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  5. › Startups: Hamburg plant 100…

High-Society

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  1. High-Society

    Autor: non_sense 13.01.16 - 16:34

    Es ist irgendwie witzig. Es wird ein 100-Millionen-Euro Fond gegründet, damit die Startups Fuß fassen können, aber gleichzeitig verpulvern die Startups ihr Geld, indem sie die High-Society-Büros am Neuen Wall und an der Großen Elbstraße mieten. Sehr sinnvoll ...

    Viel mehr sollte man die Startup-Unternehmen fördern, die auch wirtschaftlich denken können.

  2. Re: High-Society

    Autor: DebugErr 13.01.16 - 16:45

    Ein echtes Startup findet in der eigenen schäbigen Mietwohnung statt.

  3. Re: High-Society

    Autor: Tigtor 13.01.16 - 16:53

    Was genau unterscheidet ein Startup eigentlich von der "normalen" neugeründeten Firma? Ok, evtl. eine Geschäftsidee die es bis dato noch nicht gab.
    Aber mit welcher Begründung wird hier subventioniert? Welchen Mehrwert haben Startups gegenüber den "Normalen"?

    1000-7

  4. Re: High-Society

    Autor: Signal77 13.01.16 - 17:00

    Definiere "normale" Gründung!

    Du meinst Tante Erna, die in der Straße den 5. Friseurladen eröffnen möchte?

  5. Re: High-Society

    Autor: non_sense 13.01.16 - 17:03

    Tigtor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was genau unterscheidet ein Startup eigentlich von der "normalen"
    > neugeründeten Firma?

    Es geht lediglich nur darum neugegründete IT-Unternehmen zu fördern, da Hamburg unbedingt die IT-Stadt Deutschland werden möchte. Was Spieleentwicklung angeht, wurde ja schon gamecity:Hamburg gegründet.

  6. Re: High-Society

    Autor: M.P. 13.01.16 - 17:30

    Wahrscheinlich sind "normale Firmengründungen" in Deutschland z. B. Abspaltungen von Geschäftsbereichen größerer Firmen, um die Abspaltungen dann insolvent gehen zu lassen.

  7. Re: High-Society

    Autor: Bogggler 13.01.16 - 18:26

    Laut Förderprogramm unserer Uni sind Startups Firmengründungen mit hohem Risiko und ungewissem Ausgang. Wir waren deshalb "nicht förderbedürftig" da solides Konzept ohne hohes Risiko...

    PS: und wir waren nicht wissenschaftlich genug (Netzanbindung und Betreuung von Wohnheimen)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.01.16 18:29 durch Bogggler.

  8. Re: High-Society

    Autor: xDSticker 14.01.16 - 10:02

    Ein "Start-Up" und ein normaler Betrieb unterscheiden sich in der absehbaren Marktdurchdringung.

    Ein Beispiel wäre ein Bäcker öffnet an der nächsten Straßenecke oder eine kleine Software-Firma programmiert eine BankingApp wie z.B. Outbank (zu einer Zeit wo es noch keine Bänking Apps gab).

    Wenn die App richtig gut ist, kann Sie an quasi jeden Menschen auf der Welt verkauft werden. Während der Bäcker seine tollen Brötchen nur bis zu einer bestimmten Entfernung verkaufen kann.

    xDSticker

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