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Das tolle an Informatik ist ja, das nicht jeder Depp das Studium mühelos schaffen kann!

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  1. Das tolle an Informatik ist ja, das nicht jeder Depp das Studium mühelos schaffen kann!

    Autor: prof_kai 26.11.14 - 12:14

    Ich (1. Semester, Uni) habe das Studium auch unterschätzt. Mathematik 1 ist einfach knallhart. Das ist wie eine andere Sprache. Zahlen habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Die anderen Fächer im ersten Semester sind auch nicht ohne. Wenn man nicht wie ein Irrer lernt, schafft man es kaum. Am schlimmsten sind die Prüfungen. Unter Zeitdruck musst man die Aufgaben so schnell bearbeiten, als hätte man seit der Kindheit nichts anderes gemacht, als sich mit der Informatik zu beschäftigen. Vom Elektrotechnik oder Mathestudium möchte ich erst gar nicht anfangen. Fazit: Das Studium ist HART!!!

    Und das ist auch gut so. Da können sich Bitkom, GI und Co. noch so viel Mühe geben und den Unis vorschreiben alles etwas einfacher zu machen, damit mehr Absolventen durchkommen, aber im Berufsleben merkt man dann die Konsequenzen!

  2. Re: Das tolle an Informatik ist ja, das nicht jeder Depp das Studium mühelos schaffen kann!

    Autor: lottikarotti 26.11.14 - 12:20

    Hmm? Irgendwie scheinen die Meinungen zum Thema sehr unterschiedlich zu sein. Ich hatte vor kurzem einen Informatik-Studenten bei mir, der wusste weder wie man eine Datenbank designed noch wie er auf die Daten zugreifen kann (ging um eine Java Applikation). Der hat das Studium trotzdem locker geschafft.

    R.I.P. Fisch :-(

  3. Re: Das tolle an Informatik ist ja, das nicht jeder Depp das Studium mühelos schaffen kann!

    Autor: ManuPhennic 26.11.14 - 12:21

    kommt wohl wieder wie bei allem stark auf den Dozenten an. Ich bin nicht besonders helle wenn es um Mathematik geht aber deren Klausuren waren jedes Jahr das gleiche Schema. Sogar die Aufgabenstellung hat sich nie geändert, es war sogar die selbe Funktion mit den selben "+" oder "x" an der selben Stelle! Nur durch eine andere Zahl ausgetauscht, ich wusste also auswendig wie es geht ohne zu wissen was ich da überhaupt tatsächlich mache. Naja ... egtl sollte ich mich nicht beschweren :D

  4. Re: Das tolle an Informatik ist ja, das nicht jeder Depp das Studium mühelos schaffen kann!

    Autor: Trollster 26.11.14 - 12:23

    "Datenbank-Design" ist auch nicht wirklich ein Lehrstoff. Wir hatten selbst einen Datenbank-Blockkurs und da wurde halt nur bisschen SQL gelehrt, anstelle von "Datenbanken" im Allgemeinen. Das ist in vielen Sachen ähnlich - da das Studium auch sehr allgemein gehalten wird (meine Erfahrung).

    Ich würde irgendeine Art von Spezialisierung vorziehen, nur leider grüßt der Bachlor.

  5. Re: Das tolle an Informatik ist ja, das nicht jeder Depp das Studium mühelos schaffen kann!

    Autor: trapperjohn 26.11.14 - 12:27

    ManuPhennic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kommt wohl wieder wie bei allem stark auf den Dozenten an. Ich bin nicht
    > besonders helle wenn es um Mathematik geht aber deren Klausuren waren jedes
    > Jahr das gleiche Schema.

    Das hat mich damals enorm aufgeregt.. die Leute, die ständig im ersten Versuch durch Klausuren rasselten, hatten am Ende den besten Notenschnitt.

  6. Re: Das tolle an Informatik ist ja, das nicht jeder Depp das Studium mühelos schaffen kann!

    Autor: prof_kai 26.11.14 - 12:27

    lottikarotti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hmm? Irgendwie scheinen die Meinungen zum Thema sehr unterschiedlich zu
    > sein. Ich hatte vor kurzem einen Informatik-Studenten bei mir, der wusste
    > weder wie man eine Datenbank designed noch wie er auf die Daten zugreifen
    > kann (ging um eine Java Applikation). Der hat das Studium trotzdem locker
    > geschafft.


    Dann hat er wohl die falsche Uni gewählt^^
    Bei uns gibt es sowas wie ein Softwarepraktikum. Da musst du für eine Firma (z.B. IBM) ein Projekt erledigen.. Wer da versagt, fällt durch. Außerdem kann man auch nebenbei Praktika absolvieren.
    Also International Student (komme aus England) finde ich das Studium hier echt super, fühle mich aber auch ein wenig überfordert. ;)

  7. Re: Das tolle an Informatik ist ja, das nicht jeder Depp das Studium mühelos schaffen kann!

    Autor: non_sense 26.11.14 - 12:29

    Trollster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Datenbank-Design" ist auch nicht wirklich ein Lehrstoff. Wir hatten selbst
    > einen Datenbank-Blockkurs und da wurde halt nur bisschen SQL gelehrt,
    > anstelle von "Datenbanken" im Allgemeinen. Das ist in vielen Sachen ähnlich
    > - da das Studium auch sehr allgemein gehalten wird (meine Erfahrung).

    Bei mir war der Datenbanken-Kurs zweigeteilt.
    Zum einen ging es um die Sprache SQL und danach haben wir uns mit der Normalisierung beschäftigt.

  8. Re: Das tolle an Informatik ist ja, das nicht jeder Depp das Studium mühelos schaffen kann!

    Autor: lottikarotti 26.11.14 - 12:32

    > Dann hat er wohl die falsche Uni gewählt^^
    > Bei uns gibt es sowas wie ein Softwarepraktikum. Da musst du für eine Firma
    > (z.B. IBM) ein Projekt erledigen.. Wer da versagt, fällt durch. Außerdem
    > kann man auch nebenbei Praktika absolvieren.
    > Also International Student (komme aus England) finde ich das Studium hier
    > echt super, fühle mich aber auch ein wenig überfordert. ;)
    Ich sag ja.. die Meinungen scheinen sehr unterschiedlich - die Qualifikationen offenbar auch. Ich für meinen Teil würde einen studierten Informatiker jedenfalls nicht per se einem normal ausgebildeten Informatiker vorziehen. Die IT-Branche ist nun mal sehr schnelllebig und Praxis-Erfahrung ist meiner Meinung nach das A und O. Studium hin oder her.

    R.I.P. Fisch :-(

  9. Re: Das tolle an Informatik ist ja, das nicht jeder Depp das Studium mühelos schaffen kann!

    Autor: Poison Nuke 26.11.14 - 13:27

    also ich sehe nicht das Problem mit dem Anforderungslevel. Ich hatte 14 Jahre gearbeitet und hab letztes Jahr ein Info-Studium angefangen und ich fand das erste Semester absolut easy und einfach. Erst jetzt im dritten wird es stressig, weil derzeit vier Praktikas parallel ablaufen und man gar nicht weiß, was man eigentlich zuerst machen sollte, neben den Vorlesungen natürlich noch. Aber wirklich schwer IMHO eigentlich nicht, man muss eben etwas dafür tun. Ein Studium ist ja nicht dafür gedacht, dass man für Nichts-Tun einen Abschluss bekommt, dann wäre die Sinnhaftigkeit nicht ganz gegeben.

    Greetz

    Poison Nuke

  10. Re: Das tolle an Informatik ist ja, das nicht jeder Depp das Studium mühelos schaffen kann!

    Autor: /mecki78 26.11.14 - 13:41

    prof_kai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mathematik 1 ist einfach knallhart.

    Du denkst echt Mathe 1 ist schwer? Na dann mal viel Glück bei deinem Studium.

    > Und das ist auch gut so. Da können sich Bitkom, GI und Co. noch so viel
    > Mühe geben und den Unis vorschreiben alles etwas einfacher zu machen, damit
    > mehr Absolventen durchkommen, aber im Berufsleben merkt man dann die
    > Konsequenzen!

    Welche wären? Glaubst die die Computer Inder werden nach Deutschland geholt, um dann hier Dinge zu machen, für die man dringend das Wissen aus Mathe 1 braucht? Wenn die Bitkom sagt, es fehlen Fachkräfte, dann meint die nicht wirklich (studierte) Fachkräfte, die meint günstige Arbeiter mit ausreichend Fachwissen für den jeweiligen Job (und das ist weniger als 1% von deinem Studium).

    /Mecki

  11. Re: Das tolle an Informatik ist ja, das nicht jeder Depp das Studium mühelos schaffen kann!

    Autor: DaTebe 26.11.14 - 14:13

    "Du denkst echt Mathe 1 ist schwer? Na dann mal viel Glück bei deinem Studium. "

    kommt sicher auf Uni und Prof an.... Pauschalisierung ist hier sicher fehl am Platz

  12. Re: Das tolle an Informatik ist ja, das nicht jeder Depp das Studium mühelos schaffen kann!

    Autor: tunnelblick 26.11.14 - 14:38

    du hast nicht verstanden, warum man studiert (zumindest, wenn er an einer universität war).

  13. Re: Das tolle an Informatik ist ja, das nicht jeder Depp das Studium mühelos schaffen kann!

    Autor: /mecki78 26.11.14 - 14:40

    DaTebe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kommt sicher auf Uni und Prof an....

    Ich denke eher nicht, denn der Stoff ist im Großen und Ganzen immer der gleiche (Aufteilung und Reihenfolge variieren zwar etwas, aber bis zum Abschluss muss jeder den ganzen Stoff drauf haben).

    /Mecki

  14. Re: Das tolle an Informatik ist ja, das nicht jeder Depp das Studium mühelos schaffen kann!

    Autor: tunnelblick 26.11.14 - 14:40

    lottikarotti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die IT-Branche ist nun mal sehr schnelllebig und
    > Praxis-Erfahrung ist meiner Meinung nach das A und O. Studium hin oder her.

    grade in diesen fällen sollte man als studierter erst recht wertvoll sein, da man abstrakt das "neue" beurteilen kann, muster erkennen kann (häufig ist das neue dann nämlich doch nicht so neu, wie manch einfache geister es sehen) und entsprechend agieren kann.

  15. Re: Das tolle an Informatik ist ja, das nicht jeder Depp das Studium mühelos schaffen kann!

    Autor: Eisboer 26.11.14 - 15:47

    Ganz klar: nein.

    Ich hab an einer Hochschule meinen Bachelor absolviert. Schön war als wir bei Mathe1 einen Dozenten bekommen haben, der direkt von der TU rüberkam. Sein Anspruch an uns war viel zu hoch. Es haben bei seiner Klausur nur 30% bestanden, nach dem er 20% der Punkte gestrichen hat.

    Ein Semester später hat er seinen Stoff massiv angepasst. Ich hab den Dozenten gewechselt und siehe da beim anderen war es wesentlich leichter. Wobei ich mit meinem Sachsen-Abitur sowieso Vorteile gegenüber den meisten anderen hatte. Ich hab das meiste schon mal gesehen, andere haben da chinesische Zeichen vermutet.

  16. Re: Das tolle an Informatik ist ja, das nicht jeder Depp das Studium mühelos schaffen kann!

    Autor: QDOS 26.11.14 - 15:59

    tunnelblick schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > du hast nicht verstanden, warum man studiert (zumindest, wenn er an einer
    > universität war).
    Oder er hat - in seinem Anwendungsbereich - für das, warum jemand an der Uni studiert, keinen Anwendungsfall…

  17. Re: Das tolle an Informatik ist ja, das nicht jeder Depp das Studium mühelos schaffen kann!

    Autor: lottikarotti 26.11.14 - 16:23

    > grade in diesen fällen sollte man als studierter erst recht wertvoll sein,
    > da man abstrakt das "neue" beurteilen kann, muster erkennen kann (häufig
    > ist das neue dann nämlich doch nicht so neu, wie manch einfache geister es
    > sehen) und entsprechend agieren kann.
    Hm. Das kann ich auch ohne Studium.

    R.I.P. Fisch :-(

  18. Re: Das tolle an Informatik ist ja, das nicht jeder Depp das Studium mühelos schaffen kann!

    Autor: lottikarotti 26.11.14 - 16:36

    > du hast nicht verstanden, warum man studiert (zumindest, wenn er an einer
    > universität war).
    Das kann gut sein. Vermutlich liegt das aber primär daran, dass ich in meinem Leben noch nie an dem Punkt war, an dem ich zu mir selbst sagen musste: hättest du mal lieber studiert. Ich bin aber auch nicht der handelsübliche Arbeitnehmer.

    R.I.P. Fisch :-(

  19. Re: Das tolle an Informatik ist ja, das nicht jeder Depp das Studium mühelos schaffen kann!

    Autor: M. 26.11.14 - 17:06

    > Ich (1. Semester, Uni) habe das Studium auch unterschätzt. Mathematik 1 ist
    > einfach knallhart. Das ist wie eine andere Sprache. Zahlen habe ich schon
    > lange nicht mehr gesehen. Die anderen Fächer im ersten Semester sind auch
    > nicht ohne. Wenn man nicht wie ein Irrer lernt, schafft man es kaum.
    Ist vielleicht von Uni zu Uni unterschiedlich. Ich habe (hier in der Schweiz) Informatik nur im Nebenfach studiert (Hauptfach Physik), aber was da in den Vorlesungen gelehrt wurde, die ich besuchte, war für mich eher trivial. Ich hab die Pflichtübungen gemacht, bin zu den Prüfungen und hab die mit 6.0 abgeschlossen (was einer 1.0 in deutscher Skala entspricht, ist hier invertiert). Da gings aber auch eher im Grundlagen, von Programmierung, technischer Informatik/Hardware, Logik, etc. pp.

    Die fortgeschrittene Mathe (sowas wie mehrdimensionale Analysis, natürlich immer schön im allgemeinen Fall, oder Differentialgeometrie) war schon deutlich schwieriger, aber die brauchen hier die reinen Informatiker nicht - die müssen soweit ich weiss nur Lineare Algebra 1+2 und Analysis 1+2, also je 2 Semester, machen.

    There's no sense crying over every mistake,
    you just keep on trying 'till you run out of cake.

  20. Re: Das tolle an Informatik ist ja, das nicht jeder Depp das Studium mühelos schaffen kann!

    Autor: theonlyone 26.11.14 - 17:26

    lottikarotti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > grade in diesen fällen sollte man als studierter erst recht wertvoll
    > sein,
    > > da man abstrakt das "neue" beurteilen kann, muster erkennen kann (häufig
    > > ist das neue dann nämlich doch nicht so neu, wie manch einfache geister
    > es
    > > sehen) und entsprechend agieren kann.
    > Hm. Das kann ich auch ohne Studium.

    Gut möglich das jemand das ohne studium kann, den letztlich ist das Studium nur eine Bescheinigung das du es eben kannst ; ohne musst du das erstmal beweisen (oder du bekommst schlichtweg garnicht die Chance).

    Wer Berufserfahrung mitbringt, da wird das Studium natürlich irgendwann irrelevant ; wer sowieso viel als Hobby Programmiert und Ahnung von der Materie hat (soll heißen eigene Projekte hochziehen, erfolgreich sein, diverse OpenSource Projekte etc.) , dann sind das natürlich noch wertvollere Belege das man es auch wirklich drauf hat.

    Ob der Arbeitgeber eine solche Qualifikation sucht steht auf einem anderen Blatt.


    Primärer Nutzen eines Studium ist durchaus zu lernen Wissen schnell und möglichst viel aufzunehmen (leider mehr das Kurz als Intensiv) , methodisch vorzugehen und nicht einfach ins Blaue auszuprobieren.

    Mit den guten ansätzen bedeutet das natürlich nicht das jeder Student am Ende einen echten Nutzen aus seinem Studium ziehen wird, für den Großteil ist es schlichtweg eine bescheinigung das man noch etwas länger und intensiver gelernt hat, das wars dann aber auch schon (viel relevanter für den arbeitgeber sollten Arbeitszeugnisse und Projekte sein die man gemacht hat, also handfeste Dinge, die nicht nur theoretischer Natur sind).

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