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Aktionen der Verzweiflung

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  1. Aktionen der Verzweiflung

    Autor: Mopsmelder500 29.03.15 - 13:05

    mehr ist das nicht. Uber ist in Europa einfach gescheitert. Denn auch mit einem Personenbeförderungsschein darf man keine Taxidienstleistungen anbieten.

    Und das ist was Uber wil bzw muss

    Des wegen steckt in "Risikokapital" das Wort Risiko. Und es spielt keine Rolle viele Milliarden Geldgeber reinstecken, es kann auch schief gehen.

  2. Re: Aktionen der Verzweiflung

    Autor: Mingfu 29.03.15 - 13:10

    Taxidienstleistungen nicht, aber es könnte versucht werden, die Sache als Mietwagenunternehmen laufen zu lassen und dann die schwer nachweisbaren Graubereiche zum Taxiverkehr auszunutzen.

  3. Re: Aktionen der Verzweiflung

    Autor: nille02 29.03.15 - 13:11

    Mopsmelder500 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und das ist was Uber wil bzw muss

    Nein, Ubers Konzept ginge schon als Mietwagen mit Fahrer auf. Die Fahrer müssten sich aber an einige Regeln halten. Bei UberBlack klappt das aber schon nicht.

  4. Re: Aktionen der Verzweiflung

    Autor: robinx999 29.03.15 - 17:49

    Aber selbst dann wird es spannend welchen Steuerlichen Status die Uberfahrer haben? Sind das Selbstständige, oder kann man dann bei nur einem Auftraggeber evtl. schon von Scheinselbstständigkeit reden? Was ist mit dem Mindestlohn?

    Also ich glaube das könnte insgesamt noch spanned werden, selbst in den USA gibt es da ja die Diskusion http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEKBN0M80EN20150312

  5. Re: Aktionen der Verzweiflung

    Autor: Sebbi 29.03.15 - 18:17

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber selbst dann wird es spannend welchen Steuerlichen Status die
    > Uberfahrer haben? Sind das Selbstständige, oder kann man dann bei nur einem
    > Auftraggeber evtl. schon von Scheinselbstständigkeit reden? Was ist mit dem
    > Mindestlohn?

    Scheinselbstständigkeit ist es dann wenn die Fahrer wie Angestellte gestellt werden, d.h. kontrolliert werden, Arbeitsmaterial gestellt bekommen, eben nicht wirklich selbstständig sind. Gab diese Fälle schon bei Zeitungsausträgern, Paketlieferanten, usw. ... hängt von vielem ab. Ich glaube Fedex haben sie mal drangekriegt, weil dort Mitarbeiter regelmäßig mit den Fahrern mitgefahren sind um sie zu kontrollieren. Bei Uber kontrolliert ja die App bzw. die Bewertungen praktisch ständig was man so treibt. Müsste man wohl ausfechten ;-)

    >
    > Als0o ich glaube das könnte insgesamt noch spanned werden, selbst in den USA
    > gibt es da ja die Diskusion de.reuters.com

  6. Re: Aktionen der Verzweiflung

    Autor: Jasmin26 29.03.15 - 21:48

    Das verbot wird damit begründet(unter anderem) das uber eine taxiesdienstleistung anbietet, nicht die fahrer, die sind "ausführungsgehilfen" ... ergo nicht selbstständig, aber ich denk auch dieses verhältniss ..... uber/fahrer lässt sich einfach durch ein gericht klären

  7. Re: Aktionen der Verzweiflung

    Autor: Sharra 29.03.15 - 22:40

    Bei Black fahren Limousinen, die in aller Regel sowieso schon einen eigenen Limo-Service anbieten, und über Black dann Leerzeiten überbrücken. Da spricht auch wenig dagegen, da diese Leute schon alle nötigen Papiere für ihr eigenes Gewerbe haben.

    Uber Pop oder dann X kann aber in Deutschland grundsätzlich nicht funktionieren. Das will Uber aber ums verrecken nicht wahr haben. Zeugt nicht besonders von Intelligenz in der Führung dieses Saftladens. Auch das zahlen von diversen Scheinen zeigt, dass sie das Problem einfach nicht verstehen (wollen).

  8. Re: Aktionen der Verzweiflung

    Autor: nille02 30.03.15 - 20:17

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Black fahren Limousinen, die in aller Regel sowieso schon einen eigenen
    > Limo-Service anbieten, und über Black dann Leerzeiten überbrücken. Da
    > spricht auch wenig dagegen, da diese Leute schon alle nötigen Papiere für
    > ihr eigenes Gewerbe haben.

    Gegen Leerzeiten überbrücken spricht auch nichts aber anscheint haben einige das zum Dauerzustand gemacht und sich nicht an die Rückkehrpflicht gehalten.

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