1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Suns Hardwaresparte könnte doch…

Naja, Bei HP ist das Ende der Hardwaresparte nur

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Naja, Bei HP ist das Ende der Hardwaresparte nur

    Autor: Ieks 29.08.09 - 20:55

    aufgeschoben, nicht aufgehoben. HP wirtschaftet sich doch gerade selbst runter. Business Sparte ist nicht mehr vom Consumer-Gelumpe zu unterschieden bei HP und in der c't-Notebook-Service-Umfrage ist HP 5 Plätze nach unten. Ein guter Ruf ist schnell ruiniert. Und dann kann HP dicht machen. Zumindest was PCs und Laptops angeht. Und das wird den Rest mitreißen. Und dann eben auch SUN.

    Bumm!

  2. Re: Naja, Bei HP ist das Ende der Hardwaresparte nur

    Autor: 2Cents 30.08.09 - 13:14

    Warum sollte ich Intel-basierte Workstations und Server bei HighPrice Anbietern wie HP oder Sun kaufen. Diese sind nur interessant mit ihrer eigenen Hardware. HP hat aber bei Workstations die PArisc und die Itanium-Reihe eingestampft und auch im Serverbereich gibt es bei diesen Plattformen nur Stillstand.
    Sun stellt die UltraSparcs bei Workstation ebenfalls ein und hat die die Produktion der Ultraspracs für Server teilweise an Fujitsu verkauft. Dieser Zweig ist also auch tot.

    Bleibt nur die Hoffnung, das nach dem Zusamengehen von HP und Suns Hardwaresparte das Elend bald ein Ende hat. Sun verschwindet vom Hardwaremarkt und dümpelt als Oracle-Vasall herum (Schade um Java und StarOffice/Openoffice). Und HP landete wieder da, wo sie herkommen: Beim Drucker- und Medizintechnikmarkt.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. FLYERALARM Digital GmbH, Würzburg
  2. Schöck Bauteile GmbH, Baden-Baden
  3. Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart
  4. VerbaVoice GmbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1439,90€ (Vergleichspreis: 1530,95€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Sicherheitslücken: Microsoft-Parkhäuser ungeschützt im Internet
Sicherheitslücken
Microsoft-Parkhäuser ungeschützt im Internet

Eigentlich sollte die Parkhaussteuerung nicht aus dem Internet erreichbar sein. Doch auf die Parkhäuser am Microsoft-Hauptsitz in Redmond konnten wir problemlos zugreifen. Nicht das einzige Sicherheitsproblem auf dem Parkhaus-Server.
Von Moritz Tremmel

  1. Datenleck Microsoft-Datenbank mit 250 Millionen Support-Fällen im Netz
  2. Office 365 Microsoft testet Werbebanner in Wordpad für Windows 10
  3. Application Inspector Microsoft legt Werkzeug zur Code-Analyse offen

SpaceX: Der Weg in den Weltraum ist frei
SpaceX
Der Weg in den Weltraum ist frei

Das Raumschiff hob noch ohne Besatzung ab, aber der Testflug war ein voller Erfolg. Der Crew Dragon von SpaceX hat damit seine letzte große Bewährungsprobe bestanden, bevor die Astronauten auch mitfliegen dürfen.
Ein Bericht von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt SpaceX macht Sicherheitstest bei höchster Belastung
  2. Raumfahrt SpaceX testet dunkleren Starlink-Satelliten
  3. SpaceX Starship platzt bei Tanktest

Support-Ende von Windows 7: Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist
Support-Ende von Windows 7
Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist

Windows 7 erreicht sein Lebensende (End of Life) und wird von Microsoft künftig nicht mehr mit Updates versorgt. Lohnt sich ein Umstieg auf Linux statt auf Windows 10? Wir finden: in den meisten Fällen schon.
Von Martin Loschwitz

  1. Lutris EA verbannt offenbar Linux-Gamer aus Battlefield 5
  2. Linux-Rechner System 76 will eigene Laptops bauen
  3. Grafiktreiber Nvidia will weiter einheitliches Speicher-API für Linux

  1. Elektromobilität: E.Go verkauft weniger Autos als geplant
    Elektromobilität
    E.Go verkauft weniger Autos als geplant

    Der Autohersteller E.Go hat 2019 nur 540 statt der geplanten 600 Autos verkauft. 2020 sollen es 5.100 Fahrzeuge werden.

  2. Lightning vs. USB-C: USB-Konsortium war zu träge
    Lightning vs. USB-C
    USB-Konsortium war zu träge

    Im Streit um den offenen Standard USB-C und Apples eigenen Standard Lightning sind neue Details bekanntgeworden. Das USB-Konsortium gibt sich selbst die Schuld, nicht frühzeitig einen USB-Standard fertig gehabt zu haben, der gegen Lightning hätte bestehen können.

  3. Datenschützer kritisieren: H&M soll Mitarbeiter umfangreich ausspioniert haben
    Datenschützer kritisieren
    H&M soll Mitarbeiter umfangreich ausspioniert haben

    Der schwedische Modehändler Hennes und Mauritz (H&M) soll Mitarbeiter in großem Stil ausspioniert haben. Die zuständige Datenschutzbehörde hat ein Bußgeldverfahren eingeleitet und bezeichnet die Datenschutzverstöße als besonders drastisch.


  1. 07:24

  2. 11:38

  3. 10:35

  4. 10:11

  5. 13:15

  6. 12:50

  7. 11:43

  8. 19:34