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webkommunismus

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  1. webkommunismus

    Autor: idog 17.11.09 - 15:44

    wenn man es genau nimmt hat der springer typ den nagel auf den kopf getroffen - wie es scheint von der falschen seite - denn selbstverstaendlich gehoeren demokratie und kommunismus zusammen. es sind die berühmten zwei seiten ein und derselben sache, die man im weitesten sinne bürgerliche freihet nennen muss. wenn wir hier schon von eigentum und privatbesitz reden wollen, und somit von kapitalismus, dann muesseen wir auch davon reden, dass ohne eigentum keine demokratie möglich wird, allgemeine demokratie also praktisch immer unmöglicher wird je weniger menschen immer mehr besitzen nach einer erfolgreichen umverteilung nach oben. wer der besitzenden würde sich von besitzlosen wohl sagen lassen wollen wo es lang geht? ein breites allgemeineigentum ist also neben kapitalistischem privateigentum das mindeste, um demokratie garantieren zu können. wenn es nicht kommunismus genannt werden soll, weil diese wort zu vorurteilsbelastet ist, so nenne man es kommunalismus oder gemeinschaftseigentum. dieses gemeinschaftseigentum besteht nach der enteignung der bevölkerungen durch privatisierungsprozesse in den letzte 25 jahren nun nur noch aus information - ich kann nur hoffen, dass dieses ausreicht, um demokratie weiter zu garantieren. hört man allerdings den springer typen in diesem zusammenhang, wird einem ganz anderes, denn dieser dienstleister der eigentümerelite wird uns auch dieses eigentum nicht weiter zugestehen wollen und so einer totalitären gesellschaftsordnung den weg bereiten. lasst es nicht dazu kommen.

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