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Vertriebsmodell Zahlen für eigenen Speicher

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  1. Vertriebsmodell Zahlen für eigenen Speicher

    Autor: fuzzy 06.03.12 - 17:57

    Warum? Sollen sie halt nen adäquaten Preis verlangen, meinetwegen auch jährlich, aber dafür will ich nicht auf meinem Server für meinen Speicher zahlen müssen.

  2. Re: Vertriebsmodell Zahlen für eigenen Speicher

    Autor: hotzenklotz 06.03.12 - 18:12

    Ich muss zugeben, dass ist der Grund dafür, dass ich mich mit den 10 GB des Free-Personal-Servers zufrieden gebe und eben ein wenig einschränke (ich zahle schon für den Client). Aber 99 Euro im Jahr, dafür dass ich nur meinen eigenen Server nutze, finde ich auch sehr sehr teuer. Schön und gut, dass da Cloud Speicher dabei ist, nur will ich ihn nicht.

    Falls der Hersteller hier zufällig mitliest, nehmt dies mal als konstruktive Kritik und überdenkt das mal!

  3. Re: Vertriebsmodell Zahlen für eigenen Speicher

    Autor: grorg 06.03.12 - 18:43

    Moment, les ich das richtig? Ich muss auch bezahlen, wenn ich meinen eigenen Server aufstelle?

    Dachte, ich muss nur zahlen, wenn ich deren Serviceleistung = Cloud nutzen will und für den Selbstgebrauch wärs kostenlos?

  4. Re: Vertriebsmodell Zahlen für eigenen Speicher

    Autor: hotzenklotz 06.03.12 - 18:45

    10 GB sind kostenlos, wohlgemerkt beim eigenen Server! Danach macht die Software "dicht". Will man unendlich viel nutzen, kostet das 99 Euro im Jahr, was ich wirklich happig finde. Denn der Client kostet ja auch nochmal 29,99 Euro obendrauf!

  5. Re: Vertriebsmodell Zahlen für eigenen Speicher

    Autor: grorg 06.03.12 - 18:57

    Was soll ich mit 10Gb, wenn ich nen eigenen Server aufsetze? Standardfestplatten haben 1-2Tb ...... und 100¤ im Jahr + Kosten für Server + Stromkosten = Nein danke.

    Schade, dachte das wäre mal eine Alternative zu Dropbox.

  6. Re: Vertriebsmodell Zahlen für eigenen Speicher

    Autor: hotzenklotz 06.03.12 - 18:59

    Ja ist wirklich schade. Denn leider kenne ich aus TD keinerlei Alternative, wenn man einen eigenen Server nutzen will. Mir persönlich gehts z.B. eigentlich nur darum, mehrere Rechner im lokalen LAN abzugleichen (das DSL hier ist sowieso für die Tonne, online wärs also uninteressant für mich).

  7. Re: Vertriebsmodell Zahlen für eigenen Speicher

    Autor: Solothkar 06.03.12 - 19:17

    Hallo

    FreeFileSync ist eine OpenSource Möglichkeit um Verzeichnisse zu syncen, genau so wie Allway Sync (bis zu 20.000 Dateien pro Monat kostenlos / Pro Version für 20$ pro Lizenz bzw. im akt. Angebot folgende Liz. für 10$) wenn man mehr Feintuning braucht.

    Über einen Server kann man dann ganz einfach ein Laufwerk mappen und dort div. Austauschverzeichnisse einrichten. Geht im LAN als auch per WebDAV z.B. online.

    Gruss,

    Solo

  8. Re: Vertriebsmodell Zahlen für eigenen Speicher

    Autor: Anonymer Nutzer 06.03.12 - 19:30

    Klingt seltsam, ist aber bei vielen modernen Businesstools auch der Fall.
    Ob nun Exchange, Backupprogramme usw...viele verlangen mehr Geld für mehr gebrauchten eigenen Speicher.

    So seltsam ist das Geschäftsmodell also nicht und Geschäftskunden spricht man damit sicher an.

    Der normale User zuhause kann sich ja mit kostenlosen FTP Servern und kostenlosen Abgleichprogrammen gut helfen.

  9. Re: Vertriebsmodell Zahlen für eigenen Speicher

    Autor: hotzenklotz 06.03.12 - 19:33

    Wobei ich noch nirgends wirklich diesen Funktionsumfang mit eigenem Server finden konnte, absolut nicht. Echtzeit-Dateiabgleich, genau wie Dropbox über beliebige Rechner, Smartphones etc., nur eben mit eigenem Server... das bieten diese ganzen "Verzeichnis-Sync-Tools" einfach nicht. Und dann muss man eben zahlen, ist schon richtig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.03.12 19:37 durch hotzenklotz.

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