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Fände ich toll

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  1. Fände ich toll

    Autor: Desertdelphin 11.02.19 - 12:11

    Als alter "Ossi" der zwar im Westen aufgewachsen ist und in München arbeitet -> Ich würde sofort in den Osten ziehen. Die Mieten hier sind ja nur noch krank. Die Frage ist natürlich wie dann die Bevölkerung auf meine Frau reagiert die ja eine dunklere Hautfarbe hat. Wenn es so ist wie in Bayern im münchner Umland auf den Dörfern - nein danke. Da wurde sie immer wie ein Außerirdischer behandelt. Jeder im Supermarkt wird nett gegrüßt, sie wird schweigend bedient mit kritischen Blicken etc.

    Nichts weltbewegendes, zermürbt aber trotzdem. Drücke die Daumen und hoffe das klappt. Das zeigt dann auch den ewig gestrigen das ein Ausländer nicht gleich ein muselmanischer Assi-Macho sein muss ;)

    Die Zentralisierung auf Berlin/Düsseldorf/Hamburg/München/Stuttgart ist nicht mehr gesund. GOGO OSTEN :)

  2. Re: Fände ich toll

    Autor: Axido 11.02.19 - 12:42

    Gerade in Cottbus, wo letztes Jahr erst die Flüchtlingsgegner auf sich aufmerksam gemacht haben, dürfte man schlechte Karten haben.

    Ich bin in der Ecke aufgewachsen und kann behaupten, dass der Anteil an Alltagsrassisten (so nach dem Motto "Ich bin ja kein Nazi, aber...") nicht gerade verschwindend gering ist (und selbst, wenn es nur 5% wären, reicht es, wenn gerade diese ungehindert und offensichtlich ihre Abneigung ausdrücken können). Ich wohne jetzt in Berlin und war letztes Jahr leicht irritiert, als eine Freundin aus Cottbus regelrecht Angst davor hatte, mit mir nahe dem Potsdamer Platz in ein Café zu gehen, das von türkisch anmutenden Menschen geführt und besucht wurde...

  3. Re: Fände ich toll

    Autor: Desertdelphin 11.02.19 - 13:05

    Meine Frau (Latina) hat selbst ein ungutes Gefühl wenn sich auf einmal eine Gruppe von Arabern neben sie auf den 4er in der S-Bahn setzten. Sie geht auch auf die andere Straßenseite ^^ Also ist sie irgendwo auch eine Alltagsrassistin. Nenne sie dann liebevoll Adolfina ^^

    Es ist schon paradox. Ich finde es toll in einem Büro zu arbeiten wo es Latinos, Osteuropäer, Türken, Tunesiern etc. zusammenarbeite. Ich bin auch ganz offen intolerant gegenüber Intoleranz (ja das geht). Das gilt aber sowohl den braunen Idioten als auch irgendwelchen krassen Muselmanen. Die beiden sind sich geistig übrigens sehr nahe. Haben auch den gleichen Hass auf die Bösen Frauen, mögen keine "anderen", etc...

    Ich hoffe das bald wieder die allgemeine Einstellung normal ist das jeder machen kann was er will solange er damit nicht den anderen einschränkt. Rede ich mit meiner Frau spanisch statt deutsch? Ja. Störe ich damit jemanden? Eigentlich nein. Ein dritter der an uns vorbei läuft hört aber "Kein Deutsch? OMG - Untergang des Abendlandes". Total dämlich.
    Ich sehe das jemand seine Frau schlägt? Ja da schreitet man ein - das ist nicht zu tolerieren.

    Aber irgendwie sind ja gerade die, die am meisten Angst vor den bösen Moslems haben etwas paradox unterwegs: "Die achten Frauen nicht" - ein Forum weiter "Die scheiß Emanzen". Naja ^^

    Ich bleibe dabei: Es kann nur gut für Cottbus sein wenn Menschen anderer Couleur dort wohnen und die Menschen sehen das unser aller Blut rot ist. Wichtig ist dabei nur eins:

    Wenn mit ABLEHNUNG "gearbeitet" wird, dann werden sich Ghettos bilden und genau das passieren wovor die Leute ANgst haben: Parallelgesellschaften.

    Wird dagegen offen auf die Leute zugegangen -> man möchte sich auch integrieren - DENN:

    Will ich die Bräuche teilen und die Leute verstehen wenn Sie mich wie einen Kriminellen behandeln? Nein. Dann mache ich erst Recht MEIN DING.
    Will ich die Bräuche teilen und die Leute verstehen, ihre Art zu leben eventuell sogar übernehmen wenn sie nett sind und ich sehe: Hey, das sind tolle Menschen, an der Lebensweise muss wohl was dran sein?

    Ich denke das kann jeder für sich beantworten. Die tollste Kultur und Einstellung wird sich nie durchsetzten wenn diejenigen die sie leben sich anderen gegenüber wie Idioten verhalten (selbst wenn es teilweise zu Recht ist). Bienen fängt man mit HOnig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.02.19 13:06 durch Desertdelphin.

  4. Re: Fände ich toll

    Autor: Smolo 11.02.19 - 13:06

    Desertdelphin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Zentralisierung auf Berlin/Düsseldorf/Hamburg/München/Stuttgart ist nicht mehr gesund. > GOGO OSTEN :)

    100% Agreement der aktuelle Hype um Zentralisierungen ist weder im Internet noch für die Menschen selbst eine eine gute Sache. Speziell in München merken viele gar nicht mehr das Sie eigentlich in einem goldendem Käfig aus viel Geld, wenig Wohnraum, noch weniger Zeit und nicht vorhandenem sozialen Umfeld festhängen.

    Bin 2000 selbst als Teen allein aus der Lausitz nach München, natürlich für IT.

    Axido schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade in Cottbus, wo letztes Jahr erst die Flüchtlingsgegner auf sich
    > aufmerksam gemacht haben, dürfte man schlechte Karten haben.

    Das war einzig eine Frage der Zeit bis die Probleme herauseitern. Menschen aus anderen Kulturkreisen ändern ihre Lebenseinstellungen / Denkmuster nicht weil Sie eine grenze überquert haben. In wirtschaftlich weniger gut laufenden Regionen formiert sich dann halt auch einfach leichter Widerstand.
    Die Probleme waren allerdings damals schon vorhanden nur durfte niemand darüber Sprechen und die Presse nicht darüber berichten. Mittlerweile hat sich der Welcome Hype umgekehrt.

    Mir persönlich geht dieses Schwarz/Weiß Denken und die Schubladenphänomen ziemlich auf den Senkel.

    > Ich bin in der Ecke aufgewachsen und kann behaupten, dass der Anteil an
    > Alltagsrassisten (so nach dem Motto "Ich bin ja kein Nazi, aber...") nicht
    > gerade verschwindend gering ist (und selbst, wenn es nur 5% wären, reicht
    > es, wenn gerade diese ungehindert und offensichtlich ihre Abneigung
    > ausdrücken können).

    Ich behaupte jetzt einfach mal das ist kein ostdeutsches Phänomen sondern tritt in allen ländlicheren Gebieten in Deutschland auf. In den Großstädten leben Menschen jeder Ausrichtung und Nationalität hier wird maximal nach größeren Gruppierungen geclustert alles andere macht gar keinen Sinn. Auf dem Land ist dagegen jeder der nicht den 80% entspricht halt sehr auffällig.

    > Ich wohne jetzt in Berlin und war letztes Jahr leicht
    > irritiert, als eine Freundin aus Cottbus regelrecht Angst davor hatte, mit
    > mir nahe dem Potsdamer Platz in ein Café zu gehen, das von türkisch
    > anmutenden Menschen geführt und besucht wurde...

    Das bestätigt meine Meinung. Dazu kommt noch das die meisten Lausitzer religionslos aufgewachsen sind was natürlich speziell im Hinblick auf manche muslimische Glaubensregeln doppelt befremdlich wirkt.

    Ich bin zwar aus dem Artikel auch nicht schlau geworden würde es aber sehr begrüßen wenn in meiner Heimat Region die IT Einzug halten würde.

  5. Re: Fände ich toll

    Autor: Desertdelphin 11.02.19 - 13:09

    Religion ist auch... Naja ^^ Solange sie nicht konvertieren und hausieren ist mir das egal. Oder anfangen auf die Politik Einfluss nehmen zu wollen und ihre Ideologie anderen aufzuzwingen. Und das Problem ist definitiv nicht nur Ostdeutsch. wie gesagt: Münchner Umland sieht nicht anders aus.

  6. Re: Fände ich toll

    Autor: Fluegeltuer 11.02.19 - 13:57

    Desertdelphin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als alter "Ossi" der zwar im Westen aufgewachsen ist und in München
    > arbeitet -> Ich würde sofort in den Osten ziehen. Die Mieten hier sind ja
    > nur noch krank. Die Frage ist natürlich wie dann die Bevölkerung auf meine
    > Frau reagiert die ja eine dunklere Hautfarbe hat. Wenn es so ist wie in
    > Bayern im münchner Umland auf den Dörfern - nein danke. Da wurde sie immer
    > wie ein Außerirdischer behandelt. Jeder im Supermarkt wird nett gegrüßt,
    > sie wird schweigend bedient mit kritischen Blicken etc.
    >
    > Nichts weltbewegendes, zermürbt aber trotzdem. Drücke die Daumen und hoffe
    > das klappt. Das zeigt dann auch den ewig gestrigen das ein Ausländer nicht
    > gleich ein muselmanischer Assi-Macho sein muss ;)
    >
    > Die Zentralisierung auf Berlin/Düsseldorf/Hamburg/München/Stuttgart ist
    > nicht mehr gesund. GOGO OSTEN :)

    Ich erinner dich dann an die Aussage, wenn du die Gehälter hier siehst. Ich arbeite aktuell noch hier im Osten als Softwareentwickler, aber die Gehaltsperspektive ist einfach mau. Abgesehen von anderen Benefits, die man im "Westen" gerne genießt.

  7. Re: Fände ich toll

    Autor: zacha 11.02.19 - 14:12

    Ganz ehrlich? Ja, das Geld ist mau. Aber das ist, wenn es es nüchtern betrachtet, gar nicht das Problem. Wenn es zumindest ein paar Jobs zur Auswahl gäbe, welche vor allem interessante Perspektiven bieten. Ob man in Cottbus 45.000 oder in München 65.000 Euro verdient, das macht echt keinen Unterschied. Hier muss man eben nicht eine Stunde mit dem Auto zur Arbeit fahren und trotzdem noch 1500 Miete berappen. Wenn man es betriebswirtschaftlich betrachtet ist der Mehrverdienst oft nur für die Rente. WLB könnte hier echt besser sein als in vielen Großstädten. Das haben nur viele noch nicht erkannt. Kommt natürlich auch drauf an, ob man eher so der Großstadtmensch ist, aber die meisten werden eben mit zunehmendem Alter eher häuslich und haben andere Interessen. Nur muss man sich eben fragen, ob man es sich leisten kann, hier bei einer Frickelbude zu versauern, denn wenn die irgendwann mal zumacht, hat man viele relevante Entwicklungen verpasst und zudem kaum Alternativen auf dem lokalen Arbeitsmarkt.

  8. Re: Fände ich toll

    Autor: superdachs 11.02.19 - 14:54

    Desertdelphin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als alter "Ossi" der zwar im Westen aufgewachsen ist und in München
    > arbeitet -> Ich würde sofort in den Osten ziehen. Die Mieten hier sind ja
    > nur noch krank. Die Frage ist natürlich wie dann die Bevölkerung auf meine
    > Frau reagiert die ja eine dunklere Hautfarbe hat. Wenn es so ist wie in
    > Bayern im münchner Umland auf den Dörfern - nein danke. Da wurde sie immer
    > wie ein Außerirdischer behandelt. Jeder im Supermarkt wird nett gegrüßt,
    > sie wird schweigend bedient mit kritischen Blicken etc.
    >
    > Nichts weltbewegendes, zermürbt aber trotzdem. Drücke die Daumen und hoffe
    > das klappt. Das zeigt dann auch den ewig gestrigen das ein Ausländer nicht
    > gleich ein muselmanischer Assi-Macho sein muss ;)
    >
    > Die Zentralisierung auf Berlin/Düsseldorf/Hamburg/München/Stuttgart ist
    > nicht mehr gesund. GOGO OSTEN :)

    Wenn du Osten willst dann rate ich Dir mal in und um Leipzig zu schauen. Leipzig ist traditionell (Messestadt) deutlich mehr Welt gewohnt als andere Städte im Osten, und das merkt man deutlich. Leipzig bietet durch seine Lage eine super Ausgangsposition für einen sehr großen Einzugsbereich für Jobs und die Lebensqualität ist unschlagbar. Man denke nur an die Seenplatte sowie den Ausbau der Kanäle. So viel Wasser und Natur bekommt man in kaum einer anderen Großstadt.
    Dazu kommt dass das Umland massiv aufrüstet was die Infrastruktur angeht. Entlang der Trasse Leipzig Dresden baut die Deutsche Glasfaser in einigen Orten Glasfaser aus, mit 1000/500MBit zu vernünftigen Preisen, die S-Bahn zwischen Wurzen und Leipzig sowie zwischen Eilenburg und Leipzig ist schneller als wenn man vom Stadtrand mit der Straßenbahn in Leipzig irgendwo hin möchte und gute Wohnungen sind deutlich öfter zu finden als in Leipzig selbst. Dort ist es nämlich schon relativ schwer geworden, besonders in den Szenevierteln wie Südvorstadt, Connewitz oder Plagwitz.

    Ich werde über kurz oder lang aus der "Reichshauptstadt" Dresden wieder dort hin zurück gehen.

  9. Re: Fände ich toll

    Autor: Smolo 11.02.19 - 15:19

    Fluegeltuer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich erinner dich dann an die Aussage, wenn du die Gehälter hier siehst. Ich
    > arbeite aktuell noch hier im Osten als Softwareentwickler, aber die
    > Gehaltsperspektive ist einfach mau. Abgesehen von anderen Benefits, die man
    > im "Westen" gerne genießt.

    Lass dich bitte nicht von den Zahlen blenden. In München verdienst du irgendwann zwischen 70-100k. Deine Partnerin wahrscheinlich von den 60k ca. 50% wegen Teilzeit etc. d.h. ihr habt zusammen 100-130k Jahresgehalt Brutto!

    Jetzt kommts ihr müsst aber beide ca. 1-2h am Tag Pendeln und zahlt 2000¤ Miete Kalt + 600-800¤ für Kita etc.. Dies bedeutet um 6.30h raus und um 18-19Uhr Heimkommen...Familienleben? Großeltern gibt es auch keine die Einspringen oder Sie wohnen zu weit weg.

    Ein Freund schafft in Dresden im Apple Store und hat grad auf ne 4 Tage Woche umgestellt, wegen der Lebensqualität! Nebenher renoviert er in der Lausitz ein Haus!

    Ich selbst wohne 20km außerhalb und unter 1Mio bekommst du hier keine DHH Hälfte mehr (hier reden wir dann aber von max. 5Zi und 230m² Grundstück! Gebraucht aus den 70zigern 600-700k.

    Und jetzt rechne mal gegen wie viel Geld man verdienen muss um sich hier in München ein Haus zu leisten ohne mit einem Bein in der Schuldenfalle zu stecken!

  10. Re: Fände ich toll

    Autor: GregorMaier 11.02.19 - 15:37

    Schön pauschalisieren. Als ob nur Deutsche "Rassisten" sind. Nur weil für jemanden etwas befremdlich ist, ist man doch kein Rassist. Geht man als Weißer in ein Dorf irgendwo in Afrika wird man auch von allen angeklotzt. Auch alles Rassisten oder können nur "Weiße" Rassisten sein? Ganz nebenbei, geht man in nen Knast sind alle unter sich, die Latinos, die Schwarzen, die Weißen, anhand der Hautfarbe entscheidet man über seine Gruppenzugehörigkeit, das ist ein Urinstinkt, man sucht nach Gemeinsamkeiten. Sehe ich bei unseren Spaniern auf der Arbeit oder den Indern, da haben sich schnell Grüppchen gebildet.

    Bzgl. Dresden, was ist daran denn so schlecht? Als Leipziger, der jedoch auch in Bayern wohnt, gefällt mir - vor allem die Altstadt und das Elbufer - Dresden deutlich mehr. Kann mir gut vorstellen dort zu leben, wobei ich für Deutschland pessimistisch in die Zukunft schaue und mich doch gen Australien oder USA absetzen werde. Wäre Deutschland an der Börse würde ich es shorten, D bleibt unter seinen Möglichkeiten und wird schlecht geführt. Um ehrlich zu sein, hier wird nur noch verwaltet, von Innovationen keine Spur und man schafft sich auch noch unnötig weitere Probleme die zukünftig bei zu erwarteten sozialen Problemen und Spannungen als Brandbeschleuniger fungieren. Die breite Masse will es entweder so oder interessiert es nicht, wenn man es dann schließlich im Geldbeutel spürt ist das Kind längst in den Brunnen gefallen, die Dieselverbote in Stuttgart sind ja nicht vom Himmel gefallen. Und dann macht die CDU eine Demo dagegen lol, auch die Bürger die die entsprechenden Parteien gewählt haben müssen sich darüber nicht aufregen, zu einfach schiebt man die Schuld der Automobilindustrie in die Schuhe, abgesehen davon sind die Messverfahren eh anzuzweifeln (Hochrechnungen einzelner Messstationen auf das gesamte Stadtgebiet ....)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 11.02.19 15:38 durch GregorMaier.

  11. Re: Fände ich toll

    Autor: superdachs 11.02.19 - 16:03

    GregorMaier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schön pauschalisieren. Als ob nur Deutsche "Rassisten" sind. Nur weil für
    > jemanden etwas befremdlich ist, ist man doch kein Rassist. Geht man als
    > Weißer in ein Dorf irgendwo in Afrika wird man auch von allen angeklotzt.
    > Auch alles Rassisten oder können nur "Weiße" Rassisten sein? Ganz nebenbei,
    > geht man in nen Knast sind alle unter sich, die Latinos, die Schwarzen, die
    > Weißen, anhand der Hautfarbe entscheidet man über seine
    > Gruppenzugehörigkeit, das ist ein Urinstinkt, man sucht nach
    > Gemeinsamkeiten. Sehe ich bei unseren Spaniern auf der Arbeit oder den
    > Indern, da haben sich schnell Grüppchen gebildet.
    >
    > Bzgl. Dresden, was ist daran denn so schlecht? Als Leipziger, der jedoch
    > auch in Bayern wohnt, gefällt mir - vor allem die Altstadt und das Elbufer
    > - Dresden deutlich mehr. Kann mir gut vorstellen dort zu leben, wobei ich
    > für Deutschland pessimistisch in die Zukunft schaue und mich doch gen
    > Australien oder USA absetzen werde. Wäre Deutschland an der Börse würde ich
    > es shorten, D bleibt unter seinen Möglichkeiten und wird schlecht geführt.
    > Um ehrlich zu sein, hier wird nur noch verwaltet, von Innovationen keine
    > Spur und man schafft sich auch noch unnötig weitere Probleme die zukünftig
    > bei zu erwarteten sozialen Problemen und Spannungen als Brandbeschleuniger
    > fungieren. Die breite Masse will es entweder so oder interessiert es nicht,
    > wenn man es dann schließlich im Geldbeutel spürt ist das Kind längst in den
    > Brunnen gefallen, die Dieselverbote in Stuttgart sind ja nicht vom Himmel
    > gefallen. Und dann macht die CDU eine Demo dagegen lol, auch die Bürger die
    > die entsprechenden Parteien gewählt haben müssen sich darüber nicht
    > aufregen, zu einfach schiebt man die Schuld der Automobilindustrie in die
    > Schuhe, abgesehen davon sind die Messverfahren eh anzuzweifeln
    > (Hochrechnungen einzelner Messstationen auf das gesamte Stadtgebiet ....)

    Nach deinen Ausführungen und deiner Rassismusrelativierung kann ich dir nur raten nach Dresden zu ziehen. Du wirst dich hier wie zuhause fühlen. Und in Leipzig wird ne Bude frei... Win-Win

  12. Re: Fände ich toll

    Autor: GregorMaier 11.02.19 - 17:39

    " Nach [...] deiner Rassismusrelativierung"

    Inwiefern?

    "kann ich dir nur raten nach Dresden zu ziehen. Du wirst dich hier wie zuhause fühlen."

    Weil "Dunkeldeutschland"? Fazit, fasse dir doch erstmal selber an die Nase und erschlage dich selber mit deiner Rassismus-Keule.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.02.19 17:40 durch GregorMaier.

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