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Hätte ich auch so gemacht

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  1. Hätte ich auch so gemacht

    Autor: derJimmy 14.02.20 - 00:21

    Man muss sich in die Position der Telekom versetzen: Sie kämpfen seit fast zwei Jahren um die Übernahme eines "kleinen" Mitbewerbers. Nun haben sie endgültig die Bestätigung, dass die Übernahme keinerlei kartellrechtlicher Zweifel mit sich bringt. Zwischenzeitlich ist der Börsenwert von Sprint wegen der Drohenden Übernahme um x Prozent nach oben gegeangen. Natürlich ist die Aktie überbewertet. Und natürlich will die Telekom nur das ausgeben, was sie am anfang der Übernahme bereit war zu zahlen.

    Ich würde die Übernahme absagen, Sprint die nächsten drei Monate auf Talfahrt schicken und anschließend ein "Rettungsangebot" schicken. Alles andere wäre Geldverschwendung.

  2. Re: Hätte ich auch so gemacht

    Autor: chefin 14.02.20 - 07:04

    Würde es um Geld gehen, hättest du recht. Aber es geht um Aktien. Wenn du heute beim Maurer für 100 Brötchen einen Mauer bestellst, er aber erst im Sommer bauen kann und der Bäcker zwischenzeitlich die Brötchenpreise anhebt, wird der Maurer nicht für 80 Brötchen seine Arbeit machen. Wären 40 Euro vereinbart worden...ok, das sollte 40 Euro bleiben.

    Aber es wurde ein Aktientausch vereinbart. Und da sind nunmal Kursgewinne oder Verluste vorher zu kalkulieren. Stell dir vor, die Aktie wäre gesunken. Deswegen gilt 100 Millionen Aktien als Kaufpreis bleiben 100 Millionen Aktien und nicht "ich habe aber den Geldwert gemeint"

  3. Re: Hätte ich auch so gemacht

    Autor: KloinerBlaier 14.02.20 - 09:07

    Nun ja, ich vermute mal, dass keiner von uns Verträge in solchen Dimensionen kennt.

    Letztendlich hätte T-Mobile ja statt einer Anzahl von Aktien auch einfach ein Aktienpaket im Wert von X ¤ anbieten können.

  4. Re: Hätte ich auch so gemacht

    Autor: TW1920 14.02.20 - 11:30

    Der Kurspreis ist hier erstmal irrelevant, da hier kein Geld übertragen wird. Was der Streitpunkt ist:
    Man hat beide Unternehmen bewertet und danach die Aufteilung der Anteile prozentual beschlossen. Sprint ist stagniert, die Telekom gewachsen. Aus Sicht der Telekom trägt der eigene Teil zu Wachstum bei und ist bereits mehr Wert, weshalb sie die Beteiligung der Sprint Aktionäre drücken wollen.

    Und auch nach ner Talfahrt an der Börse ändert sich für das Unternehmen nix - deswegen brauchen die kein Rettungsangebot, kann halt nur sein, dass die kein neues gleichwertiges Angebot bekommen und die Aktionäre Geld verlieren. Aber außer den Sprint-Aktionären juckt das niemanden...

    TW1920
    --------------------------------


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