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Der Vorstand tut immer so

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  1. Der Vorstand tut immer so

    Autor: GebrateneTaube 17.03.14 - 11:50

    als ob er nicht wüsste, das aufgrund der Inflation ein Lohnausgleich zu leisten ist. Für den Vorstand sind 1000¤ im Jahre 2008 genauso viel wie im Jahre 2014.

    Es geht hier also nichtmal um eine Lohnsteigerung, sondern einfach das gleiche zu bekommen, wie vor paar Jahren.

    Und Verdi feiert das ganze dann als außergewöhnlichen Erfolg.....

    Dieses Problem kann man eigentlich auf viele Unternehmen übertragen.

  2. Re: Der Vorstand tut immer so

    Autor: Jonnie 17.03.14 - 12:00

    GebrateneTaube schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > als ob er nicht wüsste, das aufgrund der Inflation ein Lohnausgleich zu
    > leisten ist. Für den Vorstand sind 1000¤ im Jahre 2008 genauso viel wie im
    > Jahre 2014.
    >
    > Es geht hier also nichtmal um eine Lohnsteigerung, sondern einfach das
    > gleiche zu bekommen, wie vor paar Jahren.
    >
    > Und Verdi feiert das ganze dann als außergewöhnlichen Erfolg.....
    >
    > Dieses Problem kann man eigentlich auf viele Unternehmen übertragen.


    und das während Aktionäre eine viel zu hohe Dividende ausgezahlt bekommen....
    Echt witzlos sowas. Man sollte die Dividente der Scheiß Aktionäre zehnteln und den Überschuss stattdessen auf die Mitarbeiter umlegen, DAS währe gerecht.

  3. Re: Der Vorstand tut immer so

    Autor: Terrier 17.03.14 - 12:19

    Ist das eine Neuheit im Land der Korruption?

  4. Re: Der Vorstand tut immer so

    Autor: wusalioho 17.03.14 - 12:41

    Jonnie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GebrateneTaube schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > als ob er nicht wüsste, das aufgrund der Inflation ein Lohnausgleich zu
    > > leisten ist. Für den Vorstand sind 1000¤ im Jahre 2008 genauso viel wie
    > im
    > > Jahre 2014.
    > >
    > > Es geht hier also nichtmal um eine Lohnsteigerung, sondern einfach das
    > > gleiche zu bekommen, wie vor paar Jahren.
    > >
    > > Und Verdi feiert das ganze dann als außergewöhnlichen Erfolg.....
    > >
    > > Dieses Problem kann man eigentlich auf viele Unternehmen übertragen.
    >
    > und das während Aktionäre eine viel zu hohe Dividende ausgezahlt
    > bekommen....
    > Echt witzlos sowas. Man sollte die Dividente der Scheiß Aktionäre zehnteln
    > und den Überschuss stattdessen auf die Mitarbeiter umlegen, DAS währe
    > gerecht.

    Warum wäre das gerecht?
    Was ist denn überhaupt gerecht?

    Die Aktionäre haften auch direkt für die Verluste,
    denn ihnen GEHÖRT das Unternehmen - und nicht den Mitarbeitern.
    Ergo werden sie auch direkt an den Gewinnen beteiligt die nicht rentabel thesauriert werden können.

    Wenn Mitarbeiter meinen sie würden zu wenig bekommen, können sie sich wo anders besser bezahlte Arbeit suchen.
    Wenn sie das nicht können, bekommen sie wohl bereits den Marktpreis für ihre Arbeit.


    DAS IST gerecht, weil real
    und nicht wünsch dir-was-subjektive Gerechtigkeit.

  5. Re: Der Vorstand tut immer so

    Autor: kendon 17.03.14 - 12:47

    > Wenn Mitarbeiter meinen sie würden zu wenig bekommen, können sie sich wo
    > anders besser bezahlte Arbeit suchen.
    > Wenn sie das nicht können, bekommen sie wohl bereits den Marktpreis für
    > ihre Arbeit.

    das gleiche könnte man über die aktionäre aber auch sagen...

  6. Re: Der Vorstand tut immer so

    Autor: matok 17.03.14 - 12:57

    GebrateneTaube schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dieses Problem kann man eigentlich auf viele Unternehmen übertragen.

    Lustig wird es dann, wenn diese Unternehmen dann gleichzeitig über einen Fachkräftemangel, unbesetzbare Stellen und der händeringenden Suche nach Mitarbeitern stöhnen. Passt überhaupt nicht, aber sie kriegen das trotzdem zusammen.

  7. Re: Der Vorstand tut immer so

    Autor: Eheran 17.03.14 - 13:15

    Die stecken ihr Geld da rein und sind es ggf. auch los.
    So ein Risiko geht man als Arbeitnehmer überhaupt garnicht erst ein.

  8. Re: Der Vorstand tut immer so

    Autor: Anonymer Nutzer 17.03.14 - 13:19

    wusalioho schrieb:

    > Die Aktionäre haften auch direkt für die Verluste,
    > denn ihnen GEHÖRT das Unternehmen - und nicht den Mitarbeitern.
    > Ergo werden sie auch direkt an den Gewinnen beteiligt die nicht rentabel
    > thesauriert werden können.

    Du meinst, wenn es dem Unternehmen schlecht geht, gibts keine Lohnkürzungen, Entlassungen oder Arbeitszeitkürzungen ?

  9. Re: Der Vorstand tut immer so

    Autor: HanseDavion 17.03.14 - 13:20

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ein Risiko geht man als Arbeitnehmer überhaupt garnicht erst ein.

    Insolvenzverschleppung und Arbeitnehmer die dann mehrere Monate für Lau arbeiten sind ja kein realistisches Risiko in der Freien Marktwirtschaft, nicht wahr?
    Ist zwar unwahrscheinlich, dass die DTAG von heute auf auf Morgen die Hufe hochreißt, aber grundsätzlich besteht für jeden Arbeitnehmer immer die Gefahr mindestens einen Monat Arbeitskraft und Zeit zu verschwenden.

  10. Re: Der Vorstand tut immer so

    Autor: Jonnie 17.03.14 - 13:29

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die stecken ihr Geld da rein und sind es ggf. auch los.
    > So ein Risiko geht man als Arbeitnehmer überhaupt garnicht erst ein.


    Dummerweise wird hier aber immer wieder vergessen dass die Mitarbeiter die Wichtigeren Kräfte im Unternehmen sind. Die Mitarbeiter sind der Grund wieso die Aktionäre überhaupt Geld sehen. Da Aktionäre aber meist Hirnlose Börsenaffen sind, die NUR darauf aus sind möglichst schnell ein Unternehmen kaputtzumelken und dann aufs nächste aufzuspringen, um auch dieses wieder zu töten.
    Nicht umsonst konnte man schon bei sehr vielen Unternehmen beobachten dass der Börsengang wirklich alles kaputtgemacht hat. Klar, ein paar wenige in den leitenden Positionen und das Aktionärsgesocks hat daran Geld verdient, aber die Firma ist damit dem Tode geweiht.
    Man könnte den Börsengang mit Meth vergleichen.... Hat ähnliche wirkungen, erst einen kick nach oben, und dann der stete verfall...
    Aktiengesellschaften sind durchsetzt mit unnötigen Strukturen, neigen dazu sich kaputt zu bürokratisieren, und stellen die Dividende für die Aktionäre über alle anderen Aspekte im Geschäftsleben (REALE Produktivität, Zufriedenheit der Mitarbeiter, Innovation, etc.) Es wird alles gegeben um für den moment gut dazustehen, statt mal ein paar jahre in die Zukunft zu blicken und zu erkennen dass wenn man nicht mal 1-2 jahre die Dividende erheblich kürzt um zu investieren, man zwangsläufig den Laden gegen die Wand fährt...
    Man macht aus seiner einst guten Firma eine Cash-Cow...

  11. Re: Der Vorstand tut immer so

    Autor: Eheran 17.03.14 - 13:32

    Huiuiui, einen ganzen Monat.
    Wieviel ¤ sind das dann? Sagen wir einfach mal 5'000¤?
    Man, dass ist ja mal eine gigantische Investition....
    Ich kauf mir direkt mal 5 Aktien - will diesen Rausch durch das Risiko auch mal spüren...

    Also ernsthaft:
    Ja, das ist kacke. Aber halt nichts im Vergleich.
    So wie jemand sein Haus verlieren kann - da würdest du doch auch nicht mit irgendwem ankommen, der 1 Monatsgehalt verliert?
    Das steht in keiner Relation.

    Höheres Risiko = höherer möglicher Gewinn.
    Ganz einfache Rechnung.

  12. Re: Der Vorstand tut immer so

    Autor: wusalioho 17.03.14 - 13:34

    Jonnie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eheran schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die stecken ihr Geld da rein und sind es ggf. auch los.
    > > So ein Risiko geht man als Arbeitnehmer überhaupt garnicht erst ein.
    >
    > Dummerweise wird hier aber immer wieder vergessen dass die Mitarbeiter die
    > Wichtigeren Kräfte im Unternehmen sind. Die Mitarbeiter sind der Grund
    > wieso die Aktionäre überhaupt Geld sehen. Da Aktionäre aber meist Hirnlose
    > Börsenaffen sind, die NUR darauf aus sind möglichst schnell ein Unternehmen
    > kaputtzumelken und dann aufs nächste aufzuspringen, um auch dieses wieder
    > zu töten.
    > Nicht umsonst konnte man schon bei sehr vielen Unternehmen beobachten dass
    > der Börsengang wirklich alles kaputtgemacht hat. Klar, ein paar wenige in
    > den leitenden Positionen und das Aktionärsgesocks hat daran Geld verdient,
    > aber die Firma ist damit dem Tode geweiht.
    > Man könnte den Börsengang mit Meth vergleichen.... Hat ähnliche wirkungen,
    > erst einen kick nach oben, und dann der stete verfall...
    > Aktiengesellschaften sind durchsetzt mit unnötigen Strukturen, neigen dazu
    > sich kaputt zu bürokratisieren, und stellen die Dividende für die Aktionäre
    > über alle anderen Aspekte im Geschäftsleben (REALE Produktivität,
    > Zufriedenheit der Mitarbeiter, Innovation, etc.) Es wird alles gegeben um
    > für den moment gut dazustehen, statt mal ein paar jahre in die Zukunft zu
    > blicken und zu erkennen dass wenn man nicht mal 1-2 jahre die Dividende
    > erheblich kürzt um zu investieren, man zwangsläufig den Laden gegen die
    > Wand fährt...
    > Man macht aus seiner einst guten Firma eine Cash-Cow...

    komisch dass gerade die unternehmen mit konstant starken dividenenrenditen heute die bluechips sind, die seit über 100jahren erfolgreich am markt sind..

  13. Re: Der Vorstand tut immer so

    Autor: Eheran 17.03.14 - 13:35

    Das hat doch mit Aktien garnichts zu tun.
    Es geht generell um die, die das Arbeiten überhaupt erst ermöglichen:
    Die Investoren. Die Tragen das Risiko völlig unabhängig davon, was für eine Geschäftsform das ist.

    Jedenfalls:
    Ohne Investoren keine Arbeit, ohne Arbeiter keiner der die Arbeit erledigt.
    Und nun...? Was ist wichtiger?

  14. Re: Der Vorstand tut immer so

    Autor: HanseDavion 17.03.14 - 14:15

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, das ist kacke. Aber halt nichts im Vergleich.
    > So wie jemand sein Haus verlieren kann - da würdest du doch auch nicht mit
    > irgendwem ankommen, der 1 Monatsgehalt verliert?
    > Das steht in keiner Relation.
    >
    > Höheres Risiko = höherer möglicher Gewinn.
    > Ganz einfache Rechnung.
    Schon mal überlegt, dass an diesem einen Monatsgehalt auch Kredite für Haus, Auto, usw. stehen? Außerdem ists in den seltensten Fällen nur ein Monatsgehalt. Viele Arbeitnehmer gehen 2...3...6 Monate arbeiten in der Hoffnung, dass die Firma dann doch nochmal Geld auszahlt. Das haut dem kleinen Mann richtig rein. Bei dem gehts auch um echtes Geld und nicht irgendwielche digitalen Fantasiezahlen welche der Investor sich bei einem Geldleiher geliehen hat, welches es widerrum von eine rBank hat, welche das wiederrum ohne echten Gegenwert erfunden hat.
    Wenn ein Monatsgehalt nicht aufs Konto kommt, ist das Leben von Familien bedroht. Was wiegt da wohl schlimmer? Hunderte bis tausende Familien, oder ein Dutzend Aktionäre, welche halt ihr Fantasiegeld von einer Versicherung "ersetzt" wurden.

  15. Re: Der Vorstand tut immer so

    Autor: Eheran 17.03.14 - 14:22

    >Viele Arbeitnehmer gehen 2...3...6 Monate arbeiten in der Hoffnung, dass die Firma dann doch nochmal Geld auszahlt.
    Ist etwa wie:
    "Viele Investoren investieren auch nach der insolvent noch weiter, in der Hoffnung, dass die Firma dann doch noch hoch kommt. "

    Sowas kann jeder gerne machen, nur ist doch wohl völlig klar, welches Risiko man dabei eingeht...?
    Da gibts kein Mitleid oder sowas... wer Risiken eingeht muss die negativen Konsequenzen ebenso tagen wie die positiven.

  16. Re: Der Vorstand tut immer so

    Autor: HanseDavion 17.03.14 - 14:25

    Richtig. Wer fährt denn die Firmen gegen die Wand mit seiner Gier? Die Arbeitnehmer, die gerne Inflationsangepasste Löhne hätten um nicht jedes Jahr für weniger zu gehen, oder die Aktionäre welche für kurzfristige Dividende ganze Belegschaften nach Rumänien auslagern, bis dann innerhalb von 12 Monaten die Rechnung in Form von unzufriedenen Kunden und ausbleibenden Neuverträgen kommt?

  17. Re: Der Vorstand tut immer so

    Autor: Jonnie 17.03.14 - 14:36

    HanseDavion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Richtig. Wer fährt denn die Firmen gegen die Wand mit seiner Gier? Die
    > Arbeitnehmer, die gerne Inflationsangepasste Löhne hätten um nicht jedes
    > Jahr für weniger zu gehen, oder die Aktionäre welche für kurzfristige
    > Dividende ganze Belegschaften nach Rumänien auslagern, bis dann innerhalb
    > von 12 Monaten die Rechnung in Form von unzufriedenen Kunden und
    > ausbleibenden Neuverträgen kommt?

    +1
    Genau mein Reden... Aktionären ist es völlig schnuppe ob die Firma in 1-2 Jahren noch lebt. Wenn die Firma Insolvenz anmeldet und Tausende Famillien auf einmal auf Harz IV / Sozialhilfe angewiesen sind, und Existenzen den Bach runter gehen, Famillien ihre Häuser verlieren, etc... Dann geht der Aktionär eben zur nächsten Firma, und ist sogar noch glücklich, er hat ja einen satten Gewinn gemacht, und ist (zumindest in etwa 90% der Fälle) rechtzeitig abgesprungen.
    Was aber macht der, sagen wir mal 45-50 jährige Famillienvater mit Hausfrau und 2 Kindern? RICHTIG: er wird höchstwahrscheinlich keinen, bzw. keinen ausreichend gut bezahlten Job mehr finden in dem Alter, und die Famillie ist auf Sozialhilfe angewiesen.

    Und wer zahlt das? Nicht die Aktionäre, nein, Wir alle, und zwar von unserem mickrigen gehalt für das IGM, Verdi, und wie auch immer sie alle heißen kämpfen...

    Wobei man dazusagen muss dass die erkämpften Gehaltserhöhungen in fast allen Branchen kaum die Inflation ausgleichen, eine Gehaltserhöhung ist das bei weitem nicht, höchstens ein Werterhalt.

  18. Re: Der Vorstand tut immer so

    Autor: Eheran 17.03.14 - 14:48

    Das ist doch wieder ein ganz anderes Thema?
    Was soll das? Strohmann?

    Investoren sind so wichtig wie die Arbeitnehmer.
    Das könnt ihr akzeptieren oder nicht, aber es ist das Ende der Diskusion meinerseits.

  19. Re: Der Vorstand tut immer so

    Autor: Anonymer Nutzer 17.03.14 - 15:08

    GebrateneTaube schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > als ob er nicht wüsste, das aufgrund der Inflation ein Lohnausgleich zu
    > leisten ist. Für den Vorstand sind 1000¤ im Jahre 2008 genauso viel wie im
    > Jahre 2014.
    >
    > Es geht hier also nichtmal um eine Lohnsteigerung, sondern einfach das
    > gleiche zu bekommen, wie vor paar Jahren.
    >
    > Und Verdi feiert das ganze dann als außergewöhnlichen Erfolg.....
    >
    > Dieses Problem kann man eigentlich auf viele Unternehmen übertragen.

    Inflationsausgleich sollte gesetzlich festgeschrieben werden.

  20. Re: Der Vorstand tut immer so

    Autor: wusalioho 17.03.14 - 15:34

    Jonnie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HanseDavion schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Richtig. Wer fährt denn die Firmen gegen die Wand mit seiner Gier? Die
    > > Arbeitnehmer, die gerne Inflationsangepasste Löhne hätten um nicht jedes
    > > Jahr für weniger zu gehen, oder die Aktionäre welche für kurzfristige
    > > Dividende ganze Belegschaften nach Rumänien auslagern, bis dann
    > innerhalb
    > > von 12 Monaten die Rechnung in Form von unzufriedenen Kunden und
    > > ausbleibenden Neuverträgen kommt?
    >
    > +1
    > Genau mein Reden... Aktionären ist es völlig schnuppe ob die Firma in 1-2
    > Jahren noch lebt. Wenn die Firma Insolvenz anmeldet und Tausende Famillien
    > auf einmal auf Harz IV / Sozialhilfe angewiesen sind, und Existenzen den
    > Bach runter gehen, Famillien ihre Häuser verlieren, etc... Dann geht der
    > Aktionär eben zur nächsten Firma, und ist sogar noch glücklich, er hat ja
    > einen satten Gewinn gemacht, und ist (zumindest in etwa 90% der Fälle)
    > rechtzeitig abgesprungen.
    > Was aber macht der, sagen wir mal 45-50 jährige Famillienvater mit Hausfrau
    > und 2 Kindern? RICHTIG: er wird höchstwahrscheinlich keinen, bzw. keinen
    > ausreichend gut bezahlten Job mehr finden in dem Alter, und die Famillie
    > ist auf Sozialhilfe angewiesen.
    >
    > Und wer zahlt das? Nicht die Aktionäre, nein, Wir alle, und zwar von
    > unserem mickrigen gehalt für das IGM, Verdi, und wie auch immer sie alle
    > heißen kämpfen...
    >
    > Wobei man dazusagen muss dass die erkämpften Gehaltserhöhungen in fast
    > allen Branchen kaum die Inflation ausgleichen, eine Gehaltserhöhung ist das
    > bei weitem nicht, höchstens ein Werterhalt.

    sry aber du/ihr schreibst hier ein linkspolemischen stuss ohnegleichen zusammen..

    aktionären soll es egal sein ob ein unternehmen in 1-2jahren noch lebt!?
    dann erleiden die aktionäre totalverlust..

    du/ihr setzt hier kurzfristige spekulanten mit investoren gleich - wobei kurzfristigen spekulanten gerade die dividende ziemlich schnuppe ist (wenn du/ihr ansatzweise ahnung hättest, worüber du schreibst, wüsstest du dass der kurs nach ausschüttung der dividende sich um den gleichen betrag reduziert = nullsummenspiel)
    langfristinvestoren sind hingegen sehr wohl daran interessiert dass das unternehmen in 1-2jahren noch lebt - und darüber hinaus seinen wert idealerweise gesteigert hat..

    echt leute.. kauft euch mal ne aktie.. gibts schon für kleines geld und man lernt etwas.. dann kann man auch drüber reden und die scheiterhaufen für die komischen hexen äh aktionäre beiseite räumen

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