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Im Ernst: Wer würde auf das Geld verzichten?

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  1. Re: Im Ernst: Wer würde auf das Geld verzichten?

    Autor: Anonymer Nutzer 26.09.13 - 09:49

    HerrMannelig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau, ich zieh nach Afrika, da reichen mir 200 Euro :p
    > Brauchen, ja...geht doch ums haben, nicht ums brauchen ;-)

    1 Millionen würde auch in Deutschland ausreichen und von 2 Millionen würde es sich schon gut leben lassen.

  2. Re: Im Ernst: Wer würde auf das Geld verzichten?

    Autor: Anonymer Nutzer 26.09.13 - 09:56

    Husten schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ps: 1 million reicht nicht, ich würde auch die 19 nehmen, bei 1 kannman von
    > den zinsen nicht leben, bei 19 evt schon.

    Als Einzelperson kann man von 1 Millionen leben, dass sind laut Zinsrechner bei 2,75% abzüglich Steuer ~20.000¤/Jahr (~1.666¤/Monat). Als Student habe ich von 1/3 davon leben können/müssen.

  3. Re: Im Ernst: Wer würde auf das Geld verzichten?

    Autor: nille02 26.09.13 - 10:39

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was hat das mit bloed zu tun?
    >
    > evtl. jemand, der nicht gierig ist, bis zum Erbrechen ...

    Dann hätte er/sie es nehmen können und es Spenden (aber nicht an diese Bettelvereine) können.

  4. Re: Im Ernst: Wer würde auf das Geld verzichten?

    Autor: Alkonide 26.09.13 - 10:39

    lolig schrieb:
    > Als Einzelperson kann man von 1 Millionen leben, dass sind laut Zinsrechner
    > bei 2,75% abzüglich Steuer ~20.000¤/Jahr (~1.666¤/Monat). Als Student habe
    > ich von 1/3 davon leben können/müssen.

    2.75% Zins? Wo? Heute gibts nicht mal .5%!

  5. Re: Im Ernst: Wer würde auf das Geld verzichten?

    Autor: beaver 26.09.13 - 10:46

    Wenn ich so viel Geld wie er hätte, dann würde ich auf jeden Fall drauf verzichten.
    Aber wenn ich nur soviel Geld wie... ich habe, dann wohl nicht. :D

    Aber da hat halt jeder seine eigenen Bedürfnisse. Für ihn wird es wohl wichtig sein die neuesten Ferrari für die nächsten 20 Jahre kaufen zu können.

  6. Re: Im Ernst: Wer würde auf das Geld verzichten?

    Autor: gaym0r 26.09.13 - 11:15

    lolig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Neuro-Chef schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gerade mal gerechnet; ohne weitere Einnahmequelle bräuchte ich um meinen
    > > jetzigen Standard (nicht so dolle, wächst aber) zu halten schon
    > 1.080.000,
    > > um auch nur 82 zu werden - Und da sind Inflation, Mieterhöhungen,
    > > steigende Energiepreise, eventuelle Frauen, Kinder, Autos, Revolutionen
    > und
    > > sonstiges noch nichtmal einkalkuliert! xD
    >
    > Also der Zinsrechnung wirft mir bei 1 Millionen zu 2,75% Zinssatz abzüglich
    > Steuern ungefähr 20.000 ¤ raus, das wären ~1666¤/Monat. Ohne weiterhin zu
    > arbeiten sicherlich zu wenig für eine Familie aber als Zusatzverdienst
    > lässt sich davon sorglos leben und ich persönlich würde auch weiterarbeiten
    > wollen.
    > Sinnvoll wäre es sicherlich sich von maximal der Hälfte ein/e Haus/Wohnung
    > zu kaufen.

    Mit den Zinsen gleichst du mehr oder weniger nur die Inflation aus.

  7. Re: Im Ernst: Wer würde auf das Geld verzichten?

    Autor: gaym0r 26.09.13 - 11:17

    lolig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HerrMannelig schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei WWM hat auch noch keiner gesagt: Ich nehme das Preisgeld nicht an.
    >
    > Wer "brauch" ernsthaft 19 Millionen?

    Ich. Um meinen nachfolgenden Generationen ein einfacheres Leben zu ermöglichen. (Immobilienkauf etc.)

    Und um mir selbst ein großes Haus, schickes Auto + x.000¤/Monat zu gönnen.

    Ich würds jederzeit nehmen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.09.13 11:19 durch gaym0r.

  8. Re: Im Ernst: Wer würde auf das Geld verzichten?

    Autor: gaym0r 26.09.13 - 11:20

    lolig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Husten schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ps: 1 million reicht nicht, ich würde auch die 19 nehmen, bei 1 kannman
    > von
    > > den zinsen nicht leben, bei 19 evt schon.
    >
    > Als Einzelperson kann man von 1 Millionen leben, dass sind laut Zinsrechner
    > bei 2,75% abzüglich Steuer ~20.000¤/Jahr (~1.666¤/Monat). Als Student habe
    > ich von 1/3 davon leben können/müssen.

    Und in 30 Jahren ist dein Geld nichts mehr wert. :-D

  9. Re: Im Ernst: Wer würde auf das Geld verzichten?

    Autor: Anonymer Nutzer 26.09.13 - 12:37

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit den Zinsen gleichst du mehr oder weniger nur die Inflation aus.

    Inflation lag 2012 bei 2% und liegt z.Z. für 2013 bei ~1,5%. Die Inflation frisst einiges aber nicht alles und bei Gehältern sieht es ja nun kaum besser aus. Darum auch noch der Kommentar es sei sinnvoll in ein eigene/s Haus/Wohnung zu investieren.

  10. Re: Im Ernst: Wer würde auf das Geld verzichten?

    Autor: Neuro-Chef 26.09.13 - 12:37

    n8c schrieb:
    > Bier trinken, Innenminister verprügeln...
    Interessante Ideen; wenn man Bier mag und keine empfindlichen Handgelenke hat ist das bestimmt ein Spaß :D

    > also da fallen einem doch schon
    > ein paar Sachen ein ;)
    Notfalls: Klar..^^

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

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  11. Re: Im Ernst: Wer würde auf das Geld verzichten?

    Autor: Anonymer Nutzer 26.09.13 - 12:38

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und in 30 Jahren ist dein Geld nichts mehr wert. :-D

    Dann ist das "normale" Gehalt aber auch nichts mehr wert. Auf Zinsen/Banken allein würde ich mich allerdings auch nicht verlassen.

  12. Re: Im Ernst: Wer würde auf das Geld verzichten?

    Autor: Anonymer Nutzer 26.09.13 - 12:48

    Alkonide schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 2.75% Zins? Wo? Heute gibts nicht mal .5%!

    Beim Tagesgeld sind noch über 1% drin und beim Festgeld auch um die 3%. Allerdings nicht bei einer Laufzeit von einem Jahr das ist richtig.

  13. Re: Im Ernst: Wer würde auf das Geld verzichten?

    Autor: Neuro-Chef 26.09.13 - 13:30

    OdinX schrieb:
    > In der Schweiz ist eine 1:12-Initiative im Gespräch, danach dürfte der
    > Mitarbeiter mit maximalem Lohn nur noch maximal 12 mal mehr verdienen, als
    > der mit dem höchsten.
    Klingt gut! Ich glaube dann aber doch lieber an den Weihnachtsmann.

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  14. Re: Im Ernst: Wer würde auf das Geld verzichten?

    Autor: gaym0r 26.09.13 - 14:42

    lolig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gaym0r schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und in 30 Jahren ist dein Geld nichts mehr wert. :-D
    >
    > Dann ist das "normale" Gehalt aber auch nichts mehr wert. Auf Zinsen/Banken
    > allein würde ich mich allerdings auch nicht verlassen.

    Stichwort: Reallohn.

    Gruß

  15. Re: Im Ernst: Wer würde auf das Geld verzichten?

    Autor: Plany 26.09.13 - 16:06

    Jaja Skill / Leistung skaliert mit Lohn... ach ne das war ja anders ... je mehr Geld man bekommt des so weniger muss man machen, außer wenn was schief läuft, dann sein kopf hin halten... aber meist auch das nicht einmal :)

    BTW 18Mio euro das reicht gut für 10 Komplette Leben

    aus Langeweile mal ausgerechnet das man mit den Bankensystem ca. 700-800k braucht um sein Leben nicht mehr arbeiten zu müssen. Heißt alleine die Zinsen reichen zum leben aus ... das Geld würde an der stelle nicht weniger werden sondern immer mehr.

    (wenn man nicht mehr als 2-3k pro Monat auskommt was wohl viel mehr ist als die Mehrheit der Deutschen pro Monat haben)
    darum warum 18Mio ... wenn ein Bruchteil für ein Normales Leben reicht.

    Ich persönlich verstehe es nicht wie man einfach nur haben will obwohl man es Effektiv gar nicht braucht. Ich nehme mir so viel wie ich gerade Brauche nicht mehr.

  16. Re: Im Ernst: Wer würde auf das Geld verzichten?

    Autor: n8c 26.09.13 - 16:14

    Neuro-Chef schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn man Bier mag
    Mein Verstand kann mit dieser Aussage nichts anfangen.
    Ergäbe nur Sinn wenn man Becks zu Bieren zählt und es darauf bezieht, aber dann hat man ganz andere Probleme.

    > und keine empfindlichen Handgelenke
    Ach...bei manchen Ministern wärs mir den Bruch fast wert ;)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 26.09.13 16:14 durch n8c.

  17. Re: Im Ernst: Wer würde auf das Geld verzichten?

    Autor: karuso 26.09.13 - 16:55

    Du glaubst garnicht was hier in Deutschland alles möglich ist:
    Student hat sich in Ärztin verliebt, heiraten, 3 Kinder. Frau bleibt zu Hause, lässt sich scheiden und verklagt den Ex (den Studenten) auf einen Unterhalt der ihren Lebensstandard von vor der Ehe(also als Ärztin mit gutem einkommen) wieder herstellt zusätzlich zum Unterhalt für die Kinder; und bekommt Recht.
    Dem Mann blieb nichts anderes übrig als ins Ausland zu flüchten da er hier in Deutschland niemals wieder irgend einen Wohlstand hätte erarbeiten können.

  18. Re: Im Ernst: Wer würde auf das Geld verzichten?

    Autor: Neuro-Chef 26.09.13 - 19:08

    Plany schrieb:
    > (wenn man nicht mehr als 2-3k pro Monat auskommt was wohl viel mehr ist als
    > die Mehrheit der Deutschen pro Monat haben)
    > darum warum 18Mio ... wenn ein Bruchteil für ein Normales Leben reicht.
    >
    > Ich persönlich verstehe es nicht wie man einfach nur haben will obwohl man
    > es Effektiv gar nicht braucht. Ich nehme mir so viel wie ich gerade Brauche
    > nicht mehr.
    Ich wüsste schon Wege, damit wahlweise Spaß zu haben, es zu investieren, und Gutes oder Böses zu tun.
    Wer mit der Menge Geld nichts anfangen kann, hat schlicht keine Fantasie.

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  19. Re: Im Ernst: Wer würde auf das Geld verzichten?

    Autor: Neuro-Chef 26.09.13 - 19:22

    n8c schrieb:
    > Neuro-Chef schrieb:
    > > wenn man Bier mag
    > Mein Verstand kann mit dieser Aussage nichts anfangen.
    Nun, manchem schmeckt Bier genau so gut, wie er Alkohol gerne konsumiert: Garnicht.

    > Ergäbe nur Sinn wenn man Becks zu Bieren zählt und es darauf bezieht, aber
    > dann hat man ganz andere Probleme.
    Gehupft wie gesprungen, bzw. weggekippt wie ausgegossen :p

    > > und keine empfindlichen Handgelenke
    > Ach...bei manchen Ministern wärs mir den Bruch fast wert ;)
    Manche Alltagstätigkeit oder gar Arbeit kann man leider ohne benutzbare Hände nicht oder nur schwer ausführen, das hielte ich doch für problematisch^^

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

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  20. Re: Im Ernst: Wer würde auf das Geld verzichten?

    Autor: ichbinsmalwieder 27.09.13 - 12:46

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wer is denn so blöd und verzichtet auf nen Lottogewinn?
    > was hat das mit bloed zu tun?
    >
    > evtl. jemand, der nicht gierig ist, bis zum Erbrechen ...

    Warum spielt man überhaupt Lotto, wenn man den Gewinn dann nicht haben will?

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