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"Raubkopien"?

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  1. Re: "Raubkopien"?

    Autor: der_wahre_hannes 30.03.17 - 12:06

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Illegal sind Downloads aus illegalen Quellen. Und die Umgehung eines
    > Wirksamen Kopierschutz. An Sonsten darfst du dein material kopieren wie ein
    > Wilder. Du bezahlst dafuer. Und das ziemlich ordentlich!

    Wenn du nur für den Privatzweck kopierst, darfst du auch einen Kopierschutz umgehen. Oder zumindest ist die Umgehung dann straffrei.

  2. Re: "Raubkopien"?

    Autor: plutoniumsulfat 30.03.17 - 12:07

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist denn "Illegale Kopie" besser? Diese deckt ein illegales Streaming nicht
    > ab, da hierbei ja keine Kopie erzeugt wird. "Schwarzkopie" ist noch
    > schlechter, die kopie ist alles andere als Schwarz, sie ist hoffentlich
    > schön bunt.

    Raubkopie deckt auch kein Streaming ab. Und Schwarzfahrer sind auch nicht alle schwarz. Schwarzkopie ist insofern eindeutiger.

  3. Re: "Raubkopien"?

    Autor: Oktavian 30.03.17 - 12:58

    > Raubkopie deckt auch kein Streaming ab. Und Schwarzfahrer sind auch nicht
    > alle schwarz.

    Vielleicht scheint da ja noch ein sehr verqueres Weltbild durch zur Zeit, also das Wort entstanden ist. Schwarz als das böse, dunkle, der Schwarze Mann und so.

    > Schwarzkopie ist insofern eindeutiger.

    Gerade in Zeiten der heutigen Political Correctness würde ich davor dringend warnen. Das kann in eine ganz böse Richtung gehen. Wer sich da alles auf den Schlips getreten fühlen könnte. Gelb-Kopie (Asiaten) und Rot-Kopie (Amerikanische Ureinwohner) geht auch nicht.

    Wie wäre Blau-Kopie? Der Begriff suggeriert schon, dass man die Kopie im Suff gemacht hat, und somit immer mildernde Umstände gelten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.03.17 13:05 durch Oktavian.

  4. Re: Das Problem beim Begriff Raubkopie...

    Autor: opodeldox 30.03.17 - 13:15

    Wenn du dich der Arbeit eines Menschen bedienst, ohne ihn zu entlohnen, dann bist du ein Sklavenhalter, dementsprechend ist Raubkopie noch nett ausgedrückt.

  5. Re: "Raubkopien"?

    Autor: plutoniumsulfat 30.03.17 - 13:31

    Mag sein, aber das Wort existiert heute noch und ist jedem geläufig. Mal wieder eines der Beispiele, wo die ursprüngliche Bedeutung anders ist als die heutige.

    Und Political Correctness? Darf ich Kacke jetzt nicht mehr als Braun bezeichnen, weil ich sonst für rechts bin?

  6. Re: Das Problem beim Begriff Raubkopie...

    Autor: plutoniumsulfat 30.03.17 - 13:31

    opodeldox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du dich der Arbeit eines Menschen bedienst, ohne ihn zu entlohnen,
    > dann bist du ein Sklavenhalter, dementsprechend ist Raubkopie noch nett
    > ausgedrückt.

    Und wenn derjenige dann verhungert, ist man auch noch Mörder. Klasse ;)

  7. Re: "Raubkopien"?

    Autor: Oktavian 30.03.17 - 13:45

    > Mag sein, aber das Wort existiert heute noch und ist jedem geläufig. Mal
    > wieder eines der Beispiele, wo die ursprüngliche Bedeutung anders ist als
    > die heutige.

    So wie Raubkopie, oder? Man hat ein negativ konnotiertes Wort "Raub" genommen, es mit der eigentlichen Tat "kopieren" zusammengebacken, und raus kam Raubkopie. Genauso wie Schwarzfahren. Beides ist sachlich schwierig, aber es existiert und ist jedem geläufig. Juristisch gibt es auf kein Schwarzfahren, das ist Umgangssprache. Der Paragraph heißt "Erschleichung von Leistungen".

    > Und Political Correctness? Darf ich Kacke jetzt nicht mehr als Braun
    > bezeichnen, weil ich sonst für rechts bin?

    Doch, das ist schon okay, sowohl Kacke als auch "rechts" sind im vergeistigten intelektuellen, eher links geprägten Elfenbeinturm negativ konnotiert, das passt schon. Mit "Schwarzer Stuhl", einer häufigen Nebenwirkung bei der hochdosierten Aufnahme von Eisen, wäre ich da schon vorsichtiger.

  8. Re: "Raubkopien"?

    Autor: plutoniumsulfat 30.03.17 - 13:48

    Nur dass das Wort Raub auch heute noch existiert und etwas völlig anderes kennzeichnet. Das Zerlegen des Wortes führt schließlich zu dem Umstand, dass man sich den Urpsrung nicht erklären kann. Beim Schwarzfahren sieht das wiederum anders aus. Das stammt nämlich nicht von schwarzen Menschen.

  9. Re: Das Problem beim Begriff Raubkopie...

    Autor: Oktavian 30.03.17 - 13:49

    > > Wenn du dich der Arbeit eines Menschen bedienst, ohne ihn zu entlohnen,
    > > dann bist du ein Sklavenhalter, dementsprechend ist Raubkopie noch nett
    > > ausgedrückt.
    >
    > Und wenn derjenige dann verhungert, ist man auch noch Mörder. Klasse ;)

    Vorsicht, der Standard-Tatbestand bei Tötung ist Totschlag. Du wärest also erst mal ein Totschläger. Da Du es ja nur unterlassen hast zu bezahlen, wäre es vielleicht auch nur ein Totschläger durch Unterlassung, was ich mir rein begrifflich schwierig vorstelle.

    Zum Mörder fehlt es erst mal an den Mordmerkmalen. Prüfen wir doch mal.
    Niedere Beweggründe scheiden wohl aus, es sei denn, du tut es zur Befriedigung deiner sexuellen Triebe. Falls Du also Pornos kopierst, könnte es eng werden.

    Verwerfliche Vorgehensweise könnte passen, denn verhungern lassen ist mit Sicherheit grausam.

    Also doch Mord. Bist also ein Raubmordkopierer. Lebenslang mit anschließender Sicherheitsverwahrung.

  10. Re: "Raubkopien"?

    Autor: Oktavian 30.03.17 - 13:52

    > Nur dass das Wort Raub auch heute noch existiert und etwas völlig anderes
    > kennzeichnet. Das Zerlegen des Wortes führt schließlich zu dem Umstand,
    > dass man sich den Urpsrung nicht erklären kann. Beim Schwarzfahren sieht
    > das wiederum anders aus. Das stammt nämlich nicht von schwarzen Menschen.

    Da wäre ich mir nicht so sicher, ob "schwarz" als negative Konnotation nicht auch etwas mit den Kolonien zu tun hat. Wäre mal eine interessante ethymologische Studie.

  11. Re: Das Problem beim Begriff Raubkopie...

    Autor: plutoniumsulfat 30.03.17 - 13:56

    Na wer weiß, ob ich es nicht heruntergeladen habe, damit er verhungert? ;)

  12. Re: "Raubkopien"?

    Autor: plutoniumsulfat 30.03.17 - 13:57

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Nur dass das Wort Raub auch heute noch existiert und etwas völlig
    > anderes
    > > kennzeichnet. Das Zerlegen des Wortes führt schließlich zu dem Umstand,
    > > dass man sich den Urpsrung nicht erklären kann. Beim Schwarzfahren sieht
    > > das wiederum anders aus. Das stammt nämlich nicht von schwarzen
    > Menschen.
    >
    > Da wäre ich mir nicht so sicher, ob "schwarz" als negative Konnotation
    > nicht auch etwas mit den Kolonien zu tun hat. Wäre mal eine interessante
    > ethymologische Studie.

    Naja, dann dürfte es hier bei uns keine Verbrechen derlei Art gegeben haben, bevor solche Leute bei uns aufgetaucht werden. Ich gehe stark vom Gegenteil aus ;)

  13. Re: Das Problem beim Begriff Raubkopie...

    Autor: Oktavian 30.03.17 - 13:59

    > Na wer weiß, ob ich es nicht heruntergeladen habe, damit er verhungert? ;)

    Dass Du es vorsätzlich getan hast, davon bin ich mal ausgegangen. Ansonsten käme natürlich noch fahrlässige Tötung bzw. fahrlässige Tötung durch Unterlassung in Betracht. Aber so wie ich dich kenne, unterstelle ich zumindest mittelbaren Vorsatz.

  14. Re: "Raubkopien"?

    Autor: Oktavian 30.03.17 - 14:04

    > Naja, dann dürfte es hier bei uns keine Verbrechen derlei Art gegeben
    > haben, bevor solche Leute bei uns aufgetaucht werden. Ich gehe stark vom
    > Gegenteil aus ;)

    Zumindest bevor D Kolonien hatte, das war ab 1884. Schwarzfahrer dürfte es da noch nicht gegeben haben, da es keinen ÖPNV in nennenswertem Umfang gab. Der Begriff sollte neueren Ursprungs sein.

    Nun gibt es natürlich andere juristische Begriffe mit "schwarz" wie z.B. die Schwarzbrennerei. Bei Alkohol kenne ich mich aber nicht so aus, zumindest nicht bei schwarzgebranntem. Das entsprechende Gesetz, dass Schwarzbrennerei erst ermöglicht, gibt es aber auch erst sei 1922, also nach dem Kolonieerwerb.

  15. Re: "Raubkopien"?

    Autor: der_wahre_hannes 30.03.17 - 14:06

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Nur dass das Wort Raub auch heute noch existiert und etwas völlig
    > anderes
    > > kennzeichnet. Das Zerlegen des Wortes führt schließlich zu dem Umstand,
    > > dass man sich den Urpsrung nicht erklären kann. Beim Schwarzfahren sieht
    > > das wiederum anders aus. Das stammt nämlich nicht von schwarzen
    > Menschen.
    >
    > Da wäre ich mir nicht so sicher, ob "schwarz" als negative Konnotation
    > nicht auch etwas mit den Kolonien zu tun hat. Wäre mal eine interessante
    > ethymologische Studie.

    "Schwarz und weiß" hat eher wenig mit der Hautfarbe zu tun. "Weiß" ist immer das reine, unschuldige, unbeflekte (deshalb auch die Wunschvorstellung von der "Heirat im weißen Kleid"), als Gegensatz dazu das schwarze, finstere, undurchschaubare, traurige. Nicht umsonst kleiden sich Angehörige gewisser Subkulturen in dunklen Farben.

    Vergleiche z.B. auch die "rechtliche Grauzone", die nun eine Mischung aus der "weißen" (= legalen) und "schwarzen" (= illegalen) rechtlichen Zone ist.

  16. Re: "Raubkopien"?

    Autor: Oktavian 30.03.17 - 14:13

    > "Schwarz und weiß" hat eher wenig mit der Hautfarbe zu tun. "Weiß" ist
    > immer das reine, unschuldige, unbeflekte (deshalb auch die
    > Wunschvorstellung von der "Heirat im weißen Kleid"), als Gegensatz dazu das
    > schwarze, finstere, undurchschaubare, traurige.

    :-) das ist mir schon klar. Es wird gerade etwas abstrus, finde ich lustig.

    >Nicht umsonst kleiden sich
    > Angehörige gewisser Subkulturen in dunklen Farben.

    Schornsteinfeger? Bergleute? Piloten? Bedienstete der Deutschen Bahn? Unternehmensberater? Bänker? Versicherungsvertreter?

    > Vergleiche z.B. auch die "rechtliche Grauzone", die nun eine Mischung aus
    > der "weißen" (= legalen) und "schwarzen" (= illegalen) rechtlichen Zone
    > ist.

    Wenn Du wie ich tagtäglich mit Juristen zu tun hättest, wüsstest Du, warum das Grauzone heißt. Das hat sehr wohl was mit der Hautfarbe der Protagonisten zu tun.

  17. Re: "Raubkopien"?

    Autor: Anonymer Nutzer 30.03.17 - 14:33

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade in Zeiten der heutigen Political Correctness würde ich davor
    > dringend warnen. Das kann in eine ganz böse Richtung gehen. Wer sich da
    > alles auf den Schlips getreten fühlen könnte. Gelb-Kopie (Asiaten) und
    > Rot-Kopie (Amerikanische Ureinwohner) geht auch nicht.
    >
    > Wie wäre Blau-Kopie? Der Begriff suggeriert schon, dass man die Kopie im
    > Suff gemacht hat, und somit immer mildernde Umstände gelten.

    Solang wir SOLCHE "Probleme" haben gehts und echt noch viel zu gut.

    SCHEIßt auf Political Correctness.. laßt uns mal wieder reden....und nicht drüber nachdenken was wir alles nicht dürfen.

  18. Re: "Raubkopien"?

    Autor: Oktavian 30.03.17 - 14:37

    > Solang wir SOLCHE "Probleme" haben gehts und echt noch viel zu gut.
    >
    > SCHEIßt auf Political Correctness.. laßt uns mal wieder reden....und nicht
    > drüber nachdenken was wir alles nicht dürfen.

    Grün-Kopie wäre auch gut. Schließlich sind die Grünen ja die Verbotspartei schlechthin, und die Kopie ist ja auch verboten. Ich glaube, das könnte passen.

  19. Re: "Raubkopien"?

    Autor: der_wahre_hannes 30.03.17 - 14:47

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Nicht umsonst kleiden sich
    > > Angehörige gewisser Subkulturen in dunklen Farben.
    >
    > Schornsteinfeger? Bergleute?

    Bei den Berufsgruppen hat's wohl auch praktische Gründe.

    > Piloten? Bedienstete der Deutschen Bahn?
    > Unternehmensberater? Bänker? Versicherungsvertreter?

    Ja, oder halt "Gothics", die sich totenbleich schminken und in dunklen, düsteren ("toten") Farben rumlaufen. :)

    > > Vergleiche z.B. auch die "rechtliche Grauzone", die nun eine Mischung
    > aus
    > > der "weißen" (= legalen) und "schwarzen" (= illegalen) rechtlichen Zone
    > > ist.
    >
    > Wenn Du wie ich tagtäglich mit Juristen zu tun hättest, wüsstest Du, warum
    > das Grauzone heißt. Das hat sehr wohl was mit der Hautfarbe der
    > Protagonisten zu tun.

    Weil die Juristen so selten in der Sonne sind und sich ihre Haut deswegen grau verfärbt?

  20. Re: "Raubkopien"?

    Autor: Oktavian 30.03.17 - 14:57

    > > Bedienstete der Deutschen Bahn?
    > > Unternehmensberater? Bänker? Versicherungsvertreter?

    Ich glaube, da bricht sich die schwarze Seele Bahn.

    > Weil die Juristen so selten in der Sonne sind und sich ihre Haut deswegen
    > grau verfärbt?

    Auch, dazu kommt der Staub der Akten, die fahle Haut durch das viele Nikotin, auch hier wieder die schwarze Seele, die gräuliche Arbeit, usw.

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