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Warum passiert so etwas?

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  1. Warum passiert so etwas?

    Autor: www.Sinnwell-Stoll.com 24.07.13 - 13:45

    Viele Führungskräfte sind mit Ihrem Latein am Ende, fühlen sich am falschen Platz, wähnen sich ihrer Kreativität beraubt, Privatleben, Partnerschaft leiden unter dem Job.

    Erfolg u. Erfüllung bedeuten wirklich: Mit sich selbst in Einklang sein, eine gute u. harmonische Partnerschaft leben, einen Beruf leben der auch echte Zufriedenheit gibt u. erfüllt.

    Der Weg zu wirklichem persönlichem Erfolg und Erfüllung führt über Selbstreflektion, über die Erkenntnis nach welchem ureigenen System und Prinzip ich bisher funktionierte.

    Dies ist Grundlage für einen wirklichen inneren Veränderungsprozess und ermöglicht, dass ein Mensch wieder ein spannendes, authentisches Leben führt, mit einer erfüllten Partnerschaft, einer sinnvollen, befriedigenden Arbeit und vor allem mit genügend Zeit für sich selbst.

  2. Re: Warum passiert so etwas?

    Autor: freddypad 24.07.13 - 16:10

    www.Sinnwell-Stoll.com schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Viele Führungskräfte sind mit Ihrem Latein am Ende, fühlen sich am falschen
    > Platz, wähnen sich ihrer Kreativität beraubt, Privatleben, Partnerschaft
    > leiden unter dem Job.
    >
    > Erfolg u. Erfüllung bedeuten wirklich: Mit sich selbst in Einklang sein,
    > eine gute u. harmonische Partnerschaft leben, einen Beruf leben der auch
    > echte Zufriedenheit gibt u. erfüllt.
    >
    > Der Weg zu wirklichem persönlichem Erfolg und Erfüllung führt über
    > Selbstreflektion, über die Erkenntnis nach welchem ureigenen System und
    > Prinzip ich bisher funktionierte.
    >
    > Dies ist Grundlage für einen wirklichen inneren Veränderungsprozess und
    > ermöglicht, dass ein Mensch wieder ein spannendes, authentisches Leben
    > führt, mit einer erfüllten Partnerschaft, einer sinnvollen, befriedigenden
    > Arbeit und vor allem mit genügend Zeit für sich selbst.


    Die Aussage ganz am Schluß Deines Beitrags finde ich extrem wichtig:
    "... vor allem mit genügend Zeit für sich selbst."
    Es gibt viele Menschen, die nur für ihre Arbeit leben (viele sicher auch, weil sie keine andere Wahl haben, zwei Jobs machen müssen etc). Manche scheinen das auf den ersten Blick geradezu zu brauchen (Stichwort Workoholic), aber viele gehen Stück für Stück an zu viel Druck im Beruf kaputt (Stichwort Burn-Out).

    Ich würde nicht im Traum auf die Idee kommen, eine "Karriere" zu verfolgen, bei der ich gar keine Zeit mehr für mich hätte! Ich will abends Feierabend haben und nicht täglich noch Arbeit mit nach Hause nehmen müssen oder ständig für den Chef erreichbar sein müssen. Fürchterliche Vorstellung. Sowas kann ja gerne in Ausnahmefällen mal vorkommen, aber bitte nicht regelmäßig.
    Ich möchte arbeiten gehen, um vernünftig leben zu können, und nicht leben, um arbeiten zu können.

  3. Re: Warum passiert so etwas?

    Autor: NeverDefeated 25.07.13 - 16:05

    www.Sinnwell-Stoll.com schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Viele Führungskräfte sind mit Ihrem Latein am Ende, fühlen sich am falschen
    > Platz, wähnen sich ihrer Kreativität beraubt, Privatleben, Partnerschaft
    > leiden unter dem Job.
    >
    > Erfolg u. Erfüllung bedeuten wirklich: Mit sich selbst in Einklang sein,
    > eine gute u. harmonische Partnerschaft leben, einen Beruf leben der auch
    > echte Zufriedenheit gibt u. erfüllt.
    >
    > Der Weg zu wirklichem persönlichem Erfolg und Erfüllung führt über
    > Selbstreflektion, über die Erkenntnis nach welchem ureigenen System und
    > Prinzip ich bisher funktionierte.
    >
    > Dies ist Grundlage für einen wirklichen inneren Veränderungsprozess und
    > ermöglicht, dass ein Mensch wieder ein spannendes, authentisches Leben
    > führt, mit einer erfüllten Partnerschaft, einer sinnvollen, befriedigenden
    > Arbeit und vor allem mit genügend Zeit für sich selbst.

    Bis darauf, dass ich, obwohl ich es mit Anfang 20 nicht vorhatte, heute mit meiner Freundin und unserer gemeinsamen Tochter sowas wie eine eigene Familie habe, die natürlich viel Zeit kostet und mir damit Zeit für mich selbst stiehlt, habe ich also scheinbar alles richtig gemacht. (Ich glaube übrigens nicht, dass man eine Partnerschaft für ein erfülltes Leben braucht. Mein Leben war schon sehr erfüllt, bevor meine Freundin sich über den Sport hineingeschlichen hat und ich hatte damals eigentlich garkeine Partnerin mehr gesucht und musste mir wegen ihr sogar ein neues Doppelbett kaufen, weil ich mein altes schon Jahre vorher entsorgt hatte. Dummerweise ist meine Freundin intelligent, hübsch und teilt einige Hobbys mit mir, so dass sie mich, nach einigen von mir abgeblockten Flirtversuchen und nach fast einem Jahr als "Sportkumpels", doch in so eine Beziehungskiste gekriegt hat. Sonst wäre mein Leben nach meiner Teenagerzeit sicherlich "partnerschaftsfrei" verlaufen.) ;-)

    Trotzdem würde ich es nicht ausschliessen, dass ich mir in 10 Jahren das Leben nehme (sofern ich meine Hobbys so lange überlebe), weil ich nie vorhatte älter als 45-50 Jahre zu werden. Da ich Extremsportler bin, wird das bei mir allerdings dann nicht wie ein geplanter Suizid aussehen, sondern eher wie ein Unfall. Da die meisten Menschen ja ein Problem damit haben, wenn jemand sich aus freiem Willen selbst tötet, weil er sein erfülltes Leben zum Ende hin nicht mit Frust über Krankheiten und Gebrechen auffüllen will, denke ich, ein Unfall ist für mein menschliches Umfeld besser zu verkraften und ich brauche keinen Abschiedsbrief an Freundin und Tochter zu schreiben. Man muss ja auch praktisch denken. ;-)

    Da der Swisscom-Chef sich sein Leben offenbar auch mit 49 Jahren genommen hat, hat er möglicherweise ähnlich darüber gedacht, wie ich. Allerdings hat er sich offenbar keine Mühe gegeben es wie einen Unfall aussehen zu lassen.

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