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Minderwertige Waren

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  1. Minderwertige Waren

    Autor: Xara 29.10.21 - 23:22

    Das Problem sind die Fülle an minderwertigen Produkten, mit denen der Markt überschwemmt wird. Man kann sich dabei leider weder auf den Preis verlassen, noch auf Markenhersteller. Selbst Produkttestungen gehen oftmals unzureichend auf Qualitätsmerkmale ein und bewerten oftmals nur die rein funktionale Leistung.

    Man darf sich zum Beispiel die Vitrinenstücke vom Mediamarkt ansehen, die beim ersten Transport in einer Notebooktasche mit ein paar Büchern auseinanderfallen. Lenovo (B2B-Reihen), Fujitsu, Toshiba, etc. gibt es alles nicht in B2C-Geschäften.

    Bei anderen Artikeln ist es nicht anders: Kleidung die noch beim ersten Waschen ausfärbt, nach wenigen Mal direkt einreist oder wie aus dem Chemielabor stinkt. Und wenn man dann einen Artikel hat, gibt es innerhalb kürzester Zeit keine Ersatzteile mehr.

    Obendrauf kommt, dass verschiedene Produktgenerationen ohne Deklaration im Umlauf sind, die miteinander nicht vergleichbar sind. Da hilft auch nur vorher beim Händler anrufen oder auf Verdacht kaufen und dann zurücksenden.

    Das Produkte dann im Anschluss an die Retoure entsorgt werden ist zwar traurig, aber ich halte es für verkehrt die Verantwortung dem Kunden zu geben. Denn viele Artikel wurden praktisch von Anfang an für die Mülltonne produziert, um den Konsum anzukurbeln. Als Kunde muss man da nicht mitspielen: Händler und Hersteller sind dann gefragt, robustere Artikel zu entwerfen und Verpackungen so zu gestalten, dass diese wiederbenutzt werden können. Und gerade bei Mietmodellen (Grover % Co.), dass Produkte Bedürfnisse auch langfristig tatsächlich erfüllen.

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