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"Raubkopien"?

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  1. "Raubkopien"?

    Autor: Lapje 29.03.17 - 19:23

    Also mal ehrlich Jungs...Raubkopien? Jetzt wirklich? Wäre "illegale Kopien" wirklich so schwierig gewesen? Wenn ich schon auf einer angeblichen IT-Seite für Profis bin, erwarte ich auch, dass die richtigen Termini verwendet werden und nicht hier im Bild-Jargon strandet wird...

  2. Re: "Raubkopien"?

    Autor: Trockenobst 29.03.17 - 20:15

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Raubkopien? Jetzt wirklich? Wäre "illegale Kopien"

    Schwarzkopie. Es findet kein "illegaler Vorgang" bei der Kopie statt, etwa auf deinem privaten Rechner. Die Kopie ist nicht bezahlt, das ist alles.

    Das "Schwarz" ist auch noch abhängig von der Quelle, Land, Inhalte etc. Wenn ich etwa einen USB-Radio Stick habe, der einfach dumm Radio analysiert und alle 3-4mb Dateien rauspoppt die zufällig genau ein Lied darstellen wäre das in Deutschland durch die Privatkopie gedeckt. Wenn du diese Dateien nicht rum wirfst.

    Bei Netflix ist das ein schwieriges Thema, da Netflix wahrscheinlich nicht an die VG Wort zahlt (ich weiß nicht wo man das nachsehen kann) und damit nicht wirklich unter die Privatkopie fällt.

  3. Es handelt sich nur um Streams.

    Autor: M.Kessel 29.03.17 - 21:27

    Nicht mal erwähnenswert.

    In minderwertiger Qualität.

    Blöd nur, das das mittlerweile Vielen reicht.

    Aber anscheinend ist es professioneller investigativer Journalismus heutzutage, den Kampfbegriff "Raubkopien" selbst für primitive Streams zu verwenden.

  4. Re: "Raubkopien"?

    Autor: Oktavian 29.03.17 - 21:37

    > Also mal ehrlich Jungs...Raubkopien? Jetzt wirklich? Wäre "illegale Kopien"
    > wirklich so schwierig gewesen?

    Es ist der übliche Begriff für den Vorgang, und allgemein wird gut verstanden, was damit gemeint ist.

    Es gibt auch den Straftatbestand "Totschlag", der auch greift, wenn man sein Gegenüber erstochen, erschossen, ertränkt, erwürgt, erdrosselt, von einer Klippe gestoßen oder überfahren hat. Solange keine Mordmerkmale erfüllt sind, ist das Standard-Tötungsdelikt in Deutschland Totschlag, auch wenn man nie geschlagen hat.

    Verstöße gegen UrhG §§106 nennt man halt überlicherweise Raubkopie, ob das den Tätern in spe halt gefällt oder nicht.

  5. Re: "Raubkopien"?

    Autor: Lapje 30.03.17 - 05:13

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist der übliche Begriff für den Vorgang, und allgemein wird gut
    > verstanden, was damit gemeint ist.

    Woher wusste ich, dass dieses Argument, welches eigentlich keines ist, kommt? Fakt ist, dass es diesen Begriff im Grunde nicht gibt, weil er vollkommen falsch ist. Und da erwarte ich von einer Seite, welche sich "Qualität" auf die Segel geschrieben hat, dass es eben die richtigen Begriffe nutzt - und nicht irgendwelchen Pseudokram. Da kann er noch 100 Mal "allgemein gut verstanden" werden, es macht ihn nicht richtiger.

    >
    > Es gibt auch den Straftatbestand "Totschlag", der auch greift, wenn man
    > sein Gegenüber erstochen, erschossen, ertränkt, erwürgt, erdrosselt, von
    > einer Klippe gestoßen oder überfahren hat. Solange keine Mordmerkmale
    > erfüllt sind, ist das Standard-Tötungsdelikt in Deutschland Totschlag, auch
    > wenn man nie geschlagen hat.

    Ach bitte, dass ist ein allgemein anerkannter rechtlicher Begriff. Rein rechtlich gesehen ist Raubkopie schon falsch. Womit Dein Vergleich hinfällig wäre.

    > Verstöße gegen UrhG §§106 nennt man halt überlicherweise Raubkopie, ob das
    > den Tätern in spe halt gefällt oder nicht.

    Auch das Argument macht den Begriff nicht richtiger.

  6. Re: "Raubkopien"?

    Autor: Dedl 30.03.17 - 07:56

    Was soll denn bitte schön Netflix mit der VG-Wort zut tun haben?

    Es geht hier auch nicht in erster Linie um den DL und damit verbunden evtl. um das Recht auf "Privatkopie" (was ich hier übrigens auch nicht sehe, da die Quellen wohl meist sehr offensichtlich illegal sind). Es geht hier vor Allem um die illegale Verbreitung von urheberrechtlich geschütztem Videomaterial.

    Oder warst du der Meinung, es ginge Netflix um die paar Kunden, die es schaffen, aus ihrem bezahlten Abo die Videos zur Archivierung abzuspeichern?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.03.17 08:01 durch Dedl.

  7. Re: "Raubkopien"?

    Autor: ap (Golem.de) 30.03.17 - 08:18

    Der Artikel wurde inzwischen angepasst :)

    Viele Grüße

    --
    Andy Prahl
    (Golem.de)

  8. Re: Es handelt sich nur um Streams.

    Autor: ffrhh 30.03.17 - 08:30

    > Nicht mal erwähnenswert.
    >
    > In minderwertiger Qualität.

    Hmm, viele Netflix Serien landen in 4K auf den bekannten Seiten. Das reicht in der Tat für zuhause aus. Ich weiß nicht, ob Du noch auf dem Laufenden bist...

  9. Re: "Raubkopien"?

    Autor: Oktavian 30.03.17 - 09:36

    > Fakt ist, dass es diesen Begriff im Grunde nicht gibt, weil er
    > vollkommen falsch ist.

    Natürlich gibt es den Begriff. Er existiert einfach dadurch, dass er genutzt wird und weit verstanden wird. Selbst der Duden kennt ihn. Somit die Existenz den Begriffs abzustreiten ist albern.
    http://www.duden.de/rechtschreibung/Raubkopie

    > Und da erwarte ich von einer Seite, welche sich
    > "Qualität" auf die Segel geschrieben hat, dass es eben die richtigen
    > Begriffe nutzt - und nicht irgendwelchen Pseudokram.

    Ist denn "Illegale Kopie" besser? Diese deckt ein illegales Streaming nicht ab, da hierbei ja keine Kopie erzeugt wird. "Schwarzkopie" ist noch schlechter, die kopie ist alles andere als Schwarz, sie ist hoffentlich schön bunt.

    Verständlichkeit ist das oberste Gebot der Sprache, dahinter tritt viel zurück. Auch und gerade im juristischen Bereich.

    Nun sind aber weder "Raubkopie" noch "Illegale Kopie" noch "Schwarzkopie" eingeführte und definierte juristische Begriffe. All diese suchst Du im Gesetz vergebens. Juristisch korrekt müsste man also immer von einem "Verstoß nach §§106 UrhG" sprechen. Ist das sinnvoller?

    > Ach bitte, dass ist ein allgemein anerkannter rechtlicher Begriff. Rein
    > rechtlich gesehen ist Raubkopie schon falsch. Womit Dein Vergleich
    > hinfällig wäre.

    Welche Begriff wäre denn "rein rechtlich" besser? Und auf welcher Gesetzesgrundlage wird das entschieden? Kannst Du den Paragraphen benennen, aufgrund dessen Du gerne einen anderen Begriff nutzen möchtest?

    Solange finde ich den in sehr breiten Bevölkerungsschichte verstandenen Begriff "Raubkopie" sinnvoll, denn jeder weiß, was darunter zu verstehen ist. Mit "Schwarzkopie" weiß kaum einer was anzufangen, "Illegale Kopie" ist kaum besser. Auch wenn es dem Täter nicht gefällt.

  10. Re: "Raubkopien"?

    Autor: opodeldox 30.03.17 - 10:15

    Worte sind funktional, nicht beschreibend. Du hast verstanden was gemeint war, damit ist es funktional.

    Diese ewige Diskussion um das Wort ist ehr kleingeistig und dient in der Regel als Ersatzdiskussion.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.03.17 10:16 durch opodeldox.

  11. Re: "Raubkopien"?

    Autor: opodeldox 30.03.17 - 10:22

    Ich bin für "Kopien von digitalen Daten, mit richterlich ungeklärter Lizenzsituation"

  12. Re: "Raubkopien"?

    Autor: Oktavian 30.03.17 - 10:29

    > Ich bin für "Kopien von digitalen Daten, mit richterlich ungeklärter
    > Lizenzsituation"

    Es geht durchaus auch um analoge Daten, VHS-Filme fielen unter das gleiche Gesetz.

    Dann lass uns doch rechtlich korrekt bleiben. Dann hieße der Verstoß:

    "Unerlaubte Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke (§106) oder unerlaubte Eingriffe in verwandte Schutzrechte (§108), dies ggf. sogar gewerbsmäßig (§109), eventuell unter unerlaubten Eingriffen in technische Schutzmaßnahmen und zur Rechtewahrnehmung erforderlichen Informationen (§108b)"

    Irgendwie gefällt mir "Raubkopie" da besser.

  13. Re: "Raubkopien"?

    Autor: HubertHans 30.03.17 - 10:30

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lapje schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Raubkopien? Jetzt wirklich? Wäre "illegale Kopien"
    >
    > Schwarzkopie. Es findet kein "illegaler Vorgang" bei der Kopie statt, etwa
    > auf deinem privaten Rechner. Die Kopie ist nicht bezahlt, das ist alles.
    >
    Falsch. Sie ist bezahlt. Datentraeger & Co beinhalten automatisch Abgaben fuer Privatkopien. Die du sogar Bekannten geben kannst.

    > Das "Schwarz" ist auch noch abhängig von der Quelle, Land, Inhalte etc.
    > Wenn ich etwa einen USB-Radio Stick habe, der einfach dumm Radio analysiert
    > und alle 3-4mb Dateien rauspoppt die zufällig genau ein Lied darstellen
    > wäre das in Deutschland durch die Privatkopie gedeckt. Wenn du diese
    > Dateien nicht rum wirfst.
    >
    Illegal sind Downloads aus illegalen Quellen. Und die Umgehung eines Wirksamen Kopierschutz. An Sonsten darfst du dein material kopieren wie ein Wilder. Du bezahlst dafuer. Und das ziemlich ordentlich!

    > Bei Netflix ist das ein schwieriges Thema, da Netflix wahrscheinlich nicht
    > an die VG Wort zahlt (ich weiß nicht wo man das nachsehen kann) und damit
    > nicht wirklich unter die Privatkopie fällt.

    Du bezahlst bereits ueber versteckte Gebuehren fuer das Kopieren. Das die DRM-Mafia durch Lobbyarbeit die Regelung der Privatkopie hat einschraenken lassen aendert nichts daran. Mach eine Privatkopie und gut. Dir kann hier in De keiner was. Außer du faengst an es wild zu verteilen/ hochzuladen oder gar zu vertreiben.

    1. Netflix ist keine illegale Quelle.
    2. Ob die reinschreiben, das du keine Kopien machen darfst, ist fuer dich irrelevant. Wir haben hier in De ausdruecklich Gesetze, die Privatkopien erlauben.
    3. Der Deutsche bezahlt große Mengen an Abgaben um Privatkopien an entsprechende Firmen zu vergueten. Das wissen viele Leute nur nicht. fast ueberall haengt ein Verein dahinter, der versteckte Abgaben fuer Kopieen oder das Abspielen von Material verlangt. Gema/ VG-Wort sind wohl die Bekanntesten. Gleichzeitig wurde versucht, die Kopie durch den Kopierschutz "unmoeglich" zu machen sowie ueber das Gesetz illegal. Diese Regelung ist schoen schwammig formuliert. Trotzdem ist es irrelevant. Sobald du den Kopierschutz einfach umgehst und dir Kopien machst, wird dich keiner belangen. Außer aus oben genannten Gruenden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.03.17 10:36 durch HubertHans.

  14. Re: "Raubkopien"?

    Autor: Vincenco 30.03.17 - 10:33

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fakt ist, dass es diesen Begriff im Grunde nicht gibt, weil er
    > vollkommen falsch ist.

    Und alle singen "Hey Ho, alternative Fakten, hey ho"



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.03.17 10:33 durch Vincenco.

  15. Das Problem beim Begriff Raubkopie...

    Autor: Dedl 30.03.17 - 11:05

    ...ist einfach, dass er so von der Content-Industrie eingeführt wurde, um dem ganzen einen noch "kriminelleren" Touch zu geben.

    Darum versuche ich eigentlich auch, den Begriff zu vermeiden;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.03.17 11:05 durch Dedl.

  16. Re: Das Problem beim Begriff Raubkopie...

    Autor: Oktavian 30.03.17 - 11:14

    > ...ist einfach, dass er so von der Content-Industrie eingeführt wurde, um
    > dem ganzen einen noch "kriminelleren" Touch zu geben.

    Ist das so? Also ich kenne den Begriff seit ungefähr 1985, als wir auf dem Schulhof c64-Disketten getauscht haben. Schon damals war uns bewusst, dass das illegal ist, und schon damals nannten wir die Dinger Raubkopien. Das war noch vor der flächendeckenden Einführung von Videotheken.

  17. Re: Das Problem beim Begriff Raubkopie...

    Autor: thecrew 30.03.17 - 11:31

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > ...ist einfach, dass er so von der Content-Industrie eingeführt wurde,
    > um
    > > dem ganzen einen noch "kriminelleren" Touch zu geben.
    >
    > Ist das so? Also ich kenne den Begriff seit ungefähr 1985, als wir auf dem
    > Schulhof c64-Disketten getauscht haben. Schon damals war uns bewusst, dass
    > das illegal ist, und schon damals nannten wir die Dinger Raubkopien. Das
    > war noch vor der flächendeckenden Einführung von Videotheken.

    Au ja das waren noch Zeiten... Da kosteten 10 Floppys noch 30 DM.... Und Anfang der 90er dann 10 3,5" für den Amiga 20 DM. Und wir haben noch Tapes auf dem Kassettendeck kopiert ^o^ Schwelg.....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.03.17 11:32 durch thecrew.

  18. Re: Das Problem beim Begriff Raubkopie...

    Autor: Oktavian 30.03.17 - 11:42

    > Au ja das waren noch Zeiten... Da kosteten 10 Floppys noch 30 DM.... Und
    > Anfang der 90er dann 10 3,5" für den Amiga 20 DM. Und wir haben noch Tapes
    > auf dem Kassettendeck kopiert ^o^ Schwelg.....

    Ich habe mein ersten Päckchen 3,5" HD Disketten 1988 gekauft, um die 20-MB-Platte meines Rechners (80286) zu sichern. Das Päckchen hat über 60 DM gekostet. Heute kostet so ein Paket immerhin 10 EUR.

  19. Re: Das Problem beim Begriff Raubkopie...

    Autor: Dedl 30.03.17 - 11:50

    Bist du dir da sicher?
    Ich stamme aus der gleichen Zeit, habe zu Anfang allerdings noch mit Kassetten hantiert;) (Turbo-Load etc. lässt grüßen)
    Ich bin mir allerdings nicht so sicher, dass wir damals schon den Begriff "Raubkopie" benutzt haben.

  20. Re: Das Problem beim Begriff Raubkopie...

    Autor: Oktavian 30.03.17 - 12:02

    > Bist du dir da sicher?
    > Ich stamme aus der gleichen Zeit, habe zu Anfang allerdings noch mit
    > Kassetten hantiert;) (Turbo-Load etc. lässt grüßen)
    > Ich bin mir allerdings nicht so sicher, dass wir damals schon den Begriff
    > "Raubkopie" benutzt haben.

    Wir ganz sicher. Ich habe gerade mal Tante Gockel befragt.

    In der 64er von 1986 tauchte der Begriff schon auf ohne erläutert zu werden.

    http://www.zock.com/64er/8609/0004.html

    Datasette hab ich übrigens übersprungen, ich hatte direkt ein 1541 zum Preise von ca. 500 DM. Zum Glück war Papa genauso computerbegeistert wie sein Sohnemann (und hat auch gerne gezockt).

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