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  4. Super Vectoring: Telekom sieht FTTH als Zielarchitektur

@Goelem

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  1. @Goelem

    Autor: Dwalinn 16.05.18 - 15:24

    >Dabei muss der Experte sich auch der Frage stellen, warum nicht gleich FTTH/B ausgebaut werde.

    Wenn ihr das schon ansprecht könnt ihr auch ruhig etwas dazu schreiben.

  2. Re: @Goelem

    Autor: PiranhA 16.05.18 - 15:31

    Indirekt wurde die Frage schon beantwortet:
    > In Deutschland sei dagegen fast überall kostspieliger Tiefbau erforderlich.
    Das ist der Grund, warum in anderen Staaten häufiger direkt FTTH gebaut wird und in Deutschland nicht.

  3. Re: @Goelem

    Autor: johnDOE123 16.05.18 - 15:42

    Das ist doch unlogisch. Der Tiefbau wird vom Warten nicht günstiger. Die VDSL-Technik kostet auch etwas und muss zusätzlich bezahlt werden, wäre aber bei einem direkten FTTH-Ausbau nicht nötig. Der tatsächliche Grund ist, dass man mit VDSL der Konkurrenz schneller das Wasser abgraben konnte. Monopolgehabe. Wenn dann die Telekom selbst FTTH baut, kann sie wieder beim Staat die Hand aufhalten, weil es niemanden sonst mehr gibt, der es macht.

    Die Strategie scheint vielerorts auch aufzugehen, aber auf dem Land hat sich die Telekom damit keine Freunde gemacht und da kommen auch immer öfter die Konkurrenten direkt mit FTTH zum Zug. Förderung kann die Telekom da in Zukunft vergessen. Diese Gebiete, die ihr jahrzehntelang konkurrenzlos ausgeliefert waren und mit einstelligen Megabitraten abgespeist wurden, wird die Telekom entweder verlieren oder teuer auf eigene Kosten mit FTTH erschließen müssen.

  4. Re: @Goelem

    Autor: wonoscho 16.05.18 - 16:10

    Der Spatz in der Hand ...

    In meiner Wohnung gab’s bis vor 5 Jahren nur 4Gb/s DSL.
    Dann wurde VDSL angeboten, und ich bin sofort umgestiegen.
    Natürlich wäre ein Gigabit Anschluss besser,
    aber wer sollte diegigantischen Kosten übernehmen, wenn die Telekom innerhalb weniger Jahre ihr gesamtes Netz auf Glasfaser umstellen würden?

    Als die Telekom noch staatlich war, da hätte man diese Kosten aus der Staatskasse finanzieren können, aber nun da die Telekom privatisiert ist, wären das vermutlich unzulässige staatliche Subventionen.

  5. Re: @Goelem

    Autor: PiranhA 16.05.18 - 16:20

    johnDOE123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist doch unlogisch. Der Tiefbau wird vom Warten nicht günstiger. Die
    > VDSL-Technik kostet auch etwas und muss zusätzlich bezahlt werden, wäre
    > aber bei einem direkten FTTH-Ausbau nicht nötig.

    Nur sind die Auftragsbücher für Tiefbau voll. Natürlich verschiebt man die wahren Kosten so nur nach hinten, aber kommt so dem Ziel flächendeckendes Breitband schneller nah. Lieber in wenigen Jahren Ausbau mit VDSL, als weitere 10-15 Jahren warten, bis man mit FTTH dran kommt.

  6. Re: @Goelem

    Autor: johnDOE123 16.05.18 - 16:25

    Es sind keine gigantischen Kosten. Ein (bis zu) 100Mbit/s Anschluss über die olle Telefonstrippe kostet bei der Telekom 45 Euro im Monat. Für sogar 5 Euro weniger bekommt man z.B. in Eichenzell auch 100Mbit/s und mehr Upstream als bei der Telekom, und der FTTH-Anschluss ist auch inklusive. Bei der Deutschen Glasfaser ist man ebenfalls mit 45 Euro im Monat dabei, zwar ohne Festnetzflat, dafür aber mit symmetrischer Bandbreite, also 100Mbit/s auch im Upstream. FTTH ist also nicht wirklich teurer als VDSL.

  7. Re: @Goelem

    Autor: johnDOE123 16.05.18 - 16:32

    Das Argument hört man ja öfter, aber die Erfahrung zeigt, dass die Tiefbaukapazitäten nicht so knapp sein können: Für den Doppelausbau durch die Telekom, der immer da folgt, wo die Konkurrenz FTTH baut, sind anscheinend genug Bagger da. Du hast also quasi die Wahl: Nur VDSL, oder FTTH und kurz davor oder danach auch VDSL.

  8. Re: @Goelem

    Autor: Dwalinn 16.05.18 - 17:35

    Bei "teuer" spricht man von den Ausbaukosten. Der Grund warum viele günstiger als die Telekom sind ist ganz einfach, man muss nicht in kurzer Zeit in die Gewinnzone kommen.

    Ganz nebenbei ist die Telekom ohnehin ziemlich teuer.

  9. Re: @Goelem

    Autor: johnDOE123 16.05.18 - 18:03

    Wenn die Telekom bei Infrastruktur auf Quartalszahlen schielt, ist sie im falschen Geschäft. Was andere finanzieren können, soll die Telekom nicht finanzieren können?

  10. Re: @Goelem

    Autor: Inori-Senpai 16.05.18 - 22:04

    johnDOE123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Telekom bei Infrastruktur auf Quartalszahlen schielt, ist sie im
    > falschen Geschäft. Was andere finanzieren können, soll die Telekom nicht
    > finanzieren können?

    Wenn man 50 Mrd Schulden hat, dann ist das mit dem investieren net so leicht. Zumal man andere Anbieter für wenig Geld auf die Leitung lassen muss. Das muss die DG nicht. Warum denkst du, sind eigentlich alle die Glasfaser ausbauen gegen die UnityMedia Übernahme von Vodafone.

  11. Re: @Goelem

    Autor: DerDy 16.05.18 - 23:28

    johnDOE123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist doch unlogisch. Der Tiefbau wird vom Warten nicht günstiger. Die
    > VDSL-Technik kostet auch etwas und muss zusätzlich bezahlt werden, wäre
    > aber bei einem direkten FTTH-Ausbau nicht nötig. Der tatsächliche Grund
    > ist, dass man mit VDSL der Konkurrenz schneller das Wasser abgraben konnte.
    Was für ein Blödsinn und inhatlich falsch.

    Was nutzt mir denn ein FTTH-Ausbau, auf den ich noch 40 Jahre lang warten muss? Und dann soll ich bis dahin mit DSL weiter surfen? Nur damit du den Sprung von DSL auf FTTH bekommen kannst? Bitte nicht, das wäre ein herber Rückschlag.

  12. Re: @Goelem

    Autor: johnDOE123 17.05.18 - 00:18

    DerDy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was nutzt mir denn ein FTTH-Ausbau, auf den ich noch 40 Jahre lang warten
    > muss? Und dann soll ich bis dahin mit DSL weiter surfen? Nur damit du den
    > Sprung von DSL auf FTTH bekommen kannst?

    Also das hat gottseidank nichts miteinander zu tun. Hier ist FTTH verfügbar, egal ob du bei VDSL hängenbleibst oder nicht. Übrigens hat die Telekom mal geschätzt, dass der bundesweite FTTH-Ausbau ca. 10 Jahre in Anspruch nehmen könnte. Wenn sie damit angefangen hätte, als sie stattdessen den FTTC-Ausbau begonnen hat (2006), dann wäre FTTH heute bundesweit verfügbar, was VDSL immer noch nicht ist. Wie heißt es so schön: There is never enough time to do it right, but always enough time to do it over. Auf ein Neues: Von Lückenfüllertechnik zu Lückenfüllertechnik. Nur richtig machen, also die Glasfaser bis ins Haus legen, dafür reicht's nie.

  13. Re: @Goelem

    Autor: DerDy 17.05.18 - 00:51

    johnDOE123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also das hat gottseidank nichts miteinander zu tun. Hier ist FTTH
    > verfügbar, egal ob du bei VDSL hängenbleibst oder nicht.
    Schön für dich. In Deutschland gibt es ca 3 Mio FTTH Anschlüsse, die anderen 37 Mio Haushalte haben das aber nicht. Für diese 3 Mio hat es seit der Marktliberalisierung rund 20 Jahre gebraucht.

    > Übrigens hat die Telekom mal geschätzt, dass der bundesweite FTTH-Ausbau ca. 10 Jahre in
    > Anspruch nehmen könnte. Wenn sie damit angefangen hätte, als sie
    > stattdessen den FTTC-Ausbau begonnen hat (2006), dann wäre FTTH heute
    > bundesweit verfügbar, was VDSL immer noch nicht ist.
    Ach ja, du gehörst zu den Leuten, die für ihre Aussagen niemals Belege oder Quellen angeben. Was soll man mit so einer Aussage von dir jetzt anfangen?
    Ich glaube nicht, dass so eine Aussage getätigt wurde, weil das einfach nicht schaffbar ist. Und das ist Fakt, Golem hat berichtet.

    Du verwechselst bei Glasfaser den FTTH Anschluss mit FTTC. In 10 Jahren kann Deutschland FTTC großflächig bekommen, aber niemals FTTH. Sohat die Telekom 2013 angefangen mit dem großflächigen FTTC Ausbau und wird Ende 2018 ca 80% der Haushalte erreichen. Mit Glasfaser kannst du niemals solche Ausbauraten erreichen.

    Und 2006 wollte nahezu keiner in Deutschland einen Glasfaseranschluss buchen, geschweige bezahlen. 2011 hat die Telekom ein großes Glasfaserprojekt in Deutschland gestartet, aber wegen zu geringer Kundenakzeptanz wurde das Projekt nicht weiter fortgeführt und das neue FTTC-Projekt gestartet. Das ist die Realität.

  14. Re: @Goelem

    Autor: Sharra 17.05.18 - 01:59

    Der Tiefbau wird nicht günstiger, aber zumindest ist er in ein paar Jahren überhaupt zu bekommen.
    Derzeit bekommst du keinerlei Tiefbaukapazitäten. Selbst wenn du noch so viel Geld bietest, es ist keine Firma mehr da, die Kapazitäten liefern könnte.
    Es werden jetzt schon Firmen aus dem Ausland geholt, weil es anders schon nicht mehr geht. Diese sind aber a) auch nicht endlos verfügbar, und b) arbeiten viele Länder nach anderen Vorgaben, Standards und Techniken. Das heisst, die können/dürfen hier gar nicht.

  15. Re: @Goelem

    Autor: HerrMannelig 17.05.18 - 07:40

    :D Es ist echt krass, dass hier kaum noch fehlerfreie Artikel veröffentlicht werden. Ich kann mir kaum vorstellen dass über die Artikel noch eine zweite Person kritisch darüberschaut.

  16. Re: @Goelem

    Autor: Dwalinn 17.05.18 - 09:21

    Tja für die paar Tausend FTTH Neuverlegungen hat man scheinbar noch zusätzliche Kapazitäten, willst das das gerade echt mit der Masse an VDSL Anschlüssen vergleichen?

    Und seit wann wird da beiden Verlegt ist dachte die Böse Telekom kommt immer FTTH zuvor wodurch das dann gestrichen wird.

  17. Re: @Goelem

    Autor: johnDOE123 17.05.18 - 09:25

    Ach ja, immer das selbe mit euch. Die Telekom hat FTTH in Städten gebaut, während ländliche Kommunen nach irgendwas besserem als DSL-light gebettelt haben und NICHTS bekommen haben. Und weil die verwöhnten Städter dann nicht reihenweise FTTH bestellt haben, gibt es "keine Nachfrage" und man lässt das lieber ganz als da anzufangen, wo es gebraucht wird. Die Deutsche Glasfaser hat teilweise Buchungsquoten, die an DDR-Wahlergebnisse erinnern: Wer wählen geht, wählt FTTH.

    Und während hier weiter an Kupfer herumlaboriert wird, bauen andere Länder schon lange fleißig FTTH. Die Statistik, in der 2015 Deutschland zum ersten mal auftaucht, weil vorher weniger als 1% der Bevölkerung einen FTTH/B Anschluss nutzte, ist dir ja sicher bekannt. Weißt schon, die Statistik, nach der fast jeder zweite Schwede einen entsprechenden Anschluss nutzt und über zwei Drittel der Südkoreaner. Aber in Deutschland geht FTTH-Ausbau nicht: Dauert zu lange, zu teuer und zu wenig Nachfrage. Doppelausbau kann die Telekom. Dafür ist Baukapazität da. Gleichzeitig schiebt sie die unversorgten Gebiete als Grund für VDSL vor, das sie da aber trotzdem nicht baut. Keine Baukapazitäten, wissenschon. 80% Versorgung müssen reichen, also wieder nur die Städte. Die Telekom kennt nur eins: Monopolerhalt. Alles andere sind Schutzbehauptungen. FTTH ist möglich. Das beweisen andere Länder. Die Telekom WILL nicht, das ist alles.

  18. Re: @Goelem

    Autor: Dwalinn 17.05.18 - 11:00

    johnDOE123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach ja, immer das selbe mit euch. Die Telekom hat FTTH in Städten gebaut,
    > während ländliche Kommunen nach irgendwas besserem als DSL-light gebettelt
    > haben und NICHTS bekommen haben.
    Ja in Städten weil man da nicht nur alle 25m einen Anschluss verkaufen kann

    > Und weil die verwöhnten Städter dann nicht
    > reihenweise FTTH bestellt haben, gibt es "keine Nachfrage" und man lässt
    > das lieber ganz als da anzufangen, wo es gebraucht wird.
    Ja es gibt keine Nachfrage wenn alternativen bestehen die günstiger sind. Was für ein wunder.

    > Die Deutsche
    > Glasfaser hat teilweise Buchungsquoten, die an DDR-Wahlergebnisse erinnern:
    > Wer wählen geht, wählt FTTH.
    Toller vergleich wenn man keine Wahl hat wählt man halt das was möglich ist. In gebieten mit Kabel oder VDSL hat man eine Wahl wodurch es schwer ist die 40% zu erreichen.
    Würde die Telekom oder ein Kabelanbieter in diese Gebiete kommen könnten sie auch solche Ergebnisse erzielen.

    > Und während hier weiter an Kupfer herumlaboriert wird, bauen andere Länder
    > schon lange fleißig FTTH. Die Statistik, in der 2015 Deutschland zum ersten
    > mal auftaucht, weil vorher weniger als 1% der Bevölkerung einen FTTH/B
    > Anschluss nutzte, ist dir ja sicher bekannt. Weißt schon, die Statistik,
    > nach der fast jeder zweite Schwede einen entsprechenden Anschluss nutzt und
    > über zwei Drittel der Südkoreaner. Aber in Deutschland geht FTTH-Ausbau
    > nicht: Dauert zu lange, zu teuer und zu wenig Nachfrage.
    Ja und? Wenns ne Statistik geben würde wie viele Autos 200km/h erreichen können ist vll ein Land wie Monaco auch weit vorne, ändert nichts daran das die Leute zufrieden sind wenn das Auto 130km/h fährt.

    > Doppelausbau kann
    > die Telekom. Dafür ist Baukapazität da.
    Ach ich bitte dich, die Gebiete mit Doppelausbau sind ziemlich gering wenn man den gesamten Ausbau in Deutschland sieht.... zudem sollte man froh sein wenn man eine echte alternative hat, zumindest solange wie die Benützung der Infrastruktur nicht gesetzlich geregelt ist.

    > Gleichzeitig schiebt sie die
    > unversorgten Gebiete als Grund für VDSL vor, das sie da aber trotzdem nicht
    > baut. Keine Baukapazitäten, wissenschon. 80% Versorgung müssen reichen,
    > also wieder nur die Städte.
    Also bei mir wurde gebaut und das ganz ohne das 40% der Rentner dafür ihre Zustimmung geben mussten. Kabel, Stadtwerke FTTH Anbieter XYZ wollten alle nicht... dabei wäre die einzige Konkurrenz die Telekom und Vodafone mit ihren LTE Tarifen gewesen.

    > Die Telekom kennt nur eins: Monopolerhalt.
    > Alles andere sind Schutzbehauptungen. FTTH ist möglich. Das beweisen andere
    > Länder. Die Telekom WILL nicht, das ist alles.
    Beim Vectroring müssen die jeden Drittanbieter einen Bitstromzugang gewähren bei FTTH kann man dafür schön mit Open Access werben... das man dann Summen verlangt die dafür sorgen das es nicht nutzbar ist ist egal.
    Solange es keine gesetzliche Verordnung gibt ist das nur ein Schlangenöl.

    Die Idee dahinter ist ja super und könnte wirklich zum Vorteil für alle sein, aber ohne transparente Verträge und vorschriften wird das nichts..... so wie es jetzt ist kann es auch sein das es zu deinem Angesprochenen Doppelausbau kommt

  19. Re: @Goelem

    Autor: johnDOE123 17.05.18 - 11:42

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Würde die Telekom oder ein Kabelanbieter in diese Gebiete kommen könnten
    > sie auch solche Ergebnisse erzielen.

    Also ist Nachfrage da, aber die Telekom will sie nicht bedienen, weil die Leute ja keine Wahl haben und auch für lahmstes DSL zahlen.

    > Ach ich bitte dich, die Gebiete mit Doppelausbau sind ziemlich gering wenn
    > man den gesamten Ausbau in Deutschland sieht....

    Es sind ungefähr 100% der Gebiete, wo FTTH gebaut wird.

    > zudem sollte man froh sein
    > wenn man eine echte alternative hat, zumindest solange wie die Benützung
    > der Infrastruktur nicht gesetzlich geregelt ist.

    Trotzdem entlarvt es die Behauptung, der Ausbau, egal ob FTTH oder VDSL, ginge so langsam voran weil Baukapazitäten fehlen würden. Die Telekom setzt genau diese dafür ein, doppelt auszubauen anstatt dort zu bauen, wo keine Konkurrenz ist und die Menschen deshalb weiter mit einstelligen Megabitraten zurechtkommen müssen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.18 11:43 durch johnDOE123.

  20. Re: @Goelem

    Autor: Dwalinn 17.05.18 - 12:05

    johnDOE123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dwalinn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Würde die Telekom oder ein Kabelanbieter in diese Gebiete kommen könnten
    > > sie auch solche Ergebnisse erzielen.
    >
    > Also ist Nachfrage da, aber die Telekom will sie nicht bedienen, weil die
    > Leute ja keine Wahl haben und auch für lahmstes DSL zahlen.
    Natürlich ist Nachfrage da wenn man noch keine schnelle Leitung hat.
    Nur ist wollen die Leute "nur" schnelles Internet, die Technik dafür ist egal. Zudem kann man nicht überall gleichzeitig bauen und natürlich ist das immer auch eine Wirtschaftliche Sache man bedient nun mal erstmal da wo man mehr Geld verdienen kann.

    > > Ach ich bitte dich, die Gebiete mit Doppelausbau sind ziemlich gering
    > wenn
    > > man den gesamten Ausbau in Deutschland sieht....
    >
    > Es sind ungefähr 100% der Gebiete, wo FTTH gebaut wird.
    100%? Also wurde in jeden Gebiet wo die Deutsche Glasfaser gebaut hat auch gleich VDSL gelegt?

    > > zudem sollte man froh sein
    > > wenn man eine echte alternative hat, zumindest solange wie die Benützung
    > > der Infrastruktur nicht gesetzlich geregelt ist.
    >
    > Trotzdem entlarvt es die Behauptung, der Ausbau, egal ob FTTH oder VDSL,
    > ginge so langsam voran weil Baukapazitäten fehlen würden. Die Telekom setzt
    > genau diese dafür ein, doppelt auszubauen anstatt dort zu bauen, wo keine
    > Konkurrenz ist und die Menschen deshalb weiter mit einstelligen
    > Megabitraten zurechtkommen müssen.
    Du verstehst es einfach nicht, sie bauen auch da aus wo es keine alternative in Form von Kabel und FTTH gibt, wenn sie in diesen Gebieten nur FTTH verbauen fehlt die Kapazität ebend im Nachbardorf. Das man auch da baut wo Kabel liegt macht sinn, nach allem ist die Telekom immer noch eine AG und kein Wohlfahrtsverein. Wenn man sich aufs Kabel nicht einmieten kann muss man halt selbst ausbauen 20% der Kunden in einer Stadt sind nun mal immer noch Lukrativer als 100% auf dem Dorf.

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