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T-Systems mein erstes Mal...

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  1. T-Systems mein erstes Mal...

    Autor: martin28 01.02.18 - 20:12

    Ich hatte gerade als PL bei einem bekannten DAX30 Konzern angefangen und wollte einen Server mit VPN anbinden

    Also bei unserem strategischen Partner T-Systems eine VPN Verbindung bestellt. Nach 6 Wochen bekomme ich anstatt einer Verbindung die Rückmeldung.

    T-Systems:
    „Tut uns leid VPN können wir nicht mehr bereitstellen“.

    Ich:
    „Warum nicht VPN ist doch nichts ungewöhnliches und wird sicher öfter gebraucht“

    T-Systems nach weitern vier Wochen:
    „Wir bieten kein VPN mehr an, weil wir etwas neues haben: „AnbindungX“ (an den Namen erinnere ich micht nicht). AnbindungX kann aber das gleiche“

    Ich:
    „OK, dann stellen Sie mir bitte AnbindungX bereit“

    T-System nach weitern vier Wochen:
    „Tut uns leid, aber „AnbindungX“ ist neu und noch nicht lieferbar.

    Da wir T-Systems als strategischen Partner hatten, konnten wir als IT eines DAX30 Konzerns dann eben mehr als ein halbes Jahr keine VPN Verbindung erstellen - super Sache!

    In den letzten 5 Jahren lief es dann eigentlich immer so. Was mich nur wundert, dass die Blitzbirnen von T-Systems noch immer unsere strategischen Partner sind und unser Management die weiter fürstlich bezahlt. Ich versuche seitdem auf jeden Fall nur Projekte anzunehmen die nichts mit Netzwerken u. damit T-Systems zu tun haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.02.18 20:13 durch martin28.

  2. Re: T-Systems mein erstes Mal...

    Autor: gaym0r 01.02.18 - 20:31

    Warum braucht man einen externen Partner für eine simple VPN-Verbindung? Entweder es war kein VPN oder du verschweigst etwas.

  3. Re: T-Systems mein erstes Mal...

    Autor: ffrhh 01.02.18 - 20:55

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum braucht man einen externen Partner für eine simple VPN-Verbindung?
    > Entweder es war kein VPN oder du verschweigst etwas.

    Weil man als DAX30 Unternehmen eben nicht selber frickelt, sondern jemand größeren frickeln lässt. Im Falle eines Datenschutz- oder Spionage-GAU's kann man den dann teeren.

  4. Re: T-Systems mein erstes Mal...

    Autor: carnival 01.02.18 - 21:03

    ...wird wohl MPLS gewesen sein...

  5. Re: T-Systems mein erstes Mal...

    Autor: gaym0r 01.02.18 - 22:15

    carnival schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...wird wohl MPLS gewesen sein...

    Genau das hab ich mir auch vermutet. Bieten die aber immer noch an, zumindest konnte ich vor 2 Wochen noch ordern. Und Kriege <24h Rückmeldung.

  6. Re: T-Systems mein erstes Mal...

    Autor: martin28 01.02.18 - 23:19

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum braucht man einen externen Partner für eine simple VPN-Verbindung?
    > Entweder es war kein VPN oder du verschweigst etwas.


    :-) ... immer dieses Misstrauen. Wir haben das Management unserer Netzinfrastruktur outgesourced. Ich kann nicht einmal ein Netzwerkkabel in ein Büro legen lassen ohne über T-Systems zu gehen.

  7. Re: T-Systems mein erstes Mal...

    Autor: Anonymer Nutzer 02.02.18 - 03:24

    wieso sollte man menschen die man weniger gut kennen kann mehr vertrauen entgegen bringen? der der soetwas sicherheitsrelevantes outsourced sollte für mich allein schon medial gevierteilt werden, weil er damit kein vertrauen in seine eigene kompetenz zeigt!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.02.18 03:26 durch ML82.

  8. Re: T-Systems mein erstes Mal...

    Autor: Sharra 02.02.18 - 09:44

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > carnival schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ...wird wohl MPLS gewesen sein...
    >
    > Genau das hab ich mir auch vermutet. Bieten die aber immer noch an,
    > zumindest konnte ich vor 2 Wochen noch ordern. Und Kriege <24h Rückmeldung.

    24h Reaktionszeit ist in diesem Segment allen ernstes eine akzeptable Zeit?
    Sowas geht heutzutage quasi instant, sofern irgend wie auf einen Account buchbar.

  9. Re: T-Systems mein erstes Mal...

    Autor: Sharra 02.02.18 - 09:45

    martin28 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gaym0r schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum braucht man einen externen Partner für eine simple VPN-Verbindung?
    > > Entweder es war kein VPN oder du verschweigst etwas.
    >
    > :-) ... immer dieses Misstrauen. Wir haben das Management unserer
    > Netzinfrastruktur outgesourced. Ich kann nicht einmal ein Netzwerkkabel in
    > ein Büro legen lassen ohne über T-Systems zu gehen.

    Wozu bist du dann überhaupt noch da? Wenn sowieso alles T-Systems (nicht) macht, und du nicht darfst... Such dir was besseres. So kann doch kein vernünftiger Mensch arbeiten.

  10. Re: T-Systems mein erstes Mal...

    Autor: MSW112 02.02.18 - 10:35

    Weil es schlicht und ergreifend billiger ist, und man bekanntlich Geld (also dem was man dann mehr hat) mehr vertraut als Menschen.

    Zumindest ist das die Theorie, die Praxis sieht, gerade bei größeren Unternehmen ganz anders aus.
    Ich habe seinerzeit bei T-Systems meine Ausbildung gemacht, und die Strukturen waren (zumindest damals) so festgefahren, das Wochen für nen Schalter umlegen nicht ungewöhnlich waren.
    Direkt nach der Ausbildung war ich für fast ein Jahrzehnt bei einer Firma, die die selben Services anbot, aber eben zwei Nummern kleiner. Da waren Antwortzeiten über 30 Minuten völlig indiskutabel.

  11. Re: T-Systems mein erstes Mal...

    Autor: aPollO2k 02.02.18 - 10:54

    Ich arbeite in einer kleinen winzigen Firma. Und wir haben quasi überwiegend Konzerne als Kunden. Wir brauchen auch öfter VPN Verbindungen und es ist wirklich so....umso größer der Konzern um so länger dauert es meistens. Vor allem wenn es dann noch ein global agierendes Unternehmen ist wo dann die IT sonst wo sitzt.
    Aber wenn T-Systems dabei war ging es eigentlich immer ganz gut. Hat zwar auch immer paar Wochen gedauert bis es dann vom einen zum anderen und dann genehmigt und geplant und dann umgesetzt war. Aber das liegt ja nicht allein an T-Systems.

  12. Re: T-Systems mein erstes Mal...

    Autor: carnival 02.02.18 - 11:16

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > 24h Reaktionszeit ist in diesem Segment allen ernstes eine akzeptable
    > Zeit?
    > Sowas geht heutzutage quasi instant, sofern irgend wie auf einen Account
    > buchbar.

    je größer die firma desto komplexer das netz.
    click&buy kannste da vergessen.
    (wechler internetbreackout ist betroffen? wer betreibt das netzt? reicht die bandbreite aus? gibt es einen 2. netzanbieter der berücksichtigt werden muss? packen die router/swichte das? hat das einfluss auf inbound / outbound traffic von services? gibt es fachseiten/lieferanten/kunden, die prüfen müssen, ob es einfluss hat auf workflows, gibt es gebuchte zusatzdienste, die angepasst werden müssen? und und und)

  13. Re: T-Systems mein erstes Mal...

    Autor: martin28 02.02.18 - 12:17

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wozu bist du dann überhaupt noch da? Wenn sowieso alles T-Systems (nicht)
    > macht, und du nicht darfst... Such dir was besseres. So kann doch kein
    > vernünftiger Mensch arbeiten.

    Meine Aufgabe ist es auch eher die Anforderungen abzustimmen, Budgets zu verwalten u. dann eben die Dienstleister zu beauftragen.
    Aber stimmt schon ich renne manchmal einer kleinen Einstellung Wochen hinterher, die ich selbst in unter 5 Minuten machen könnte wenn ich Zugriff hätte.

    Das Modell dahinter ist, dass unsere IT Aufwände skalierbar sind - Dienstleister kann man kurzfristig kündigen, internen IT Mitarbeitern nicht. Die Meinung besteht, dass durch Konkurrenzdruck am Markt die externen Preise niedriger als die internen sind und man natürlich keine breite Expertise vorhalten muss sondern sich diese bei Bedarf einkauft. Attraktiv wird das auf Powerpointebene, weil die Standarddienste von den T-Systems tatsächlich günstiger angeboten werden als wir sie intern leisten könnten. Allerdings wird dann von T-Systems versucht alles als Non Standard zu behandeln und hierfür werden horrende Preise verlangt.
    In der Mischkalkulation macht der Dienstleister dann am Ende des Tages doch ein gutes Geschäft und die Konzerne zahlen drauf. Kommt nur beim Management leider nicht an - zu komplex.

  14. Re: T-Systems mein erstes Mal...

    Autor: Mimifrie 02.02.18 - 12:45

    ML82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wieso sollte man menschen die man weniger gut kennen kann mehr vertrauen
    > entgegen bringen? der der soetwas sicherheitsrelevantes outsourced sollte
    > für mich allein schon medial gevierteilt werden, weil er damit kein
    > vertrauen in seine eigene kompetenz zeigt!

    Ich zittiere aus meiner BWL Vorlesung:

    "Man sollte sich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren, alles was nicht dazu gehört sollten andere speziallisiertere Firmen übernehmen."

    Die Idee dahinter ist nicht falsch. Arbeitsteilung schafft Kostensenkungen und Synergien die sonst ausbleiben.

    Das es beim Thema IT selten klappt, hat nur noch keiner Verstanden.

  15. Re: T-Systems mein erstes Mal...

    Autor: gurke1 02.02.18 - 13:02

    Mimifrie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ML82 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > wieso sollte man menschen die man weniger gut kennen kann mehr vertrauen
    > > entgegen bringen? der der soetwas sicherheitsrelevantes outsourced
    > sollte
    > > für mich allein schon medial gevierteilt werden, weil er damit kein
    > > vertrauen in seine eigene kompetenz zeigt!
    >
    > Ich zittiere aus meiner BWL Vorlesung:
    >
    > "Man sollte sich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren, alles was nicht
    > dazu gehört sollten andere speziallisiertere Firmen übernehmen."
    >
    > Die Idee dahinter ist nicht falsch. Arbeitsteilung schafft Kostensenkungen
    > und Synergien die sonst ausbleiben.
    >
    > Das es beim Thema IT selten klappt, hat nur noch keiner Verstanden.

    wer "zitiert" und "spezialisiert" nicht ohne fehler schreiben kann, ist in einer bwl-vorlesung sicherlich gut aufgehoben :)

  16. Re: T-Systems mein erstes Mal...

    Autor: Arhey 02.02.18 - 13:03

    ML82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wieso sollte man menschen die man weniger gut kennen kann mehr vertrauen
    > entgegen bringen? der der soetwas sicherheitsrelevantes outsourced sollte
    > für mich allein schon medial gevierteilt werden, weil er damit kein
    > vertrauen in seine eigene kompetenz zeigt!

    Weil Unternehmen immer mehr Outsourcen. Die wollen sich mit IT nicht beschäftigen, sondern sich auf ihre Kernkompetenz. Das ist auch legitim.
    Arbeite selbst bei einem IT Dienstleister, bei uns läuft auch nicht alles perfekt.
    Jedoch kann ich es bestätigen, einige unserer Kunden die von T-Systems kamen sind gebrandmarkt.

  17. Re: T-Systems mein erstes Mal...

    Autor: berritorre 02.02.18 - 13:53

    "zittieren" kommt von "zittern". ;-)

    Er wusste schon was ihn hier erwartet, wenn er auch nur das Wort BWL in den Mund nimmt.

    Und genau da liegt meiner Meinung nach das Problem vieler solcher Projekte. Und die Probleme kommen von beiden Seiten (BWL und IT). Man spricht nicht miteinander oder man versteht sich nicht.

    Es fehlen richtige Schnittstellen. BWLer die zumindest ein bisschen Ahnung von IT hat und mit ITlern kommunizieren und disktutieren kann. Bzw. ITler die auch etwas Ahnung von BWL haben und mit BWLern sprechen können.

    Habe mich immer gut mit den ITlern verstanden und zumindest theoretisch ein vernünftiges Grundlagenwissen. Damit kommt man relativ weit, kann auch mal "Bullshit" rufen, wenn einem der Programmierer erzählen will, dass das was man da will "nicht geht" oder "2 Wochen braucht". Die anderen Projektleiter musste mit sowas dann leider leben. Ich konnte dann zumindest noch sagen: Und wenn wir das so und so machen würden? Ahh, ja, so könnte man das machen... Oder: Das kann unmöglich 2 Wochen dauern. Warum dauert das so lang? Wo sind die Schwierigkeiten und Probleme? Meist konnten wir das dann auf 3 Tage runter dampfen, von denen der Programmierer dann immer noch 1-2 Tage im Internet surfen konnte, ohne grossen Stress.

    Ich denke es braucht auf beiden Seiten Respekt und etwas Offenheit, dann klappt das schon. Leider musste ich auch häufig jungen ITlern erklären, dass ich das alles auch nicht zum Spass mache oder um sie zu "quälen". Es ist unser Job und wir machen das, damit uns der Kunde bezahlt. Natürlich wird man dem Kunden auch nicht alles durchgehen lassen. Aber meist waren das alles keine absurden Forderungen, sondern haben halt bedeutet, dass konzentriert gearbeitet werden muss. Viele jüngere Mitarbeiter halten aber von Arbeit im Beruf recht wenig. ;-)

    Irgendwann haben es auch die dann geschnallt und es hat meist gut geklappt. Es ist halt nicht einfach, wenn man eine interne "Serviceabteilung" ist. Dann bekommen manche den Eindruck sie werden schikaniert, weil sie eben für andere Abteilungen arbeiten müssen. So isses halt. Wenn das nicht klappt, muss eben Outsourcing her.

  18. Re: T-Systems mein erstes Mal...

    Autor: berritorre 02.02.18 - 13:58

    Ich denke nirgends läuft alles perfekt. Gerade in der IT wird das aber halt meist sehr schnell offensichtlich, weil es zum einen alle betrifft und zweitens heute nichts mehr ohne IT geht.

    Leider gibt es gerade im IT-Bereich viele Probleme, auf allen Seiten:
    - Inkompetenz (bei der IT und bei den Auftraggebern)
    - Unwille zu kommunizieren (man versteht sich nicht untereinander)
    - Fehlendes Budget / Wertschätzung der IT
    - Ignoranz und kategorische Verteufelung von allem, was auch nur im geringsten mit BWL, Marketing und Management zu tun hat.
    - Arroganz auf Seiten des Managements
    - etc.

    Die meisten Sachen könnte man mit etwas guten Willen und Kommunikation gut umschiffen. Wollen die wenigsten.

  19. Re: T-Systems mein erstes Mal...

    Autor: cry88 02.02.18 - 14:29

    ML82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wieso sollte man menschen die man weniger gut kennen kann mehr vertrauen
    > entgegen bringen? der der soetwas sicherheitsrelevantes outsourced sollte
    > für mich allein schon medial gevierteilt werden, weil er damit kein
    > vertrauen in seine eigene kompetenz zeigt!
    Gerade sicherheitsrelevante Sachen sollte man outsourcen. Vergeigt es die eigene IT, dann ist man selber gef****, vergeigt es der Dienstleister, dann ist der gef****.

    Und vergeigen ist verflucht einfach, wenn man ein riesiges Netzwerk hat, was über den ganzen Globus gespannt ist.

  20. Re: T-Systems mein erstes Mal...

    Autor: Anonymer Nutzer 02.02.18 - 15:26

    vielleicht geht es bei anderen bereichen genauso wenig und wir bekommen das einfach nur nicht mit. außerdem ist gerade die it ein bereich, der sehr häufig outgesourct wird. wie zb gebäudereinigung, was oft genug genauso wenig funktioniert.

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