1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Starinvestor Peter Thiel: "Google…

Vorschlag

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Vorschlag

    Autor: Ampel 17.07.12 - 20:44

    Anstelle die Milliarden zu scheffeln ,sollten sie diese eher in Soziale Projekte Investieren. Damit Helfen Sie anderen Leuten anstelle weiter Knete zu Scheffeln.
    Ich denke mal eine Kleinstadt lässt sich mit 100 Millionen locker aus dem Boden stampfen. Mit der neusten Technik (auch schnellen Internetanbindungen, günstigen Mietpreisen für Wohnungen ,etc.) und Umweltvorkehrungen. Genug Arbeitsplätze würden geschaffen werden und viele Leute würden auch hier wieder eine Arbeit finden. Das Land könnte der Staat zu Verfügung stellen. Später kann Google es dann kaufen (wenn es daran Interesse hat) und hätte dann eine eigene wertvolle Infrastruktur für weitere Projekte weltweit.

  2. Re: Vorschlag

    Autor: SmokeMaster 17.07.12 - 21:10

    So sehr ich auch auf Google stehe -in einer Google Stadt möchte ich nicht Leben :D

  3. Re: Vorschlag

    Autor: c3rl 17.07.12 - 21:15

    Ampel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke mal eine Kleinstadt lässt sich mit 100 Millionen locker aus dem Boden stampfen.

    Das wär aber eine kleine Stadt O_o
    Grundstück + Haus + Infrastruktur + Verkehrsmittel aus dem Nichts ergeben so ca. 600-800k ¤ pro Haus - mal realistisch geschätzt. 100 Mio reichen also für 120 Häuser. Kriegt sowas schon ein gelbes Ortsschild oder ist das noch grün :)?

  4. Re: Vorschlag

    Autor: 9life-Moderator 18.07.12 - 07:19

    Soll Google doch Griechenland "kaufen". Dann sparen wir uns das Hilfspaket und können unsere Kinder wieder in Kindergärten geben.
    Und Griechenland wird dann einfach in "Googlestanien" umbenannt und ein großer Freizeitpark mit antiker Kulisse daraus gemacht. Facebook-Mitglieder müssen 5,-¤ Eintritt zahlen und Google+-Mitglieder haben freien Eintritt!

  5. naiv

    Autor: jack-jack-jack 18.07.12 - 07:36

    und wer darf in der Stadt leben ?

    alle?

    das ist doch nicht sozial, wenn ein paar Nasen ein "Paradies" geschenkt bekommen

  6. Re: Vorschlag

    Autor: Ampel 18.07.12 - 07:38

    c3rl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ampel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich denke mal eine Kleinstadt lässt sich mit 100 Millionen locker aus dem
    > Boden stampfen.
    >
    > Das wär aber eine kleine Stadt O_o
    > Grundstück + Haus + Infrastruktur + Verkehrsmittel aus dem Nichts ergeben
    > so ca. 600-800k ¤ pro Haus - mal realistisch geschätzt. 100 Mio reichen
    > also für 120 Häuser. Kriegt sowas schon ein gelbes Ortsschild oder ist das
    > noch grün :)?

    Berücksichtigen wir mal auch das nicht überall Fachräfte teuer sind und Materialien zu erschwinglichen Preisen zu bekommen . So lässt sich durchweg ein normales Einfamilienhaus mit 200K Finanzieren. Man darf die Kosten und Stadards nicht mit den Vergleichen die wir hier in Deutschland haben ! . In der USA z.B. kriegst schon ein Fertighaus (Container ähnlich mit Spitzdach) für ca. 10-20k. Da ist alles drin. Nur noch aufstellen und anschließen ,das wars. Zugegeben das man auch hier in Sachen Komfort Abstriche machen muss ,aber wenn die Einahmen fließen ist auch besseres möglich (Ausbau). Dies meinte ich eigentlich damit. Wenn Aktivität kommt wird auch sich die Stadt ändern. Wasser,Abwasser und Strom ist auch in den USA nicht teuer (vergichen mit den Preisen bei uns) . Strom wird meist Oberirdisch verlegt. IST billiger als Unterirdisch .Und bei einer Kleinstadt die erst noch wachsen muss (die kommende Industrie sollte man auch nicht vergessen) ist auch die Wirtschaft ein wichtiger Faktor.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Evonik Industries AG, Hanau
  2. betzemeier automotive software GmbH & Co. KG, Minden
  3. BEHG HOLDING AG, Berlin
  4. Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 2.174€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Made in USA: Deutsche Huawei-Gegner schweigen zu Juniper-Hintertüren
Made in USA
Deutsche Huawei-Gegner schweigen zu Juniper-Hintertüren

Zu unbequemen Fragen schweigen die Transatlantiker Manuel Höferlin, Falko Mohrs, Metin Hakverdi, Norbert Röttgen und Friedrich Merz. Das wirkt unredlich.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Sandworm Hacker nutzen alte Exim-Sicherheitslücke aus

RCEP: Warum China plötzlich auf Freihandel setzt
RCEP
Warum China plötzlich auf Freihandel setzt

China und andere wichtige asiatische Herstellerländer von Elektronikprodukten haben ein Freihandelsabkommen geschlossen. Dessen Bedeutung geht weit über rein wirtschaftliche Fragen hinaus.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Berufungsverfahren in weiter Ferne Tesla wirbt weiter mit Autopilot
  2. Warntag BBK prüft Einführung des Cell Broadcast neben Warn-Apps
  3. Bundesverkehrsministerium Keine Abstriche beim geplanten Universaldienst

Smarte Lautsprecher im Vergleichstest: Amazon hat den Besten
Smarte Lautsprecher im Vergleichstest
Amazon hat den Besten

Echo 4, Nest Audio, Echo Dot 4 oder Homepod Mini? Bei smarten Lautsprechern für maximal 100 Euro ist die Größe entscheidend.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarter Lautsprecher Google zeigt Nest Audio für 100 Euro
  2. Harman Kardon Portabler Lautsprecher mit Google Assistant und Airplay 2
  3. Smarter Lautsprecher Google bestätigt offiziell neuen Nest-Lautsprecher