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Grundschullehrer in Berlin: 61200

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  1. Grundschullehrer in Berlin: 61200

    Autor: falkoh 17.05.17 - 14:06

    Wenn der Markt Eigeninitiative (Fortbildungen!), Kontakte, Know-How, und Skills finanziell nicht anerkennt, dann schule man um und betreibe eben "IT" als Hobby.

    Gehaltsumfragen gibt es solche und solche. "Absolventa" listet 60T+ als Durchschnittsgehalt für Informatiker.

    Mal davon ab, dass hier mit >Durchschnitten< gearbeitet wird. Natürlich gibt es den Informatiker, der nach dem Studium die nötige Gewissenhaftigkeit für den Beruf nicht mitbringt - allerdings auch solche, die sicher mit mehr als 53T einsteigen.

    Und ferner ist in der "IT" nicht jeder gleich und auch nicht passend qualifiziert. Ein Quereinsteiger könnte den Schnitt erheblich senken, oder steigern. Alles irgendwie schwammig.

  2. Re: Grundschullehrer in Berlin: 61200

    Autor: quineloe 17.05.17 - 19:41

    Was für ein extremes Beispiel ist das denn bitte?

    50-jähriger Beamter mit 7 Kindern?

    Privatschule in Dahlem oder Kudamm?

  3. Re: Grundschullehrer in Berlin: 61200

    Autor: falkoh 17.05.17 - 20:16

    Gerne:

    http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez---stadt/gehaltserhoehung-kuenftige-grundschullehrer-in-berlin-verdienen-5100-euro-im-monat-26875920

  4. Re: Grundschullehrer in Berlin: 61200

    Autor: sic 17.05.17 - 20:37

    Krass, einfach krass. No offense aber das kann ich 0 nachvollziehen. Meine Mutter war Grundschullehrerin, also ich möchte dem Berufsstand ganz sicher nichts böses, aber mal im ernst, das ist doch zu hoch. Ich wäre froh wenn ich irgendwann mal so viel verdienen würde, aber dafür müsste ich auch echt was tun. Privat, eigeninitiativ mit echt viel Zeitaufwand. Und bei allem Respekt, aber genau das tut der/die typische Grundschullehrer/-lehrerin eben nicht. Ist auch gar nicht notwendig. Denn - erneut mit allem Respekt - so anspruchsvoll ist dieser Job nicht und nein, Inklusion lasse ich als Argument nicht gelten.

  5. Re: Grundschullehrer in Berlin: 61200

    Autor: andy01 18.05.17 - 07:51

    In Berlin ist das egal, die Gehaelter muessen eh die anderen Staedte bezahlen. :)

    Im Ernst, auch in anderen Staedten verdient ein Gymnasiallehrer/in netto etwas mehr als ei ITler.

    Also umgerechnet zwischen 60 und 70000 Euro.

    Ich glaube kaum, dass ein ausgebildeter ITler in Deutschland fuer weniger als 50 bis 60.000 Euro arbeitet. Die im Artikel genannten Zahlen können nicht stimmen.

  6. Re: Grundschullehrer in Berlin: 61200

    Autor: Denker 18.05.17 - 09:20

    andy01 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Berlin ist das egal, die Gehaelter muessen eh die anderen Staedte
    > bezahlen. :)
    >
    > Im Ernst, auch in anderen Staedten verdient ein Gymnasiallehrer/in netto
    > etwas mehr als ei ITler.
    >
    > Also umgerechnet zwischen 60 und 70000 Euro.
    >
    > Ich glaube kaum, dass ein ausgebildeter ITler in Deutschland fuer weniger
    > als 50 bis 60.000 Euro arbeitet. Die im Artikel genannten Zahlen können
    > nicht stimmen.

    Du mußt die regionalen Unterschiede auch einberechnen. In Großstädten verdienst du mehr, zahlst aber auch wesentlich mehr fürs Wohnen, das Netto Auszugleichen sind schon alleine 10k Brutto.

  7. Re: Grundschullehrer in Berlin: 61200

    Autor: quineloe 18.05.17 - 11:38

    sic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Krass, einfach krass. No offense aber das kann ich 0 nachvollziehen. Meine
    > Mutter war Grundschullehrerin, also ich möchte dem Berufsstand ganz sicher
    > nichts böses, aber mal im ernst, das ist doch zu hoch.

    Einfach krass ist, dass du kleiner Neidhammel auf den schaust, der ein bisschen mehr verdient als du für angemessen hältst, aber bei denen, die zusammen über 100 tsd aufwärts verdienen für z.T. Füße-Hochleg-Posten wie z.B. dieser Wendt, da hört man keinen Ton mehr.

    Echten Reichtum scheffelt man nicht über ein Gehalt, sondern über viele kleine Einkommen, wo aus allen Richtungen einem kleinere Beträge in die Tasche fließen. Z.B. Steinbrück und seine Vorträge. Oder man erbt einfach.

    5100 für Lehrer? Find ich super und absolut angemessen, gerade angesichts unserer Wirtschaftsleistung. Hätten wir kein Lohnminus von 4,5% über die Jahre gehabt sondern ein regelmäßiges Plus wären wir alle dort. Könnte sich dieses reiche Land auch leisten. Aber nein, wir müssen Millionäre päppeln (1,2 Millionen Deutsche besitzen ein *BAR*Vermögen von jenseits einer Million)

  8. Wenn man keine Ahnung hat ...

    Autor: Fanti4ever 18.05.17 - 13:02

    sic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Krass, einfach krass. No offense aber das kann ich 0 nachvollziehen. Meine
    > Mutter war Grundschullehrerin, also ich möchte dem Berufsstand ganz sicher
    > nichts böses, aber mal im ernst, das ist doch zu hoch. Ich wäre froh wenn
    > ich irgendwann mal so viel verdienen würde, aber dafür müsste ich auch echt
    > was tun. Privat, eigeninitiativ mit echt viel Zeitaufwand. Und bei allem
    > Respekt, aber genau das tut der/die typische Grundschullehrer/-lehrerin
    > eben nicht. Ist auch gar nicht notwendig. Denn - erneut mit allem Respekt
    > - so anspruchsvoll ist dieser Job nicht und nein, Inklusion lasse ich als
    > Argument nicht gelten.


    Ich finde krass, dass Du offenbar absolut keinen Schimmer vom Beruf "Grundschullehrer" hast. Alles was Du anführst ist Klischeedenke und entspringt allenfalls dem Märchenland aus der Vergangenheit.

    Glaubst Du ernsthaft, als Grundschullehrer gehst Du morgens in die Schule, unterrichtest die kleinen braven Kinder ein paar Stunden und hast danach frei? Wovon träumst Du in der Nacht?

    Als Grundschullehrer musst Du (auch als Lehrer in anderen Schulformen):
    - An Schulkonferenzen teilnehmen
    - Elternsprechzeiten nach den heutigen Regeln anbieten. Einzelgespräche wohlgemerkt. Verpflichtend für ALLE Eltern 2x pro Jahr oder Halbjahr (weiß ich grade nicht genau). Diese müssen in einer Niederschrift dokumentiert werden.
    - Die herkömmlichen Elternabende zusätzlich abhalten
    - Für jedes der von Dir unterrichteten Kinder eine INDIVIDUELLE Dokumentation führen. Das heißt, nicht einmal hinsetzen, einen Satz schreiben der das Jahr beurteilt und den dann für alle Kinder kopieren, sondern regelmäßig die Entwicklung jedes einzelnen Kindes schriftlich ausformulieren
    - Wenn das Jugendamt es wünscht, hast Du einen individuellen Bericht zum angefragten Kind zu schreiben
    - Als engagierter Lehrer bereitest Du Deinen Unterricht vor. Die Mär von "Ist ja jedes Jahr das Gleiche", kannst Du dabei getrost ad acta legen. Die Zeiten sind vorbei.

    Dabei gelten folgende Regeln:
    - Arbeitszeit ist die Arbeit am Kind
    - Das bedeutet, alles, wobei Du kein Kind unterrichtest, darfst Du in der vermeintlichen Freizeit erledigen, die Du in Deinem Posting unterschwellig unterstellst
    - Tanzt ein Kind aus der Reihe, hast Du heutzutage quasi keine Möglichkeit es angemessen zu sanktionieren. Du darfst lediglich mit dem kleinen Rabauken reden.
    - Du darfst dich mit den Eltern auseinandersetzen, die auch gerne mal mitten im Unterricht auftauchen und ernsthaft denken, sie können jetzt sofort das superwichtige Gespräch führen und die dir auch gerne bei jeder Lapalie mit dem Anwalt drohen und dich ggf. auch verklagen
    - Du musst an Schulausflügen teilnehmen, wobei diese Zeiten NICHT als Arbeit am Kind gelten (sonst würde ja Unterricht ausfallen, um Deine Zeiten auszugleichen)
    - Ggf. musst Du an Klassenfahrten teilnehmen, die Du übrigens aus eigener Tasche zahlen musst

    Meine Aufzählungen sind mit Sicherheit nicht vollständig. Darüber hinaus reden wir hier vom Bundesland Berlin. Hier wird "so viel" bezahlt, damit überhaupt noch irgend jemand bereit ist hier den Kasper für die lieben kleinen zu machen. In der Vergangenheit sind sehr viele Lehrer in andere Bundesländer abgewandert, weil es dort einfach angenehmer ist zu arbeiten.

    Ich würde in Berlin nicht mal für 8.000 Euro im Monat als Grundschullehrer anfangen. Ich würde diesen Job gar nicht machen wollen, seitdem ich fast täglich sehr hautnah miterlebe, was das für ein anhaltender Stresslevel ist, der quasi niemals sinkt. Das Berufsbild des Lehrers gehört zu denen, die am meisten mit Erschöpfungserkrankungen, wie Burn Out oder Depressionen zu tun haben.

    Achja, die Mär von den vielen Ferien habe ich oben vergessen zu erwähnen. Auch die gibt es nicht in der Form, wie man sich das als aussenstehender Laie vorstellt. Für Lehrer heißen diese Zeiten deshalb auch nicht Ferien, sondern Unterrichtsfreie Zeit. Da haben die mal die Möglichkeit morgens etwas länger zu schlafen, um vielleicht etwas ausgeruhter in den Tag zu starten, um z.B. bisher nicht erledigten Dokumentationspflichten nachzukommen, um sich fortzubilden, um das kommende Schuljahr vorzubereiten, um den Klassensaal vorzubereiten, um an Schulkonferenzen teilzunehmen.

    Also sorry, aber Du machst es Dir da etwas sehr leicht. Die von Dir angesprochene Inklusion ist zwar auch eine Belastung, aber "nur" eine zusätzliche. Du kannst ja nur mal die ausprobieren. Unterrichte mal ein oder zwei Kinder, die aber leider kein Wort verstehen, weil sie Deine Sprache nicht sprechen.

  9. Re: Wenn man keine Ahnung hat ...

    Autor: ZofiaHollister 18.05.17 - 16:31

    Fanti4ever schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sic schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Krass, einfach krass. No offense aber das kann ich 0 nachvollziehen.
    > Meine
    > > Mutter war Grundschullehrerin, also ich möchte dem Berufsstand ganz
    > sicher
    > > nichts böses, aber mal im ernst, das ist doch zu hoch. Ich wäre froh
    > wenn
    > > ich irgendwann mal so viel verdienen würde, aber dafür müsste ich auch
    > echt
    > > was tun. Privat, eigeninitiativ mit echt viel Zeitaufwand. Und bei allem
    > > Respekt, aber genau das tut der/die typische Grundschullehrer/-lehrerin
    > > eben nicht. Ist auch gar nicht notwendig. Denn - erneut mit allem
    > Respekt
    > > - so anspruchsvoll ist dieser Job nicht und nein, Inklusion lasse ich
    > als
    > > Argument nicht gelten.
    >
    > Ich finde krass, dass Du offenbar absolut keinen Schimmer vom Beruf
    > "Grundschullehrer" hast. Alles was Du anführst ist Klischeedenke und
    > entspringt allenfalls dem Märchenland aus der Vergangenheit.
    >
    > Glaubst Du ernsthaft, als Grundschullehrer gehst Du morgens in die Schule,
    > unterrichtest die kleinen braven Kinder ein paar Stunden und hast danach
    > frei? Wovon träumst Du in der Nacht?
    >
    > Als Grundschullehrer musst Du (auch als Lehrer in anderen Schulformen):
    > - An Schulkonferenzen teilnehmen
    > - Elternsprechzeiten nach den heutigen Regeln anbieten. Einzelgespräche
    > wohlgemerkt. Verpflichtend für ALLE Eltern 2x pro Jahr oder Halbjahr (weiß
    > ich grade nicht genau). Diese müssen in einer Niederschrift dokumentiert
    > werden.
    > - Die herkömmlichen Elternabende zusätzlich abhalten
    > - Für jedes der von Dir unterrichteten Kinder eine INDIVIDUELLE
    > Dokumentation führen. Das heißt, nicht einmal hinsetzen, einen Satz
    > schreiben der das Jahr beurteilt und den dann für alle Kinder kopieren,
    > sondern regelmäßig die Entwicklung jedes einzelnen Kindes schriftlich
    > ausformulieren
    > - Wenn das Jugendamt es wünscht, hast Du einen individuellen Bericht zum
    > angefragten Kind zu schreiben
    > - Als engagierter Lehrer bereitest Du Deinen Unterricht vor. Die Mär von
    > "Ist ja jedes Jahr das Gleiche", kannst Du dabei getrost ad acta legen. Die
    > Zeiten sind vorbei.
    >
    > Dabei gelten folgende Regeln:
    > - Arbeitszeit ist die Arbeit am Kind
    > - Das bedeutet, alles, wobei Du kein Kind unterrichtest, darfst Du in der
    > vermeintlichen Freizeit erledigen, die Du in Deinem Posting unterschwellig
    > unterstellst
    > - Tanzt ein Kind aus der Reihe, hast Du heutzutage quasi keine Möglichkeit
    > es angemessen zu sanktionieren. Du darfst lediglich mit dem kleinen
    > Rabauken reden.
    > - Du darfst dich mit den Eltern auseinandersetzen, die auch gerne mal
    > mitten im Unterricht auftauchen und ernsthaft denken, sie können jetzt
    > sofort das superwichtige Gespräch führen und die dir auch gerne bei jeder
    > Lapalie mit dem Anwalt drohen und dich ggf. auch verklagen
    > - Du musst an Schulausflügen teilnehmen, wobei diese Zeiten NICHT als
    > Arbeit am Kind gelten (sonst würde ja Unterricht ausfallen, um Deine Zeiten
    > auszugleichen)
    > - Ggf. musst Du an Klassenfahrten teilnehmen, die Du übrigens aus eigener
    > Tasche zahlen musst
    >
    > Meine Aufzählungen sind mit Sicherheit nicht vollständig. Darüber hinaus
    > reden wir hier vom Bundesland Berlin. Hier wird "so viel" bezahlt, damit
    > überhaupt noch irgend jemand bereit ist hier den Kasper für die lieben
    > kleinen zu machen. In der Vergangenheit sind sehr viele Lehrer in andere
    > Bundesländer abgewandert, weil es dort einfach angenehmer ist zu arbeiten.
    >
    > Ich würde in Berlin nicht mal für 8.000 Euro im Monat als Grundschullehrer
    > anfangen. Ich würde diesen Job gar nicht machen wollen, seitdem ich fast
    > täglich sehr hautnah miterlebe, was das für ein anhaltender Stresslevel
    > ist, der quasi niemals sinkt. Das Berufsbild des Lehrers gehört zu denen,
    > die am meisten mit Erschöpfungserkrankungen, wie Burn Out oder Depressionen
    > zu tun haben.
    >
    > Achja, die Mär von den vielen Ferien habe ich oben vergessen zu erwähnen.
    > Auch die gibt es nicht in der Form, wie man sich das als aussenstehender
    > Laie vorstellt. Für Lehrer heißen diese Zeiten deshalb auch nicht Ferien,
    > sondern Unterrichtsfreie Zeit. Da haben die mal die Möglichkeit morgens
    > etwas länger zu schlafen, um vielleicht etwas ausgeruhter in den Tag zu
    > starten, um z.B. bisher nicht erledigten Dokumentationspflichten
    > nachzukommen, um sich fortzubilden, um das kommende Schuljahr
    > vorzubereiten, um den Klassensaal vorzubereiten, um an Schulkonferenzen
    > teilzunehmen.
    >
    > Also sorry, aber Du machst es Dir da etwas sehr leicht. Die von Dir
    > angesprochene Inklusion ist zwar auch eine Belastung, aber "nur" eine
    > zusätzliche. Du kannst ja nur mal die ausprobieren. Unterrichte mal ein
    > oder zwei Kinder, die aber leider kein Wort verstehen, weil sie Deine
    > Sprache nicht sprechen.

    Oh bitte nicht -.- Die Tatsache, dass Lehrer permanent versuchen, andere davon zu überzeugen, wie viel sie doch arbeiten müssen, sagt mir, dass das Gegenteil der Fall ist. Gehört das eigentlich zum 1. Semester Lehramt dazu?

    Eure Probleme haben andere Angestellte auch, nur dass sie nicht verbeamtet sind - somit unkündbar - und mit 55 in Pension gehen.

    Ich habe in meiner Bekanntschaft zwei Grundschullehrer und die sind zumindest ehrlich und sagen, dass sie weniger arbeiten müssen als ein "normaler Angestellter mit 40 Stunden Vertrag".

  10. Re: Grundschullehrer in Berlin: 61200

    Autor: SkalliN 18.05.17 - 17:35

    sic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Krass, einfach krass. No offense aber das kann ich 0 nachvollziehen. Meine
    > Mutter war Grundschullehrerin, also ich möchte dem Berufsstand ganz sicher
    > nichts böses, aber mal im ernst, das ist doch zu hoch. Ich wäre froh wenn
    > ich irgendwann mal so viel verdienen würde, aber dafür müsste ich auch echt
    > was tun. Privat, eigeninitiativ mit echt viel Zeitaufwand. Und bei allem
    > Respekt, aber genau das tut der/die typische Grundschullehrer/-lehrerin
    > eben nicht. Ist auch gar nicht notwendig. Denn - erneut mit allem Respekt
    > - so anspruchsvoll ist dieser Job nicht und nein, Inklusion lasse ich als
    > Argument nicht gelten.


    Wenn ich so was schon lese, braucht man sich nicht wundern, dass kaum noch jemand Lehrer werden will. Lehrer sind mit die wichtigsten Berufe überhaupt. Sie bilden die Grundlage für alle kommenden Generationen. Die sollen ruhig gutes Geld verdienen, einfach ist was anderes. Vor allem wird man in der freien Marktwirtschaft oft nach Verantwortung bezahlt - Teamleiter mit 8-10 Leuten verdienen wesentlich mehr, warum sollte ein Lehrer, der wesentlich mehr Personen hat, auf die er aufpassen muss, nicht gutes Geld verdienen?

    Man kann sich ja viel über hohe Gehälter aufregen, aber bei Lehrern? Ich hoffe einfach, dass das ein Troll-Posting war.

  11. Re: Grundschullehrer in Berlin: 61200

    Autor: a user 18.05.17 - 17:47

    SkalliN schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sic schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Krass, einfach krass. No offense aber das kann ich 0 nachvollziehen.
    > Meine
    > > Mutter war Grundschullehrerin, also ich möchte dem Berufsstand ganz
    > sicher
    > > nichts böses, aber mal im ernst, das ist doch zu hoch. Ich wäre froh
    > wenn
    > > ich irgendwann mal so viel verdienen würde, aber dafür müsste ich auch
    > echt
    > > was tun. Privat, eigeninitiativ mit echt viel Zeitaufwand. Und bei allem
    > > Respekt, aber genau das tut der/die typische Grundschullehrer/-lehrerin
    > > eben nicht. Ist auch gar nicht notwendig. Denn - erneut mit allem
    > Respekt
    > > - so anspruchsvoll ist dieser Job nicht und nein, Inklusion lasse ich
    > als
    > > Argument nicht gelten.
    >
    > Wenn ich so was schon lese, braucht man sich nicht wundern, dass kaum noch
    > jemand Lehrer werden will. Lehrer sind mit die wichtigsten Berufe
    > überhaupt. Sie bilden die Grundlage für alle kommenden Generationen. Die
    > sollen ruhig gutes Geld verdienen, einfach ist was anderes. Vor allem wird
    > man in der freien Marktwirtschaft oft nach Verantwortung bezahlt -
    > Teamleiter mit 8-10 Leuten verdienen wesentlich mehr, warum sollte ein
    > Lehrer, der wesentlich mehr Personen hat, auf die er aufpassen muss, nicht
    > gutes Geld verdienen?
    >
    > Man kann sich ja viel über hohe Gehälter aufregen, aber bei Lehrern? Ich
    > hoffe einfach, dass das ein Troll-Posting war.

    Ich stimme dir durchaus zu, aber das Gehalt halte ich für Grundschullehrer ebenfalls lächerlich übertrieben. Besonders, wenn man andere Berufe mit diesem Gehalt vergleicht und sowohl deren Ausbildungsaufwand als auch die Arbeit vergleicht.

    Und, ja, ich habe recht guten Einblick in den Beruf Lehter, sowohl Gymnasium als auch Grundschule (allerdings mehr Gymnasium) und die Gehälter dort sind schon teilweise absurd, aber nicht überall.

  12. Re: Wenn man keine Ahnung hat ...

    Autor: quineloe 18.05.17 - 18:04

    ZofiaHollister schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Oh bitte nicht -.- Die Tatsache, dass Lehrer permanent versuchen, andere
    > davon zu überzeugen, wie viel sie doch arbeiten müssen, sagt mir, dass das
    > Gegenteil der Fall ist. Gehört das eigentlich zum 1. Semester Lehramt
    > dazu?
    >
    > Eure Probleme haben andere Angestellte auch, nur dass sie nicht verbeamtet
    > sind - somit unkündbar - und mit 55 in Pension gehen.
    >
    > Ich habe in meiner Bekanntschaft zwei Grundschullehrer und die sind
    > zumindest ehrlich und sagen, dass sie weniger arbeiten müssen als ein
    > "normaler Angestellter mit 40 Stunden Vertrag".


    Ah ja, die sollen das einfach hinnehmen, was für Stuss über sie erzält wird, Meine Frau ist auch Lehrerin, und was die alles in den "Ferien", nach Feierabend und am Wochenende machen darf ist schon deutlich.

    Aber hey, manche hatten halt ne Scheiß-Schulerfahrung und hassen deswegen jetzt alle Lehrer. Aber wenn der WInterkorn sich 30 Millionen rauslässt ist das ok. Der hat ja hart gearbeitet

  13. Re: Grundschullehrer in Berlin: 61200

    Autor: a user 18.05.17 - 18:13

    Schon richtig. Aber das hab ich dabei nicht ignoriert.

    Es gibt da aber auch Gegenteilige Beispiele. Schon mal gesehen, was ein Polizeioberkomissar ind Hessen und in Sachsen verdient?

    Tip: in Hessen deutlich weniger als in den neuen Bundesländern, bei höheren Lebenserhaltungskosten und in Hessen waren es glaube ich nicht einmal 3k Brutto im Monat.

  14. Re: Grundschullehrer in Berlin: 61200

    Autor: quineloe 18.05.17 - 18:34

    Ja, und der wählt dann CDU und wundert sich, dass er weiter verarscht wird.

  15. Re: Grundschullehrer in Berlin: 61200

    Autor: bjs 18.05.17 - 18:36

    tun das nicht die meisten cdu wähler?

  16. Re: Grundschullehrer in Berlin: 61200

    Autor: sic 18.05.17 - 19:36

    quineloe schrieb:
    > Einfach krass ist, dass du kleiner Neidhammel
    Hm, ich weiß nicht, ich bin in meinem Ton eigentlich durchaus recht sachlich und respektvoll geblieben, jedenfalls attestiere ich mir mal einen wesentlich gelasseneren Umgang mit dem Thema als dir.

    > auf den schaust, der ein
    > bisschen mehr verdient als du für angemessen hältst, aber bei denen, die
    > zusammen über 100 tsd aufwärts verdienen für z.T. Füße-Hochleg-Posten wie
    > z.B. dieser Wendt, da hört man keinen Ton mehr.
    Ich weiß nicht, wie du zu dieser Aussage kommst. Dazu habe ich in keiner Form Stellung bezogen. Und nein, mir gefällt das von dir beschriebene Szenario auch nicht... auch da weiß ich nicht, was dich offenbar zu der reichlich unwahrscheinlichen gegenteiligen Annahme veranlasst hat. Das Thema war halt (u. a.) das Gehalt von Grundschullehrern in Berlin, dazu habe ich Stellung bezogen, dass heißt aber nicht, dass ich das Gehalt aller anderen als passend empfinde.

    > 5100 für Lehrer?
    Das sind jetzt aber deine Worte, ich sprach von Grundschullehrern.

  17. Re: Wenn man keine Ahnung hat ...

    Autor: sic 18.05.17 - 19:59

    Fanti4ever schrieb:
    > Ich finde krass, dass Du offenbar absolut keinen Schimmer vom Beruf
    > "Grundschullehrer" hast. Alles was Du anführst ist Klischeedenke und
    > entspringt allenfalls dem Märchenland aus der Vergangenheit.
    Das sehe ich anders. Dazu gleich mehr.

    >
    > Glaubst Du ernsthaft, als Grundschullehrer gehst Du morgens in die Schule,
    > unterrichtest die kleinen braven Kinder ein paar Stunden und hast danach
    > frei? Wovon träumst Du in der Nacht?
    Es ist nicht so lange her, dass ich es passiv miterlebt habe, wie du denkst. Ich kenne die Probleme mit z. B. Integrationsproblemen von Kindern sehr wohl.


    > Als Grundschullehrer musst Du (auch als Lehrer in anderen Schulformen):
    > - An Schulkonferenzen teilnehmen
    Ich sehe hier kein Argument. Ich muss auch z. B. an Schulungen teilnehmen.

    > - Elternsprechzeiten nach den heutigen Regeln anbieten. Einzelgespräche
    > wohlgemerkt. Verpflichtend für ALLE Eltern 2x pro Jahr oder Halbjahr (weiß
    > ich grade nicht genau). Diese müssen in einer Niederschrift dokumentiert
    > werden.
    Das ist sicher nicht schön und ich habe auch von Problemen bei diesen Gesprächen gehört mit Eltern, denen jedes gute Benehmen abging. bei der Gelegenheit möchte ich erwähnen, dass es in meiner Verwandtschaft auch noch eine zurzeit als solche tätige Lehrerin gibt. Also nein, ich greife nicht nur auf veraltete Informationen von anno dazumal zurück.
    > - Die herkömmlichen Elternabende zusätzlich abhalten
    > - Für jedes der von Dir unterrichteten Kinder eine INDIVIDUELLE
    > Dokumentation führen. Das heißt, nicht einmal hinsetzen, einen Satz
    > schreiben der das Jahr beurteilt und den dann für alle Kinder kopieren,
    > sondern regelmäßig die Entwicklung jedes einzelnen Kindes schriftlich
    > ausformulieren
    > - Wenn das Jugendamt es wünscht, hast Du einen individuellen Bericht zum
    > angefragten Kind zu schreiben
    Du möchtest offensichtlich dahingehend argumentieren, dass Grundschullehrer einer hohen/hören Belastung (zeitlich und an sich) ausgesetzt sind. Okay, dann bitte nenne doch mal eine konkrete, ehrliche Zahl. Wie viele Stunden sind es denn nun? Ich habe nie behauptet und wollte das auch nicht suggerieren, dass Grundschullehrer "nur vormittags arbeiten", dauernd "Ferienzeiten genießen", usw. Da sind wir uns durchaus einig. nur heißt das eben nicht im Schluss, dass sie deshalb einer sehr hohen (zeitlichen) Belastung ausgesetzt sind.
    > - Als engagierter Lehrer bereitest Du Deinen Unterricht vor. Die Mär von
    > "Ist ja jedes Jahr das Gleiche", kannst Du dabei getrost ad acta legen. Die
    > Zeiten sind vorbei.
    Was noch keinen zwangsweisen Zeitaufwand bedeutet. Es gibt für Grundschullehrer Möglichkeiten gibt, Unterrichtsmaterial zu beziehen. Aber wie dem auch sei, du zählst hier viele Dinge auf, die Zeit benötigen (können). Objektiv bringt uns das aber nicht weiter, zum Vergleich wäre eine Gesamtstundenzahl pro Woche nötig. Daher werde ich auch zu einigen deiner weiteren Argumente keine explizite Stellung beziehen.

    > Ich würde in Berlin nicht mal für 8.000 Euro im Monat als Grundschullehrer
    > anfangen. Ich würde diesen Job gar nicht machen wollen, seitdem ich fast
    > täglich sehr hautnah miterlebe, was das für ein anhaltender Stresslevel
    > ist, der quasi niemals sinkt. Das Berufsbild des Lehrers gehört zu denen,
    > die am meisten mit Erschöpfungserkrankungen, wie Burn Out oder Depressionen
    > zu tun haben.
    Sicherlich gibt es einen gewissen Stresslevel. Der mag auch mitunter hoch sein. Folgt daraus, der Informatiker hat keinen Stress? Zählt die crunch time nicht als Stress? All deine Argumente reichen mir nicht. Sie sind lediglich einseitige Argumente, um deine These zu stützen. Soll ich jetzt im Gegenzug eine ewiglange Liste aufstellen, warum z. B. Altenpfleger besser bezahlt werden sollten? Du zielst doch voll auf die "Lehrer haben es schwer"-Schiene ab. Okay. Dagegen kann man in der Tat nur bedingt argumentieren, wenn das Hauptkriterium ist, wer am meisten leidet, soll am meisten verdienen. Aber was ist denn mal mit der Intelligenz, die man in so einen Job stecken muss? Mit der Qualifikation, der Fortbildung, Exaktheit, ...?
    >
    > Achja, die Mär von den vielen Ferien habe ich oben vergessen zu erwähnen.
    S. o.
    > Auch die gibt es nicht in der Form, wie man sich das als aussenstehender
    > Laie vorstellt.
    S. o.

    > Also sorry, aber Du machst es Dir da etwas sehr leicht. Die von Dir
    > angesprochene Inklusion ist zwar auch eine Belastung, aber "nur" eine
    > zusätzliche. Du kannst ja nur mal die ausprobieren. Unterrichte mal ein
    > oder zwei Kinder, die aber leider kein Wort verstehen, weil sie Deine
    > Sprache nicht sprechen.
    Auf die (Teil-)Diskussion lasse ich mich nicht ein. Hier gebe ich gerne zu: Inklusion ist ein sehr, sehr großes Thema und sicherlich relativ gesehen eine große Belastung für die Lehrkräfte. Und gerade deshalb glaube ich nicht, dass wir diese Diskussion heil über die Bühne bringen können.

  18. Re: Grundschullehrer in Berlin: 61200

    Autor: sic 18.05.17 - 20:21

    SkalliN schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich so was schon lese, braucht man sich nicht wundern, dass kaum noch
    > jemand Lehrer werden will.
    Ich glaube, da sprichst du meinem Post aber doch mehr Bedeutung zu, als er haben wird. Worauf genau fußt deine Behauptung?
    > Lehrer sind mit die wichtigsten Berufe
    > überhaupt. Sie bilden die Grundlage für alle kommenden Generationen.
    Ohne jetzt jedes Wort auszudiskutieren: Ich sehe das durchaus ähnlich und habe auch nichts anders behauptet. "Wichtigkeit" kann aber nicht eins zu eins in ein faires Gehalt übertragen werden. Es spielen ohne Zweifel auch noch andere Faktoren eine Rolle.
    > sollen ruhig gutes Geld verdienen
    Ja das sollen sie, das gönne ich ihnen gerne. Aber ich sehe keine Rechtfertigung für ein "sehr gutes Geld" und das sind 5100 ¤ "brutto" (ist ja nicht mit meinem brutto vergleichbar) in Berlin meiner Meinung nach.
    > einfach ist was anderes.
    "Nicht einfach" heißt aber genau so wenig "sehr anspruchsvoll".
    > Vor allem wird
    > man in der freien Marktwirtschaft oft nach Verantwortung bezahlt -
    > Teamleiter mit 8-10 Leuten verdienen wesentlich mehr, warum sollte ein
    > Lehrer, der wesentlich mehr Personen hat, auf die er aufpassen muss, nicht
    > gutes Geld verdienen?
    Das ist nicht ansatzweise gleichzusetzen. Der Sinn einer Schule ist ein anderer als der eines typischen Unternehmens. Sicherlich gibt es gewissen Ähnlichkeiten, aber dennoch ist das ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Grundschüler sind keine erwachsenen Angestellten.
    >
    > Man kann sich ja viel über hohe Gehälter aufregen, aber bei Lehrern?
    Kann man und darf man. Vielleicht hätte ich aber eines klarstellen sollen: Ich fordere NICHT, das Grundschullehrer *schlecht* bezahlt werden sollen! Sie sollen fair und "gut" bezahlt werden. Aber der genannte Betrag ist aus meiner Sicht zu hoch. Nicht unanständig zu hoch aber zu hoch. Darum ging es mir. Nicht darum, den Beruf schlecht zu machen oder derartiges.
    > Ich hoffe einfach, dass das ein Troll-Posting war.
    Nein - aber vielleicht etwas missverständlich.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.05.17 20:23 durch sic.

  19. Re: Wenn man keine Ahnung hat ...

    Autor: sic 18.05.17 - 20:30

    Fanti4ever schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Darüber hinaus
    > reden wir hier vom Bundesland Berlin. Hier wird "so viel" bezahlt, damit
    > überhaupt noch irgend jemand bereit ist hier den Kasper für die lieben
    > kleinen zu machen. In der Vergangenheit sind sehr viele Lehrer in andere
    > Bundesländer abgewandert, weil es dort einfach angenehmer ist zu arbeiten.
    NACHTRAG - leider oben vergessen:
    Okay, das ist nachvollziehbar. Das Wettbewerbsargument ist valide. Wenn mehr gezahlt werden muss, um den Bedarf an Lehrern zu decken, dann ist das so. Sollte das der Grund für die Anpassung der Gehälter gewesen sein, dann erkenne ich die Notwendigkeit eines so hohen Gehalts an. Die Stellen für Lehrer müssen nun einmal besetzt werden, darum kommt der Staat nicht herum. Tatsächlich würde dieses Argument sogar möglicherweise deine Gesamtargumentation - hohe Belastung für Lehrer - stützen. Allerdings dann auch nur, wenn ein daraus resultierenden allgemeiner Mangel an Nachwuchslehrern herrscht. Würde mich dann sehr überraschen und es wäre sehr bedauerlich. Ich wünsche den Grundschullehrern ja nichts schlechtes! Und, um es auch noch mal an dich gerichtet zu sagen, ich wollte nicht darauf hinaus, dass Grundschullehrer schlecht bezahlt werden sollen. Sie sollen ein faires Gehalt erhalten, mit dem sie gut auskommen können. Das diskutierte Gehalt siedle ich aber darüber an.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.05.17 20:33 durch sic.

  20. Re: Grundschullehrer in Berlin: 61200

    Autor: quineloe 19.05.17 - 08:19

    sic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > quineloe schrieb:
    > > Einfach krass ist, dass du kleiner Neidhammel
    > Hm, ich weiß nicht, ich bin in meinem Ton eigentlich durchaus recht
    > sachlich und respektvoll geblieben, jedenfalls attestiere ich mir mal einen
    > wesentlich gelasseneren Umgang mit dem Thema als dir.
    >
    Nein, du kannst dich aus so unsäglichen Behauptungen nicht rausreden, wenn du in jedem zweiten Satz extra betonst, wie unglaublich viel Respekt du hast.

    Wenn ZofiaHollister schreibt:
    >Die Tatsache, dass Lehrer permanent versuchen, andere davon zu überzeugen, wie viel sie doch arbeiten müssen, sagt mir, dass das Gegenteil der Fall ist.

    Dann wende ich diese Logik gleich mal auch auf dein post an. Wenn du ständig betonen musst, wie respektvoll du daherkommst, dann ist wohl eher das Gegenteil der Fall. Und wie schon geschrieben, dein post trieft von falschen Vorurteilen.

    Eines davon bestärkst du ja erneut:

    >Das sind jetzt aber deine Worte, ich sprach von Grundschullehrern.

    Grundschullehrer sind jetzt minderwertige Lehrer?

    >Ich sehe hier kein Argument. Ich muss auch z. B. an Schulungen teilnehmen.

    Und hier liegt die Ursache. DU bekommst nicht so viel Geld, also schaust du grün vor Neid eine Stufe nach oben, anstatt zehn Stufen nach oben zu schauen wo das Geld, das dir zusteht, tatsächlich hängen bleibt.

    Kein Wunder, dass sich hier für die Arbeitnehmer seit 20 Jahren nichts mehr tut. Wir können ja nur noch auf die Teller der anderen Arbeitnehmer schauen.

    Sitzt ein Banker, ein Arbeiter und ein Asylant am Tisch, in der Mitte sind 12 Kekse. Der Banker nimmt sich elf Kekse und sagt zu sic: Pass auf, der andere will deinen Keks klauen.

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