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Kurz gesagt: Steam möchte sich vor einer platzenden Blase retten...

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  1. Kurz gesagt: Steam möchte sich vor einer platzenden Blase retten...

    Autor: Fotobar 07.12.17 - 15:46

    Kurz gesagt: Steam rettet sich vor einer (nach Möglichkeit) vielleicht platzende Blase, verkauft all seine Anteile und kassiert richtig ab bevor sie mit leeren Händen da stehen.

  2. Re: Kurz gesagt: Steam möchte sich vor einer platzenden Blase retten...

    Autor: crackhawk 07.12.17 - 16:11

    Fotobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kurz gesagt: Steam rettet sich vor einer (nach Möglichkeit) vielleicht
    > platzende Blase, verkauft all seine Anteile und kassiert richtig ab bevor
    > sie mit leeren Händen da stehen.

    Falsch. Die Transaktionsgebüren sind zu hoch und die Überweisungsdauer zu lang.
    Bitcoin ist als Zahlungsmittel inzwischen nicht mehr geeignet.

  3. Re: Kurz gesagt: Steam möchte sich vor einer platzenden Blase retten...

    Autor: Sothasil 07.12.17 - 16:35

    Fotobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kurz gesagt: Steam rettet sich vor einer (nach Möglichkeit) vielleicht
    > platzende Blase, verkauft all seine Anteile und kassiert richtig ab bevor
    > sie mit leeren Händen da stehen.

    Das ist Steam selbst egal - sie selber kassieren keine Bitcoins, die bekommen via einem Dienstleister echtgeld.

  4. Re: falsch!

    Autor: Muhaha 07.12.17 - 17:03

    Es geht Valve wirklich nur um die hohen Transaktiongebühren, die mittlerweile lange Bearbeitungszeit und schlechtere Kalkulierbarkeit von Umsätzen/Gewinnen durch die zu starken Kursschwankungen in zu kurzer Zeit. Was Bitcoins derzeit als Zahlungsmittel für viele kleine Geldmengen nicht praktikabel und nicht rentabel macht.

    Mehr steckt wirklich nicht dahinter. Wenn sich das wieder ändert, werden Bitcoins wieder akzeptiert.

    Den Spekulanten ist das alles natürlich wurschtegal. Mit Bitcoins kann und wird weiterhin lustig spekuliert werden. Und wenn die Blase platzt, platzt sie ja nicht für immer, sondern immer nur bis zum nächsten Aufblähen.

  5. Re: falsch!

    Autor: most 07.12.17 - 18:00

    Ja, vielleicht hat Valve in der Finanzabteilung sogar einen Investmentbereich und der investiert ggf. sogar in Bitcoins. Aber eher ist das in einer eigenen Legal Entity ausgelagert, damit das Kerngeschäft nicht belastet wird.

    Im Kerngeschäft will man damit bestimmt nichts zu tun haben, da sind die Kennzahlen: Umsatz/Spiel, Umsatz/User und Anzahl und Dauer der Transaktionen usw. da stört Bitcoin nur.

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