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  5. › Tele Columbus: Pyur kämpft mit…

Interessanter Fall:

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  1. Interessanter Fall:

    Autor: Baron Münchhausen. 16.05.18 - 09:10

    Meine Eltern waren mal vor ca. 15 Jahren bei Tele-Spacken. (gekündigt). Seit 8 Monaten bucht tele-columbus bei ihnen ab, ist ihnen aufgefallen. Sie haben aktiv keine Verträge akzeptiert, auch keine per Telefon.

    Hatten hin geschrieben, dass sie sich erklären sollen, kein Vertrag, keine Ermächtigung, etc. Die Antwort war: "wird wie gewohnt abgebucht, sehen kein Problem"...

    Geforderte Einzugsermächtigung nicht vorgelegt, geforderten ggfs. Vertrag, falls sie der Meinung sind, man wäre was eingegangen. Nix, nada.

    Lastschriftrückbuchung seitens der Bank aufgegeben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.18 09:17 durch Baron Münchhausen..

  2. Re: Interessanter Fall:

    Autor: M.P. 16.05.18 - 09:45

    Baron Münchhausen. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Lastschriftrückbuchung seitens der Bank aufgegeben.

    "Aufgegeben" im Sinne von "Resigniert", oder "Beauftragt"?

    Da wird wohl ein auf Provisionsbasis arbeitender "freier Mitarbeiter" von Pyur mit irgendwie erlangten Kontodaten einen Vertragsabschluss gefälscht haben, um die Provision zu kassieren ...

    Dieser Kleinkriminellen arbeiten aber nicht nur für Pyur, sondern auch für die meisten anderen Telekommunikationsunternehmen - ich hatte auch schon das "Vergnügen" einiger Cold Calls von solchen Betrügern ...
    Die Probleme die diese Leute den Telcos verursachen scheinen nicht groß genug zu sein, um bei den Telcos für Motivation für die wirksamere Absicherung gegen gefälschte Verträge zu sorgen. Ich denke, es wird Zeit, dass der Gesetzgeber die Daumenschrauben da stärker anzieht, damit solche Verträge höheren finanziellen Schaden bei den Telcos verursachen...

  3. Re: Interessanter Fall:

    Autor: Baron Münchhausen. 16.05.18 - 11:25

    Die Banken müssen nicht jede Transaktion kontrollieren, dafür aber bei Einzügen ohne Ermächtigung (soweit ich weiß) bis zu 1 Jahr rückwirkend Geld erstatten. In der Regel sichern sie sich wiederum gegenüber den Einziehern ab, indem sie mit ihnen Vereinbarungen treffen, dass sie nur einziehen, wenn sie eine Ermächtigung vorlegen können. Es wird aber nicht pro-aktiv kontrolliert, dafür haftet aber die Bank mir gegenüber, wenn jemand es unberechtigt macht. Selbst wenn der Einzieher insolvent geht, das Geld ist mir die Bank schuldig, ob sie dann vom Einzieher Schadensersatz kriegt oder nicht ist dann ihre Sache.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.18 11:28 durch Baron Münchhausen..

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