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Der Rechner ist für IT 'nen Witz und vernachlässigt allgemein die Inflation

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  1. Der Rechner ist für IT 'nen Witz und vernachlässigt allgemein die Inflation

    Autor: mpw1413 23.04.21 - 16:33

    Ganz allgemein scheint der Rechner keine Inflation zu berücksichtigen. Geht man mal von den von der EU angepeilten 2% aus, erreicht jemand, der mit 30 heute ca. 50.000 ¤/a verdient, ganz locker rein inflationsbedingt in 35 Jahren, also mit 65 Jahren 100.000 ¤/a. Keine der Gehaltskurven verschiedenster Branchen hat das mit drin. Das vergessen die Leute gerne, wenn man nicht jedes Jahr nach 2-3% mehr fragt - und es mal auslässt, wenn es der Firma wirklich schlecht geht - verschlechtert man sich.

    Und im Speziellen für die IT, naja. Die Gehälter da scheinen wohl nicht aus Deutschland zu kommen oder sind absurd niedrig. Selbst nicht Akademiker verdienen in der IT erheblich mehr als da skizziert ist.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 23.04.21 16:33 durch mpw1413.

  2. Er vernachlässigt noch viel mehr

    Autor: HierIstMarco 23.04.21 - 16:40

    Dadurch dass man sein Jahresbrutto eingibt vernachlässigt er die Arbeitszeit - Sprich: Wer nur 20 Stunden arbeitet, dafür aber satt Geld bekommt ist tiefer als jemand der 40 Stunden arbeitet und nur etwas mehr als die Hälfte pro Stunde bekommt.

  3. Re: Der Rechner ist für IT 'nen Witz und vernachlässigt allgemein die Inflation

    Autor: aLpenbog 23.04.21 - 17:24

    mpw1413 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz allgemein scheint der Rechner keine Inflation zu berücksichtigen. Geht
    > man mal von den von der EU angepeilten 2% aus, erreicht jemand, der mit 30
    > heute ca. 50.000 ¤/a verdient, ganz locker rein inflationsbedingt in 35
    > Jahren, also mit 65 Jahren 100.000 ¤/a.

    Ggf. ist das ja gewollt, so dass man mit den Zahlen heute was anfangen kann. Oder es basiert auf echten Daten und es kriegen einfach verdammt wenige diesen Inflationsausgleich.

    > Und im Speziellen für die IT, naja. Die Gehälter da scheinen wohl nicht aus
    > Deutschland zu kommen oder sind absurd niedrig. Selbst nicht Akademiker
    > verdienen in der IT erheblich mehr als da skizziert ist.

    Das hängt wohl stark ab von Region, Firmengröße und Branche dahinter. Im Vergleich zu den Gehältern bei uns liegen die Werte ein gutes Stückchen höher bei StepStone.

  4. Re: Der Rechner ist für IT 'nen Witz und vernachlässigt allgemein die Inflation

    Autor: markus1981 23.04.21 - 19:29

    willkommen im billig loh land so sieht das gehalt für ein groß der bevölkerung aus...

    mpw1413 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz allgemein scheint der Rechner keine Inflation zu berücksichtigen. Geht
    > man mal von den von der EU angepeilten 2% aus, erreicht jemand, der mit 30
    > heute ca. 50.000 ¤/a verdient, ganz locker rein inflationsbedingt in 35
    > Jahren, also mit 65 Jahren 100.000 ¤/a. Keine der Gehaltskurven
    > verschiedenster Branchen hat das mit drin. Das vergessen die Leute gerne,
    > wenn man nicht jedes Jahr nach 2-3% mehr fragt - und es mal auslässt, wenn
    > es der Firma wirklich schlecht geht - verschlechtert man sich.
    >
    > Und im Speziellen für die IT, naja. Die Gehälter da scheinen wohl nicht aus
    > Deutschland zu kommen oder sind absurd niedrig. Selbst nicht Akademiker
    > verdienen in der IT erheblich mehr als da skizziert ist.

  5. Re: Der Rechner ist für IT 'nen Witz und vernachlässigt allgemein die Inflation

    Autor: ayngush 23.04.21 - 21:41

    Nein, das tut es nicht. Der Großteil der Bevölkerung bekommt seine Einkünfte regelmäßig angepasst.

  6. Re: Er vernachlässigt noch viel mehr

    Autor: scrumdideldu 23.04.21 - 22:01

    Das vernachlässigen gaaaanz viele die in der IT 50+ oder gar 60+ arbeiten wenn sie meinen sie würden "richtig fett" verdienen. Wenn die sich mit einem 37h Job in der gewerkschaftlich regulierten Industrie vergleichen müssten sie eigentlich erst mal 25-35% vom Gehalt abziehen und dann ist das oft gar nicht mehr so "fett".

  7. Re: Der Rechner ist für IT 'nen Witz und vernachlässigt allgemein die Inflation

    Autor: jonasz 23.04.21 - 22:01

    aLpenbog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mpw1413 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ganz allgemein scheint der Rechner keine Inflation zu berücksichtigen.
    > Geht
    > > man mal von den von der EU angepeilten 2% aus, erreicht jemand, der mit
    > 30
    > > heute ca. 50.000 ¤/a verdient, ganz locker rein inflationsbedingt in 35
    > > Jahren, also mit 65 Jahren 100.000 ¤/a.
    >
    > Ggf. ist das ja gewollt, so dass man mit den Zahlen heute was anfangen
    > kann. Oder es basiert auf echten Daten und es kriegen einfach verdammt
    > wenige diesen Inflationsausgleich.
    >
    > > Und im Speziellen für die IT, naja. Die Gehälter da scheinen wohl nicht
    > aus
    > > Deutschland zu kommen oder sind absurd niedrig. Selbst nicht Akademiker
    > > verdienen in der IT erheblich mehr als da skizziert ist.
    >
    > Das hängt wohl stark ab von Region, Firmengröße und Branche dahinter. Im
    > Vergleich zu den Gehältern bei uns liegen die Werte ein gutes Stückchen
    > höher bei StepStone.

    Dann hast du eine extrem schlechte Firma, überhaupt in der Informatik sollte man es sich nicht gefallen lassen oder sonst eine Selbstständigkeit anstreben. Ein Inflationsausgleich war bei mir immer gegeben, ausser bei einer und diese ist durch eine Kündigungswelle untergegangen. (Hatte damals mit dem halben Operativen Team, das Unternehmen verlassen)

    Was vielen nicht klar ist, viele kassieren für Dienstleistungen in dem Sektor sehr viel Geld, als Netzwerktechniker/Ingenieur, sind meine Stunden bei circa 320 SFr verbucht. In Tirol damals noch 120¤ und bei Projekte jeweils immer mehr. Bei viele Handwerksberufen liegt der Tarif bei einem Viertel oder Drittel.

    In Engineering Stellen der Informatik wird richtig viel Geld pro Mitarbeiter generiert. Ein Mitarbeiter erwirtschaftet da zwischen 300 und 400 % zu dem was er kostet. Wer seine Arbeitskraft selbst verschenkt, ist selbst schuld. Bestes Beispiel ist eine Firma in Österreich Swaro..hust..hust, wo ein Kollege gearbeitet hat. Python Programmierer mit Master of Science in Mathematik Netto abgespeist mit 2400¤ im Monat und die Abteilungsleiter kommen mit Porsche Taycan zur Arbeit (kein Witz).



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 23.04.21 22:04 durch jonasz.

  8. Re: Der Rechner ist für IT 'nen Witz und vernachlässigt allgemein die Inflation

    Autor: amagol 23.04.21 - 22:15

    mpw1413 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz allgemein scheint der Rechner keine Inflation zu berücksichtigen.

    Ich glaube das kommt auf die Interpretation an.
    Meine Interpretation:
    Jemand der heute X Jahre alt ist und in der entspechenden Branche/Bundesland/etc arbeitet bekommt im Durchschnitt Y EUR. D.h. Inflation ist vollkommen irrelevant. Ausserdem ist dabei natueriich eine gewisse Selbstselektion - jemand der enorm viel verdient wird vielleicht eher spaeter in Rente gehen, so dass obwohl die Gehaelter im Alter fuer die meisten sinken wuerden, vermehrt diese Besserverdiener uebrig bleiben (siehe den Graph fuer Finanzen).

    > Keine der Gehaltskurven verschiedenster Branchen hat das mit drin.

    Indirekt schon - es ist gleibe ich eher selten, dass eine AG einem wirklich das Gehalt kuerzt, eher schon dass es keinen Inflationsausgleich gibt. Genau deshalb verlaufen die meisten Kurven ja gegen Ende meist nach unten und nicht parallel zur X-Achse.

    > Und im Speziellen für die IT, naja. Die Gehälter da scheinen wohl nicht aus
    > Deutschland zu kommen oder sind absurd niedrig. Selbst nicht Akademiker
    > verdienen in der IT erheblich mehr als da skizziert ist.

    Liegt dran was fuer die alles IT ist. Es gibt nicht ohne grund Abstufungen in den Titeln. Ein SDE, ein Principal SDE und ein CTO sind allesamt in der IT und haben vermutlich vergleichbare Abschluesse, trotzdem sind die Gehaelter extrem unterschiedlich (und die 250k als Limit finde ich persoenlich problematisch - aber ich arbeite zwar nicht in Deutschland, vermute aber dass durchaus einige darueber liegen)

  9. Re: Der Rechner ist für IT 'nen Witz und vernachlässigt allgemein die Inflation

    Autor: amagol 23.04.21 - 22:32

    jonasz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Python Programmierer mit
    > Master of Science in Mathematik Netto abgespeist mit 2400¤ im Monat und die
    > Abteilungsleiter kommen mit Porsche Taycan zur Arbeit (kein Witz).

    Ein Master in Mathe macht einen nicht zwangslaeufig zum guten Entwickler (Programmierer sehe ich eher als einen reinen Fliessbandjob), von daher will ich da keine Einschaetzung abgeben.

    Ein Taycan fuer einen AL halte ich jetzt auch nicht grade fuer extravagant, da faehrt mein Teamleiter (und einige meiner Kollegen) schon was besseres, Allerdings verdienen wir auch mehr als 2400¤ im Monat ;)

  10. Re: Er vernachlässigt noch viel mehr

    Autor: JouMxyzptlk 23.04.21 - 23:27

    HierIstMarco schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dadurch dass man sein Jahresbrutto eingibt vernachlässigt er die
    > Arbeitszeit - Sprich: Wer nur 20 Stunden arbeitet, dafür aber satt Geld
    > bekommt ist tiefer als jemand der 40 Stunden arbeitet und nur etwas mehr
    > als die Hälfte pro Stunde bekommt.

    Das nennt sich Effizienz. Wer in 20 Stunden das macht wofür ein anderer 40 oder mehr braucht ist es gerechtfertigt. Kommt in der IT häufiger vor. Sorgt auch für positives Feedback vom Kunden (aka: Den anderen brauchen sie nicht mehr schicken). Sorgt auch dafür dass der Kunde den doppelten Stundensatz akzeptiert, denn er bekommt noch mehr Gewinn dadurch dass seine Mitarbeiter nur halb so lang blockiert sind.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 23.04.21 23:46 durch JouMxyzptlk.

  11. Re: Er vernachlässigt noch viel mehr

    Autor: Sybok 24.04.21 - 09:22

    JouMxyzptlk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HierIstMarco schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dadurch dass man sein Jahresbrutto eingibt vernachlässigt er die
    > > Arbeitszeit - Sprich: Wer nur 20 Stunden arbeitet, dafür aber satt Geld
    > > bekommt ist tiefer als jemand der 40 Stunden arbeitet und nur etwas mehr
    > > als die Hälfte pro Stunde bekommt.
    >
    > Das nennt sich Effizienz. Wer in 20 Stunden das macht wofür ein anderer 40
    > oder mehr braucht ist es gerechtfertigt. Kommt in der IT häufiger vor.
    > Sorgt auch für positives Feedback vom Kunden (aka: Den anderen brauchen sie
    > nicht mehr schicken). Sorgt auch dafür dass der Kunde den doppelten
    > Stundensatz akzeptiert, denn er bekommt noch mehr Gewinn dadurch dass seine
    > Mitarbeiter nur halb so lang blockiert sind.

    Das war nicht sein Punkt. Sein Punkt war, dass der effizientere und deutlich besser bezahlte Mitarbeiter mit 20h/Woche hier am Ende ggf. trotzdem schlechter dasteht, da er in der Hälfte der Zeit war fast, aber vielleicht nicht ganz so viel verdient wie jemand anderes in Vollzeit. Daher müsste man prinzpiell die Gehälter schon auf reguläre Vollzeit (also 40h/Woche) hoch oder runterrechnen, damit der Vergleich halbwegs Sinn ergibt, denn dann würde man sehen, dass der effizientere Mitarbeiter fast doppelt soviel in der gleichen Arbeitszeit verdient.

  12. Re: Der Rechner ist für IT 'nen Witz und vernachlässigt allgemein die Inflation

    Autor: aLpenbog 24.04.21 - 13:32

    jonasz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann hast du eine extrem schlechte Firma, überhaupt in der Informatik
    > sollte man es sich nicht gefallen lassen oder sonst eine Selbstständigkeit
    > anstreben.

    Nun ich glaube für eine Selbstständigkeit muss man auch eine gewisse Art Person sein, ein paar Ellenbogen haben und noch andere Fähigkeiten haben als das fachliche, sprich Projektleitung, Marketing/Vertrieb bzw. Akquise, etwas Buchhaltung usw.

    > In Engineering Stellen der Informatik wird richtig viel Geld pro
    > Mitarbeiter generiert. Ein Mitarbeiter erwirtschaftet da zwischen 300 und
    > 400 % zu dem was er kostet.

    Das ist doch generell so, wobei man natürlich nicht nur sein Gehalt erwirtschaftet und andere Kosten anfallen, sei es Miete, Lizenzen, Gerätschaften oder Mitarbeiter die nicht direkt Umsatz generieren, wie der Vertrieb.

    > Bestes Beispiel ist eine Firma in Österreich
    > Swaro..hust..hust, wo ein Kollege gearbeitet hat. Python Programmierer mit
    > Master of Science in Mathematik Netto abgespeist mit 2400¤ im Monat und die
    > Abteilungsleiter kommen mit Porsche Taycan zur Arbeit (kein Witz).

    Nun keine Ahnung wie die Gehälter in Österreich liegen aber bei uns fahren die leitenden Angestellten auch Wagen für 100k aufwärts. Entwickler steigen hier je nachdem ob Ausbildung oder Studium gegen 2-3k Brutto ein, dann geht es eben langsam hoch mit Berufserfahrung und Verantwortung.

    Ist aber auch ein kleiner Laden. Am Ende ist jeder irgendwo in einigen Sprachen und Datenbankaktivitäten drin, die meisten haben noch etwas Projektleitung dazu etc. pp. Auf die von dir angesprochenen 2,4k Netto komme ich heute mit bald 9 Jahren BE auch nicht (aktuell knapp über 2k Netto), wobei ich nur eine Ausbildung gemacht habe. Die Kollegen, die studiert haben sind da auch nicht groß drüber hinaus. Aber wir habe hier in Norddeutschland auch nicht Mieten wie in München, Stuttgart oder Frankfurt.

  13. Re: Er vernachlässigt noch viel mehr

    Autor: Oktavian 24.04.21 - 15:14

    > Dadurch dass man sein Jahresbrutto eingibt vernachlässigt er die
    > Arbeitszeit - Sprich: Wer nur 20 Stunden arbeitet, dafür aber satt Geld
    > bekommt ist tiefer als jemand der 40 Stunden arbeitet und nur etwas mehr
    > als die Hälfte pro Stunde bekommt.

    Na das wird beim klassischen Gender Pay Gap doch auch immer ignoriert.

    Wenn also jemand nur 15 Stunden arbeitet, hier seinen Lohn eingibt, und dann als Ergebnis bekommt, dass er 30% unter Branchenniveau verdient, sollte er sofort auf die Barrikaden gehen. Diese Ausbeuter und Unterdrücker da oben.

  14. Natürlich nicht

    Autor: master_slave_configuration 26.04.21 - 10:56

    Natürlich ist die nicht berücksichtigt, muss sie auch nicht, denn es wird der prognostizierte Zugewinn an Kaufkraft abgebildet, mit heute als Referent. Würde man es anders machen, käme eine wesentlich komplizierte Grafik dabei heraus. So ist die Grafik einfach zu verstehen, mit dem Lohnzuwachs kann ich mir in 30 Jahren so viel kaufen, wie jetzt mit diesem Geld.

    Übrigens gibt es keinen Zusammenhang zwischen Inflation, steigenden Preisen und der Lohnentwicklung. Die Preise steigen nicht, weil wir eine Inflation der Geldmange haben und die Löhne auch nicht. Auch höhere Preise müssen Löhne nicht steigen lassen, es kann auch sein das Preise steigen, Löhne sinken und die Inflation stabil ist.

    Darum sind solche Vorhersagen auch wertlos, sie gehen imaginären Korrelationen aus und benutzen dafür imaginäre Zukunftsdaten.

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