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"icht mit dem deutschen zu vergleichen ist."

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  1. "icht mit dem deutschen zu vergleichen ist."

    Autor: /mecki78 11.11.15 - 11:55

    Richtig... denn in den USA haben die echte Konkurrenz und können sich nicht auf den Restbeständen einer jahrelangen Monopolstellung ausruhen, die es ihnen nach wie vor erlaubt Kunden nach belieben als Melkvieh zu behandeln und ihnen quasi nichts für ganz viel Geld zu verkaufen.

    Viele Leute glauben "Monopolstellung? Gab es doch nur im Festnetz". Stimmt nicht. Das Mobilfunknetz der Telekom (D1) ging 1992 in Betrieb; genauso wie das D2 Netz von Mannesmann, nur das Mannesmann hier gerade dabei war ein Netz aufzubauen (gerade mal 200 Antennenstationen Deutschlandweit), die Telekom hingegen profitierte von der Infrastruktur für das C Netz, das schon seit 1985 gab. Es war der Nachfolger des B Netzes aus dem Jahre 1972, das wiederum das A Netz aus dem Jahre 1958 stammt und bis 1977 noch im Betrieb war. D.h. die Telekom konnte beim Start von D1 in kürzester Zeit ein riesiges Netz mit großer Flächenabdeckung aus dem Hut zaubern, während alle anderen bei Null anfangen mussten (kein Verteiler, keine Leitungen, kein Strom, keine Standorte, keine Antennenmasten, keinen Anbindung...)

    Auch wird gerne vergessen: Ein Mobilfunkmast braucht eine Anbindung. Im Idealfall per Kabel an das Festnetz (Mast zu Mast geht auch, skaliert aber schlecht, macht man nur in sehr abgelegenen Gebieten mit niedriger Nutzerzahl). Und wer hatte hier schon ein ganz tolles Festnetz quer durch Deutschland, an das man problemlos überall Masten anbinden konnte? Eben.

    In den USA zeigt uns die Telekom mal, wie ein Markt aussieht, in dem echte Konkurrenz herrscht. So könnte das auch bei uns laufen. Und da wagt es die Telekom "weniger Regulierung" zu schreien! Es müsste etwa 10x mehr Regulierung geben, damit wir hier endlich mal einen offen umkämpften Markt bekommen und die Telekom es sich nicht mehr erlauben kann die deutschen Kunden ausbluten zu lassen.

    /Mecki

  2. Re: "icht mit dem deutschen zu vergleichen ist."

    Autor: tingelchen 11.11.15 - 14:39

    Die USA zeigt uns allerdings auch, was passiert wenn die Versorgungswege durch die Privatwirtschaft errichtet werden. Riesen große Lücken im Funknetz überall. Die Stromleitungen so marode das sie schon beim Angucken auseinander fallen. Wenn man ein flächendeckendes Netz haben will geht das nur über 2 mögliche Wege.

    1) Die reinen Kabel und Funkmasten sind Staatliches Eigentum.
    2) Das Netz wird in ein Subunternehmen überführt, wo sich alle Firmen beteiligen.

    Beides hat folgenden Effekt. Es gibt Landesweit genau 1 Netz. Keine 5 oder 10, sondern 1 Netz, welches dann auch wirklich überall verfügbar ist.

  3. Re: "icht mit dem deutschen zu vergleichen ist."

    Autor: neocron 11.11.15 - 14:52

    ach quatsch, hoer doch auf. Wir picken uns nur die Rosinen-aspekte heraus, und nehmen diese als Paradebeispiel, und ignorieren dabei gekonnt die entsprechenden Nachteile ...

  4. Re: "icht mit dem deutschen zu vergleichen ist."

    Autor: Anonymer Nutzer 11.11.15 - 16:08

    Also ich war beruflich und privat in den USA und ich möchte unser gut ausgebautes Mobilfunknetz nicht gegen den Flickenteppich USA tauschen. Da hast du teilweise auf dem "Land" (Kleinstadt) kaum oder gar keinen Empfang; und damit meine ich reine Telefonie.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.11.15 16:08 durch schachbrett.

  5. Re: "icht mit dem deutschen zu vergleichen ist."

    Autor: tingelchen 11.11.15 - 16:09

    Welche Nachteile hat den 1 Netz, welches Landesweit verfügbar wäre? Statt der nun "nur noch" 3 Netze. Wo jeder selbst sehen muss wie er das ausbaut. Fakt ist nun einmal dass das "bestes Netz" sehr Ortsabhängig ist.

  6. Re: "icht mit dem deutschen zu vergleichen ist."

    Autor: /mecki78 11.11.15 - 16:55

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die USA zeigt uns allerdings auch, was passiert wenn die Versorgungswege
    > durch die Privatwirtschaft errichtet werden. Riesen große Lücken im
    > Funknetz überall.

    Wo Licht ist, da muss auch Schatten sein. Natürlich bedeutet harter Konkurrenzkampf eben auch, das man um jeden Preis wirtschaftlich arbeiten muss, sonst geht man unter oder wird von der Konkurrenz geschluckt. Und Funkmasten irgendwo am A... der Welt zu bauen, um damit ein paar Hanseln zu versorgen ist eben nicht wirtschaftlich, zumindest nicht bei den Preisen.

    > Wenn man ein flächendeckendes Netz haben will geht das
    > nur über 2 mögliche Wege.
    >
    > 1) Die reinen Kabel und Funkmasten sind Staatliches Eigentum.

    In keiner Wirtschaft dieser Welt hat es sich jemals als Vorteil herausgestellt, dass irgendetwas staatliches Eigentum war. Da der Staat keinen Konkurrenzdruck verspürt behandelt er Infrastruktur selber stiefmütterlich (Geld wird woanders gebraucht, verschieben wir hat den Ausbau zum zehnten mal - ist ja egal, das Netz muss ja kein Geld erwirtschaften) und da staatliche Planung nie wirtschaftliche Aspekte berücksichtigt, ist sie immer ineffizient und schießt meistens Meilenweit am Ziel vorbei (siehe Planwirtschaft - immer ein Desaster!)

    > 2) Das Netz wird in ein Subunternehmen überführt,
    > wo sich alle Firmen beteiligen.

    Und warum nicht von einen eigenständigen Unternehmen, das völlig unabhängig ist? So ist es am Strommarkt bei uns. Wer ein Stromnetz betreibt (gemeint sind hier die großen Trassen, die ganze Bundesländer oder Deutschland mit dem Ausland verbinden, nicht der Anschluss des Endverbrauchers) darf selber keinen Strom kaufen, produzieren oder verkaufen; und wer selber mit Strom handelt oder ihn produziert darf in Deutschland kein eigenes Netz dieser Art betreiben. Das ist gesetzliche so vorgeschrieben.

    Außerdem hast (3) vergessen:

    3) Alles wie gehabt, aber der Staat sorgt besser als heute dafür, dass eine gewisse Grundversorgung überall immer gewährleistet ist, in dem er z.B. den Ausbau finanziert mit Steuergeldern dort wo er sich wirtschaftlich gesehen nicht lohnt. Das ist Teil der sozialen Umverteilung, so wie kinderlose ja auch Schulen finanzieren kann die Stadtbevölkerung z.B. den Mobilfunk auf dem Land finanzieren, denn der Staat ist auf Landbevölkerung angewiesen (denn es würde nicht funktionieren, wenn alle in die Städte ziehen, dann bekämen wir gleich mehrere massive Probleme, unter denen am Ende alle leiden müssen).

    > Es gibt Landesweit genau 1 Netz. Keine 5 oder
    > 10, sondern 1 Netz, welches dann auch wirklich überall verfügbar ist.

    Nur ein Netz zu haben ist nicht unbedingt von Vorteil. Das eliminiert jegliche Wahlfreiheit. Ist so wie wenn alle Menschen das gleiche Auto fahren müssten. Hmmm... woran erinnert mich das nur? Du schneidest damit massiv in die Freiheit ein, denn zwischen einen Produkt oder keinen Produkt wählen zu dürfen ist keine Freiheit, das ist Erpressung. Und Menschen vorzuschreiben was sie zu nutzen haben oder womit gefälligst zufrieden zu sein haben, so handeln nur totalitäre Staaten. Gerade bei einem Funknetzt macht das keinen Sinn und bei einem Kabelnetz macht das auch nur Sinn betrachtet auf die Kabel vom Endverbraucher zum Verteiler (aber Netz ist ja deutlich weiter gefasst als das).

    /Mecki

  7. Re: "icht mit dem deutschen zu vergleichen ist."

    Autor: /mecki78 11.11.15 - 17:00

    schachbrett schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich war beruflich und privat in den USA und ich möchte unser gut
    > ausgebautes Mobilfunknetz nicht gegen den Flickenteppich USA tauschen.

    Das ist der Punkt. "Du" möchtest das nicht. Ich hingegen möchte die Wahlfreiheit haben. Ob es mir wichtiger ist ein total überteuertes Netz mit perfekter Abdeckung zu haben oder ob mir auch ein Netz reicht, dass nur gewisse Gebiete abdeckt, ich dort dann aber für wenig Geld viel Geschwindigkeit und Bandbreite nachgeworfen bekomme.

    /Mecki

  8. Re: "icht mit dem deutschen zu vergleichen ist."

    Autor: tingelchen 11.11.15 - 18:28

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tingelchen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die USA zeigt uns allerdings auch, was passiert wenn die Versorgungswege
    > > durch die Privatwirtschaft errichtet werden. Riesen große Lücken im
    > > Funknetz überall.
    >
    > Wo Licht ist, da muss auch Schatten sein. Natürlich bedeutet harter
    > Konkurrenzkampf eben auch, das man um jeden Preis wirtschaftlich arbeiten
    > muss, sonst geht man unter oder wird von der Konkurrenz geschluckt. Und
    > Funkmasten irgendwo am A... der Welt zu bauen, um damit ein paar Hanseln zu
    > versorgen ist eben nicht wirtschaftlich, zumindest nicht bei den Preisen.
    >
    Deshalb gehört Infrastruktur auch nicht in privater Hand. Denn Infrastruktur ist immer teuer und rentiert sich immer erst nach etlichen Jahren. Also genau jenes, welches man bei einer AG nicht haben will.

    > > Wenn man ein flächendeckendes Netz haben will geht das
    > > nur über 2 mögliche Wege.
    > >
    > > 1) Die reinen Kabel und Funkmasten sind Staatliches Eigentum.
    >
    > In keiner Wirtschaft dieser Welt hat es sich jemals als Vorteil
    > herausgestellt, dass irgendetwas staatliches Eigentum war. Da der Staat
    > keinen Konkurrenzdruck verspürt behandelt er Infrastruktur selber
    > stiefmütterlich (Geld wird woanders gebraucht, verschieben wir hat den
    > Ausbau zum zehnten mal - ist ja egal, das Netz muss ja kein Geld
    > erwirtschaften) und da staatliche Planung nie wirtschaftliche Aspekte
    > berücksichtigt, ist sie immer ineffizient und schießt meistens Meilenweit
    > am Ziel vorbei (siehe Planwirtschaft - immer ein Desaster!)
    >
    Ich habe nirgends behauptet dies sei die beste Lösung. Es war lediglich eine Möglichkeit.

    > > 2) Das Netz wird in ein Subunternehmen überführt,
    > > wo sich alle Firmen beteiligen.
    >
    > Und warum nicht von einen eigenständigen Unternehmen, das völlig unabhängig
    > ist? So ist es am Strommarkt bei uns. Wer ein Stromnetz betreibt (gemeint
    > sind hier die großen Trassen, die ganze Bundesländer oder Deutschland mit
    > dem Ausland verbinden, nicht der Anschluss des Endverbrauchers) darf selber
    > keinen Strom kaufen, produzieren oder verkaufen; und wer selber mit Strom
    > handelt oder ihn produziert darf in Deutschland kein eigenes Netz dieser
    > Art betreiben. Das ist gesetzliche so vorgeschrieben.
    >
    Das Sub Unternehmen ist ja eigenständig. Es dient als reiner Netzprovider und kümmert sich um Aufbau, Wartung und Instandsetzung des Netzes. Das macht es dann auch einfach zu regulieren. Diese Firma darf eben keinerlei Dienste anbieten. Damit alle gleich behandelt werden, wird das Unternehmen als Sub Unternehmen aus Geldern der einzelnen Anbieter gegründet. So stecken da alle mit im Boot und keiner kann sich raus reden.

    > Außerdem hast (3) vergessen:
    >
    > 3) Alles wie gehabt, aber der Staat sorgt besser als heute dafür, dass eine
    > gewisse Grundversorgung überall immer gewährleistet ist, in dem er z.B. den
    > Ausbau finanziert mit Steuergeldern dort wo er sich wirtschaftlich gesehen
    > nicht lohnt. Das ist Teil der sozialen Umverteilung, so wie kinderlose ja
    > auch Schulen finanzieren kann die Stadtbevölkerung z.B. den Mobilfunk auf
    > dem Land finanzieren, denn der Staat ist auf Landbevölkerung angewiesen
    > (denn es würde nicht funktionieren, wenn alle in die Städte ziehen, dann
    > bekämen wir gleich mehrere massive Probleme, unter denen am Ende alle
    > leiden müssen).
    >
    Nein, das ist keine Option. Denn du hast etwas vergessen. Wer soll denn zur Verantwortung gezogen werden das Netz in einem Gebiet auf zu bauen? Da schiebt nur jeder jedem anderen den schwarzen Peter zu. Siehe FTTx Drama. Genau dies gilt es zu verhindern.

    > > Es gibt Landesweit genau 1 Netz. Keine 5 oder
    > > 10, sondern 1 Netz, welches dann auch wirklich überall verfügbar ist.
    >
    > Nur ein Netz zu haben ist nicht unbedingt von Vorteil. Das eliminiert
    > jegliche Wahlfreiheit.
    >
    Wen interessiert hier Wahlfreiheit? Es ist nur das Netz. Kein Dienst. Darf auch keine Dienste anbieten. Außer dem Bitstrom Zugang. Und der muss für alle gleich sein. Die Bundesnetzagentur ist hier der direkte Ansprechpartner.

    Der Vorteil ist, das dann überall guter Empfang ist. Derzeit baut jeder mehr oder weniger gut an Orten auf. So das man mit einem Anbieter am Ort A super Empfang hat und an Ort B gar keinen. Derzeit muss man für *überall* guten Empfang eigentlich bei allen 3 Netzanbietern einen Vertrag haben und die Sim Karte je Ort ins Handy Stecken.
    Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Denn 3 Firmen haben einzeln weniger Geld als eine Firma die Geld von vielen bekommt. Nämlich von den Resellern (das sind dann nämlich alle). Vor allem wenn man daran denkt das man nicht 3 Netze aufbauen muss. Womit an jedem Ort 3x für das gleiche Investieren muss.

  9. Re: "icht mit dem deutschen zu vergleichen ist."

    Autor: neocron 11.11.15 - 20:17

    ich hatte dir nicht widersprochen, sondern in ironischer Art eigentlich das bestaetigen wollen, was du anmerktest!

  10. Re: "icht mit dem deutschen zu vergleichen ist."

    Autor: tingelchen 12.11.15 - 15:54

    Ach so :D Missverstanden.

  11. Re: "icht mit dem deutschen zu vergleichen ist."

    Autor: tingelchen 12.11.15 - 16:01

    Das ist gerade eben nicht der Punkt ;) Denn du hast am Ende eigentlich gar keine freie Wahl. Da du am Ende jenen Provider nehmen musst, welcher an den Orten, an denen du dich am meisten aufhältst, den besten Empfang bietet. Wahlfreiheit wie du sie dir vorstellst, wäre nur dann gegeben wenn alle Netzprovider ihr Netz auch an allen Orten gleich gut ausgebaut hätten.

    Das wird aber nie der Fall sein. Und kostet im übrigen auch n mal soviel Geld ( n == Anzahl Netzanbieter), als wenn ein Unternehmen für alle Anbieter ein Netz aufbaut.

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