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Ich bin erstaunt

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  1. Ich bin erstaunt

    Autor: cry88 29.07.19 - 22:21

    Er arbeitet zwei Tage die Woche und das reicht für seine Familie in München? Bringt seine Frau das gesamte Geld rein oder hat wer ne Wohnung geerbt?

  2. Re: Ich bin erstaunt

    Autor: gadthrawn 30.07.19 - 12:47

    cry88 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er arbeitet zwei Tage die Woche und das reicht für seine Familie in
    > München? Bringt seine Frau das gesamte Geld rein oder hat wer ne Wohnung
    > geerbt?


    Na schau mal, die kaufen keine Kleidung, Schulbücher etc.pp. sondern tauschen.
    "teilen wir Betriebsmittel wie Softwaretools und Hosting" - auch keine hohen Kosten (vor allem wenn sie ja angeben so Sachen wie HTML oder jQuery zu können).

    Du kannst auch materiell arm leben. Es macht halt keinen Spass.

  3. Re: Ich bin erstaunt

    Autor: Peter Brülls 02.08.19 - 12:33

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > cry88 schrieb:

    > Na schau mal, die kaufen keine Kleidung, Schulbücher etc.pp. sondern
    > tauschen.

    Was ja auch bei einigen Dingen gut funktioniert und sie sicherlich bei einigen Dingen von einer Substand aus Überflusszeiten zehren können. Kleidung muss irgendwann ersetzt werden, klar, aber der weitaus größte Teil wird allein des Kaufens und Vorführen wegen gekauft – und letzteres beeindruckt nur einen kleineren Teil als man Denken mag. Kinderkleidung ist noch eine andere Schiene, aus der wachsen sie schneller raus als man denken mag. Selbst wir als Einzelkindeltern kaufen kaum Neuware, sondern nehmen das Zeug von Kollegen. Wenn Kind das nicht mag, wird es eben weitergereicht. Ausnahme: Schuhe, die zerschleißen wirklich.

    > "teilen wir Betriebsmittel wie Softwaretools und Hosting" - auch keine
    > hohen Kosten (vor allem wenn sie ja angeben so Sachen wie HTML oder jQuery
    > zu können).

    > Du kannst auch materiell arm leben. Es macht halt keinen Spass.

    So ziemlich jede Untersuchung zeigt, dass materieller Überfluss nicht dauerhaft glücklicher oder zufriedener macht.

    Wer einen weiten Bekanntenkreis hat und einigermaßen gesellig ist, kann, etwas Willen vorausgesetzt, alles was man nur sporadisch braucht sicherlich leihen oder selbst was beisteuern. Da ist nur die Frage, ob man lieber 1 Stunde mit Bekannten verbringt oder 1 mit Netflix.

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