Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › StudiVZ ist pleite: Ausgegruschelt

Facebook hat das Monopol schlechthin aufgebaut. kwt

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Facebook hat das Monopol schlechthin aufgebaut. kwt

    Autor: perahoky 08.09.17 - 17:54

    ich sagte KEIN WEITERER TEXT!
    Feierabend.

  2. Re: Facebook hat das Monopol schlechthin aufgebaut. kwt

    Autor: DerDy 08.09.17 - 21:16

    Nein, es waren die fast 2 Mrd Menschen, die durch ihr Handeln Facebook zum Monopolisten machten. Und dann noch ein paar gute Zukäufe von Zuckerberg.

  3. Re: Facebook hat das Monopol schlechthin aufgebaut. kwt

    Autor: ElMario 08.09.17 - 21:47

    DerDy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, es waren die fast 2 Mrd Menschen, die durch ihr Handeln Facebook zum
    > Monopolisten machten. Und dann noch ein paar gute Zukäufe von Zuckerberg.


    Klar, jetzt sind WIR wieder Schuld ! xD

  4. Re: Facebook hat das Monopol schlechthin aufgebaut. kwt

    Autor: violator 09.09.17 - 10:34

    DerDy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, es waren die fast 2 Mrd Menschen, die durch ihr Handeln Facebook zum
    > Monopolisten machten.

    Wer das beste Angebot macht bekommt halt die Leute. Und das war das Problem damals. StudiVZ, Lokalisten usw. waren nur regional begrenzt, auf Myspace waren eher Musiker unterwegs, den Rest hat keiner interessiert. FB war nach der Startphase für alle gedacht und international angekommen. G+ hätte ein Konkurrent werden können aber die haben das ja grandios versaut.

  5. Re: Facebook hat das Monopol schlechthin aufgebaut. kwt

    Autor: Ispep 09.09.17 - 11:27

    Also das es so gekommen ist, liegt wohl schlicht daran, dass offenbar viele Teile der Menschheit genau sowas haben wollen.

    Ich nutze Facebook nicht, aber kenne kaum einen, der das nicht nutzt. Brauchen tut man es nicht, aber offenbar trifft das Produkt die Wünsche der Nutzer.

    Das Problem bei studivz wsr zum einen der Name, der lässt sich schwer internationalisieren und eben, dass es nur auf den deutschen Markt ausgerichtet war.

    Da verirrt sich dann kein Justin Bieber drauf und schon ist man außen vor im Wettbewerb.

    Das Facebook allerdings keine Garantie drauf hat, ewig zu bestehen, sieht man an den anderen Diensten dieser Art.

    Kann auch gut sein, dass in zehn Jahren keiner mehr Facebook nutzt.

  6. Re: Facebook hat das Monopol schlechthin aufgebaut. kwt

    Autor: Sammie 09.09.17 - 12:57

    Naja, man muss bedenken, dass Facebook zu früherer Zeit primär von den Egomanen genutzt wurde. Der eigene Drang zur Selbstdarstellung und das innere Bedürfnis nach Zustimmung Anderer in Form von Likes war der elementare Erfolgsfaktor. Endlich gabs einen Platz wo all die armen Seelen nach Aufmerksamkeit haschen konnten um ihr Ego zu streicheln. Über Likes und Anzahl der "Freunde" definierte man seinen sozialen Status. Wirklich wert war das aber alles nichts.

    Seit es die visuelle Selbstdarstellung isoliert in Form von Instagram gibt, nutzt Facebook aber eigentlich kaum noch jemand wirklich aktiv. Über 60% aller Accounts sind nur Karteileichen - und aus wie vielen Fake-Profilen der Rest besteht, kann man nur erahnen.

    Facebook selbst wird eigentlich immer mehr kommerziell genutzt. 70% der Inhalte stammen inzwischen von Firmen. Private User posten kaum noch was. Die Mehrheit liest nur noch die News der Kommerziellen und kommentiert sie.

    Mit einem sozialen Netzwerk hat das nur noch wenig zu tun, weil das "Miteinander" bei den meisten kaum noch eine Rolle spielt. Facebook war halt ein Hype, der aber Jahr für Jahr weiter abnimmt. Am Ende bleibt nur noch das Kommerzielle übrig und die User, die dem Ganzen freiwillig ihre Aufmerksamkeit schenken. Denn das ist etwas das immer funktionieren wird - Plattformen auf denen man seine Meinung sagen kann.

  7. Re: Facebook hat das Monopol schlechthin aufgebaut. kwt

    Autor: MisterGray 09.09.17 - 15:03

    Bitte folgende Aussagen mit Quellen/Fakten belegen:

    Sammie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > * Seit es die visuelle Selbstdarstellung isoliert in Form von Instagram gibt, nutzt Facebook aber eigentlich kaum noch jemand wirklich aktiv.
    > * Über 60% aller Accounts sind nur Karteileichen - und aus wie vielen Fake-Profilen der Rest besteht, kann man nur erahnen.
    > * Facebook selbst wird eigentlich immer mehr kommerziell genutzt.
    > * 70% der Inhalte stammen inzwischen von Firmen.
    > * Private User posten kaum noch was.
    > * Die Mehrheit liest nur noch die News der Kommerziellen und kommentiert sie.
    > * Facebook war halt ein Hype, der aber Jahr für Jahr weiter abnimmt.

    Gerade in Zeiten von Trump & Co. finde ich es wichtig, seine eigene Sichtweise und Erfahrung nicht als allgemeingültige, verifizierbare Fakten darzustellen. Wenn es Untersuchungen oder Studien gibt, die das, was du sagst, belegen, okay, aber sonst schreib nicht so "allgemein".

  8. Re: Facebook hat das Monopol schlechthin aufgebaut. kwt

    Autor: grumbazor 10.09.17 - 10:46

    Und dank der Posts der kommeziellen "Mitglieder" sinkt auch wieder die Reichweite der privaten. Zum Verabreden ist es jedenfalls ungeeignet wenn die Posts ob jemand abends Zeit und Lust zu grillen hat erst 3 Tage später angezeigt werden. Sehr sozial dieses Netzwerk.

  9. Re: Facebook hat das Monopol schlechthin aufgebaut. kwt

    Autor: cherubium 10.09.17 - 23:21

    ich zweifele jeden Punkt von sammie stark an. Hört sich so an, als hätte er es frei erfunden.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Landeshauptstadt München, München
  2. Ober Scharrer Gruppe GmbH, Fürth bei Nürnberg
  3. ENERCON GmbH, Aurich, Bremen
  4. Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung GmbH, Geesthacht

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. For Honor für 11,50€, Anno 1404 Königsedition für 3,74€, Anno 2070 Königsedition...
  2. (u. a. Total war - Three Kingdoms für 35,99€, Command & Conquer - The Ultimate Collection für 4...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Dr. Mario World im Test: Spielspaß für Privatpatienten
Dr. Mario World im Test
Spielspaß für Privatpatienten

Schlimm süchtig machendes Gameplay, zuckersüße Grafik im typischen Nintendo-Stil und wunderbare Dudelmusik: Der Kampf von Dr. Mario World gegen böse Viren ist ein Mobile Game vom Feinsten - allerdings nur für Spieler mit gesunden Nerven oder tiefen Taschen.
Von Peter Steinlechner

  1. Mobile-Games-Auslese Ein Wunderjunge und dreimal kostenloser Mobilspaß
  2. Mobile-Games-Auslese Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor
  3. Hyper Casual Games 30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung

Orico Enclosure im Test: Die NVMe-SSD wird zum USB-Stick
Orico Enclosure im Test
Die NVMe-SSD wird zum USB-Stick

Wer eine ältere NVMe-SSD über hat, kann diese immer noch als sehr schnellen USB-Stick verwenden: Preiswerte Gehäuse wie das Orico Enclosure nehmen M.2-Kärtchen auf, der Bridge-Chip könnte aber flotter sein.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Server Supermicro mit Chassis für 40 E1.S-SSDs auf 2 HE
  2. Solid State Drive Longsys entwickelt erste SSD nur mit chinesischen Chips
  3. SSDs Samsung 970 Pro mit 2TB und WD Blue 3D mit 4TB

In eigener Sache: Golem.de bietet Seminar zu TLS an
In eigener Sache
Golem.de bietet Seminar zu TLS an

Der Verschlüsselungsexperte und Golem.de-Redakteur Hanno Böck gibt einen Workshop zum wichtigsten Verschlüsselungsprotokoll im Netz. Am 24. und 25. September klärt er Admins, Pentester und IT-Sicherheitsexperten in Berlin über Funktionsweisen und Gefahren von TLS auf.

  1. In eigener Sache Zweiter Termin für Kubernetes-Seminar
  2. Leserumfrage Wie können wir dich unterstützen?
  3. In eigener Sache Was du schon immer über Kubernetes wissen wolltest

  1. Linux-Gaming: Steam Play or GTFO!
    Linux-Gaming
    Steam Play or GTFO!

    Meine ersten Gaming-Eindrücke nach dem Umstieg von Windows auf Linux sind dank Steam recht positiv gewesen: Doch was passiert, wenn ich die heile Steam-(Play-)Welt verlasse und trotzdem Windows-Spiele unter Linux starten möchte? Meine anfängliche Euphorie weicht Ernüchterung.

  2. Neuromorphic Computing: Intel simuliert 8 Millionen Neuronen mit 64 Loihi-Chips
    Neuromorphic Computing
    Intel simuliert 8 Millionen Neuronen mit 64 Loihi-Chips

    Vorerst 8 Millionen, aber noch 2019 schon 100 Millionen Nervenzellen: Intel macht Fortschritte beim Neuromorphic Computing und bündelt bald 768 Chips, um das menschliche Gehirn anteilig zu simulieren.

  3. Game: Viel weniger Deutsche spielen auf dem PC
    Game
    Viel weniger Deutsche spielen auf dem PC

    Ausgerechnet im PC-Gaming-Markt Deutschland verlieren Desktop und Laptop: Rund 3,9 Millionen Anwender weniger haben 2018 primär ihre Rechner zum Spielen verwendet. Smartphone und Konsolen konnten laut einer Studie zulegen.


  1. 12:02

  2. 12:01

  3. 11:33

  4. 11:18

  5. 11:03

  6. 10:47

  7. 10:35

  8. 10:20