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Recht hat er

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  1. Re: Recht hat er

    Autor: JP 17.07.12 - 23:51

    dontcare schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du meinst die Totgeburten die alle 2-4 Jahre wieder eingestellt werden?

    Das gehört zur Innovation dazu, das kann man überall beobachten. Innovativ-Sein bedeutet auch oft zu scheitern, deswegen ist es unter anderem auch teuer innovativ zu sein, und genau deswegen sind 99% der Unternehmen nicht innovativ. Innovation = Geld verbrennen.

    Dass sich Innovationen aber auszahlen können, liegt einfach der Einzigartigkeit der Produkte.

  2. Re: Recht hat er

    Autor: Epaminaidos 18.07.12 - 00:14

    schepa14 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das gabs alles schon voher: Produkt ≠ Innovation
    > Das meist verbreitete OS ist immer noch Windows.
    Stimmt natürlich. Das meiste gab es vorher schon in anderer Form. Suchmaschinen übrigens auch.
    Google hat diese Tools aber erst richtig gut gemacht:
    Ich erinnere mich noch sehr gut an die Zeit vor Maps. Da hatte man irgendwelche halbstatischen Masken. Und wenn man scrollen wollte, musste man auf einen Pfeil klicken und die ganze Seite wurde neu geladen. Google hat hier eine sehr innovative Oberfläche geschaffen, die es zu dem Zeitpunkt nicht gab.
    Auch Webmail gab es früher. Aber erst Google hat es gut gemacht. Die meisten Webmailer arbeiten weiterhin wie Outlook: Es wird eine Mail unter der anderen dargestellt. Erst Google arbeitete konversationsbasiert (zumindest war das das erste mal, dass ich das gesehen habe).
    GWT kann man auch nur als äußerst innovativ bezeichnen.
    Und deren Suche und das Werbenetzwerk sind auch immer noch absolut unerreicht. Auch die Integration von Smartphone ins Web ist ungeschlagen: Ich markiere auf Maps online einen Ort und er ist sofort im Handy. Und das ist nur ein Beispiel von vielen.

    Ja, die Jungs sind innovativ!
    Wahrscheinlich waren sie nicht an allen Ecken wirklich erster. Bestimmt gibt es praktisch überall ein Beispiel eines kleinen bis mittleren Unternehmens, das schonmal Schritte in die Richtung gemacht hat. Zur Innovativität gehört es auch, Trends zu erkennen und sie gut weiterzuentwickeln.

    Die beste Innovation zum Schluss:
    Welcher Taschenrechner kann schon "the answer to the ultimate question of life, the universe, and everything plus the number of horns on a unicorn" ausrechnen?

  3. Re: Recht hat er

    Autor: Anonymer Nutzer 18.07.12 - 07:10

    Bei Apple siehts nicht anders aus. Alles was die machen gabs vorher schon. Die machen nurnoch nen Apfel drauf um es als ultimative Neuheit zu verkaufen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.07.12 07:11 durch Ramott.

  4. Re: Recht hat er

    Autor: Ampel 18.07.12 - 07:46

    schepa14 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das gabs alles schon voher: Produkt ≠ Innovation
    > Das meist verbreitete OS ist immer noch Windows.

    Ist es nicht mehr

    Es mag den Anschen haben und nach Außen wird es so gesehen ,aber die Realität sieht anders aus mittlerweile. Das Monopol hat M$ mit Windows nicht mehr !. Nur weil man im Umfeld Windows sieht bedeutet es noch lange nicht das es überall so ist !

  5. Re: Recht hat er

    Autor: tomate.salat.inc 18.07.12 - 09:23

    Sorry, aber jeder der sich hier so widerlich über Google beschwert, sollte sich mal fragen: "welche innovativen Sachen habe ich gebracht". Google bringt Innovationen oder stellt diese kostenlos zur Verfügung.

    Beispiel zum letzteren:
    Für Java gab es eine Firma, die wunderbare hilfs-&analysetools entwickelt hat (z.B den Window Builder Pro). Diese kosteten natürlich geld. Google hats gesehen, hat sich gesagt: "diese sollten jedem Entwickler zur verfügung stehen" und hat die Firma aufgekauft.

    Heute arbeiten die Mitarbeiter noch bei Google und die Tools sind ab sofort kostenlos und werden noch immer gepflegt.

    Dann: dass google das Labor X eingerichtet hat um eben Innovationen zu entwickeln zählt hier auch nicht, weil: "sie sind ja noch nicht auf dem Markt" *kopfschüttel*.

    Man kann es schon so als Innovation sehen, dass Google nicht alles für den Kommerz tut. Viele Dienste die Google kostenlos anbietet, würden andere Unternehmen sich (teuer) bezahlen lassen.

  6. Re: Recht hat er

    Autor: DekenFrost 18.07.12 - 09:31

    Ampel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schepa14 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Das gabs alles schon voher: Produkt ≠ Innovation
    > > Das meist verbreitete OS ist immer noch Windows.
    >
    > Ist es nicht mehr
    >
    > Es mag den Anschen haben und nach Außen wird es so gesehen ,aber die
    > Realität sieht anders aus mittlerweile. Das Monopol hat M$ mit Windows
    > nicht mehr !. Nur weil man im Umfeld Windows sieht bedeutet es noch lange
    > nicht das es überall so ist !

    Richtig, nur weil im Umfeld Windows ist sieht es nicht unbedingt überall so aus, aber nur weil man es gerne hätte sieht es auch nicht uberall automatisch anders aus.

    Ich frage mich wirklich woher du deine zweifelhaften Informationen hast, aber Windows ist mit Sicherheit immer noch das meist verbreitete Betriebssystem (auf Desktop umgebung)

    http://www.netmarketshare.com/operating-system-market-share.aspx?qprid=10

    Nun weiss ich natürlich dass Marketshare != installed base, aber es ist zumindest ein indikator, und wenn du anderer Meinung bist dann lasse ich mich gerne eines Besseren belehren, aber nur mit zahlen und fakten bitte.

  7. Re: nö nö

    Autor: San_Tropez 18.07.12 - 09:41

    jack-jack-jack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > also sorry
    > wenn ich die Liste anschaue, hat google das meiste gekauft und
    > weiterentwickelt

    Du hast es immer noch nicht verstanden. Was ist denn mit folgenden Projekten:
    Google Car, Rohstoffgewinnung von Asteroiden, Google Project Glass, Künstliche, lernfähige Intelligenzen, Google Fonts mit API, Google Now, Google Local, Google Events, Google Translater, Scholar, Preload von Websites in Chrome, Sketch Up usw. Und das sind nur die die mir auf Anhieb einfallen.

    > google hat auch genug Geld dafür
    > vor 15 Jahren hätte man Microsoft dafür massiv gehasst

    wofür?

    > verdrehte Auffassung von echter Innovation ?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Innovation
    Erster Satz: Kommt von innovare ERneuerung oder Neuerung. ;-) Erst informieren dann Blödsinn posten

    > nicht kaufen oder nachmachen
    > was wirklich Neues ausdenken

    Das ist deine schräge Definition von Innovation ja.

  8. Re: nö nö

    Autor: megaseppl 18.07.12 - 16:13

    Peter Thiel ist Investor. Für ihn sind Projekte die kein Geld abwerfen nicht innovativ.
    Google macht 97% des Umsatzes mit der Online-Werbung innerhalb der Suchmaschine und auf Webseiten. Und in diesem Markt kann Google kaum noch wachsen.

    Innovationslos im eigentlichen Sinne ist Google aber ganz bestimmt nicht.

  9. Re: nö nö

    Autor: Nogger 19.07.12 - 00:19

    im engeren schon "Im engeren Sinne resultieren Innovationen erst dann aus Ideen, wenn diese in neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren umgesetzt werden, die tatsächlich erfolgreiche Anwendung finden und den Markt durchdringen"

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