Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Stellenanzeige: Netflix führt…

Streaming müsste variabler sein

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Streaming müsste variabler sein

    Autor: Reudiga 30.03.17 - 13:00

    Man müsste irgendwie Streaming so zahlen, für das was man nutzt.

    Ich selbst schaue z.B. sehr sehr wenig Fernseh, will daher kein Netflix & Co haben. Würde aber manchmal schon gerne schauen wollen, aber eben nicht zu den Preisen, nur weil ich 1x im Monat (wenn überhaupt) was schaue.

    Ich wäre eher dafür, das es z.B. Abo für Serien gibt, Film-Pakete oder sonst was.

    In WGs oder sowas, ist sowas natürlich immer gut, wenn man sich das Geld teilen kann und jeder nur 2-5¤ oder so zahlt. Aber allein für 1 Film ist das dann halt auch nicht so besonders.

    Auch das Angebot ist halt oft nicht so, wie beim Sharing....

  2. Re: Streaming müsste variabler sein

    Autor: der_wahre_hannes 30.03.17 - 13:02

    Nennt sich Pay-per-View und hat sich nie so wirklich durchgesetzt.

  3. Re: Streaming müsste variabler sein

    Autor: |=H 30.03.17 - 13:10

    Wieso? Er kann sich doch kostenlos bei Maxdome anmelden und keines der Pakete wählen, sondern nur einzelne Filme/Folgen mieten.

  4. Re: Streaming müsste variabler sein

    Autor: der_wahre_hannes 30.03.17 - 13:27

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso? Er kann sich doch kostenlos bei Maxdome anmelden und keines der
    > Pakete wählen, sondern nur einzelne Filme/Folgen mieten.

    Könnte er. Aber dennoch dürfte der Anteil derer, die das so machen, eher gering sein. Meine Aussage ist dadurch also nicht wiederlegt. ;)

  5. Re: Streaming müsste variabler sein

    Autor: wasabi 30.03.17 - 15:07

    > Könnte er. Aber dennoch dürfte der Anteil derer, die das so machen, eher
    > gering sein.

    Ist das so? Ich hatte mich bei Maxdome mal für die Flatrate angemeldet. Am Anfang habe ich das intensiv genutzt, irgendwann hatte ich fast alle Filme durch, die mich interessieren, und es kam wenig neues nach. So dass es dann Monate gab, wo ich gar nichts gekuckt habe. Aber gleichzeitig ich teils eben für 4¤ einen Film im Maxdome-Store geliehen habe (der eben nicht in der Flatrate enthalten war). Irgendwann hab ich dann mal endlich gekündigt, nachdem ich da unnötig Geld ausgegeben habe. Für das Geld der Flatrate hätte ich besser zwei bis drei mal einen Film ausleihen können, den ich auch wirklich kucken will.

    Bei Netflix bin ich auch noch. Da gab es noch ein paar Filme, ansonsten hab ich da jetzt mal Serien geschaut. Aber Das auch nicht so regelmäßig. So dass ich mir dann auch zwischendurch die Frage stelle, ob ich das nicht mal kündigen soll. Deshalb wundert mich es, dass viele Netflix als die ultimative Lösung sehen. Und das es oft als Beispiel für Streaming genannt wird, welches für den Tod der Videotheken verantwortlich ist - aber genau das ist Netflix ja nicht! Es ist eben keine Videothek, wo ich mir einen aktuellen Film ausleihen kann, sondern eine Flatrate mit eingeschränktem und eher altem Film angebot.

    Ich nutze Streaming eben nicht als TV-Ersatz, wo ich dann mal einfach den TV anschmeiße, um mich nach Feierabend beim Essen etwas unterhalten zu lassen und einfach mal kucke, was denn so läuft. Wenn das so wäre, könnte man auch Netflix dafür nutzen. Und dann lohnt sich das vielleicht auch eher.

  6. Re: Streaming müsste variabler sein

    Autor: der_wahre_hannes 30.03.17 - 15:44

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Könnte er. Aber dennoch dürfte der Anteil derer, die das so machen, eher
    > > gering sein.
    >
    > Ist das so?

    Zugegeben, ich habe da keine handfesten Zahlen zu. Aber was man eben so an Werbung, Diskussionen, etc mitbekommt scheint Pay per view sehr unterrepräsentiert zu sein.

    > Deshalb wundert mich es, dass viele Netflix als die ultimative Lösung sehen.

    Tja, Geschmäcker sind halt verschieden. :)

    > Und das es oft als Beispiel für Streaming genannt
    > wird, welches für den Tod der Videotheken verantwortlich ist - aber genau
    > das ist Netflix ja nicht! Es ist eben keine Videothek, wo ich mir einen
    > aktuellen Film ausleihen kann, sondern eine Flatrate mit eingeschränktem
    > und eher altem Film angebot.

    Ja, aber Videotheken lebten auch nicht nur vom aktuellen Filmangebot sondern auch davon, dass sie Klassiker wie z.B. "Fahrstuhl des Grauens" oder "Der Kühlschrank" (dieser Filmtitel ist kein Witz! ;) ) im Angebot hatten.

    > Ich nutze Streaming eben nicht als TV-Ersatz, wo ich dann mal einfach den
    > TV anschmeiße, um mich nach Feierabend beim Essen etwas unterhalten zu
    > lassen und einfach mal kucke, was denn so läuft.

    Genau deshalb denke ich eben auch, dass das TV noch lange nicht so tot ist, wie einige glauben. TV war schon seit langer Zeit eine Art "weißes Rauschen" im Hintergrund. Da macht man eben den Fernseher an und bügelt nebenbei die Wäsche, oder isst nebenbei was. Der Inhalt ist dabei gar nicht mal so wichtig.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BG-Phoenics GmbH, München
  2. Schneider Intercom GmbH, München
  3. LTG Ulm GmbH, Ulm
  4. terranets bw GmbH, Lindorf bei Wendlingen/Kirchheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 11,95€
  2. 4,99€
  3. 4,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Adblock Plus: Adblock-Filterregeln können Code ausführen
Adblock Plus
Adblock-Filterregeln können Code ausführen

Unter bestimmten Voraussetzungen können Filterregeln für Adblocker mit einer neuen Funktion Javascript-Code in Webseiten einfügen. Adblock Plus will reagieren und die entsprechende Funktion wieder entfernen. Ublock Origin ist nicht betroffen.
Von Hanno Böck

  1. Urheberrecht Axel-Springer-Verlag klagt erneut gegen Adblocker
  2. Whitelisting erlaubt Kartellamt hält Adblocker-Nutzung für "nachvollziehbar"
  3. Firefox Klar Mozilla testet offenbar Adblocker

Urheberrechtsreform: Was das Internet nicht vergessen sollte
Urheberrechtsreform
Was das Internet nicht vergessen sollte

Die Reform des europäischen Urheberrechts ist eine Niederlage für viele Netzaktivisten. Zwar sind die Folgen der Richtlinie derzeit kaum absehbar. Doch es sollten die richtigen Lehren aus der jahrelangen Debatte mit den Internetgegnern gezogen werden.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht VG Media will Milliarden von Google
  2. Urheberrecht Uploadfilter und Leistungsschutzrecht endgültig beschlossen
  3. Urheberrecht Merkel bekräftigt Zustimmung zu Uploadfiltern

Falcon Heavy: Beim zweiten Mal wird alles besser
Falcon Heavy
Beim zweiten Mal wird alles besser

Die größte Rakete der Welt fliegt wieder. Diesmal mit voller Leistung, einem Satelliten und einer gelungenen Landung im Meer. Die Marktbedingungen sind für die Schwerlastrakete Falcon Heavy in nächster Zeit allerdings eher schlecht.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer und dpa

  1. SpaceX Dragon-Raumschiff bei Test explodiert
  2. SpaceX Raketenstufe nach erfolgreicher Landung umgekippt
  3. Raumfahrt SpaceX zündet erstmals das Triebwerk des Starhoppers

  1. Microsoft: Absatz von Windows erholt sich
    Microsoft
    Absatz von Windows erholt sich

    Microsoft kann erneut Gewinn und Umsatz durch sein Cloud-Geschäft verbessern. Auch der Windows-Umsatz geht wieder nach oben.

  2. FTC: Facebook stellt 3 Milliarden für erwartete Geldbuße bereit
    FTC
    Facebook stellt 3 Milliarden für erwartete Geldbuße bereit

    Facebook erwartet eine erhebliche Strafe von der Wettbewerbs- und Verbraucherschutzbehörde FTC. Derweil wachsen die Gewinne weiter massiv.

  3. TAL-Preis: Bundesnetzagentur will teures Kupfer für Glasfaser
    TAL-Preis
    Bundesnetzagentur will teures Kupfer für Glasfaser

    Der Vorschlag der Stadtnetzbetreiber, die realen Kosten der Deutschen Telekom für ihr Kupfernetz als Preis für die letzte Meile zugrunde zu legen, soll nicht gut für die Glasfaser sein. Das meint zumindest die Bundesnetzagentur.


  1. 23:15

  2. 22:30

  3. 18:55

  4. 18:16

  5. 16:52

  6. 16:15

  7. 15:58

  8. 15:44