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Denn der Aktionär hats schwär

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  1. Denn der Aktionär hats schwär

    Autor: Chatlog 29.09.10 - 18:53

    Jetzt ohne wirklich reisserisch sein zu wollen, aber was denken Leute eigentlich?

    Ein Geschäftsführer ist kein Chef, er ist der Erfüllungsgehilfe seiner Investoren, im Falle der Telekom der Aktionäre. Und die sind vielfältig, aber in der Regel kapitalstark, wie etwa Banken.

    Er wird an der Rendite, dem Return of Investment, gemessen den er aus dem Kapital seiner Investoren macht. Und 20% gelten dabei heutzutage, dank dem liberalen Turbokapitalismus, bereits als kritisch schlechter Wert, 25% sind das erwartete Ziel, eher mehr. Wohl gemerkt im längsten über ein Jahr (year over year) gemessen, oft auch schon nur in Prognosen die quartalsweise kommen.

    Da bleibt wenig Platz für Gedanken wie "Nachhaltigkeit" oder "Standorttreue". Gemacht wird, was die Renditeprognose erhöht. Mitarbeiter sind ein Kostenfaktor, der im schlimmstenfall die Rendite drückt. Worte wie "Konsolidierung" oder "Synergieeffekte" nutzt ein Manager hingegen gerne, da sie signalisieren, das er bereit ist die Beschäftigungsverhältnisse zu "flexibilisieren" was ggfs zu einer "Kosteneffizienzsteigerung" einer Abteilung führt, da Mitarbeiter die nicht von Osnabrück nach Eisenhüttenstadt umziehen möchten durch günstigere Arbeitskräfte ersetzt werden können.

    Warum reagiert alle Welt immer so überrascht, wenn ein Konzern so etwas tut? Das ist die Welt, die alle durch ihr FDP und CDU/CSU wählen seit Verabschiedung der Lambsdorff-Papiere in 1978 gewollt haben. Und seit der Schröderisierung der SPD auch die SPD-Wähler.

    Und wenn das Arbeits- und Tarifrecht in Deutschland durch Lobbyisten ebenjener Konzerne weiter erodiert worden ist, wird das auch noch "flexibler".

  2. Re: Denn der Aktionär hats schwär

    Autor: Machtnichthaber 29.09.10 - 19:03

    10 Punkte. Eins der besten Beiträge hier auf Golem seit Zeiten.

  3. Re: Denn der Aktionär hats schwär

    Autor: ... --- ... 29.09.10 - 19:09

    So isses.
    Aber - wird schon nix passieren. Aufmucken belastet die Seele. Also kusch' ma.

  4. Re: Denn der Aktionär hats schwär

    Autor: HutAb 29.09.10 - 19:48

    Toller Beitrag....

  5. Re: Denn der Aktionär hats schwär

    Autor: Chatlog 29.09.10 - 20:37

    Aufmucken ist schwierig in einer Welt in der es kaum noch soziale Sicherungssysteme gibt.

    Wobei diese Sicherungssysteme mehr als nur "Sozialhilfe" sind. Dazu zählen auch Kündigungsschutz (systematisch erodiert seit den 1980ern) oder "Tarifbindung" (durch den Einsatz von Zeitarbeitern leicht zu umgehen, spätestens seit der ära Schröder stark erodiert).

    Generell ist Zeitarbeit/Arbeitnehmerüberlassung die Antwort auf die Frage "Wie entmachte ich Gewerkschaften?". Wenn statt einem gelernten Fassadenreiniger ein Zeitarbeiter den Job machen darf (natürlich nur maximal ein Jahr, dann kommt halt der Nächste) oder ein Dreher/Fräser nicht gelernt sein muss, sondern nur ein angelernter Zeitarbeiter, dann gehen die auch nicht in die Gewerkschaft. Und selbst dann, gegen wen wollen die streiken? Müller Perosonalservice KG? Aber die Grosse-Stahlkonzern AG will den Standort schliessen.

    Besonders ätzend wird es dann, wenn tarifliche Jobs von Zeitarbeitern in Streiksituationen übernommen werden. Oder noch schlimmer, Zeitarbeiter diese Tätigkeiten untertariflich ausführen.

    Denn der HartzIV Empfänger eine Wahl? Wenn er den Job bei Hinz&Kunz Zeitschinderei angeboten bekommt für 6.75€ kann er dann ablehnen? Natürlich, wenn er 1-3 Monate Rücklagen hat, damit er die Sperrfrist seines ALG (sei es nun I oder II) überstehen kann. Das ist ja so geregelt, das die ihm jeden Job anbieten können und er nicht abschlagen kann.

    Mir hat mal so ein Personaler gesagt, er werde mich beim Amt melden und mich und meine Kinder 3 Monate hungern lassen, wenn ich den Job als IT Abteilungsleiter bei einem norddeutschen Energieriesen nicht für 7.85€ annehme und nicht aufhöre ihn schallend auszulachen ob des Angebotes. Ich hab ihn dann sanft gefragt ob er meinen Lebenslauf gelesen hat und nicht realisiert habe das ich weder Kinder habe noch in arbeitslos bin. Ich arbeite in den UK für, wenn mans mal auf Stunden rechnet die im Vertrag stehen, so um die 35GBP verdiene.

    So sind die Mechanismen doch in Deutschland mittlerweile. Das hat mit "kuschen" wenig zu tun, die Gewerkschaften sind defakto machtlos, die letzten beiden Arbeitgeberpräsidenten (Präsidenten des BDA umg enau zu sein) sind beides CDU Mitglieder. Über Otto Esser finde ich wenig, auch wenn er offensichtlich kein grosser Arbeitnehmerfreund. Über Hanns Martin Schleyer gibt es soviel das es einen eigene Artikel wert wäre (NSDAP Eintritt nach der Machtübernahme, Unterstumführer der SS, ab 1970 CDU Mitglied, ab 1973 Präsident des BDA, einer der engsten Freunde eines Mannes namens Helmut Kohl). Und diese Vereinigung ist einer der mächtigsten Lobbies in Deutschland.

    Und ich denke der Kurs der letzten beinahe 40 Jahre wird sich mit Sicherheit nicht ändern.

  6. Re: Denn der Aktionär hats schwär

    Autor: Kritischer Kunde 29.09.10 - 21:34

    > Aufmucken ist schwierig in einer Welt in der es kaum noch soziale Sicherungssysteme gibt.
    Wenn die Leute in der Gesellschaft etwas hält dann eine Perspektive. Nimmt man den Leuten (fast) jede Perspektive fällt die Bindung zu Gesellschaft und Zivilisation. Dann haben wir aber ganz schnell Millionen , die ohne weiteres bereit sind, in den "Untergrund", also (bewaffneter) Widerstand zu gehen - und zwar mit Sack, Pack und kompletter Familie. Ich würde es sofort tun.
    Jetzt brauchen wir nur noch einen gescheiten Untergrund-Widerstand... Der wird angesichts der völlig außer Kontrolle geratenden EU-Diktatur sicher schon bald entstehen! Auch ohne Ziercke, Tommy, die Misere und andere verrückte CxU-Faschos.

  7. 3*3 macht 4 widde widde witt...

    Autor: tachauch 29.09.10 - 22:27

    ... und 3 macht 9, ich mach mir dir Welt widde widde wie sie mir gefällt.

    Ich störe ja äusserst un^C^Cgern eure revisionistisch, antikapitalistische, sozialistische Brüderschaftsselbstbeweihräucherung, aber
    der Kern dieser Probleme sind falsche Anreizsysteme.

    Sowohl an den Kapitalmärkten, die es einfach nicht schaffen nachhaltiges Wirtschaften in Kennzahlen eindeutig erfassbar zu machen(daraus ergeben sich dann die Kennzahlen fürs Management), aber eben genauso beim Arbeits- Tarif-, Mitbestimmungsrecht und Kündigungsschutz, nicht zuletzt bei unserem Wohlfahrtssystem. Da haben die Gewerkschaften in den 70er und 80ern zu viel Narrenfreiheit gehabt und weder damals noch heute langfristig, international nachhaltige Besitzstände installiert.

    Ach und wenn Du unbedingt immer alles an Parteien festmachen willst, wer dieses Geistes Vater ist, brauche ich nicht zu erwähnen.

  8. Re: 3*3 macht 4 widde widde witt...

    Autor: strey 30.09.10 - 02:09

    jaaa leute. ich glaube da hat jemand zu viel anti-fa radio gehört ;-) klar sind manche regelungen für den arbeitnehmer nicht otpimal. wenn wir da aber noch mehr die daumenschrauben anziehn als wir es ehh schon tun, rennt auch noch die letzte firma ins ausland(wieos auch nicht?).

    zum thema sozial system: ich habe KEINE ahnung wie sich jemand ERDREISTEN kann das beste sozial-system der GANZEN WELT so durch den dreck zu ziehen und zu sagen heir gäbe es sowas nicht. WO gibt es soviel schutz für die bürger wie hier?in den usa hatten sie bis vor kurzen nichtmal krankenkassen!

    bleibt mal auf dem teppich und lest bitte nicht nur in linken blättern. sondern mal objektive beurteilungen. auch im bereich markt & wirtschaft. dann werdet ihr merken: solange der mensch nicht vom egoismus ablässt (was er nie tun wird) ist das system das wir haben das beste. sieht man auch am erfolg des systems.

    aber klar das "sozialistische" system wie wir es in china,nord-korea,ex-udssr und damals in der ddr hatten funktioniert ja sowas von meilen weit viel besser! *vorsicht ironie* da hat(te) jeder arbeit. zu grunde gegangen ist noch jedes system.

    und nun noch mein lieblings satz: wenns euch hier nicht passt, geht doch dahin wo es besser ist. ich bin auf vorschläge gespannt *lach*

    so long

  9. Re: 3*3 macht 4 widde widde witt...

    Autor: Leselampe 30.09.10 - 07:20

    strey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zum thema sozial system: ich habe KEINE ahnung wie sich jemand ERDREISTEN
    > kann das beste sozial-system der GANZEN WELT so durch den dreck zu ziehen
    > und zu sagen heir gäbe es sowas nicht. WO gibt es soviel schutz für die
    > bürger wie hier?

    In Frankreich, in Schweden, in Finnland, in Dänemark. Entschuldige bitte, unser soziales System könnte das beste der Welt sein, wenn man sich denn um die Belange derer kümmerte, die es in Anspruch nehmen müssen. Derzeit wälzt man aber auf uns alle Konzernkosten ab. Das hat nichts mit sozialem System zu tun. Natürlich ist es einfacher von Vielen kleinere Beträge zu nehmen und so die Kosten zu reduzieren, die eigentlich durch cleveres Haushalten zurückgelegt werden sollten. Hierzu ist der Staat aber augenscheinlich längst nicht mehr im Stande. Weiterhin ist die Versorgung im Falle des Verlustes der Arbeit zwar angenehm, aber es wird wieder nur ein Symptom bekämpft.
    Wir sollten jedoch an die Krankheit herangehen und die heißt "Geiz und Gier". Unternehmen weltweit wollen immer höhere Umsatz- und Gewinnzahlen, bei immer geringer werdenden Lohnzahlungen. Sie drehen an drei Schrauben gleichzeitig. Höhere Stückzahl mit immer weniger Arbeitskräften zu geringeren Löhnen. Das steigert zwar den Gewinn im Jahr, sichert aber die ohnehin übersättigten Märkte nicht.
    Begründet wird das Ganze mit der generellen Verfügbarkeit neuer Arbeitskräfte. So mancher Vorstand und Investor sollte sich mal überlegen, ob er tatsächlich noch ganz viel Geld verdienen kann, wenn wir alle nicht mehr mitspielen. Faire Löhne wären ein erster Schritt (fair, ich rede nicht vom Mindestlohn, der ist ein Witz). Das wirst du jetzt als linke Propaganda abtun, doch Menschen mit Arbeitsplatzgarantie gehen nun einmal anders an ihre Zukunft, als solche ohne. Private Rente, Krankenkassenzuschüsse, drohende Bildungsgebühren, Kürzung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Anhebung und Anpassung der Praxisgebühr, fehlende Kontrolle bei Preisvergaben der Pharmaindustrie, verlängern der Laufzeiten der AKW, Beteiligung an bewaffneten Konflikten, Städtepleiten, all das sorgt nicht für ein Sicherheitsgefühl und es führt dazu, dass der Konsument zum Sparer wird, zum Vorsorger, weil das, wie sagtest du nochmal, "beste sozial-system der GANZEN WELT" dabei ist, auf der gesamten Linie zu zerbrechen. Wer natürlich nur den Berichten auf RTL, SAT 1 oder sonstigem Erlebnisfernsehen, dass verabscheuungswürdig, wie die Bild-Zeitung ist, glaubt, der muss annehmen, dass jeder Hartz-IV Empfänger in Saus und Braus lebt. Eine gewaltige Anzahl der Bezieher jedoch findet es noch immer ehrrührig alle Leistungen abzufassen, lebt mit dem wenigen, was sie bekommen, ohne tatsächliche Hilfe durch die ARGE. Stattdessen werden sie von Gierhälsen bedroht und rutschen durch deren Gebahren immer tiefer in der sozialen Struktur, bis am Ende Depression und Hoffnungslosigkeit erreicht wird. Das erfährt man nicht im Sensationsfernsehen, das bemerkt man nur, wenn man mit diesen Menchen redet. Das Problem ist die Annahme, dass Hartz-IV Empfänger nicht arbeiten wollen, das ist jedoch in den meisten Fällen anders. Manche sind aufgrund der Situation nicht mehr arbeitsfähig, bzw. benötigen eine Anlaufzeit, das muss man tolerieren und entsprechend Abhilfe leisten. Das ist aber eben nicht, die Existenz dieser Menschen zu bedrohen.

    >in den usa hatten sie bis vor kurzen nichtmal
    > krankenkassen!

    Inkorrekt. Sie hatten keine öffentlich zugänglichen, sondern ausschließlich private Krankenkassen, deren Ziel Profit und nicht Gesundheit ist. Dazu brauch man übrigens nicht den "liberalen" Film S.I.C.K.O zu schauen, sondern einfach nur ganz normale Sendungen über die Supermacht auf wackeligen Beinen. Ist nun einmal so, eine Gesellschaft, die sich auf Kapital gründet und dieses rücksichtslos vermehrt, dafür die Ausübung von Unrecht in Kauf nicht, muss damit rechnen, dass die Hartgeldtürmchen auf denen sie sich gründet einbrechen. Amerika ist im Fall und der wird noch eine ganze Weile dauern und hoffentlich nicht die grausamten Nebenwirkungen stürzender "Giganten" zeigen.

    > zu grunde gegangen ist noch jedes system.
    Du hast es zwar sicher anders gemeint, aber dieser Satz tröstet, denn er stellt in sich eine Vision dar, die mir persönlich gefällt. Dieses System wird ein Ende finden und hoffentlich durch ein vernünftiges, mit gerechter Entlohnung für Arbeit in allen Bereichen, tatsächlicher, sozialer Absicherung und der gesellschaftlich gesicherten, tatsächlichen Chancengleichheit, sowie Beihilfe für jene die Straucheln und Fallen, ersetzt. Versteh mich bitte nicht falsch, ich bin als Kind mit den ehernen sozialistischen Regeln großgeworden. Der von dir zitierte "Sozialismus" war keiner, die Theorie wurde verdreht, angepasst und von gierigen Menschen ausgenutzt. China zum Beispiel ist längst kein sozialistischer Staat mehr (wenn sie es je waren), sondern ein totalitäres System, welches die von Grunde auf gute Idee des Sozialismus entgültig zerstört.
    Ja, ich sage, dass die grundlegende Idee dieser anderen Gesellschaftsform gut ist. Diktatur des Proletariats gegen Diktatur des Volkes, das eine ist die Beschreibung des Sozialismus, das andere ist ein Satz über die heute herrschenden Demokratien. Für die "Erfinder" der heutigen Demokratien war eine Diktatur nichts derart negativ belastetes. In Notzeiten wurde im alten Rom ein Diktator ernannt. G.J.Caesar mag uns heute wie das Vorbild des Unrechtsmenschen vorkommen, doch diente seine Diktatur dem römische Reich (so wie die des Cinncinatus viele Jahre zuvor) und, den Gründervätern sowohl der französischen, wie de amerikanischen Demokratie waren die Machtspielchen dahinter entweder nicht bekannt, oder sie wurden ignoriert, weil sie gut ins Konzept passten. Marx und Engels lebten mit eben jenem Gesellschaftsbild über die Diktatur. Sie postulierten also nichts anderes, als die Herrschaft der Arbeiterschicht. Einer im alten England vor 19hundert ignorierten und bis aufs Mark ausgebeuteten Klasse. Doch Macht gefällt und Macht korrumpiert. So wurde aus Christ- und Sozialdemokraten das, was sie heute sind. Es gibt einfach zu viele Belege durch die sich nachweisen lässt, dass Geld geflossen ist. Das hat nichts mit linker Propaganda zu tun, dass kann jeder sehen, der die Augen öffnet.

  10. Re: 3*3 macht 4 widde widde witt...

    Autor: Besserwisser01 30.09.10 - 08:39

    Leselampe du bist mein Held
    das deckt sich so ziemlich mit meinem Weltbild.

    einzig möchte ich hinzufügen,
    das im Gegensatz zu früher die Politiker nicht mehr Bodenständig sind, jaja die Korruption hat sich verschlimmert, aber so ist der Kapitalismuss Recht wird nicht gesprochen sondern gekauft, siehe auch (Dr. Harz4)

    Seit Merkel ist es viel schlimmer geworden als es vorher je war...

    Das Problem von Heute warum das heute Funktioniert ist, das die Jugend, keinen Bezug zu solcher Geschichte hat, man lernt stumpf die Glocke oder andere Helden der Literatur, die heutigen Kindern aber nichts mehr vermitteln können, weil der Bezug fehlt, den heutigen Kindern fehlen Kulturträger, und Politiker sind leider keine Vorbilder.

    Korrupt, Phädophil, Machthungrig, Dumm usw...
    die Politik ist höchstens der Spiegel der Bevölkerung, und wenn ich das so sehe ist es schon sehr weit gekommen.

    So weit das die Wolke7 Fraktion der Politik schon wie Nero in einer Traumwelt lebt, die mit der Realität der Bevölkerung nichts mehr zu tun hat.

    Bei den Priaten hat man auch gesehen warum das so ist, die haben sich gleich das erste Politisch fingierte Thauss Torpedo ins Schiff jagen lassen und wurden versenkt bevor sie zum Angriff übergehen konnten. Zu Dumm ein Schiff zu steuern, den Piraten fehlt ganz offen die Erfahrung im Politischen Minenfeld, und das ist leider die Realität, dieses Minenfeld gehört abgeschafft, von mir aus radikal 70% aller Politiker feuern, der Rest kann von mir aus gut verdienen, um unbestechlicher zu sein.

    Aber mir hat sich noch nicht entschlüsselt warum ein so winziges Land wie Deutschland mehr Politiker braucht als zb eine Handlungsfähige Weltmacht Amerika,

    btw war das nicht der Spruch zu viele Köche verderben den Brei...

  11. Re: Denn der Aktionär hats schwär

    Autor: Besserwisser01 30.09.10 - 08:44

    Chatlog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wird das auch noch "flexibler".

    nun das ist auch dringend nötig,
    gewerkschaften sind überbürokratisiert ebenso wie die Poltik und die Rechtsprechung..

    Wir haben ein gutes System doch es hadert an der Überalterung der Struckturen...

    Da müsste ganz dringend mal ein Reset herbei, Bürokratie auf Null setzen und mit allen Problem Erfahrungen neu aufsetzen.

    Als allererstes würde ich zb die Politiker um 70% reduzieren, damit Deutschland handlungsfähiger wird und solche Maden wie Merkel sich nicht durch Politische Ränkespielchen nach oben spielen können...

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