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Erbärmlich!

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  1. Re: Kurz mal überlegt wie sich das Publikum zusammensetzen könnte

    Autor: Butterkeks 10.08.14 - 16:47

    contentmafia schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zu Ende sein wird diese Diskussion erst dann, wenn jede(r) Norm-Deutsche
    > ein eigenes Norm-Reihenhaus besitzt, mit 1,5 Norm-Automobilen vor der Tür
    > (davon 0,94 elektrisch angetrieben nach Umweltnorm), mit Norm-Kinderzimmern
    > für die Norm-Kinder auf der Norm-Schule, die keine Trennung nach Talenten
    > oder Qualifikation macht; wenn die Mama 12,5 Norm-Stunden arbeitet und der
    > Papa 33 Norm-Stunden; beide nach bundesweitem Norm-Gehalt; wer am Ende
    > seiner Arbeitszeit noch nicht erschöpft ist, hat die übrig gebliebene
    > Energie in ein gemeinnütziges Projekt zu investieren, um nicht einen
    > persönlichen Vorteil z.B. durch private Gartenverschönerung oder
    > vorzeitiges Renovieren der Normwohnung zu haben. Erbmasse darf nicht
    > gebildet werden; für Bestandsfälle gilt eine Ausnahme bis zu deren
    > Todesfall; sodann wird die Erbmasse automatisch verstaatlicht und nach
    > Normschlüssel umverteilt. Urlaub wird grundsätzlich auf Mallorca gemacht,
    > mit Hin- und Rückflug in einem Norm-Fliegen mit 102 Passagieren und 52
    > Minuten Flugdauer. Außerdem hat jeder exakt 48 Norm-Arbeitstage und 4,4
    > Norm-Krankheitstage pro Jahr zu absolvieren.
    >
    > Herzlich willkommen bei DDR 2.0.

    Natürlich, du hast Recht! Nur noch eine Frage am Rande: Wie soll eine vierköpfige Familie mit ca. 2000¤ brutto im Monat auskommen, wenn die Kinder die gleichen Chancen wie alle anderen auch haben sollen? Aber stimmt schon, faire Löhne sind definitiv kommunistisch.

  2. Re: Kurz mal überlegt wie sich das Publikum zusammensetzen könnte

    Autor: contentmafia 10.08.14 - 17:17

    > > Herzlich willkommen bei DDR 2.0.
    >
    > Natürlich, du hast Recht! Nur noch eine Frage am Rande: Wie soll eine
    > vierköpfige Familie mit ca. 2000¤ brutto im Monat auskommen, wenn die
    > Kinder die gleichen Chancen wie alle anderen auch haben sollen? Aber stimmt
    > schon, faire Löhne sind definitiv kommunistisch.

    Hier geht es nicht um faire Löhne und auch nicht um Familien mit 2.000 Euro brutto im Monat. Wenn Du das bis hierhin nicht weißt, dann hast Du weder den Artikel noch die seitdem verlaufene Diskussion ernsthaft gelesen.

    Erstmal hat Dein Beispiel nichts mit dem Artikel oder mit Amazon zu tun. Da steht EINSTIEGSGEHALT von 9,30 brutto pro Stunde. Bei mir sind das, ausgehend von einer 40-Stunden-Woche oder vereinfacht 160 Arbeitsstunden im Monat, 1.488 Euro PRO PERSON und MINDESTENS. Macht bei zwei arbeitenden Personen, die vielleicht nicht gerade komplett neu eingestiegen sind, locker 3.000 EUR brutto, zzgl. evtl. mehr Geld für bessere Qualifikation, dazu Kindergeld, Elterngeld und abzgüglich fast nichts an Steuern.

    Aber klar. Warum soll bei einer vierköpfigen Familie auch außer dem Papa noch jemand arbeiten gehen. Die Mama kann nicht arbeiten gehen, solange die Kinder nicht volljährig und außer Haus sind, wieso auch. Frühkindliche Bindung und so. Was Selbständige und Klein- und Familienunternehmer da ihren Kindern antun ... total barbarisch, denen sollte man natürlich die Kinder abnehmen und die E... abschneiden. Die schieben ihre Kinder in die Kitas, als wären das Gegenstände. Und dann fordern sie nachher auch noch, dass die in Klassen für Fortgeschrittene gehen sollen, wenn die in der Kita mehr gelernt haben als andere. Total unverschämt. Und wenn die dann in der Schule und im Beruf besser sind als andere, dann geht das ja immer so weiter. Wie soll da das zu Hause gebliebene Kind von dem Vater mit den 2.000 Euro brutto jemals die Chance haben, reich zu werden und sich auch einen Ferrari leisten zu können.

  3. Re: Kurz mal überlegt wie sich das Publikum zusammensetzen könnte

    Autor: Butterkeks 10.08.14 - 18:33

    contentmafia schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier geht es nicht um faire Löhne und auch nicht um Familien mit 2.000 Euro
    > brutto im Monat. Wenn Du das bis hierhin nicht weißt, dann hast Du weder
    > den Artikel noch die seitdem verlaufene Diskussion ernsthaft gelesen.
    >
    > Erstmal hat Dein Beispiel nichts mit dem Artikel oder mit Amazon zu tun. Da
    > steht EINSTIEGSGEHALT von 9,30 brutto pro Stunde. Bei mir sind das,
    > ausgehend von einer 40-Stunden-Woche oder vereinfacht 160 Arbeitsstunden im
    > Monat, 1.488 Euro PRO PERSON und MINDESTENS. Macht bei zwei arbeitenden
    > Personen, die vielleicht nicht gerade komplett neu eingestiegen sind,
    > locker 3.000 EUR brutto, zzgl. evtl. mehr Geld für bessere Qualifikation,
    > dazu Kindergeld, Elterngeld und abzgüglich fast nichts an Steuern.
    >
    > Aber klar. Warum soll bei einer vierköpfigen Familie auch außer dem Papa
    > noch jemand arbeiten gehen. Die Mama kann nicht arbeiten gehen, solange die
    > Kinder nicht volljährig und außer Haus sind, wieso auch. Frühkindliche
    > Bindung und so. Was Selbständige und Klein- und Familienunternehmer da
    > ihren Kindern antun ... total barbarisch, denen sollte man natürlich die
    > Kinder abnehmen und die E... abschneiden. Die schieben ihre Kinder in die
    > Kitas, als wären das Gegenstände. Und dann fordern sie nachher auch noch,
    > dass die in Klassen für Fortgeschrittene gehen sollen, wenn die in der Kita
    > mehr gelernt haben als andere. Total unverschämt. Und wenn die dann in der
    > Schule und im Beruf besser sind als andere, dann geht das ja immer so
    > weiter. Wie soll da das zu Hause gebliebene Kind von dem Vater mit den
    > 2.000 Euro brutto jemals die Chance haben, reich zu werden und sich auch
    > einen Ferrari leisten zu können.

    Gut, stimmt schon, wenn beide Elternteile arbeiten gehen, sieht das noch etwas anders aus, sinnvoll ist das wohl auch. Hätte ich sachlicher und logischer formulieren sollen (war vllt. etwas zu heiß hier). Bei kleinen Kindern halte ich es aber für übertrieben, wenn beide in Vollzeit arbeiten, abgesehen davon sind 3000 brutto bei 4 Personen auch nicht unendlich viel. Kinder- und Elterngeld machen den Kohl auch nicht wirklich fett. Bei den Steuern: wenn sie in solchen Fällen nicht mehr nennenswert wären, dann würde ich das definitiv wissen.

    Natürlich ist es sinnvoll, wenn Kinder in Kitas gehen, das hab ich nie angezweifelt. Der Teil danach war dann etwas unnötig. Dass unser Bildungssystem in der Praxis nicht wirklich viel für Chancengleichheit tut, ist Fakt, auch wenn es auf dem Papier vllt. anders aussieht.

  4. Re: Erbärmlich!

    Autor: 77satellites 10.08.14 - 19:07

    Steffo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DrWatson schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es ist genau das, was er meinte: Anstatt auf Argumente einzugehen und zu
    > > versuchen, diese zu widerlegen, kommen andauernd persönliche Angriffe
    > wie
    > > "Urteile von Menschen die sich mit dem Thema nicht beschäftigt haben".
    >
    > Was für Argumente hat er denn gebracht? Es sind nur Behauptungen. In diesem
    > Forum haben schon mehrere Leute Rechnungen aufgestellt, die beweisen, wie
    > schnell das Geld schon bei Grundbedürfnisse weg ist, insbesondere wenn man
    > eine Familie hat.
    > Und wo gehst du auf meine Argumente ein? Das Argument mit der Landgegend
    > und dem Auto hast du übersprungen.

    Inwieweit sollte ein induktiver Schluss irgendwas beweisen können? Die Beispielrechnungen, die hier von beiden Seiten aufgestellt wurden, sind in erster Linie nur für die betreffenden Personen repräsentativ und lassen keinerlei Rückschlüsse für die Allgemeinheit zu.

    Zudem sollte man sich klar werden, über wen und was hier überhaupt geredet wird: In Deutschland dominieren Ein- bis Zwei-Personen-Haushalte (75%), die hier oftmals als Beispiel angeführte Familie mit mindestens zwei Kindern macht nur einen Bruchteil aus. Das soll keineswegs heißen, dass diese unberücksichtigt bleiben sollen, aber diese stets als Gegenargument zu bringen scheint mir wenig zielführend.


    > > Zudem ist dieser Angriff gleich aus zwei Gründen daneben: Zum einen
    > weißt
    > > du gar nicht, welchen Wissensstand dein gegenüber hat, ob er vielleicht
    > > selbst arm ist oder war, zum anderen muss man nicht selbst arm sein um
    > über
    > > Armut sprechen zu dürfen. Ein Arzt der noch nie Brustkrebs hatte, darf
    > > trotzdem Menschen mit Brustkrebs behandeln.
    > >
    > >
    > > > Zum Urlaub: Bei dem Verdienst kannst du überhaupt froh sein, wenn du
    > alle
    > > 2
    > > > Jahre irgendwo hin für 2-3 Wochen gehen kannst. Wo bleibt da die
    > > Erholung?
    > >
    > > Wie viel kostet Zelten an der Nordsee?
    >
    > 1. Willst du jetzt auch noch Vorschriften machen, wer wo Urlaub zu machen
    > hat? Erholung bedeutet, dass man mal für einige Zeit seinen Bedürfnissen
    > nachgeht und nicht den Vorschriften von anderen!
    > 2. Zelten? Das darfst du nicht einfach so. Du musst da schon Kohle
    > herrücken. Campingplatz wäre eine Möglichkeit, aber die sind während der
    > Hochsaison nicht billig. Wie transpotierst du den Gaskocher, etc.? Oh,
    > Moment, da brauchst du schon ein Auto für. Braucht man ja angeblich nicht,
    > wie mein Vorredner gesagt hat. - Merkst du was ich meine? Ihr seid einfach
    > realitätsfern!
    >
    > L. G.,
    > Steffo

    Ich mag dir gerne meine Annahmen erläutern, auf denen meine vermeintlich realitätsfernen Aussagen beruhen: Im Schnitt wird ein Pkw nur eine Stunde am Tag bewegt, den Rest steht es nur ungenutzt herum. Zudem sind fast 50% der zurückgelegten Wege kürzer als fünf Kilometer. Ein Bereich, der für die meisten ohne Probleme auch mit anderen Verkehrsmitteln (z.B. dem Rad) zurückgelegt werden kann. Vor allem in urbanen Räumen, in denen immerhin knapp drei Viertel der Deutschen leben, dürften die Mobilitätsangebote die Bedürfnisse der meisten Menschen befriedigen. Selbst wenn man in Städten hohe Mieten zu zahlen hat, was gewiss nicht für alle gilt, so hat man dort immer noch genügend Einsparpotenzial, ohne sich völlig einschränken oder gar isolieren zu müssen.

    Steffo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1400 netto. Könnten auch weniger sein, wenn die Politik z. B. hier und da
    > Steuern senkt. - Z. B. 7% Steuern auf Babynahrung und Windeln (momentan
    > 19%).
    > - Mehr öffentliche Verkehrsmittel.
    > - Steuersatz für Menschen im Niedriglohnsektor senken und Reichensteuer
    > wieder einführen (dadurch Ausgleich schaffen).
    > - GEZ abschaffen
    > - etc.
    > Weitere Vorschläge?

    Ich denke, dass solche Maßnahmen deutlich mehr zum Gemeinwohl beitragen würden als es bei stumpfen Gehaltserhöhungen der Fall wäre. Zudem wäre letzteres bezüglich derer sozial ungerecht, in deren Branche Lohnerhöhungen nicht ohne Weiteres möglich sind (bspw. im Friseurhandwerk).

  5. Re: Kurz mal überlegt wie sich das Publikum zusammensetzen könnte

    Autor: plutoniumsulfat 11.08.14 - 02:14

    von den 3000 brutto geht noch ein bisschen was runter, bis es netto auf dem Konto liegt. Kindergeld ist auch nicht so viel, dass das die Kosten deckt.

  6. Re: Kurz mal überlegt wie sich das Publikum zusammensetzen könnte

    Autor: throgh 11.08.14 - 13:26

    So jetzt wieder dann mit Polemik, weil es anscheinend immer wieder Leute gibt die nur provozieren wollen. Ein Großteil deines Beitrages enthält absolut unnötige Polemik! Natürlich hast du im Kern Recht, aber bei dieser Diskussion geht es mitnichten darum eine NORM vorzuschreiben. Es geht schlichtweg darum, dass Raubbau am Menschen getrieben wird. Und das wird weder durch eine Gleichschaltung noch durch eine vollumfängliche Freiheit verhindert. Das Ganze kann nur durch gesunden Menschenverstand aufgelöst werden und dieser besagt meines Erachtens, dass die Grundidee der freiheitlichen Ausprägung schon so in Ordnung ist. Es wird nur verzerrt, weil Wenige auf den Schultern Vieler versuchen nach oben zu trampeln oder schlicht die eigenen Taschen zu füllen. Genau darum geht es und nicht um deinen Normvergleich oder eine grundlegende Forderung nach Luxus für Alle. DDR 2.0 wird hier nicht gefordert! :-)

    Mit den restlichen Argumenten hast du natürlich Recht. Aber der komplette Vergleich hängt schief und das ist konkret der Anlass für diese Diskussion. Es geht gerade darum, dass gesellschaftlich nach unten blind gehandelt wird. Wegen mir kann ein Manager doch verdienen was er eben möchte, aber nicht auf Kosten derer, die den eigentlichen Anteil an den Ergebnissen haben. Es muss einfach fair bleiben und dabei sind wir weit entfernt von einer Neid- und Missgunstdebatte, welche ich zwischen deinen Zeile meine zu lesen als Vorwurf.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.08.14 13:30 durch throgh.

  7. Re: Erbärmlich!

    Autor: throgh 11.08.14 - 13:31

    Und was ist dann die Aufgabe eines Unternehmens? Definiere doch einmal kurz bitte. :-)

  8. Re: Erbärmlich!

    Autor: nykiel.marek 11.08.14 - 13:59

    Macht bei einer 75m2 Wohnung 487,5 ¤ aus. Und Weiter?
    Ich bin übrigens in einer 55m2 Wohnung aufgewachsen in der auch noch unsere Oma gewohnt hat. Da sehe ich die 75m2 fast schon als luxuriös an :)
    LG, MN

  9. Re: Erbärmlich!

    Autor: nykiel.marek 11.08.14 - 14:07

    Ein KFZ ist jetzt also schon ein Grundbedürfnis geworden? Wusste ich gar nicht, sonnst hätte ich wohl die ganzen Jahre ohne ein Auto nicht überlebt :D
    LG, MN

  10. Re: Erbärmlich!

    Autor: bofhl 11.08.14 - 16:28

    Gewinne für die Besitzer zu erwirtschaften!
    Und bevor jetzt wieder dieses saublöde Gelaber ala "diese bösen Reichen" los geht -
    fast alle Großfirmen gehören Versicherungen, Banken und anderen Firmen!
    Letztendlich ist es dieses Verhalten, der Lebensversicherungen, Versicherungen aller Art, Zinsen aller Banken etc. finanziert - also sind letztlich alle Personen schuld, die ein Konto bei einer Bank oder irgend eine Versicherung haben!

    (in Österreich sind alle arbeitenden Personen per se schuld - denn da gibt es per Gesetz an Abfertigungskonto bei einer Versicherung, auf das jeder Arbeitgeber einzahlen muss!)

  11. Re: Erbärmlich!

    Autor: Vaako 11.08.14 - 16:48

    Hier wird leider recht oft vergessen das diese Amazonpacketcenter wo die Leute auch arbeiten müssen meist weit draussen sind und nicht in der nähe der Stadt, also sollte man auch davon ausgehen das die meisten Leute einen PKW benötigen wenn sie nicht jeden Tag 2std hin und Rückfahrt in Kauf nehmen wollen.

  12. Re: Erbärmlich!

    Autor: Gambl 11.08.14 - 18:32

    Die Mitarbeiter wussten von Anfang an, wieviel Gehalt sie bekommen, und wenn nicht dann tun sie mir leid. Amazon ist ein Unternehmen mit dem Hauptziel Gewinn zu erwirtschaften, wie jedes andere Unternehmen auch, dazu werden die die Kosten gering gehalten. Und wenn man es aus der Sicht eines Unternehmens betrachtet, bringt dem Unternehemen eine Gehalterhöhung nichts. Weder die Leistung noch die Motivation der Mitarbeitern steigt. Und wenn die Kosten in einem anderen Land wie z.B. in Polen für das Unternehmen geringer sind, ist es wirtschaftlich, es in das andere Land zu verlegen.
    Die Welt ist nicht Gerecht. Sondern wird von der Wirtschaft regiert, damit muss man sich abfinden.

  13. Re: Erbärmlich!

    Autor: dependent 11.08.14 - 22:06

    So ein Käse. Die meisten Lager sind gut erreichbar und Amazon klärt vor Start mit der Stadt ggf zusätzliche ÖPNV Verbindungen zum Schichtbeginn und Ende ab. Auch Fahrgemeinschaften werden gefördert.

  14. Re: Erbärmlich!

    Autor: Butterkeks 13.08.14 - 10:26

    Gambl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Mitarbeiter wussten von Anfang an, wieviel Gehalt sie bekommen, und
    > wenn nicht dann tun sie mir leid. Amazon ist ein Unternehmen mit dem
    > Hauptziel Gewinn zu erwirtschaften, wie jedes andere Unternehmen auch, dazu
    > werden die die Kosten gering gehalten. Und wenn man es aus der Sicht eines
    > Unternehmens betrachtet, bringt dem Unternehemen eine Gehalterhöhung
    > nichts. Weder die Leistung noch die Motivation der Mitarbeitern steigt. Und
    > wenn die Kosten in einem anderen Land wie z.B. in Polen für das Unternehmen
    > geringer sind, ist es wirtschaftlich, es in das andere Land zu verlegen.
    > Die Welt ist nicht Gerecht. Sondern wird von der Wirtschaft regiert, damit
    > muss man sich abfinden.

    Muss man nicht. Alleine mag es ein Kampf gegen Windmühlen sein, aber wenn mal wieder viele etwas tun würden, würde sich auch auch wieder mehr bewegen. Im Ernst, wenn jeder solch eine Haltung hätte, könnten wir ja gleich alle Wahlen abschaffen.

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