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Netflix = streaming PayTV

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  1. Netflix = streaming PayTV

    Autor: Dipl_Inf_Millionaire 17.04.18 - 13:47

    nach wie vor treten bei Netflix die gleichen Probleme auf, wie früher bei PayTV Anbietern (Premiere, Sky, ...) oder Cable TV in den USA:

    * nur eine Handvoll neuer Filme / Serien pro Monat, darunter einige gute und viel Ramsch bzw. direct-to-video Schinken
    * damit das nicht so auffällt bzw. ein Alleinstellungsmerkmal / Abovorteil entsteht, packt man eine Menge Eigenproduktionen ins Programm
    * alte Filme, die schon im TV totgeritten wurden, gibt es gar nicht (Beispiel: "Der Name der Rose")

    ich gebe zu, die Netflixproduktionen sind in den meisten Fällen durchaus gut, jedoch gilt das auch für klassische PayTV Sender wie AMC ("Mad Men", "Breaking Bad") oder HBO ("Game of Thrones"). Man schaut sich zu Monatsbeginn die 2-3 guten, frisch lizenzierten Filme an und gähnt sich anschließend bis zum nächsten Monat durch ... wie schon bei Premiere, Sky & Co.

    Damit degradiert sich Netflix zum normalen PayTV Sender, der auf Abruf weltweit übers Internet streamt ... das ist schon die gesamte Innovation.

    Viele hatten sich eher eine Online-Videothek erhofft, in der man schlichtweg *alles* bekommt. Ich würde auch 25¤ pro Monat zahlen, wenn ich dann wirklich *jeden* Film, der je produziert wurde, per Knopfdruck sehen könnte.

  2. Re: Netflix = streaming PayTV

    Autor: Dwalinn 17.04.18 - 13:57

    Also jeden ist vll etwas übertrieben aber ansonsten einfach Filme Ausleihen.
    Klar die Frage ist wie viele Filme du im Monat guckst aber ausleihen kostet meist nur 3-4¤ da kann man schon ne menge im Monat sehen (wenn man bereit ist 25¤ auszugeben).

  3. Das ist bei weitem nicht vergleichbar.

    Autor: Pecker 17.04.18 - 14:34

    Dipl_Inf_Millionaire schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nach wie vor treten bei Netflix die gleichen Probleme auf, wie früher bei
    > PayTV Anbietern (Premiere, Sky, ...) oder Cable TV in den USA:

    > * nur eine Handvoll neuer Filme / Serien pro Monat, darunter einige gute
    > und viel Ramsch bzw. direct-to-video Schinken

    Ich komme mit schauen kaum hinterher. Liegt aber auch daran, dass ich nicht so viel Zeit dafür habe.

    > * damit das nicht so auffällt bzw. ein Alleinstellungsmerkmal / Abovorteil
    > entsteht, packt man eine Menge Eigenproduktionen ins Programm

    Gerade die Eigenproduktionen sind es doch, die Netflix ausmachen.

    > * alte Filme, die schon im TV totgeritten wurden, gibt es gar nicht
    > (Beispiel: "Der Name der Rose")

    Wer will auch was totgerittenes sehen? Das Angebot ist rieisig und deutlich größer als bei den alt eingesessenen Anbietern, die ja aufgrund der Technik nur einen mickrigen Burchteil anbieten können.

    > ich gebe zu, die Netflixproduktionen sind in den meisten Fällen durchaus
    > gut, jedoch gilt das auch für klassische PayTV Sender wie AMC ("Mad Men",
    > "Breaking Bad") oder HBO ("Game of Thrones"). Man schaut sich zu
    > Monatsbeginn die 2-3 guten, frisch lizenzierten Filme an und gähnt sich
    > anschließend bis zum nächsten Monat durch ... wie schon bei Premiere, Sky &
    > Co.

    Der Unterschied ist aber, dass Netflix nur einen Bruchteil kostet, monatsweise kündbar ist, bessere Bildqualität bietet, mehr Auswahl hat, keine festen Sendezeiten hat.

    > Damit degradiert sich Netflix zum normalen PayTV Sender, der auf Abruf
    > weltweit übers Internet streamt ... das ist schon die gesamte Innovation.

    Normal ist bei Netflix gar nichts im vergleich zum linearen überteurten PayTV, bei dem man in der Regel in einem 2 Jahresvertrag hängt.

    > Viele hatten sich eher eine Online-Videothek erhofft, in der man
    > schlichtweg *alles* bekommt. Ich würde auch 25¤ pro Monat zahlen, wenn ich
    > dann wirklich *jeden* Film, der je produziert wurde, per Knopfdruck sehen
    > könnte.

    Dann nimm Amazon, da kannst sehr sehr viele Filme auf Abruf anschauen. Ggfs. kommst da mit 25¤ hin.

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