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Oh mann... wer was kann wird mehr - wesentlich mehr bekommen

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  1. Oh mann... wer was kann wird mehr - wesentlich mehr bekommen

    Autor: derdiedas 18.05.17 - 16:11

    die meisten verkaufen sich massivst unter Wert, der Markt für Leute die was drauf haben ist leergefegt - so sehr das wir (und wir zahlen selbst einem Neuling 6 Stellig) es schwer haben fähige Leute die einfach nur Lernfähig und Lernwillig sind zu bekommen. Aktuell hatten wir eine Stelle über 5 Monate ausgeschrieben bis wir einen - ja genau nur einen geeigneten Kandidaten bekommen haben.

    Die meisten scheitern schon beim Bewerbungsgespräch mit einfachsten Handlungsweisen. Herrschaftszeiten - ich will das der Bewerber mir vermittelt das egal was kommt er das schon irgendwie hinbekommt. Sprich er ist selbstsicher genug das er sich nicht ins Boxhorn jagen lässt. Und keine Bange "Dampfplauderer" habe ich mit ein zwei gezielten Fragen innerhalb der ersten 5 Minuten ausgesiebt.

    Aber was machen Bewerber, erwachsene Menschen die teilweise älter als 40 sind. benehmen sich wie kleine Schuljungen, verstecken sich hinter dem Lebenslauf, verweisen auf Dinge die ich selbst lesen kann. Und fallen auf uralte tricks rein. Etwa "erzähle etwas über dein letztes Projekt?". Erschreckend oft erzählen die mir Kundenname, eingesetzte Lösung, Umsatz und Kontaktdaten - soll ich so jemand einstellen der ohne mit der Wimper zu zucken Firmengeheimnisse ausplaudert?

    Merkt euch einfach, wenn Ihr eingeladen werdet müsst Ihr Eurer Fachwissen maximal 5min unter Beweis stellen - wir wollen eher wissen, ist diese Person jemand den ich als Fachkraft an meiner Seite wissen möchte. Das ist am Ende den Eindruck den Ihr vermitteln müsst. Und dabei kann jedes Alter seine stärken ausspielen. Ältere Ihren oft verdammt großen Erfahrungsschatz, jüngere Ihre Lernfähigkeit und Flexibilität. Selbst soziale schwächen sind tolerierbar, denn jeder halbwegs gute Manager stellt unterschiedliche Charaktere und Altersstufen ein die am besten genau das Gegenteil sind was man selbst darstellt. Denn nur so stellt man ein robustes sich selbst in frage stellendes skalierendes Team auf.

    Also wer meint das er was kann, stellt euer Licht nicht im Dunkeln ab. Und nein bewerbt auch nicht bei deutschen Firmen. Die können zwar, aber wollen kein Marktgerechtes Gehalt zahlen.

    Deutsche Firmen kaufen Lebenszeit, echte IT Firmen kaufen Hirnkapazität. Und letzteres ist einfach mehr wert.

    Gruß H.

  2. Re: Oh mann... wer was kann wird mehr - wesentlich mehr bekommen

    Autor: SkalliN 18.05.17 - 17:30

    Neulinge sechsstellig bezahlen? Das musst du mir näher erläutern. Nicht dass ich unzufrieden wäre, aber.. so herausfordernd ist mein Job nicht gerade. ;)

  3. Re: Oh mann... wer was kann wird mehr - wesentlich mehr bekommen

    Autor: mv_dev_null 18.05.17 - 18:34

    @derdiedas: Dann her mit dem Job...

    Gib mir ne anonyme Mailadresse und ich geb Dir meinen CV... Nicht dass ich schlecht verdienen würde... ist echt gut... aber wer Einsteigern 6 Stellig zahlt, bei dem werde ich mich def. wohler fühlen als aktuell.... :-)

  4. Re: Oh mann... wer was kann wird mehr - wesentlich mehr bekommen

    Autor: derdiedas 18.05.17 - 21:39

    Na ja ich will ja meine Anonymität hier nicht aufgeben, aber wer sucht sollte mal bei folgenden Firmen schauen:

    FireEye, PaloAlto, CyberArk, Websense, PingIdentity, Gemalto, Thales e-Security, Symantec und co... die suchen alle aktuell und deren Gehalt ist üblicherweise für Pre-Sales Engineers 6 Stellig.

    Nicht 6 Stellig aber um an diese Jobs ranzukommen und wer noch kein IT Security Background hat sind Reseller und Distributoren von IT-Security Lösungen.

    Prinzipiell alles was mit IT-Security zu tun hat boomt aktuell extrem. Was bei US Unternehmen zählt sind NICHT die Arbeitszeugnisse (Interessiert dort keinen) sondern Referenzen von Menschen die in diesem Bereich angesehen sind.

    Wer aktuell absolut keinen schimmer hat wie er an solche Jobs rankommen soll, sollte versuche irgendwie eine CheckPoint, PaloAlto, TrendMicro, McAfee oder Symantec Zertifizierung abzulegen. CISSP zertifizierung und ISACA sind auch in weiterer Instanz hilfreich.

    Wer das schafft, ordentlich auftritt und ansonsten alle Tassen im Schrank hat wird es nicht bereuen. Manchmal ist ein Reseller (selbst die zahlen heute üblicherweise 60kEuro und mehr) als einstieg nicht die schlechteste Wahl - da man dort meist noch mehr Zertifizierungen bekommt.

    Der IT-Security Markt ist zur zeit leer gefegt und ich bekomme haufenweise anfragen von Headhuntern (so gut wie jeden Tag).

    Meine kostenlosen tipps für heute ;-)

    Gruß DDD

  5. Re: Oh mann... wer was kann wird mehr - wesentlich mehr bekommen

    Autor: Anonymer Nutzer 18.05.17 - 22:20

    es sind halt nicht alle so bekannt wie du. die meisten leute müssen selbst suchen und bekommen nie angebote.

  6. Re: Oh mann... wer was kann wird mehr - wesentlich mehr bekommen

    Autor: Compufreak345 18.05.17 - 22:32

    bjs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > es sind halt nicht alle so bekannt wie du. die meisten leute müssen selbst
    > suchen und bekommen nie angebote.


    Du hast scheinbar noch nie ein Profil auf xing oder monster gehabt...

  7. Re: Oh mann... wer was kann wird mehr - wesentlich mehr bekommen

    Autor: Anonymer Nutzer 18.05.17 - 22:38

    ich kann nur einfach nichts, was irgendwie von besonderer bedeutung wäre. so wie die meisten leute, die in der it arbeiten.

  8. Re: Oh mann... wer was kann wird mehr - wesentlich mehr bekommen

    Autor: Compufreak345 18.05.17 - 22:47

    Oh sorry, ich dachte du wolltest auf sachlicher Ebene diskutieren. Mein Fehler.

  9. Re: Oh mann... wer was kann wird mehr - wesentlich mehr bekommen

    Autor: Anonymer Nutzer 18.05.17 - 22:51

    naja, es ist eine einschätzung meines könnens. sowas is nie ganz sachlich. wie gesagt, es gibt noch millionen andere, die das gleiche können. es kann nicht jeder von denen angeschrieben werden.

  10. Re: Oh mann... wer was kann wird mehr - wesentlich mehr bekommen

    Autor: Compufreak345 18.05.17 - 23:09

    Naja, du hast dein Können aber gleich auf die meisten Anderen reflektiert... Das war eher das unsachliche, denn ich bezweifle dass du einen so breiten Einblick in den Querschnitt der Unternehmen hast - hättest du mich vor 5 Jahren gefragt, hätte ich aus dem Blickwinkel meines damaligen Unternehmens und meiner Abteilung vermutlich ähnlich wie du gedacht - in meinem jetzigen sehe ich das aber komplett anders.

    Ich behaupte, wenn du die ehrliche Motivation hast dich weiterzuentwickeln, kannst du dir binnen kurzer Zeit (6-12 Monate) eine Basis schaffen, dass du dir ein Unternehmen suchst das dann bereit ist diese Basis mit dir zusammen auszubauen.
    Dass du dann sofort 60k+ kriegst, ist je nach Region mehr oder weniger realistisch (wenn ich hier nach Sachsen schaue würde ich da eher 30k/40k+ (FI/Bachelor) als akzeptablen Anfang sehen, z.B. in München kannst du das locker um 50% erhöhen).

    Entgegen einiger hier sehe ich nach der Schaffung der Basis übrigens auch nicht mehr das Requirement seine Freizeit aufzuopfern - klar, sich in seiner Freizeit ab und an mal mit dem Thema auseinandersetzen ist sicherlich hilfreich, aber wenn ich lese dass manch einer jede freie Minute mit Weiterbildung verbringt, dann rieche ich den Burnout schon von hier aus... Ein guter Arbeitgeber fördert seine Mitarbeiter (größtenteils) in der Arbeitszeit, da er erkennt dass das sein Kapital ist.

    Hängt natürlich auch immer von der Branche ab, ein Unternehmen dass die IT als Mittel zum Zweck betreibt & sieht ist da wahrscheinlich meist schlechter als eines das seine Kernkompetenz in der IT sieht... Auch das ist wieder ein Faktor den man selbst bestimmen kann. Ich bin nach dem Studium auch zum Erstbesten gerannt weil ich nur das Geld gesehen habe - und habe dort gelernt dass es 100* wichtiger ist auf Faktoren wie Work-Life Balance, ein kompetentes Team, Weiterbildungsmöglichkeiten & Co zu schauen - sonst braucht man sich nicht wundern wenn man in der Karriereleiter stecken bleibt. Achja, und ohne Eigeninitiative wird das auch nix.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 18.05.17 23:15 durch Compufreak345.

  11. Re: Oh mann... wer was kann wird mehr - wesentlich mehr bekommen

    Autor: Anonymer Nutzer 18.05.17 - 23:20

    ich hatte einigen kontakt mit it abteilungen andere unternehmen. haben alle nur mit wasser gekocht.

    naja, weiterentwickeln... ich wüsste nicht wohin. ich werd sicher kein windows admin werden, wenn ich 20 jahre linux erfahrung habe.

  12. Re: Oh mann... wer was kann wird mehr - wesentlich mehr bekommen

    Autor: Compufreak345 18.05.17 - 23:29

    bjs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich hatte einigen kontakt mit it abteilungen andere unternehmen. haben alle
    > nur mit wasser gekocht.
    >
    > naja, weiterentwickeln... ich wüsste nicht wohin. ich werd sicher kein
    > windows admin werden, wenn ich 20 jahre linux erfahrung habe.

    Hmm da ich als .Net-Entwickler Schwierigkeiten habe mich in den Linux-Admin reinzuversetzen fällt es mir auch schwer mir da was einfallen zu lassen... Habe aber im Nachbarthread gelesen der Sicherheitsbereich sei am boomen, mit 20 Jahren Linux-Erfahrung geht da doch vielleicht noch was - z.B. in Richtung Router, (Hardware-) Firewalls, etc... Oder mal schauen ob ein IT-Haus im Bereich DevOps eine Alternative wäre... Kann mir gut vorstellen dass du nach 20 Jahren in deiner "Comfort Zone" sitzt, da muss man raus wenn man was ändern will - wenn nicht, dann ist ja alles in Butter ;)

  13. Re: Oh mann... wer was kann wird mehr - wesentlich mehr bekommen

    Autor: Anonymer Nutzer 18.05.17 - 23:45

    linux admins sind es meistens aus überzeugung. sie bilden sich nicht explizit weiter, weil es einfach ganz normal ist, das neueste, was linux und die open source szene zu bieten hat, daheim für sich auszuprobieren. was du an weiterentwicklung ansprichst, kann jeder linux admin sowieso schon, weil es seine tägliche aufgabe ist. schade, dass du keinen linux admin kennst, aber er könnte dir sagen, dass er zb die ganze container geschichte, die noch relativ neu ist, schon jahre vor dem docker-hype ausprobiert hat.

  14. Re: Oh mann... wer was kann wird mehr - wesentlich mehr bekommen

    Autor: Bitfuchs 19.05.17 - 13:00

    Compufreak345 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hmm da ich als .Net-Entwickler Schwierigkeiten habe mich in den Linux-Admin
    > reinzuversetzen fällt es mir auch schwer mir da was einfallen zu lassen...

    Und du bekommst als .NET Entwickler massenhaft anfragen auf Xing?
    Ich bin Wirtschaftsinformatiker, 12 Jahre Erfahrung mit .NET, Xing ist auf Jobsuche gestellt, allerdings als Gehaltswunsch >60.000¤ angegeben. Dieses Jahr gab es ganze 8 anfragen, davon sind zwei Java (keine Erfahrung, nur im Studium, ist aber im Profil nicht angegeben), drei in der Schweiz und eine ist für meinen Ex Arbeitgeber. Die anderen zwei sind von Elliot B. und denen antworte ich ganz sicher nicht.

    Ok, das sind mehr als keine Angebote, aber das sind alles nur Standardanfragen, vermutlich haben die alle nichtmal mein Profil angeschaut. Ich bin grad vergeblich auf Jobsuche und Xing oder auch LinkedIn Angebote, sind mir dabei keine Hilfe.

  15. Re: Oh mann... wer was kann wird mehr - wesentlich mehr bekommen

    Autor: Compufreak345 19.05.17 - 18:49

    Bitfuchs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Compufreak345 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hmm da ich als .Net-Entwickler Schwierigkeiten habe mich in den
    > Linux-Admin
    > > reinzuversetzen fällt es mir auch schwer mir da was einfallen zu
    > lassen...
    >
    > Und du bekommst als .NET Entwickler massenhaft anfragen auf Xing?
    > Ich bin Wirtschaftsinformatiker, 12 Jahre Erfahrung mit .NET, Xing ist auf
    > Jobsuche gestellt, allerdings als Gehaltswunsch >60.000¤ angegeben. Dieses
    > Jahr gab es ganze 8 anfragen, davon sind zwei Java (keine Erfahrung, nur im
    > Studium, ist aber im Profil nicht angegeben), drei in der Schweiz und eine
    > ist für meinen Ex Arbeitgeber. Die anderen zwei sind von Elliot B. und
    > denen antworte ich ganz sicher nicht.
    >
    > Ok, das sind mehr als keine Angebote, aber das sind alles nur
    > Standardanfragen, vermutlich haben die alle nichtmal mein Profil
    > angeschaut. Ich bin grad vergeblich auf Jobsuche und Xing oder auch
    > LinkedIn Angebote, sind mir dabei keine Hilfe.

    Naja, mein Profil ist glaube ich etwas breiter als nur .NET, was sicherlich auch zu den Anfragen beiträgt - habe allerdings auch gerade mal durchgezählt und komme auf 10 Anfragen dieses Jahr... Das sind 2 im Monat und dafür dass ich gar nicht suche weit weg von "nie Angebote bekommen". Dabei waren übrigens auch 2 Einladungen zum Essen an meinem derzeitigen Arbeitsort, einmal von dem Arbeitgeber gegen den ich mich vor 5 Monaten entschieden habe (und obwohl ich ihm nach den 5 Monaten gesagt habe dass ich nicht vorhabe zu ihm zu wechseln), und einmal von einem anderen lokalen Arbeitgeber der echt krass gute Bewertungen auf kununu hat - beide übrigens nicht .NET... Ansonsten sind aus der selben Stadt noch 2 weitere relativ allgemeine Anfragen da, die dann aber für .NET. 2 Weitere sind "aus der Region", der Rest etwas weiter weg oder ohne Ortsangabe. Also wenn ich wechseln wöllte hätte ich mindestens 2 ernstzunehmende und 3-4 weitere eventuell gute Möglichkeiten, eine davon durchaus sehr attraktiv wenn ich nicht sowieso gerade sehr zufrieden wäre.
    Ein Gehalt von über 60k habe ich allerdings nicht angegeben, da in meiner Region (Sachsen) und mit meinem Profil (s.u.) für den Anfang 45k+ schon OK sind - entsprechende Benefits vorausgesetzt (Work-Life Balance & Weiterbildungsmöglichkeiten sind bei mir höher angesiedelt als Geld).

    Meinen derzeitigen Job habe ich übrigens - vor knapp 6 Monaten - über Monster gefunden. Bewerbungen habe ich exakt gar keine geschrieben, nur ein vollständiges Monster-Profil (Lebenslauf etc.). Dann habe ich einfach die Headhunter auf mich losgelassen und hatte nach 1-2 Monaten, einiges an Telefonaten und 4 Bewerbungsgesprächen (+1 persönliches Gespräch bei einer lokalen Niederlassung einer großen Personalvermittlung die mir 3 der 4 Bewerbungsgespräche besorgte, und mir locker 10-20 Möglichkeiten wo sie mich vorstellen können anbot), 3 Angebote auf dem Tisch (bei dem Gespräch Nr. 4 habe ich von meiner Seite aus gesagt dass das in dem Unternehmen nichts für mich wird). Die Spreu der Headhunter/Personalvermittlungen hat sich übrigens leicht trennen lassen, die guten haben sich mindestens eine Stunde Zeit genommen um mich erstmal kennenzulernen bevor sie mich mit Angeboten bewerfen, bei vielen bin ich auch in den ersten 5 Minuten zu einer Nicht-Übereinkunft gekommen weil ich einen Umzug sowie hohe Reisebereitschaft ausgeschlossen habe...

    Nun zu meinem Profil:
    - FH-Bachelor mit 23, im Studium Kontakt zu Java, C++, u.v.m - außerdem 1 Jahr Praktikum mit C#
    - Danach 3.5 Jahre viel C# & Sharepoint sowie ein bisschen php, jquery & Co bei einem bekannten Halbleiterfertiger
    - Dann 2 Jahre "Mitgründer & leitender Softwareentwickler" in einem Startup (3 Mann), mit Go & Polymer
    - jetzt seit 6 Monaten in einem großen Systemhaus, .NET-Entwicklung

    Übrigens waren die 3 Angebote die ich vor 6 Monaten hatte in 3 Programmiersprachen - einmal C++, einmal Java und einmal C#. Meiner Meinung nach sind sich die objektorientierten Sprachen ähnlich genug dass man da keine großen Probleme hat zu wechseln (natürlich ist man dann nicht sofort auf Senior Level) und ich hatte von allen 3 Unternehmen finanziell ebenbürtige Angebote - denen erschien das also genauso wie mir (auch wenn ich bei einem der 3 vor der Einladung zum Bewerbungsgespräch dem Personaler erstmal erklären musste dass C# und Java durchaus sehr nah beieinander liegen und er skeptisch war). Im Java-Unternehmen habe ich vor dem Gespräch eine Testaufgabe implementiert mit denen sie zufrieden waren, im C#-Unternehmen einen kleinen Vortrag mit freier Themenwahl gehalten (natürlich habe ich eine Software-Architektur als Thema genommen ;) ) und im C++-Unternehmen mich mit Fragen löchern lassen wie ich Software-Entwicklung prinzipiell angehe...
    Ich denke auch wichtig war, dass ich sehr hohen Wissensdurst zum Ausdruck bringe und auch offen sage dass Weiterbildungsmöglichkeiten und erfahrene Kollegen an denen ich wachsen kann meine Hauptkriterien sind - und ich das auch durch eine ganz gute "Headline" auf meinem Xing (und damals Monster) - Profil zum Ausdruck bringe...

    bjs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > linux admins sind es meistens aus überzeugung. sie bilden sich nicht
    > explizit weiter, weil es einfach ganz normal ist, das neueste, was linux
    > und die open source szene zu bieten hat, daheim für sich auszuprobieren.
    > was du an weiterentwicklung ansprichst, kann jeder linux admin sowieso
    > schon, weil es seine tägliche aufgabe ist. schade, dass du keinen linux
    > admin kennst, aber er könnte dir sagen, dass er zb die ganze container
    > geschichte, die noch relativ neu ist, schon jahre vor dem docker-hype
    > ausprobiert hat.

    Ja gut, dass ein Linux-Admin schon relativ breit und auf dem aktuellen Stand ist war mir glaube ich schon klar - trotzdem denke ich dass deine Wahrnehmung eines "Dead End" irgendwie übertrieben ist und du die Fühler vielleicht nur etwas weiter ausstrecken musst - und zwar nicht nur in deinem eigenen Unternehmen, sondern eventuell auch in anderen die mehr Möglichkeiten bieten. Egal, ich weiß zuwenig über dein Umfeld und höre jetzt auf im Dunkeln zu stochern.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.05.17 18:53 durch Compufreak345.

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