil extrem grosse Aktoere dort EUR/USD/YUANG/RUB/usw. einzahlen.

  20. Re: Bitcoin inzwischen als Währung unbrauchbar

    Autor: ArcherV 07.12.17 - 17:53

    nachgefragt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dürfen sie ja anscheinend bald nicht mehr,

    Das glaube ich erst wenn der letzte Diesel in die Schrottpresse gelandet ist. ¯\_( ツ )_/¯

  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Habermaaß GmbH, Bad Rodach
  2. Tecan Software Competence Center GmbH, Mainz-Kastel
  3. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  4. Läpple Dienstleistungsgesellschaft mbH, Heilbronn, Teublitz

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 849,00€ (UVP € 1.298,99€)
  3. mit dem Gutscheincode PSUPERTECH


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Thinkpad X1 Yoga v2 im Test: LCD gegen OLED
Thinkpad X1 Yoga v2 im Test
LCD gegen OLED

Samsung Gear Sport im Test: Die schlaue Sportuhr
Samsung Gear Sport im Test
Die schlaue Sportuhr
  1. Wearable Fitbit macht die Ionic etwas smarter
  2. Verbraucherschutz Sportuhr-Hersteller gehen unsportlich mit Daten um
  3. Fitbit Ionic im Test Die (noch) nicht ganz so smarte Sportuhr

Minecraft Education Edition: Wenn Schüler richtig ranklotzen
Minecraft Education Edition
Wenn Schüler richtig ranklotzen

  1. Star Wars - Die letzten Jedi: Viel Luke und zu viel Unfug
    Star Wars - Die letzten Jedi
    Viel Luke und zu viel Unfug

    Vor zwei Jahren hat Disney die Macht erwachen lassen, jetzt wird jene dritte Star-Wars-Trilogie im Kino fortgesetzt. Wir freuen uns vor allem über das Wiedersehen mit Luke Skywalker, fühlen uns in manchen Szenen aber wie in der falschen Galaxie.

  2. 3D NAND: Samsung investiert doppelt so viel in die Halbleitersparte
    3D NAND
    Samsung investiert doppelt so viel in die Halbleitersparte

    3D NAND und DRAM scheinen für Samsung wichtige Aspekte zu sein. Das Unternehmen investiert fast doppelt so viel Geld in diese Sparte als noch 2016. Für Kunden könnte das eventuell niedrigere SSD-Preise, für Konkurrenten niedrigere Marktanteile bedeuten.

  3. IT-Sicherheit: Neue Onlinehilfe für Anfänger
    IT-Sicherheit
    Neue Onlinehilfe für Anfänger

    Mit dem Security Planner hat das CitizenLab der Universität Toronto einen einfachen Guide zur IT-Sicherheit für Otto-Normal-Nutzer veröffentlicht. Dabei genügt es, drei kurze Fragen zu beantworten, um fundierten Ratschlag zu erhalten.


  1. 18:40

  2. 17:11

  3. 16:58

  4. 16:37

  5. 16:15

  6. 16:12

  7. 16:01

  8. 15:54