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  5. › Streaming: Spotify zahlt 73 Prozent…

Wenn Spotify 73% der Einnahmen weiter leitet...

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  1. Wenn Spotify 73% der Einnahmen weiter leitet...

    Autor: Mixermachine 10.02.15 - 23:00

    warum ist Spotify dann "der Böse" und dafür verantwortlich, wenn die Künstler nur noch ein paar Groschen sehen?
    Sind da nicht eher die Label die, die den Hals nicht voll genug bekommen?

    Korrigiert mich, wenn ich falsch liege

  2. Re: Wenn Spotify 73% der Einnahmen weiter leitet...

    Autor: Gewehrmaschine 10.02.15 - 23:04

    Mixermachine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > warum ist Spotify dann "der Böse" und dafür verantwortlich, wenn die
    > Künstler nur noch ein paar Groschen sehen?
    > Sind da nicht eher die Label die, die den Hals nicht voll genug bekommen?
    >
    > Korrigiert mich, wenn ich falsch liege

    Korrekt! Allerdings ist spotify mittlerweilen auch eine Größe, die sich den Major-labeln in den Weg stellen könnte. Das tun sie aber offensichtlich nicht, sondern spielen schön mit. Geht ja ums Geld!
    Und bitte nicht alle Labels über den Tisch werfen! Es gibt viele kleine Labels (auch und vorallem hier in Deutschland) jeden Monat ums überleben kämpfen. Das große Geld geht allerdings an die großen Labels mit ihrer besch*** Musik die jeden Tag im Radio rauf und runter läuft

  3. Re: Wenn Spotify 73% der Einnahmen weiter leitet...

    Autor: wasabi 10.02.15 - 23:11

    > Korrekt! Allerdings ist spotify mittlerweilen auch eine Größe, die sich den
    > Major-labeln in den Weg stellen könnte. Das tun sie aber offensichtlich
    > nicht, sondern spielen schön mit. Geht ja ums Geld!

    Wie sollen die das tun? Keine Musik von Major-Labels anbieten?

  4. Re: Wenn Spotify 73% der Einnahmen weiter leitet...

    Autor: Gewehrmaschine 10.02.15 - 23:19

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Korrekt! Allerdings ist spotify mittlerweilen auch eine Größe, die sich
    > den
    > > Major-labeln in den Weg stellen könnte. Das tun sie aber offensichtlich
    > > nicht, sondern spielen schön mit. Geht ja ums Geld!
    >
    > Wie sollen die das tun? Keine Musik von Major-Labels anbieten?

    Ja zum Beispiel! Oder zumindest mit jedem der großen Labels hart verhandeln und wenns drauf an kommt eben keine Musik mehr von den Major-Labels. Die wirklichen Schätze in der Musik werden doch bei den Indie-Labeln vertrieben. Die großen produzieren doch nur den Müll der den ganzen Tag im Radio rauf und runter leiert!

  5. Re: Wenn Spotify 73% der Einnahmen weiter leitet...

    Autor: rodney_tm 10.02.15 - 23:43

    Gewehrmaschine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Korrekt! Allerdings ist spotify mittlerweilen auch eine Größe, die sich den
    > Major-labeln in den Weg stellen könnte.

    Dann würde sich Spotify gegen seine Anteilseigner stellen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.02.15 23:44 durch rodney_tm.

  6. Re: Wenn Spotify 73% der Einnahmen weiter leitet...

    Autor: Gewehrmaschine 10.02.15 - 23:53

    rodney_tm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann würde sich Spotify gegen seine Anteilseigner stellen.

    Stimmt! Die wollen ja auch ordentlich profitieren von der Plastikmusik. Den Verantwortlichen bei Spotify möchte ich da auch keine großen Vorwürfe machen. Ich kritisiere das System in der Musikindustrie: Ein paar große Aushängeschilder verdienen sich schwarz mit ihrer Industriemusik und die kleinen, die die Künstler schon früh fördern und ihnen in der Anfangszeit helfen, die bleiben auf der Nachwuchsförderung sitzen und sind froh über jede Tour mit der man kein Minus macht

  7. Re: Wenn Spotify 73% der Einnahmen weiter leitet...

    Autor: razer 11.02.15 - 01:41

    dacht ich mir auch.. vor allem weil von den uebrigen 27% auch nicht alles spotify gehoert, sondern auch noch die steuer und server davon abgezogen werden muessen. das hat meine meinung nur bestaetigt dass spotify da alles richtig macht.
    dass die labels zu viel verdienen ist ja bekannt, aber dass die dem kuenstler so extrem viel wegnehmen..

  8. Re: Wenn Spotify 73% der Einnahmen weiter leitet...

    Autor: wasabi 11.02.15 - 06:19

    > Ja zum Beispiel!
    Dann würde sich Spotify ihr eigenes Grab schaufeln. Glaubst du, die wären so erfolgreich, wenn dort die Musik der Majors fehlen würde?

    > Oder zumindest mit jedem der großen Labels hart verhandeln
    > und wenns drauf an kommt eben keine Musik mehr von den Major-Labels.
    Und was soll das heißen? Ich hätte jetzt sogar gesagt, dass die allen das gleiche Zahlen, aber auch wenn es nicht so ist: Was meinst du mit hart verhandeln? Dass Sie möglichst wenig Geld an die Majors zahlen, also weniger als an den Indies? was würde das an der Situation ändern? Doch nur, dass die Majors weniger Geld bekommen. Wenn die Verträge mit den Künstlern einen prozentualen Anteil beinhalten würde das doch nur bedeuten, dass die Künstler noch weniger bekommen.

    > Die
    > wirklichen Schätze in der Musik werden doch bei den Indie-Labeln
    > vertrieben. Die großen produzieren doch nur den Müll der den ganzen Tag im
    > Radio rauf und runter leiert!
    Das ist so pauschal quatsch. Zum einen ist nicht alles Müll, was im Radio läuft (während es gleichzeitig auch viel Schrottmusik bei Indie-Labels gibt). Zum anderen. Zumal darfst du nicht nur Werke nehmen, auf denen groß Sony, Warner oder Universal drauf steht, da gehören ja auch noch diverse Sublabels dazu. Eine meiner Lieblingsbands ist Opeth (naja, seit dem sie die Metal-Element komplett hinter sich gelassen habe, find ich sie nicht mehr ganz so spannend). Die sind bei Roadrunner unter vertrag, die zu Warner gehören, somit Major Label. Und Opeth laufen nicht im Radio rauf und runter...

  9. Re: Wenn Spotify 73% der Einnahmen weiter leitet...

    Autor: limo_ 11.02.15 - 07:46

    Nun ja das Geld wird unter den Labels wird nach plays aufgeteilt. Wer also die beste Musik macht bekommt am meisten Geld

  10. Re: Wenn Spotify 73% der Einnahmen weiter leitet...

    Autor: tromboner 11.02.15 - 08:23

    Gewehrmaschine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Ein paar große
    > Aushängeschilder verdienen sich schwarz mit ihrer Industriemusik und die
    > kleinen, die die Künstler schon früh fördern und ihnen in der Anfangszeit
    > helfen, die bleiben auf der Nachwuchsförderung sitzen und sind froh über
    > jede Tour mit der man kein Minus macht

    Hm, liest sich irgendwie wie die Situation im Profisport (vor allem im Fußball) - aber das ist ein anderes Thema.

    Aber könnte es nicht sein, dass die Major Label deswegen einen so hohen Anteil des Geldes bekommen, weil deren vertriebene Musik bei den Streamingdiensten auch so viel gehört wird? Ich vbermute doch mal, dass sich die Vergütung nach der Anzahl der Abspielungen richtet. Und sehr bekannte Musiker (Qualität oder nicht lassen wir hier mal außen vor) werden eben öfter aufgerufen.

    Nicht mehr und nicht weniger. Das Problem ist eben immer, dass die ML sich so einen großen Kuchen gegenüber ihrer Künstler einsacken können, weil diese mal irgendwann einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet haben. Das hätten sie ja nicht machen müssen. Es wurde vermutlich niemand zum Vertragsabschluss gezwungen.

    Einfach mal so in den Raum gedacht
    Schöne Grüße
    tromboner

    --
    Ein Posaunist, der einen bläst, ist auch nicht immer schön anzuhören.

  11. Re: Wenn Spotify 73% der Einnahmen weiter leitet...

    Autor: tromboner 11.02.15 - 08:25

    limo_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun ja das Geld wird unter den Labels wird nach plays aufgeteilt. Wer also
    > die beste Musik macht bekommt am meisten Geld

    Nicht ganz. Richtiger wäre wohl:
    Wer die verkäuflichere Musik macht oder das bessere Marketing hat, bekommt am meisten Geld.

    Ist eben ein Merkmal unserer Gesellschaft.

    --
    Ein Posaunist, der einen bläst, ist auch nicht immer schön anzuhören.

  12. Re: Wenn Spotify 73% der Einnahmen weiter leitet...

    Autor: Dwalinn 11.02.15 - 10:07

    Opeth haben sich vom Metal verabschiedet? Man ich muss wirklich mal wirder versuchen auf den neusten Stand bei den ganzen bands zu kommen

  13. Re: Wenn Spotify 73% der Einnahmen weiter leitet...

    Autor: der_wahre_hannes 11.02.15 - 12:55

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Opeth haben sich vom Metal verabschiedet?

    Ja, schon seit "Heritage" (2011).

  14. Re: Wenn Spotify 73% der Einnahmen weiter leitet...

    Autor: berritorre 11.02.15 - 14:04

    "Wer die verkäuflichere Musik macht..."

    Wie sollte es auch sonst sein? Wer nicht-verkäufliche Musik macht, der braucht sich nicht wundern, dass sie sich nicht verkauft.

    Ich kann ja auch nicht ein Auto auf dem Markt werfen, das 99% der Leute hässlich finden und mich dann wundern, dass es mir nicht aus der Hand gerissen wird.

    Wir müssen da halt mal vom hohen Ross runterkommen. Ich kann mich auch für das meiste, was da so populär ist nicht begeistern. Aber es wird keiner gezwungen diese Musik gut zu finden und doch tun es so viele. Also muss irgendwas dran sein. Das mögen wir nicht wirklich nachvollziehen können (ist halt nicht unser Geschmack), aber offensichtlich trifft es den Geschmack vieler. Und wenn viele die Musik kaufen, dann verdient man mehr damit, wenn es wenige kaufen (in der Regel) weniger.

    Da haben dann die "Nischen"-Musiker (die mit weniger Leuten die die Musik gut finden zwei Möglichkeiten: Höheren Preis verlangen oder weniger verdienen. Das mit dem höheren Preis wird aber wohl in die Hose gehen und dazu führen, dass sie NOCH weniger verdienen.

    Aber zu Jammern, dass Bands die weniger Leuten gefallen (und heute gibt es eigentlich kaum noch eine Entschuldigung dafür, wenn eine gute Band nicht halbwegs bekannt wird. Es gibt so viele Möglichkeiten seine Musik einem sehr grossen Publikum zu präsentieren, wenn man das mit früher vergleicht, wo man wirklich auf die Gnade der Labels hoffen musste). Das mag nicht über Nacht passieren, weil man eben nicht das Riesenbudget der Musikindustrie hat. Aber wenn die Musik wirklich den Geschmack vieler trifft, dann verbreitet sich das schon. Wir halt ein bisschen dauern. Das Problem ist halt, dass viele Indie-Bands eben nicht für ein grösseres Publikum geeignet sind (sonst wäre es ja auch nicht Indie, irgendwie...).

    Wenn man einen Nischen-Musikgeschmack hat, wird man immer damit leben müssen. Und bei vielen gibt es dann ja auch noch den Mainstream-Reflex. Wenn die geliebte Indie-Band irgendwann mal bekannt wird und von vielen gehört wird, dann fällt sie schnell in der Gunst, weil ja jetzt zu Mainstream und wegen Verrat an Indie-Musik, blablabla. Da müssen wir uns auch an der eigenen Nase packen und können nicht immer jammern.

  15. Re: Wenn Spotify 73% der Einnahmen weiter leitet...

    Autor: dEEkAy 11.02.15 - 15:14

    Gewehrmaschine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wasabi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Korrekt! Allerdings ist spotify mittlerweilen auch eine Größe, die
    > sich
    > > den
    > > > Major-labeln in den Weg stellen könnte. Das tun sie aber
    > offensichtlich
    > > > nicht, sondern spielen schön mit. Geht ja ums Geld!
    > >
    > > Wie sollen die das tun? Keine Musik von Major-Labels anbieten?
    >
    > Ja zum Beispiel! Oder zumindest mit jedem der großen Labels hart verhandeln
    > und wenns drauf an kommt eben keine Musik mehr von den Major-Labels. Die
    > wirklichen Schätze in der Musik werden doch bei den Indie-Labeln
    > vertrieben. Die großen produzieren doch nur den Müll der den ganzen Tag im
    > Radio rauf und runter leiert!

    Wenn Spotify nun sagt, wir streamen keine Mukke mehr von großen Labels wie Universal Music oder wie sie heißen, dann würden die User reihenweise weglaufen. Denn wo es keine Musik zu hören gibt, zahlt man auch nicht dafür.

  16. Re: Wenn Spotify 73% der Einnahmen weiter leitet...

    Autor: mgh 12.02.15 - 17:25

    Gewehrmaschine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja zum Beispiel! Oder zumindest mit jedem der großen Labels hart verhandeln
    > und wenns drauf an kommt eben keine Musik mehr von den Major-Labels. Die
    > wirklichen Schätze in der Musik werden doch bei den Indie-Labeln
    > vertrieben. Die großen produzieren doch nur den Müll der den ganzen Tag im
    > Radio rauf und runter leiert!

    Ich liebe Menschen die mir vorschreiben wollen, was ich hören will und was nicht.
    Oder die Firmen vorschreiben wollen, welche Bands sie NICHT verkaufen/streamen
    dürfen...

    Bist du GEMA in Person oder so? Oder doch einfach nur GEMAin zu Nicht-Indies?

    Manchmal bin ich schon froh, lebe ich in keiner Diktatur...

  17. Re: Wenn Spotify 73% der Einnahmen weiter leitet...

    Autor: mgh 12.02.15 - 17:40

    +1 Danke.

    Irgendwie erinnert mich das an Smartphones. Bis auf die Pluralität [Edit:] im Musikbusiness. mehrere grosse Labels ;) Bei uns in der Branche gibts Samsung, dann kommt mal Apple und irgendwann dann mal ein paar China-Firmen...

    Was ist das bessere Smartphone.
    Das welches sich 75Mio Mal in einem Quartal verkauft (alias für Mainstream; 1 Device fits them all)
    oder das welches Wechselakku, SD-Karte, Edge-Display oder verschiedene Rückplatten, (alias für Individualität)

    Ich will jetzt hier nicht auf Samsung oder Apple bashen. Wenn schon 2016 wäre, hätte ich gesagt:
    Mainstream-Scheisse (Apple, samsung, Co) vs Project Ara ;-)

    Aber that's life... Solange nicht kriminell künstlich verkaufszahlen hochgetrieben werden, wiederspiegelt das halt die Realität



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.15 17:42 durch mgh.

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