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Wucher als Innovation?

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  1. Wucher als Innovation?

    Autor: dumdideidum 09.05.11 - 11:08

    >>"Durch die Pflege seiner Marke und ständige Innovation ist Apple in der Lage, trotz wirtschaftlicher Turbulenzen einen hohen Aufpreis zu verlangen. Von dieser globalen Erfolgsgeschichte können die anderen Marken lernen", sagte Millward-Brown-Chefin Eileen Campbell. <<

    Soll mir dieses Zitat zeigen, dass es innovativ ist, einen hohen Aufpreis für Waren zu verlangen, die selbiges gar nicht wert sind? Oh man, wo sind wir eigentlich angekommen und wo wird uns so eine Einstellung noch hinführen?

    ...Schön auch der Satz sinngemäß: Viele Anwender sehen die Marke als ein Zeichen Ihrer Individualität...

    Bei der Masse an vertriebenen Produkten z.b. iPhone oder iPod, gerne auch Macbook, muss man wohl den Begriff "Individualität" neu definieren.

  2. Re: Wucher als Innovation?

    Autor: Dinh 09.05.11 - 11:13

    /sign - so kommt es leider rüber

  3. Re: Wucher als Innovation?

    Autor: mats 09.05.11 - 11:18

    dumdideidum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >>"Durch die Pflege seiner Marke und ständige Innovation ist Apple in der
    > Lage, trotz wirtschaftlicher Turbulenzen einen hohen Aufpreis zu verlangen.
    > Von dieser globalen Erfolgsgeschichte können die anderen Marken lernen",
    > sagte Millward-Brown-Chefin Eileen Campbell. <<
    >
    > Soll mir dieses Zitat zeigen, dass es innovativ ist, einen hohen Aufpreis
    > für Waren zu verlangen, die selbiges gar nicht wert sind?

    Nein, dieser Satz sagt, dass Appel dank Innovationen in der Lage ist einen hohen Aufpreis zu verlangen. Eine Hochpreispolitik würde ich nicht unbedingt als innovativ bezeichnen.

  4. Re: Wucher als Innovation?

    Autor: g3ronim0 09.05.11 - 12:27

    Innovationen? Was fuer Innovationen?
    Apple hat nicht mehr Innovationen als "die anderen". Sie haben die Maus erfunden. Das war glaube ich die einzige grosse Leistung von Apple. Smartphone, Tablet etc. kommen nicht von Apple. Apple hat diese Produkte meist sogar in ihren Funktionen geschmaelert (Bluetooth, USB usw.), waren aber in der guenstigen Position (Fangemeinschaft, Edelstatus etc.), dass sie ihre Produkte teuer und oft verkaufen konnten und so ein Smartphone auf den Markt gebracht haben, was teurer war als ein vernuneftiges Notebook und sich trotzdem verkauft hat. Ihr groesstes Erfolgsrezept ist dadurch nun der Appstore (Super Innovation... Moment... Stammt ja garnicht von Apple sondern von Linux. Die haben ja nur ne Bezahlfunktion dafuer erfunden, mit der sie jetzt 30% von den Entwicklern abknuepfen). Apple hat sich einfach nur ein Monopol aufgebaut an dem nur sie alleine was verdienen durch Innovationen, die sie geklaut haben. Das macht nichtmal der boese Bube Microsoft.
    Wenn ich bedenke, dass ich mit einem PC arbeite, in den ich 75¤ fuer die Hauptkomponenten investiert habe, der trotzdem, dank Linux, alles kann (auch nur 12 Watt braucht und somit weniger als der X-Mal teurere Mac Mini), und dann sehe wie viel so viele Idioten bei Apple ausgeben kommen mir irgendwie schon fast die Traenen. Das andere Apple-Produkte haben schadet mir ja nicht, aber dass das Monopol Apple dadurch groesser wird, wirkt sich leider schon aus.

  5. @g3ronim0

    Autor: Lokster2k 09.05.11 - 12:46

    Ja endlich mal einer ders versteht...mir wären alle egal, die sich von irgendwelchen Schrottprodukten verarschen lassen, wenn diese Leute nicht eben das Angebot für mich mitbestimmen würden...
    Und sich nicht allein zu helfen wissen kostet eben Geld (manche sind ja auch noch stolz drauf, nicht auf die eigenen Fähigkeiten, sondern für Geld auf die der anderen, angewiesen zu sein) das geht vom selbst getauschten Armband der Uhr los und hört
    beim selbst getauschten Autogetriebe oder dem selbst gebauten Haus auf...aber heut zutage macht sich ja nur noch der Plebs die Hände selbst schmutzig...man kann es sich ja leisten nicht zu wissen^^

  6. Re: Wucher als Innovation?

    Autor: mats 09.05.11 - 12:47

    Du solltest dich in Zukunft vor Hasstiraden vielleicht zuerst einmal mit dem Begriff Innovation auseinandersetzen, dann würdest du auch nicht Sätze wie diesen von dir geben:

    > Ihr groesstes Erfolgsrezept ist dadurch nun
    > der Appstore (Super Innovation... Moment... Stammt ja garnicht von Apple
    > sondern von Linux. Die haben ja nur ne Bezahlfunktion dafuer erfunden, mit
    > der sie jetzt 30% von den Entwicklern abknuepfen).

    Weiter finde ich es auch interessant, wie du dich über Leute welche Apple kaufen stellst:
    > und dann sehe wie viel so viele Idioten bei Apple ausgeben kommen
    > mir irgendwie schon fast die Traenen.

    Aber dass du wirklich nicht begreifst, was Apple erfolgreicher macht als z.B. Ubuntu habe ich erst hier bergriffen:
    > Wenn ich bedenke, dass ich mit einem PC arbeite, in den ich 75¤ fuer die
    > Hauptkomponenten investiert habe, der trotzdem, dank Linux, alles kann

    Doch eigentlich interessiert mich nur, wie dir das "Monopol" Apple schadet und wie du darauf kommst, dass Apple ein Monopol hat und in welcher Branche?
    > Das andere Apple-Produkte haben schadet mir ja nicht, aber dass das Monopol
    > Apple dadurch groesser wird, wirkt sich leider schon aus.

  7. Re: Wucher als Innovation?

    Autor: GeroflterCopter 09.05.11 - 12:52

    Achtung, Autovergleich!
    BMW hat weder das Rad noch das Auto erfunden, trotzdem bauen sie Autos und verkaufen sie teurer als Kia.

    Premium/Hochpreispolitik ist fest in der heutigen Marktwirtschaft verankert. Egal was man dafür bekommt, in die Preisgestaltung fließen auch immer psychische Aspekte mit ein. (Schlechtes Image = niedriger Preis, gutes Image = hoher Preis, konnte man auch sehr gut bei Dell sehen)

  8. Re: Wucher als Innovation?

    Autor: njaa 09.05.11 - 13:34

    Das Traurige ist auch, dass er die hohe Gewinnmarge und Markenmythos für bewundernswert hält und Apple zum Vorbild für andere Firmen erhebt.

  9. Re: Wucher als Innovation?

    Autor: ralf.wenzel 09.05.11 - 14:33

    Was für Wucherpreise Apple nimmt, sieht man ja an den Tablets mit Android. Um wieviel Euro ist ein Xoom noch gleich billiger als ein ähnlich ausgestattetes iPad?

  10. Re: Wucher als Innovation?

    Autor: ralf.wenzel 09.05.11 - 14:41

    g3ronim0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Innovationen? Was fuer Innovationen?
    > Apple hat nicht mehr Innovationen als "die anderen".

    Klar, jeder hat andere Innovationen. Das liegt in der Natur der Sache

    > Sie haben die Maus
    > erfunden. Das war glaube ich die einzige grosse Leistung von Apple.

    Falsch, die Maus ist von Xerox erfunden worden. Du hast nicht nur keine Ahnung, du zeigst das auch noch freimütig. Apples Leistung war, aus dem Laborprojekt "Grafische Benutzerführung" ein marktreifes Produkt zu machen, ohne das es wahrscheinlich Windows heute noch nicht geben würde.

    > Smartphone, Tablet etc. kommen nicht von Apple.

    Das Auto auch nicht, trotzdem baut BMW tolle Autos die teuer sind.

    Wenn die Produkte von Apple aber so schlecht sind, warum werden sie dann gekauft? Warum hat Apple mit dem iPod, dem iPhone, dem iPad so einen Erfolg? Weil sie verstanden haben, dass es nicht reicht, dem Anwender ein Stück Hardware mit ein bisschen Woanders-entwickelt-Software vor die Füße zu schmeißen, sondern weil ein ordentliches Stück Infrastruktur dazugehört. iTunes Store, App Store, etc. - DIE machen den Unterschied. Bis heute.

    > Apple hat sich einfach
    > nur ein Monopol aufgebaut an dem nur sie alleine was verdienen durch
    > Innovationen, die sie geklaut haben.

    Nenn mir eine Plattform, die eine ähnliche _funktionierende_ Infrastruktur wie den App-Store vorweisen kann.

    > Wenn ich bedenke, dass ich mit einem PC arbeite, in den ich 75¤ fuer die
    > Hauptkomponenten investiert habe, der trotzdem, dank Linux, alles kann
    > (auch nur 12 Watt braucht und somit weniger als der X-Mal teurere Mac
    > Mini), und dann sehe wie viel so viele Idioten bei Apple ausgeben kommen
    > mir irgendwie schon fast die Traenen.

    Wenn ich die Arbeitszeit einrechne, die ich einspare, weil es bei mir einfach direkt nach dem Kaufen und Auspacken funktioniert, ist mein Rechner billiger. Als ich mein MacBook gekauft habe, hab ich den mit meinem alten Powerbook verbunden, die Frage, ob ich schon einen Mac habe mit "Ja" beantwortet und nach zwei Stunden (in denen der Rechner vor sich hingerödelt hat) war alles komplett migriert - obwohl es sich um einen (hardwaretechnischen) Plattformwechsel handelte. Ich konnte sofort mit dem neuen Rechner weiterarbeiten.


    Ralf

  11. Re: Wucher als Innovation?

    Autor: dumdideidum 09.05.11 - 16:03

    ralf.wenzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was für Wucherpreise Apple nimmt, sieht man ja an den Tablets mit Android.
    > Um wieviel Euro ist ein Xoom noch gleich billiger als ein ähnlich
    > ausgestattetes iPad?

    Es geht dabei nicht nur um die iPad-Preise, wobei das Xoom soweit ich das gesehen habe günstiger ist, als ein 3G WiFi 32GB iPad. Es geht dabei auch um die Preise für z.b. iMacs oder simple auch Macbooks/-pro. Da kann einer sagen was er will, die Dinger sind einfach zu teuer, für die Hardware die drin ist, die Garantie die man bekommt und die Möglichkeiten auf Erweiterung die man hat.

    Konfiguriert man sich so ein Ding zusammen und tauscht nur die Festplatte von 500GB gegen 1000TB, bezahlt man bis zu 500 Euro mehr fürs Gerät. Die Marge für ne Festplatte die eigentlich nur 50 Euro kostet, kann sich sehen lassen. Man kann es aber auch Wucher nennen.

    Gut wenn das tatsächlich so ausgetauscht wird, wie ich das schon selbst erleben durfte, dann kann ich verstehen, dass der Austausch der Platte ein Vermögen kostet...imac komplett zerlegen, ein hochsensibles Display nackt ohne Schutz anheben, im letzten unerreichbaren Winkel die sehr straf sitzende Platte entfernen, die Halterung um schrauben und die vorher gelösten gefühlten 60 Schrauben und frimeligen Stecker wieder einsetzen. Und ja auch an einem Mac können Komponenten sterben, man mag es kaum glauben.

    Ich rechne gar nicht erst dagegen wie das beim achso hässlichen PC funktioniert.

    @ralf wenzel,

    wenn ich einen vorinstallierten PC verwende und als Anwender meine Daten auf dem PC ebenfalls immer sorgsam gesichert habe, dauert mich die Migration mit Installation aller neuen Programme eigentlich auch nicht viel länger. Zugegeben das erneute Installieren aller Programme kann ne Weile in Anspruch nehmen, liegt aber einfach daran, dass es eben nicht nur iProgramme gibt.

    ...oder anderes gesagt...bei Apple nennt man es ausgeklügelte Infrastruktur, bei Microsoft wird es Monopolismus und Behinderung von alternativen Anwendungen genannte (Stichwort Internet Explorer).

    Mal sehen wann es für Softwarehersteller interessant wird, für den MacMarkt zu produzieren und auf Marktanteile auszusein. Ich bin gespannt ob wir dann noch immer von einer ausgeklügelten Infrastruktur sprechen.

  12. Re: Wucher als Innovation?

    Autor: Brainfreeze 09.05.11 - 16:17

    dumdideidum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Konfiguriert man sich so ein Ding zusammen und tauscht nur die Festplatte
    > von 500GB gegen 1000TB, bezahlt man bis zu 500 Euro mehr fürs Gerät. Die
    > Marge für ne Festplatte die eigentlich nur 50 Euro kostet, kann sich sehen
    > lassen. Man kann es aber auch Wucher nennen.

    Wo hast Du diese Preise her? Ich habe gerade auf der Apple-Seite geschaut und beim iMac/Macbook diese Werte nicht gefunden. Aber z.b. der Aufpreis von der 1TB Platte zu der mit 2TB ist beim iMac nur 150 Euro.

  13. Re: Wucher als Innovation?

    Autor: dumdideidum 09.05.11 - 16:45

    In der Tat hat man die Preise angepasst. Er liegt zwar mit 150 ¤ noch immer gut 50-100 ¤ über dem reinen Materialpreis, aber da wird wohl der Einbau noch mit gerechnet.

    Schaust du dir die Preise beim RAM an, fällt es mir schon schwerer den Aufpreis allein durch Arbeitsstunden zurechtfertigen. (200¤ bei 8GB und 600¤ bei 16GB) selbst der preisintensivste Speicher kostet z.b. bei Alternate nicht mal annährend soviel. Selbst wenn es die Arbeitsstunden wären, kann ich nicht nachvollziehen wieso der doppelte Speicher 3x soviel kostet.

  14. Re: Wucher als Innovation?

    Autor: Brainfreeze 09.05.11 - 17:04

    Das stimmt allerdings, die Preise sind mehr als happig dafür bei Apple.

  15. Re: Wucher als Innovation?

    Autor: Stromberg 10.05.11 - 08:28

    Man kann von Apple halten was man will, einige der hier vielfach genannten Devices beim Mitbewerb günstigeren "Smartphones, Tablets" spielen erst eine Rolle seitdem Apple eigene Produkte der jeweiligen Spezies auf den Markt brachte.
    Was gab es denn vor dem iPhone? Winmob, Symbian mit Tarifen die jenseits von gut und böse waren. Was gab es vor dem iPad, Win-Touch, was keiner haben wollte.
    Apple macht ganze Geräteklassen Massenmarkttauglich, dass die Preise dabei teilweise extrem viel höher sind als bei den Anderen, liegt ja wohl am Markt.
    Die Gründe für ein Applegerät sind ebso vielschichtig wie die Gründe für Linux und ebenso persönlicher Natur. Schließlich ist auch nicht jeder Linuxuser ein verpickelter, Pizza in sich reinfressender Nerd!

  16. Re: Wucher als Innovation?

    Autor: Lokster2k 10.05.11 - 18:09

    Stromberg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann von Apple halten was man will, einige der hier vielfach genannten
    > Devices beim Mitbewerb günstigeren "Smartphones, Tablets" spielen erst
    > eine Rolle seitdem Apple eigene Produkte der jeweiligen Spezies auf den
    > Markt brachte.
    > Was gab es denn vor dem iPhone? Winmob, Symbian mit Tarifen die jenseits
    > von gut und böse waren. Was gab es vor dem iPad, Win-Touch, was keiner
    > haben wollte.
    > Apple macht ganze Geräteklassen Massenmarkttauglich, dass die Preise dabei
    > teilweise extrem viel höher sind als bei den Anderen, liegt ja wohl am
    > Markt.
    Naja...verwechsel da mal nicht Kausalität und Korrelation...
    Dass das iPad so erfolgreich ist liegt nicht unbedingt an dessen Qualität, die zugegebenermaßen bei Erscheinen weit vor der Konkurrenz lag.
    Aber das gehört ja alles zur Strategie...ein genialer selbstverstärkender Effekt...es Verkauft sich gut, warum auch immer(mMn Marketing), was Image generiert, das wiederum das nächste Produkt gut verkauft.

    Was dies überhaupt erst ermöglicht ist, dass erfahrungsgemäß, die meisten Apple User garnicht in der Lage sind, die Qualität einigermaßen objektiv beurteilen zu können, geschweige denn, firmepolitischen die Einschränkungen der Privatsphäre und Features. Die meisten kennen ja nichts anderes.
    Der User wird immer weiter entmündigt und freut sich auch noch drüber, weil er ja weniger machen muss. Die Konsequenzen sind meist überhaupt nicht ersichtlich und werden erst durch irgendwelche Skandale aufgedeckt, wenn überhaupt.

    Das ist im Endeffekt das, was mir an Apple auf den Sack geht und dass das Angebot für Fortgeschrittene User sich verschlechtert, da die Zielgruppen nicht gleichermaßen bedient werden...wozu jedoch nicht nur Apple beiträgt...

    > Die Gründe für ein Applegerät sind ebso vielschichtig wie die Gründe für
    > Linux und ebenso persönlicher Natur. Schließlich ist auch nicht jeder
    > Linuxuser ein verpickelter, Pizza in sich reinfressender Nerd!
    naja...95% schon :-D zumindest im übertragenen Sinne, auf die inneren Werte übertragen^^

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