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Im Grunde ist es genauso unfassbar...

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  1. Im Grunde ist es genauso unfassbar...

    Autor: demon driver 20.11.17 - 17:44

    ..., dass verschiedene private Anbieter nebeneinander verschiedene private Funknetze aufmachen dürfen, was dann zu mehreren suboptimalen Netzen führt, die zusammengeschaltet fast perfekt wären, wie es unfassbar ist, dass verschiedene private Anbieter die Straßen aufreißen lassen dürfen um jeweils nebeneinander verschiedene eigene Kabel für ein und denselben Zweck einzuziehen.

    Die Absurdität solcher Sachverhalte wie der im Artikel, dass funktionierende Geräte einfach abgeschaltet werden, nur weil der Anbieter keinen Bock mehr auf eine Verlängerung des Deals mit dem Hersteller hat, verblasst dahinter eigentlich schon fast...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.17 17:45 durch demon driver.

  2. Re: Im Grunde ist es genauso unfassbar...

    Autor: BangerzZ 20.11.17 - 18:53

    Du machst doch wahrscheinlich das gleiche mit deinem Wlan.

  3. Re: Im Grunde ist es genauso unfassbar...

    Autor: Geistesgegenwart 20.11.17 - 18:59

    BangerzZ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du machst doch wahrscheinlich das gleiche mit deinem Wlan.

    Ich wäre der erste der sein WLAN frei gibt, bzw. bei den Nachbarn klingelt mit der Anfrage zur Gründung einer Gemeinschaftlichen Nutzung. Ich hab hier in Innenstadtlage locker 20 WLANs mit gutem Empfang, hinter jedem verbirgt sich wahrscheinlich ein DSL oder Kabel-Internetzugang. Da würden einmal 100Mbit reichen, und alle könnten das benutzen (mit entsprechendem QoS). Aber nö, die Gesetzeslage erschwert es halt weil - auch mit den neuen Regelungen - man für die anderen haften müsste (ausgenommen sind nur öffentliche Spots wie Cafes oder Restaurants, nicht aber Privathaushaltliche Gemeinschaften).

  4. Re: Im Grunde ist es genauso unfassbar...

    Autor: x2k 20.11.17 - 20:16

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BangerzZ schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Du machst doch wahrscheinlich das gleiche mit deinem Wlan.
    >
    > Ich wäre der erste der sein WLAN frei gibt, bzw. bei den Nachbarn klingelt
    > mit der Anfrage zur Gründung einer Gemeinschaftlichen Nutzung. Ich hab hier
    > in Innenstadtlage locker 20 WLANs mit gutem Empfang, hinter jedem verbirgt
    > sich wahrscheinlich ein DSL oder Kabel-Internetzugang. Da würden einmal
    > 100Mbit reichen, und alle könnten das benutzen (mit entsprechendem QoS).
    > Aber nö, die Gesetzeslage erschwert es halt weil - auch mit den neuen
    > Regelungen - man für die anderen haften müsste (ausgenommen sind nur
    > öffentliche Spots wie Cafes oder Restaurants, nicht aber
    > Privathaushaltliche Gemeinschaften).

    Öhm Freifunk hüstel.....

  5. Re: Im Grunde ist es genauso unfassbar...

    Autor: DAUVersteher 20.11.17 - 20:21

    Ich finde die verschiedenen Netze gut. Es mag zwar sein, dass alle Netze zusammengeschaltet eine etwas bessere Abdeckung hätten. Allerdings hätte man dann als Kunde keine Wahl mehr, welches Netz man nutzen will. Netz 1 ist nicht so gut Ausgebaut wie Netz 2 wodurch man in Netz 1 eher langsameres Internet hat. Dafür ist Netz 2 aber auch etwas teurer.

    Ohne die Konkurrenz mit jeweils eigenem Netz gäbe es heute vermutlich nicht soviel LTE wie es heute gibt. Wieso sollte man ins Netz investieren, wenn die Kunden eh keine Chance haben, zu einem anderen Anbieter zu wechseln?

  6. Re: Im Grunde ist es genauso unfassbar...

    Autor: vinylger 20.11.17 - 20:29

    Wie oft wechselst du deinen Wasser-Anbieter? Da hast du auch keine Wahl - schade das? Wer weiß.

    Infrastruktur bezahlen wir ohnehin in Form von Subventionen durch Steuern und die Mondpreise aka "Gigabit-Zeitalter"-Mobilfunktarif.

    Insofern wäre mir eine Einzige, sehr gute Infrastruktur mit konkurrierenden Anbietern lieber - geht beim Strom ja auch.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.17 20:30 durch vinylger.

  7. Re: Im Grunde ist es genauso unfassbar...

    Autor: DAUVersteher 20.11.17 - 22:23

    vinylger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Insofern wäre mir eine Einzige, sehr gute Infrastruktur mit konkurrierenden
    > Anbietern lieber - geht beim Strom ja auch.
    Sehr schönes Beispiel! Die Trassenbetreiber bauen nur genau soweit aus, wie es gerade nötig ist. Schon jetzt ist es nicht mehr möglich, Strom über Offshore-Erzeugung (Windkraft, zukünftig Gezeitenkraftwerke usw.) ins Landesinnere zu transportieren, da die Leitungen das einfach nicht aushalten.
    Dazu kommt, dass selbst viele Städte nur an einer Hochspannungszuleitung hängen. Wenn da mal wieder eine durch Schnee zerstört wird, sind ganze Städte wochenlang vom Strom getrennt. Dass diese den Belastungen durch Schnee nicht standhalten zeigt zudem, wiewenig Reserven eingebaut wurden.

    Zudem ist bekannt, dass die Beinahezusammenbrüche stark zugenommen haben. Man finde bei Google einiges dazu aber ich weiß von einem Freund der Hochspannungsnetze plant und verwaltet, wie schlecht es um das Stromnetz gestellt ist.

    Außerdem ist es beim Strom so, dass der Netzbetreiber wenn er will ab 2020 einfach die neuen Smartmeter einbauen kann und man kann als Kunde nichts dagegen tun.

  8. Re: Im Grunde ist es genauso unfassbar...

    Autor: Mett 20.11.17 - 22:26

    Ich hab einfach ein Freifunknetz aufgemacht und seit wir eine neue Nachbarin haben, wird das auch gut genutzt. Sie spart sich als Studentin damit den eigenen Anschluss.

  9. Re: Im Grunde ist es genauso unfassbar...

    Autor: HowlingMadMurdock 20.11.17 - 22:45

    20 WLANs mit einem 100Mbit Anschluss versorgen wollen, finde ich sportlich...

    Nein, das grenzt für mich an einen ähnlichen Betrug wie es Vodafone derzeit betreibt.

    Bis zu 500Mbit für Ihr Business und dann Montags ab 15 Uhr keine 30 Mbit mehr liefern können, und gegen 18 Uhr bricht es dann auf unter 2Mbit zusammen...

  10. Re: Im Grunde ist es genauso unfassbar...

    Autor: DerDy 20.11.17 - 23:03

    DAUVersteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > vinylger schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Insofern wäre mir eine Einzige, sehr gute Infrastruktur mit
    > konkurrierenden
    > > Anbietern lieber - geht beim Strom ja auch.
    > Sehr schönes Beispiel! Die Trassenbetreiber bauen nur genau soweit aus, wie
    > es gerade nötig ist. Schon jetzt ist es nicht mehr möglich, Strom über
    > Offshore-Erzeugung (Windkraft, zukünftig Gezeitenkraftwerke usw.) ins
    > Landesinnere zu transportieren, da die Leitungen das einfach nicht
    > aushalten.
    > Dazu kommt, dass selbst viele Städte nur an einer Hochspannungszuleitung
    > hängen. Wenn da mal wieder eine durch Schnee zerstört wird, sind ganze
    > Städte wochenlang vom Strom getrennt. Dass diese den Belastungen durch
    > Schnee nicht standhalten zeigt zudem, wiewenig Reserven eingebaut wurden.
    >
    > Zudem ist bekannt, dass die Beinahezusammenbrüche stark zugenommen haben.
    > Man finde bei Google einiges dazu aber ich weiß von einem Freund der
    > Hochspannungsnetze plant und verwaltet, wie schlecht es um das Stromnetz
    > gestellt ist.
    >
    > Außerdem ist es beim Strom so, dass der Netzbetreiber wenn er will ab 2020
    > einfach die neuen Smartmeter einbauen kann und man kann als Kunde nichts
    > dagegen tun.
    +1

  11. Re: Im Grunde ist es genauso unfassbar...

    Autor: chefin 21.11.17 - 08:05

    vinylger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie oft wechselst du deinen Wasser-Anbieter? Da hast du auch keine Wahl -
    > schade das? Wer weiß.
    >
    > Infrastruktur bezahlen wir ohnehin in Form von Subventionen durch Steuern
    > und die Mondpreise aka "Gigabit-Zeitalter"-Mobilfunktarif.
    >
    > Insofern wäre mir eine Einzige, sehr gute Infrastruktur mit konkurrierenden
    > Anbietern lieber - geht beim Strom ja auch.

    Mobilfunk wird steuerlich überhaupt nicht gefördert. Was kurz mal an Subventionen fliest übersteigt nichtmal 1% der Kosten und ist an Bedingungen gebunden, die Gewinne schmälern. Damit ist es ein Ersatz für nicht erwirtschaftete Gewinne. Sonst würden die Unternehmen zuerst dort investieren wo am meisten Gewinn gemacht wird.

    Das wir Wasseranbieter nicht wechseln können, möchte ich auch weiterhin so haben. Wenn mal Mobilfunk rumspackt, hast du kein telefon oder kein Internet, aber lebst ansonsten genauso weiter. Wenn Strom ausfällt, lebst auch weiter. Wenn Strassen kaputt sind, musst langsamer fahren, aber lebst weiter. Wenn Wasser nicht gereinigt ist, bist du tot. Vieleicht Instant und ohne es vorher zu merken. Alle anderen Ausfälle von Infrastruktur merkt man vorher und verursachen (ausser wenn du beim Stromausfall unter dem Hubmagnetkran stehst) praktisch keine Gefahren. Selbst Aufzüge stehen dann einfach nur rum und klemmen sich mechanisch fest.

  12. Re: Im Grunde ist es genauso unfassbar...

    Autor: vinylger 21.11.17 - 08:12

    chefin schrieb:
    > Sonst würden die Unternehmen zuerst dort
    > investieren wo am meisten Gewinn gemacht wird.

    Genau das tun sie auch. Oder warum zahl ich auf dem Land (südl. Oberbayern) für meinen "bis zu 10Mbit/s" so viel, wie die Münchener für das fünfache in der Stadt? Und dabei spielt es gar keine Rolle, ob mobil oder nicht.

    Die Lösung im Strom-Beispiel ist nicht, dass dann jeder eine eigene Trasse baut und dann nur dort, wo es sich für den Anbieter "lohnt".

    Beim Wasser ist das für i.O., für mich aber auch beim Rest, denn Internet gehört für mich wie Strom und Wasser zur GRUNDVERSORGUNG. Das ist kein exklusives Gut, auch wenn man das hier in Deutschland mit den "Highspeed Gigabytes!!" Gerne so darstellt (und sich entsprechend vergüten lässt).

    Dass es funktioniert, sind man in AT, wo Netze hier und da gemeinschaftlich betrieben werden, wie auch in einem Bereich, der Berliner U-Bahn, wo Vodafone und Telekom die Infrastruktur von o2 mitnutzen.

    Ist das wirklich so übel, ja?

  13. Re: Im Grunde ist es genauso unfassbar...

    Autor: Geistesgegenwart 21.11.17 - 08:21

    HowlingMadMurdock schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 20 WLANs mit einem 100Mbit Anschluss versorgen wollen, finde ich
    > sportlich...
    >
    > Nein, das grenzt für mich an einen ähnlichen Betrug wie es Vodafone derzeit
    > betreibt.
    >
    > Bis zu 500Mbit für Ihr Business und dann Montags ab 15 Uhr keine 30 Mbit
    > mehr liefern können, und gegen 18 Uhr bricht es dann auf unter 2Mbit
    > zusammen...

    Ja und was ist der Grund warum es um 18 Uhr dann auf 2 Mbit zusammenbricht? Weil alle gleichzeitig surfen, und das Netz des Anbieters überlastet ist, deswegen.

    Schonmal dran gedacht dass meine Nachbarn, die die WLANs betreiben, im Endeffekt im gleichen Kabel-Internet Segment hängen, bzw. weil die Trunkleitung geteilt ist auch das Vectoring im DSL eingeschränkt ist wenn alle gleichzeitig surfen? Das schenkt sich also nix ob wir uns ne 500 Mbit Leitung über ein WLAN Teilen, oder ob jeder nen Anschluss mit "Bis zu 100 Mbit" bekommt, der dann nur 10 Mbit bringt wenn alle Gleichzeitig surfen. Den Unterschied macht es in der Summe der Monatsrechnungen

  14. Re: Im Grunde ist es genauso unfassbar...

    Autor: HowlingMadMurdock 21.11.17 - 08:35

    "Ja und was ist der Grund warum es um 18 Uhr dann auf 2 Mbit zusammenbricht? Weil alle gleichzeitig surfen, und das Netz des Anbieters überlastet ist, deswegen. "


    Interessiert mich nicht, dann müssen die Ihr Netz halt rechtzeitig ausbauen. Ich kann nicht hingehen und den Kunden irgendwas gegen Zahlung versprechen und dann einfach nicht liefern, das ist schlicht weg Betrug.

  15. Re: Im Grunde ist es genauso unfassbar...

    Autor: elcaron 21.11.17 - 09:25

    Also irgendwie kann ich Dir nciht folgen.

    >> Dazu kommt, dass selbst viele Städte nur an einer Hochspannungszuleitung hängen.
    >> Wenn da mal wieder eine durch Schnee zerstört wird, sind ganze Städte wochenlang
    >> vom Strom getrennt."

    "viele" und "mal wieder" impliziert, dass das häufiger, zumindest aber gelegentlich vorkommt. Meines Wissens war aber noch nie eine Stadt "wochenlang" ohne Strom. Oder tagelang. Oder stundenlang. Europaweit gabs 2006 mal "bis zu 2h". Ich kann mich sonst an einen Stadtteilausfall in den mittleren 2000ern erinnern, war aber auch keine Überlandtrasse.

  16. Re: Im Grunde ist es genauso unfassbar...

    Autor: Tylon 21.11.17 - 09:36

    elcaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also irgendwie kann ich Dir nciht folgen.
    >
    > >> Dazu kommt, dass selbst viele Städte nur an einer Hochspannungszuleitung
    > hängen.
    > >> Wenn da mal wieder eine durch Schnee zerstört wird, sind ganze Städte
    > wochenlang
    > >> vom Strom getrennt."
    >
    > "viele" und "mal wieder" impliziert, dass das häufiger, zumindest aber
    > gelegentlich vorkommt. Meines Wissens war aber noch nie eine Stadt
    > "wochenlang" ohne Strom. Oder tagelang. Oder stundenlang. Europaweit gabs
    > 2006 mal "bis zu 2h". Ich kann mich sonst an einen Stadtteilausfall in den
    > mittleren 2000ern erinnern, war aber auch keine Überlandtrasse.

    Hm. Vor zwei Jahren ist München 50% nen halben Vormittag ausgefallen. Kriegszustand. Keine SBahn, keine UBahn aber auch keine Ampel. Telefon ging mit Glück. Ich war statt um 8 Uhr erst um 11:30 auf der Arbeit. Doof, wenn man z.B. in nem Rechenzentrum einer Großklinik arbeitet. Und ja, da soll es USVs geben, die aber bei einem "Zittern" der Zuleitung auch so ihre Probleme haben.

  17. Re: Im Grunde ist es genauso unfassbar...

    Autor: HowlingMadMurdock 21.11.17 - 09:51

    Einige Strommasten konnten das Gewicht des schweren Schnees auf den Leitungen nicht mehr tragen und knickten um. Abgefallene Äste führten zu Leitungsbrüchen und Kurzschlüssen. Betroffen von dem Stromausfall waren laut RWE rund 250.000 Menschen in 25 Gemeinden. Für die Kreise Steinfurt und Borken wurde Katastrophenalarm ausgelöst. Selbst vier Tage nach Ende des Schneefalls waren noch nicht alle Orte wieder an das Stromnetz angeschlossen.


    https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnsterl%C3%A4nder_Schneechaos#Stromausfall

  18. Re: Im Grunde ist es genauso unfassbar...

    Autor: M.P. 22.11.17 - 11:40

    Naja, viel besser wird es in einem Kabelsegment auch nicht aussehen.

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