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War ganz gut..

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  1. War ganz gut..

    Autor: aetzchen 24.01.20 - 08:25

    Ich muss sagen, dass die erste Folge ganz gut war. Es deckt sich halt, typisch Star Trek, mit unserer aktuellen politischen Situation.

    kleiner Spoiler:

    Ein Volk ist gezwungen vom ihrer Heimat zu fliegen(Flüchtlinge mit dem entsprechenden Vorbehalten). Die Föderation zieht sich zurück (mehr Nationalismus).

    Was mich am meisten irritiert hat ist der anscheinend extreme Wandel von der Farbenfrohen aufgeschlossenen Förderation mit Forschung und Entdeckergeist im Verhältnis zu dem was in der ersten Folge so angedeutet wird. Es wird auf jeden Fall interessant.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.01.20 08:28 durch aetzchen.

  2. Re: War ganz gut..

    Autor: gadthrawn 24.01.20 - 09:22

    aetzchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Volk ist gezwungen vom ihrer Heimat zu fliegen(Flüchtlinge mit dem
    > entsprechenden Vorbehalten). Die Föderation zieht sich zurück (mehr
    > Nationalismus).
    >
    > Was mich am meisten irritiert hat ist der anscheinend extreme Wandel von
    > der Farbenfrohen aufgeschlossenen Förderation mit Forschung und
    > Entdeckergeist im Verhältnis zu dem was in der ersten Folge so angedeutet
    > wird. Es wird auf jeden Fall interessant.

    Warum?

    Anfang 2015:
    "Wir schaffen das", "Willkommen in Deutschland", "Politik der Einladung", das Märchen der gut ausgebildeten Einwanderer
    Ende 2015:
    "Flüchtlingskrise", Diskussion um Niedriglöhner, Arbeitsplätze, unterschiedliche Weltanschauung und Frauenbild, Betatschen bei Karneval, Schnelleres Abschieben straffällig gewordener Ausländer, Schließung der Balkanroute,...

    Oder früher:
    Wirtschaftswunder. Es wurden gerne Ausländer ins Land geholt für die Tätigkeit die man selber nicht mehr machen wollte. Miniabschwung und schon wurden es Spaghettifresser die unsere Arbeitsplätze bedrohen.
    Wir können aber auch in die Schweiz gehen. Grenznah wurden lange gerne Deutsche als günstigere Arbeitnehmer eingesetzt. Mittlerweile bedrohen wir die Schweizer Wirtschaft und machen die Arbeitspreise kaputt.

    Lass es Menschen einfach so aussehen, als hätten sie bald weniger - und der Unfrieden wächst schnell.

    Die Föderation war in den alten Serien praktisch reich. Mussten Klingonen ihren Planeten ausbeuten, Vulkanier die Nachbarn - hatte die Föderation fast alles kostenlos. Echter Handel war selten ein Thema. Halt nen bisschen in TOS mit Mudd/Jones, mal wurde ein Außenposten mit Getreide versorgt.

  3. Re: War ganz gut..

    Autor: NeoTiger 24.01.20 - 16:12

    Weniger was? Die Menschheit des 24. Jahrhunderts hat laut Roddenberry Masse-Replikatoren, Teleporter, Wunder-Meidzin und Holodecks und offenbar unerschöpflich viel Energie um sich damit alle Wünsche zu erfüllen.

    Ich könnte zwar verstehen, dass so eine Gesellschaft irgendwann in eine Sinnkrise rutscht, aber Existenzängste? Woher?

  4. Re: War ganz gut..

    Autor: Vaako 24.01.20 - 16:20

    aetzchen schrieb:
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    > Ich muss sagen, dass die erste Folge ganz gut war. Es deckt sich halt,
    > typisch Star Trek, mit unserer aktuellen politischen Situation.
    >
    > kleiner Spoiler:
    >
    > Ein Volk ist gezwungen vom ihrer Heimat zu fliegen(Flüchtlinge mit dem
    > entsprechenden Vorbehalten). Die Föderation zieht sich zurück (mehr
    > Nationalismus).
    >
    > Was mich am meisten irritiert hat ist der anscheinend extreme Wandel von
    > der Farbenfrohen aufgeschlossenen Förderation mit Forschung und
    > Entdeckergeist im Verhältnis zu dem was in der ersten Folge so angedeutet
    > wird. Es wird auf jeden Fall interessant.


    Tja der eine mags gut finden der andere mags halt nicht. Ich persönlich brauch nicht noch mehr pro Flüchtlings Propaganda da sieht man schon genug im normalen Fernsehen.


    Spoiler:

    Das lächerliche bei Picard ist aber das die Romulaner wohl nur ein Sternensystem hatten was von einer Supernova zerstört wurde als wenn das Romulanische Imperium im alten Star Trek nur ein Sonnensystem gehabt hätte und keine Schiffe um sich selbst zu retten. Diese neue Serie ist schlechter wie manche Fanfics/Fanfilme und hat mit dem alten Star Trek wirklich nichts mehr gemein. Mal davon ab gesehen das irgend wie alle männlichen Charackter absolut metrosexuell aussehen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.01.20 16:23 durch Vaako.

  5. Re: War ganz gut..

    Autor: Flobee 24.01.20 - 17:34

    Vaako schrieb:
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    > aetzchen schrieb:
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    > > Ich muss sagen, dass die erste Folge ganz gut war. Es deckt sich halt,
    > > typisch Star Trek, mit unserer aktuellen politischen Situation.
    > >
    > > kleiner Spoiler:
    > >
    > > Ein Volk ist gezwungen vom ihrer Heimat zu fliegen(Flüchtlinge mit dem
    > > entsprechenden Vorbehalten). Die Föderation zieht sich zurück (mehr
    > > Nationalismus).
    > >
    > > Was mich am meisten irritiert hat ist der anscheinend extreme Wandel von
    > > der Farbenfrohen aufgeschlossenen Förderation mit Forschung und
    > > Entdeckergeist im Verhältnis zu dem was in der ersten Folge so
    > angedeutet
    > > wird. Es wird auf jeden Fall interessant.
    >
    > Tja der eine mags gut finden der andere mags halt nicht. Ich persönlich
    > brauch nicht noch mehr pro Flüchtlings Propaganda da sieht man schon genug
    > im normalen Fernsehen.
    >
    > Spoiler:
    >
    > Das lächerliche bei Picard ist aber das die Romulaner wohl nur ein
    > Sternensystem hatten was von einer Supernova zerstört wurde als wenn das
    > Romulanische Imperium im alten Star Trek nur ein Sonnensystem gehabt hätte
    > und keine Schiffe um sich selbst zu retten. Diese neue Serie ist schlechter
    > wie manche Fanfics/Fanfilme und hat mit dem alten Star Trek wirklich nichts
    > mehr gemein. Mal davon ab gesehen das irgend wie alle männlichen Charackter
    > absolut metrosexuell aussehen.

    Tja leider wird ST missbraucht. Es ging mal um eine Zukunftsvision, aber nicht um aktuelle Politik. Nur in ST V glaub ich, da war das Ende des Kalten Krieges abgebildet. Fand ich schon damals eher dröge. Bin gespannt, ob sie noch genügend Leute aus der Blase finden, die von seichter Propaganda für das scheinbar Gute nicht genug bekommen.

  6. Re: War ganz gut..

    Autor: UT99 24.01.20 - 18:18

    So eine Supernova kommt nicht von heute auf morgen. Man muss SF-Serien natürlich Unlogik zugestehen, aber manchmal wird sie doch überspannt.

  7. Re: War ganz gut..

    Autor: JensBröcher 24.01.20 - 18:49

    Vaako schrieb:
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    > aetzchen schrieb:
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    > > Ich muss sagen, dass die erste Folge ganz gut war. Es deckt sich halt,
    > > typisch Star Trek, mit unserer aktuellen politischen Situation.
    > >
    > > kleiner Spoiler:
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    > > Ein Volk ist gezwungen vom ihrer Heimat zu fliegen(Flüchtlinge mit dem
    > > entsprechenden Vorbehalten). Die Föderation zieht sich zurück (mehr
    > > Nationalismus).
    > >
    > > Was mich am meisten irritiert hat ist der anscheinend extreme Wandel von
    > > der Farbenfrohen aufgeschlossenen Förderation mit Forschung und
    > > Entdeckergeist im Verhältnis zu dem was in der ersten Folge so
    > angedeutet
    > > wird. Es wird auf jeden Fall interessant.
    >
    > Tja der eine mags gut finden der andere mags halt nicht. Ich persönlich
    > brauch nicht noch mehr pro Flüchtlings Propaganda da sieht man schon genug
    > im normalen Fernsehen.
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    > Spoiler:
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    > Das lächerliche bei Picard ist aber das die Romulaner wohl nur ein
    > Sternensystem hatten was von einer Supernova zerstört wurde als wenn das
    > Romulanische Imperium im alten Star Trek nur ein Sonnensystem gehabt hätte
    > und keine Schiffe um sich selbst zu retten. Diese neue Serie ist schlechter
    > wie manche Fanfics/Fanfilme und hat mit dem alten Star Trek wirklich nichts
    > mehr gemein. Mal davon ab gesehen das irgend wie alle männlichen Charackter
    > absolut metrosexuell aussehen.

    Wenn die Heimatwelt vernichtet wird koennte ich mir schon vorstellen das dies auch einem interstellaren Imperium grossen Schaden zufuegt. Nehmen wir mal die USA und stellen uns vor ein Asteroid vernichtet Washington und alles im Umkreis von 500 Kilometern. Was meinst du bleibt dann von der Supermacht USA noch erhalten?

  8. Re: War ganz gut..

    Autor: Vaako 24.01.20 - 20:46

    JensBröcher schrieb:
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    > Vaako schrieb:
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    > > > Ich muss sagen, dass die erste Folge ganz gut war. Es deckt sich halt,
    > > > typisch Star Trek, mit unserer aktuellen politischen Situation.
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    > > > kleiner Spoiler:
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    > > > Ein Volk ist gezwungen vom ihrer Heimat zu fliegen(Flüchtlinge mit dem
    > > > entsprechenden Vorbehalten). Die Föderation zieht sich zurück (mehr
    > > > Nationalismus).
    > > >
    > > > Was mich am meisten irritiert hat ist der anscheinend extreme Wandel
    > von
    > > > der Farbenfrohen aufgeschlossenen Förderation mit Forschung und
    > > > Entdeckergeist im Verhältnis zu dem was in der ersten Folge so
    > > angedeutet
    > > > wird. Es wird auf jeden Fall interessant.
    > >
    > >
    > > Tja der eine mags gut finden der andere mags halt nicht. Ich persönlich
    > > brauch nicht noch mehr pro Flüchtlings Propaganda da sieht man schon
    > genug
    > > im normalen Fernsehen.
    > >
    > >
    > > Spoiler:
    > >
    > > Das lächerliche bei Picard ist aber das die Romulaner wohl nur ein
    > > Sternensystem hatten was von einer Supernova zerstört wurde als wenn das
    > > Romulanische Imperium im alten Star Trek nur ein Sonnensystem gehabt
    > hätte
    > > und keine Schiffe um sich selbst zu retten. Diese neue Serie ist
    > schlechter
    > > wie manche Fanfics/Fanfilme und hat mit dem alten Star Trek wirklich
    > nichts
    > > mehr gemein. Mal davon ab gesehen das irgend wie alle männlichen
    > Charackter
    > > absolut metrosexuell aussehen.
    >
    > Wenn die Heimatwelt vernichtet wird koennte ich mir schon vorstellen das
    > dies auch einem interstellaren Imperium grossen Schaden zufuegt. Nehmen wir
    > mal die USA und stellen uns vor ein Asteroid vernichtet Washington und
    > alles im Umkreis von 500 Kilometern. Was meinst du bleibt dann von der
    > Supermacht USA noch erhalten?

    Solche Krisen können auch durch aus Vorteile bringen, wenn zum Beispiel auf diesen Planeten die zerstört wurden nur sämtliche Bankdaten gespeichert wurden und plötzlich die ganze Schuldenlast weg ist. Aber darum gehts nicht mal ein Imperium hat mehre Planeten ich sehe keinen vernünftigen Grund warum die Romulaner zu ihren Erzfeinden sollten für Asyl die dürften immer noch genug andere Planeten und Schiffe haben um das selber hin zu biegen.

    Aber selbst wenn man davon mal absieht die Serie hat genug andere Logik Fehler und die Optik sieht auch schrecklich aus die sehen alle so "gestriegelt" aus. Also ich seh für die Serie keine grosse Zukunft aber Hardcore fans hat es noch nie abgehalten selbst so einen Schund zu konsumieren. Aber was soll man erwarten gibt ja auch noch Leute die regelmässig RTL/RTL2 schauen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.01.20 20:47 durch Vaako.

  9. Re: War ganz gut..

    Autor: theFiend 24.01.20 - 21:38

    Vaako schrieb:
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    > Tja der eine mags gut finden der andere mags halt nicht. Ich persönlich
    > brauch nicht noch mehr pro Flüchtlings Propaganda da sieht man schon genug
    > im normalen Fernsehen.

    Der Witz ist, wenn man wirklich aufgepasst hat, hatte es garnichts mit "Flüchtlingen" zu tun, sondern mit einem ganz anderen singulären Ereignis (ich spoilere hier nicht). Das lässt dann die Föderation an ihrem glauben an den Fortschritt zweifeln und führt zu eben jenem Rückzug.

    Möglicherweise hängen beide Ereignisse zusammen, aber ganz offensichtlich ist das Thema "Flucht" weniger bestimmend als jetzt einige glauben mögen...

  10. Re: War ganz gut..

    Autor: Kakiss 24.01.20 - 22:44

    theFiend schrieb:
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    > Vaako schrieb:
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    > > Tja der eine mags gut finden der andere mags halt nicht. Ich persönlich
    > > brauch nicht noch mehr pro Flüchtlings Propaganda da sieht man schon
    > genug
    > > im normalen Fernsehen.
    >
    > Der Witz ist, wenn man wirklich aufgepasst hat, hatte es garnichts mit
    > "Flüchtlingen" zu tun, sondern mit einem ganz anderen singulären Ereignis
    > (ich spoilere hier nicht). Das lässt dann die Föderation an ihrem glauben
    > an den Fortschritt zweifeln und führt zu eben jenem Rückzug.
    >
    > Möglicherweise hängen beide Ereignisse zusammen, aber ganz offensichtlich
    > ist das Thema "Flucht" weniger bestimmend als jetzt einige glauben mögen...

    SPOILER

    ich denke Recht auf Leben wird hier in verschiedenen Ausprägungen gezeigt und deren Konflikte.
    Einerseits wohl durch die Geschichte mit den Romulanern, andererseits durch die Androiden.
    Die Behausung der Romulaner fand ich dann am Ende sehr interesant

  11. Re: War ganz gut..

    Autor: DrWer 25.01.20 - 12:28

    Köstlich wie es Star Trek immer schafft aktuelle Grenzen neu auszuloten und den Leuten den Spiegel vor die Nase zu halten.
    Alle die hier meinen, dass Star Trek das Flüchtlingsthema zu prominent in der ersten Folge bearbeitet, hätte in den 70ern bestimmt sich darüber die Nase gerümpft, dass eine schwarze Frau auf einer Brücke mit einem russen gemeinsam ihren Dienst verrichten.

    Star Trek war schon immer so. Und wenn sich jemand daran aufreibt, gestört fühlt oder kritisiert, sehr gut. So muss es sein. Fans dieser SciFi-Welt und Zukunftsvision stören sich am wenigsten an solchen Dingen und mehr an logischen Fehlern in der Handlung.

  12. Re: War ganz gut..

    Autor: gadthrawn 26.01.20 - 15:22

    NeoTiger schrieb:
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    > Weniger was? Die Menschheit des 24. Jahrhunderts hat laut Roddenberry
    > Masse-Replikatoren, Teleporter, Wunder-Meidzin und Holodecks und offenbar
    > unerschöpflich viel Energie um sich damit alle Wünsche zu erfüllen.
    >
    > Ich könnte zwar verstehen, dass so eine Gesellschaft irgendwann in eine
    > Sinnkrise rutscht, aber Existenzängste? Woher?

    Vielleicht einfach weniger Land? Du hattest doch sichert bemerkt, dass z.b. Picard auf einem Familiengut lebt ( wir vorher sein Bruder, viel Land, wenig Leute). Picard in Picard hat nen zusätzlichen relativ großen Andenkenraum.
    Auch in den Serien davor haben sie immer wieder persönliche Gegenstände gekauft.
    Selbst klassisch bei den Tribbles hab es Überlegungen wie man eine Kolonie am besten dauerhaft versorgt, abgeben an andere Gas es auch zu den Klingonen nicht als deren Heimatwelt am Ende war. Stattdessen Raubbau bei Horta.
    So utopisch wie manche tun war es nicht. phaser kamen nicht aus dem Replikation, die Starke Bewaffnung deutete eben dann, das es nicht vorwiegend konfliktfrei war.
    Der Reihe Satz von Picard in next gern das die Menschen Geldstrafe angeschafft hätten ist alles am was sich viele erinnern.... Auch wenn in der ersten ng Folge schon an einem Handelsposten gekauft wurde.
    Star Trek war da nie in sich stimmig.

    Andere Rassen würden als nicht so weit entwickelt betrachtet. Nicht so weit entwickelten hab man ja sagen der ersten Direktive keine Hilfe, die dürften praktisch verrecken.

    Analogie: Europa First. Flüchtlinge sind vielleicht Arm dann- haben aber nicht unseren Wohlstand zu gefährden.

  13. Re: War ganz gut..

    Autor: gadthrawn 26.01.20 - 15:47

    theFiend schrieb:
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    > Vaako schrieb:
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    > > Tja der eine mags gut finden der andere mags halt nicht. Ich persönlich
    > > brauch nicht noch mehr pro Flüchtlings Propaganda da sieht man schon
    > genug
    > > im normalen Fernsehen.
    >
    > Der Witz ist, wenn man wirklich aufgepasst hat, hatte es garnichts mit
    > "Flüchtlingen" zu tun, sondern mit einem ganz anderen singulären Ereignis
    > (ich spoilere hier nicht). Das lässt dann die Föderation an ihrem glauben
    > an den Fortschritt zweifeln und führt zu eben jenem Rückzug.
    >
    > Möglicherweise hängen beide Ereignisse zusammen, aber ganz offensichtlich
    > ist das Thema "Flucht" weniger bestimmend als jetzt einige glauben mögen...

    Ja und nein. Gerade die Fragen der Reporterin zeigten ja, dass es auch um die ältesten Feinde der Menschheit ging und die Versuche Rettung kritisiert wurde. Und für Frau wirkt deutlich älter um bei dem Ereignis noch nicht geboren worden zu sein.

    Denkst du Picard würde zur Rettung von Borg eilen?

    Humanismus war immer nur vorgeschoben, Einzelentscheidungen fast immer ausgehend davon, dass die Föderation besser sei.

    Dazu passt Picard.

  14. Re: War ganz gut..

    Autor: Knarzi 27.01.20 - 10:04

    Unsinn. Vor allem DS9 lässt sich auch heute noch 1:1 auf unsere Gesellschaft und Politik übertragen.

  15. Re: War ganz gut..

    Autor: Knarzi 27.01.20 - 10:06

    Ob bestimmend oder nicht, die Implikation ist definitiv da.

  16. Re: War ganz gut..

    Autor: JensBröcher 27.01.20 - 10:31

    Die UFP wurde auch in TNG und den anderen älteren Serien nicht immer nur positiv dargestellt.

  17. Re: War ganz gut..

    Autor: cuthbert34 27.01.20 - 11:03

    Habe es noch nicht ganz zu Ende geschaut, aber was ich gesehen habe, hat mir sehr gefallen. Seltsamer Weise empfand ich den gealterten Picard einerseits sehr gut. Er ist ja nun mal älter und gebrechlicher geworden. Andererseits hat mich so eine gewisse Nostalgie und ein Wehmut erfasst, in dem ich sinngemäß fühlte "Das könnte wirklich die letzte Reise von Picard sein". Aber umso schöner, dass sie erzählt wird.

    Look und Atmosphäre finde ich sehr gut. Das Schwenken hin zu einer Gesellschaft die so misstrauisch scheint, empfinde ich als einen Schritt weg von der Utopie, hin zu einem realistischeren Menschheitsbild. Wir Menschen sind einfach so. Es gibt jene, die es versuchen zu überwinden und jene, die es nie können werden.

    Solche Anklänge hatte Star Trek aber in den Serien oft und prominent ja nun auch in Star Trek VI. Damals waren es die Klingonen.

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