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Schwätzer auf der falschen Fährte

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  1. Schwätzer auf der falschen Fährte

    Autor: Bouncy 16.03.17 - 09:44

    Also Facebook bietet einen Like\Share-Button.
    Nutzer nutzen die Funktion, um Dinge zu sharen, die ihnen gefallen.
    Nutzer fangen an, viele Dinge zu sharen.
    Nutzer sharen exzessiv und unkontrolliert jeglichen Bockmist, der ihnen unter den Mauszeiger kommt.
    Nutzer beschweren sich, dass niemand den von ihnen selbst gesharten Müll kontrolliert, bevor sie ihn selbst lesen.
    Facebook stellt Leute ein, die den gesharten Müll kontrollieren.
    Nutzer beschweren sich, dass Facebook den von ihnen selbst gesharten Müll kontrolliert.
    Nutzer lieben Facebook dennoch.
    Technik-Kritiker finden keine Lösung, sondern fordern das von Nutzern geliebte Facebook zu zerschlagen.
    [Das Nutzer-generierte Problem verlagert sich nach der Zerschlagung auf Plattform XYZ, Technik-Kritiker darf wieder planlos auf den Plan treten.]

    ---
    Mal überlegen, ist hier tatsächlich Technik-Kritik angesagt oder ist man vielleicht an der völlig falschen Adresse...¿!?

  2. Re: Schwätzer auf der falschen Fährte

    Autor: bofhl 16.03.17 - 09:51

    Ist an sich ja bereits ein gewaltiges Problem wenn Leute beginnen Texte und Bilder auf Facebook, Twitter, G+ usw. als alleiniges "Informationsmedium mit 100% Wahrheitsgehalt" ansehen! Das sind nichts weiter als dumme Textboards, deren realer Gehalt nahezu Null ist - jedenfalls für mich! Ich schüttle meistens bei Meldungen auf Twitter den Kopf, denke mir meinen Teil und vergesse es (sofort) wieder...

    Einzig real brauchbar sind für mich Meldungen wie z.B. Infos von Verkehrsanbieter wegen Probleme.. (darauf achten oder mich einstellen -> siehe oben)

  3. Re: Schwätzer auf der falschen Fährte

    Autor: MFGSparka 16.03.17 - 10:13

    Den von dir geschilderten Ablauf kann ich nachvollziehen. Er ist aber fehlerhaft.

    [quote] Nutzer beschweren sich, dass niemand den von ihnen selbst gesharten Müll kontrolliert, bevor sie ihn selbst lesen. [/quote]

    Ich kenne persönlich niemanden der die gefilterte Timeline haben wollte. Weder bei FB noch bei Instagram etc.
    Bis zu der einführung des Filters, konnte ich ziemlich gut selbst entscheiden was ich dort sehen wollte und was nicht. Seit der Filterung habe ich diese Kontrolle eigentlich nicht mehr. Es erscheint fast willkürlich was dort angezeigt wird.
    Ja man kann die Darstellung auf "neuste Beiträge" ändern aber das will sich Facebook einfach nicht merken.

    Aber selbst das ist ja nicht der Kritikpunkt des Herrn Lanier. Er kritisiert, zum Einen das überhaupt gefiltert wird und zum Anderen, dass nicht klar ist wie gefiltert wird. Und dass das geändert gehört.

  4. Re: Schwätzer auf der falschen Fährte

    Autor: HanSwurst101 16.03.17 - 10:48

    Wer nutzt denn noch einen Like - Share Butten? Diese dienen doch nur zum tracken der Nutzer außerhalb von FB. Das Problem ist eher die Gruppenblase innerhalb von FB, bzw. der "NewsStream".

    Aber wenn jemand ein / oder mehrere Netzwerk(e) entwickelt, das einen guten Live / NewsStream bietet, die sich vielleicht auch untereinander vernetzen können und bei dem man sich gut / einfach in Interessengruppen organisieren kann, ist FB hinfällig.

  5. Re: Schwätzer auf der falschen Fährte

    Autor: Eisboer 16.03.17 - 11:07

    Glaubst du ernsthaft, dass diese simple, wahrscheinlich von dir in 2 Minuten erdachte, "Analyse" irgendwie was mit der komplexen Realität zu tun hat?

    Wer soll daraus resultierende Ergebnisse ernst nehmen? Ich hoffe doch niemand.

    Nur mal um ein Punkt zu nennen der vollkommen fehlt: die mehrmals genannten Netzwerkeffekte und dessen Auswirkung auf die globale Gesellschaft fehlt in deinem Text völlig.

  6. Re: Schwätzer auf der falschen Fährte

    Autor: Bouncy 16.03.17 - 11:26

    Eisboer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Glaubst du ernsthaft, dass diese simple, wahrscheinlich von dir in 2
    > Minuten erdachte, "Analyse" irgendwie was mit der komplexen Realität zu tun
    > hat?
    Ja, in 3 Minuten habe ich die Weltenformel entwickelt, die die gesamte Realität in allen denkbaren Facetten und Dynamiken abbildet, denn das war haargenau das der Anspruch eines kurzen Forumposts. Hast du brillant erkannt, du ganz ganz schlauer Fuchs. Entsprechend clever auch deine ausführlichen Einwände dazu...

  7. Re: Schwätzer auf der falschen Fährte

    Autor: Bouncy 16.03.17 - 11:31

    HanSwurst101 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer nutzt denn noch einen Like - Share Butten? Diese dienen doch nur zum
    > tracken der Nutzer außerhalb von FB. Das Problem ist eher die Gruppenblase
    > innerhalb von FB, bzw. der "NewsStream".
    Ist doch auch nur eine Iteration des Likens, egal in welcher Ausprägung.
    > Aber wenn jemand ein / oder mehrere Netzwerk(e) entwickelt, das einen guten
    > Live / NewsStream bietet, die sich vielleicht auch untereinander vernetzen
    > können und bei dem man sich gut / einfach in Interessengruppen organisieren
    > kann, ist FB hinfällig.
    Und das Problem ist gelöst oder doch nur verlagert, wenn Interessengruppen von der Größe ganzer Erdteile sich zusammenfinden?

  8. Re: Schwätzer auf der falschen Fährte

    Autor: Eisboer 16.03.17 - 11:48

    "Mal überlegen, ist hier tatsächlich Technik-Kritik angesagt oder ist man vielleicht an der völlig falschen Adresse" hab ich gelesen als, dass du seine Kritik für falsch hältst weil die Menschen selbst schuld sind, siehe deine simple Analyse.

    Dass man diesen Schluss nicht ziehen sollte, habe ich dir unter anderem durch den benannten fehlenden Punkt versucht deutlich zu machen. Ich denke gerade, es ist gar nicht so interessant warum eine Software dominant wird. Der Knackpunkt ist, was diese dominante Software damit macht. Und das sollte man kritisch Betrachten, vor allem wenn sie so dominant wie Facebook ist.

  9. Re: Schwätzer auf der falschen Fährte

    Autor: Trockenobst 16.03.17 - 12:57

    Eisboer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Knackpunkt ist, was diese dominante Software damit macht. Und das
    > sollte man kritisch Betrachten, vor allem wenn sie so dominant wie Facebook
    > ist.

    Ich sehe das Problem wo anders. Wieso nutzt man überhaupt Facebook für News?

    Seit wann wurde Facebook zu einem neuen Yahoo oder Myspace, wo man abhängt? Ich dachte Facebook sollte Kontakte zu alten und neuen bekannten Menschen herstellen und bewahren. Weil die meisten Menschen aber außer Katzenfotos nichts zu sagen hatten, fing man an irgendwelchen "Shit someone says" zu liken und sharen, der plötzlich in diese Privat/Business-Sphäre eindringt; sich in der Timeline breit macht und dann irgendwelche shittingen Filter entscheiden ob du das sehen willst.

    Die Menschen sind zu faul geworden auf die Seiten der Content-Hersteller zu gehen, und sich mit den Inhalten zu beschäftigen. Stattdessen hat man eine gigantische Klotwand im Internet gebaut, wo man zu jedem Shit seine Meinung sagen kann und jeden Shit posten kann. Nur das massig Fake-Accounts und Fake-Quellen diese Diskussion bei bestimmten Themen längst Qualitativ auf Ramschniveau haben runter fallen lassen. Das hat man davon wenn man vor allem Politik in seinen Privataccount rein lässt.

    In den USA lassen Firmen und User bei Shitstorms einfach den Account runter nehmen. Klowand ist weg, die Horde rennt woanders hin, Problem beseitigt. Das ist so lächerlich einfach, dass man dann erst merkt wie Schwachsinnig das alles ist.

    Bestenfalls sind das First World Problems von Leuten mit offensichtlich zu viel Zeit. Vor 10 Jahren haben sich spezielle ersten Facebook Nutzer mit der Polizei geprügelt, weil die Geburtstagseinladung durch einen Fehler der Einstellungen so nicht gemeint war.
    Die selbe Qualität an Spacken haben jetzt gelernt, dass man sich zwei Tage in den Mittelpunkt der Diskussion im Freundeskreis setzen kann, weil man schreibt "Trump ist doch eigentlich gut und man darf doch sagen dass dies nicht alles Flüchtlinge sind die hier her kommen, ODER? <lachendes emoji>".

    Das ist offensichtlich Aufmerksamkeits-erbettelnder Drama Mist, dass ich absolut verstehe warum die 1. World ihre Zeit damit vergeudet. Wir leben in der Endzeit der Sinnhaftigkeit, da muss so was wie Facebook groß werden.

    Was hat man beim "Arabischen Frühling" alles in die Netzwerkeffekt "zusammen träumen" wollen. Die Realität hat gezeigt, dass dies alles nur temporäre Momente sind, die einen stetigen Strom an Aufmerksamkeit und Energie erfordern. Wenn am Ende Kardashians oder eine Horde bezahlter Russen irgendwo in St. Petersburg diese konstante Energie hervorbringen, hat der normale Mensch sowieso keine Chance. Der kann sich entweder dranhängen, oder besser, aussteigen. Denn in beiden Fällen wir sein Like nur für den Fame, für den Erfolg von anderen benutzt.

  10. Re: Schwätzer auf der falschen Fährte

    Autor: Eisboer 16.03.17 - 13:09

    Das widerspricht meinem Punkt doch gar nicht. Du regst dich auch über das "Warum" auf.

    Fakt ist, dass Menschen aus Gründen mehrheitlich ihre Informationen von Facebook bekommen. Wenn Facebook da jetzt intransparent filtert, sehen das einige als Problem.

  11. Re: Schwätzer auf der falschen Fährte

    Autor: Trockenobst 16.03.17 - 14:02

    Eisboer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fakt ist, dass Menschen aus Gründen mehrheitlich ihre Informationen von
    > Facebook bekommen. Wenn Facebook da jetzt intransparent filtert, sehen das
    > einige als Problem.

    Sehe ich nicht. Wer Dingen künstlich einen Wert gibt, sollte sich nicht wundern dass die Realität dann weh tut. Wegen ein paar Facebook Fake-News werden keine großen Gesetze geändert, oder plötzlich darf der Eisverkäufer auch Darmoperationen machen. Da gibt es noch eine Realität. Alles andere ist Theater.

    Wenn etwa die AfD einen Aufreger postet, dann deswegen weil sie die Leute die sich längst PRO entschieden haben, bei Laune halten will. Die brauchen dieses ständige vor den Kopf stoßen. Die Entscheidung ist doch längst gefallen, da wird nichts verändert da wird auch nichts umgeströmt.

    Das Thema der Filterbubbles kommt doch nicht von Facebook. Sondern weil irgendwer ständig nur Reizthemen anklickt und am Ende der Algorithmus entscheidet, dass du von den 10 Slots am Tag nur ekelige Reizthemen sehen willst. Irgendwann wirst du eben von deinen Peers unfriended weil du widerliches "like"st. passiert zig Tausend mal am Tag, nichts Neues. Leute kommen, Leute gehen.

    Ja, irgendwann ist man ständig in einem Aufreger Shitbereich des Netzes unterwegs. Aber dann wollen die Leute das. Man sollte nicht so tun als wenn die alle Millionen das nicht Wissen und dann überrascht sind, weil angeblich der Filter sie dahin getrieben hat.

    Wenn du immer die selben Filmtypen bei Netflix anwählst, bietet er dir immer nur die selbe Vorschläge an. Der Filter ist zu unterwürfig, dass ist das Problem.

  12. Re: Schwätzer auf der falschen Fährte

    Autor: SzSch 18.03.17 - 14:28

    "auf der falschen Fährte"

    Ist genau das was ich bei dem Post dachte.
    Der Mann redet von der Entwicklung der Gesellschaft in Hinsicht auf die sich entwickelnde Technik und Netzkultur.
    Nicht mehr lange hin und es wird uns mehr durchdringen als wir es uns jetzt vorzustellen vermögen - wir müssen einen Weg finden damit umzugehen.
    Facebook ist im Grunde unwichtig. Es geht um Übergeordnetes.
    Aber dennoch muss man sich derzeit damit beschäftigen.
    Das drückt er eigentlich auch so im Verlauf des Interviews aus.

    Edit
    Bei dem Thema kann man ruhig ein bißchen weiter denken und nicht nur an das hier-und-jetzt sonst ist das Bild verzerrt.
    Aber dennoch, wie eben schon leicht anders gesagt, muss man sich dafür Natürlich auch mit der Gegenwart beschäftigen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.03.17 14:31 durch SzSch.

  13. Re: Schwätzer auf der falschen Fährte

    Autor: tonictrinker 19.03.17 - 17:18

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Technik-Kritiker finden keine Lösung, sondern fordern das von Nutzern
    > geliebte Facebook zu zerschlagen.
    >
    > ---
    > Mal überlegen, ist hier tatsächlich Technik-Kritik angesagt oder ist man
    > vielleicht an der völlig falschen Adresse...¿!?

    Du hast den Artikel nicht richtig gelesen und bist auf die Schlagzeile reingefallen.
    Es geht doch darum, dass die Informationen dort letztlich Hörensagen sind und durch Likes nicht wahrer werden. Das vergessen aber viele Nutzer. Prinzipiell lehnt er ja sowas ja nicht ab. Nur sind die Nutzer nicht reif für so etwas.

  14. Re: Schwätzer auf der falschen Fährte

    Autor: bentol 21.03.17 - 13:34

    > Wegen ein paar Facebook Fake-News
    > werden keine großen Gesetze geändert,

    Ich finde, dass gerade der Aufstieg diverser internationaler Populisten zeigt, dass gerade "ein paar Facebook Fake-News" sehr tiefgriefende Einflüsse auf die Gesetzgebung haben können.

    Menschen, die von Fake-News getäuscht werden, dürfen nämlich auch wählen. Laut deiner Argumentation bräuchte man gar keine freie Presse, weil die Meinungen der Menschen ohnehin von vorneherein feststehen. Das halte ich allerdings für ziemlich unrealistisch.

    Meinungen sind sehr wohl durch Medien beeinflussbar, sonst gäbe es keine Werbewirtschaft.

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