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Was'n das jetzt wieder ?

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  1. Was'n das jetzt wieder ?

    Autor: senf.dazu 12.08.21 - 13:38

    Diese leidige FFTB/H Verzähle - nach dem Motto "ein MFH Haus in dem FTTB liegt könnte schließlich gleich N(Anzahl der Wohneinheiten) FTTH Haushalte realisieren, es müßte sich nur gleichzeitig williger Hausbesitzer und williger Provider und williger in-house-Ausbauer mit dem der Provider auch zusammenarbeiten mag finden"

    ist ja schon genug der versauten Statistik. Vermutlich geht man nicht falsch in der Annahme das tatsächlich nur 2 Mio der deutschen Haushalte bislang wirklich FTTH kurzfristig bestellen könnten. 1 Mio von DG (lt. eigener Aussage) und an die 1 Mio von Telekom die in der jüngsten Zeit gebaut wurden. Der Rest mag dann FTTB sein ? Vielleicht << 1 Mio MFH Häuser mit einem FTTB Anschuß der bislang nirgendwo hinführen kann selbst wenn die Haushalte wollten.

    Da kann man nur hoffen das die neue zeitlich beschränkte Umlegbarkeit von in-house FTTH Ausbau auf die Miete den FTTB-Knoten wirklich endlich zu FTTH aufzulösen hilft. Angesichts von FTTB&Kabel hab ich da aber meine Zweifel.


    Bei dieser FTTB Verzählerei nehmen sich Breko und Telekom aber nichts. Einzig DG baut und berichtet konsequent über FTTH. Die bauen erst gar nichts anderes.
    Aber was ist das nun wieder für ein Gezähle ?

    > Über 8,8 Millionen Haushalte in Deutschland und den europäischen Beteiligungsgesellschaften könnten bereits FTTH mit Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s bei der Telekom buchen

    was genau bedeutet "europäische Beteiligungsgesellschaften" ? Hat das was mit deutschen Zahlen zu tun oder ist's ne weitere Nebelbombe ?



    14 mal bearbeitet, zuletzt am 12.08.21 13:57 durch senf.dazu.

  2. Re: Was'n das jetzt wieder ?

    Autor: Bonarewitz 12.08.21 - 17:59

    Alles was ich dazu finden konnte, deutet klar darauf hin, dass die Telekom entweder FTTC oder direkt FTTH baut.

    FTTB ist eher der Wirkungsbereich von m-net und NetCologne.

  3. Re: Was'n das jetzt wieder ?

    Autor: senf.dazu 12.08.21 - 18:14

    Seit sie den FTTC Ausbau für eigentlich beendet erklärt hat scheint das so zu sein mit der Telekom und dem neuerdings FTTH Ausbau. Mehr als ne Mio Anschlüsse hat sie aber wohl seither noch nicht gebaut. Im letzten Jahr hat sie selber mal von 600000 geredet. Davor von 300000 oder so was. Bei den früher angekündigten 2 Mio FFTH/a ist sie wohl noch nicht angekommen.

    Aber bislang hatte die Telekom zwar hohe homes passed Zahlen (einige Mio Bestand), aber im Vergleich zur Konkurrenz ausgesprochen niedrige homes connected=active Zahlen. Und zwischenzeitlich hatte sie den FTTB/H Ausbau mal für viele Jahre (warens 5 oder eher 10 ?) gestoppt wohl wegen dieser miesen Quoten. Den Altausbau vor dem Stop interpretier ich mal als FTTB - aber damals eben keine Lösung das in die Wohnungen zu bringen - insbesondere nicht als FTTH. Und wenn da ein FTTB Telekom FTTB neben einem mit Kabel erschlossenen Haus im Keller liegt versauert der vermutlich bislang ebenso denke ich. Aber da liegt möglicherweise Potential für die Telekom - rein durch inhouse Ausbau von MFH mit FTTH dort wo es den FTTB Anschluß bereits als home passed oder im Keller gibt. Für M-Net ist das sicher genauso ne Chance - die schienen ja kein Geld mehr für die FTTB zu FTTH Ausbau zu haben obwohl die Mieter wohl über's G.Fast weinen - hab ich da nicht was von "Wunschpartner" Telekom gelesen ? Im Umland von Münschen bauen ja wohl jetzt M-Net und DG - Finanzierung und Netzbau durch DG .. Betrieb beide.

    FFTB Ausbau machen natürlich auch die Firmen die im Kabelgeschäft sind hier und dort. Dann gibt's aber in der Regel wohl kein FTTH.

    Ist aber alles ziemliches Rumrätseln - gibt kaum mal einen Provider der offen mit den Zahlen umgeht. Da sticht wohl nur DG mit einer ordentlichen Portion offener Kommunikation heraus.


    https://presse.deutsche-glasfaser.de/news/noch-mehr-licht-aufs-land-das-deutsche-glasfaser-jahr-2020-420016



    9 mal bearbeitet, zuletzt am 12.08.21 18:32 durch senf.dazu.

  4. Re: Was'n das jetzt wieder ?

    Autor: Faksimile 12.08.21 - 19:33

    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seit sie den FTTC Ausbau für eigentlich beendet erklärt hat scheint das so
    > zu sein mit der Telekom und dem neuerdings FTTH Ausbau. Mehr als ne Mio
    > Anschlüsse hat sie aber wohl seither noch nicht gebaut. Im letzten Jahr hat
    > sie selber mal von 600000 geredet. Davor von 300000 oder so was. Bei den
    > früher angekündigten 2 Mio FFTH/a ist sie wohl noch nicht angekommen.
    >
    > Aber bislang hatte die Telekom zwar hohe homes passed Zahlen (einige Mio
    > Bestand), aber im Vergleich zur Konkurrenz ausgesprochen niedrige homes
    > connected=active Zahlen. Und zwischenzeitlich hatte sie den FTTB/H Ausbau
    > mal für viele Jahre (warens 5 oder eher 10 ?) gestoppt wohl wegen dieser
    > miesen Quoten. Den Altausbau vor dem Stop interpretier ich mal als FTTB -
    > aber damals eben keine Lösung das in die Wohnungen zu bringen -
    > insbesondere nicht als FTTH. Und wenn da ein FTTB Telekom FTTB neben einem
    > mit Kabel erschlossenen Haus im Keller liegt versauert der vermutlich
    > bislang ebenso denke ich.
    Siehe Verweis unten!
    > Aber da liegt möglicherweise Potential für die
    > Telekom - rein durch inhouse Ausbau von MFH mit FTTH dort wo es den FTTB
    > Anschluß bereits als home passed oder im Keller gibt. Für M-Net ist das
    > sicher genauso ne Chance - die schienen ja kein Geld mehr für die FTTB zu
    > FTTH Ausbau zu haben obwohl die Mieter wohl über's G.Fast weinen - hab ich
    > da nicht was von "Wunschpartner" Telekom gelesen ? Im Umland von Münschen
    > bauen ja wohl jetzt M-Net und DG - Finanzierung und Netzbau durch DG ..
    > Betrieb beide.
    >
    > FFTB Ausbau machen natürlich auch die Firmen die im Kabelgeschäft sind hier
    > und dort. Dann gibt's aber in der Regel wohl kein FTTH.
    >
    > Ist aber alles ziemliches Rumrätseln - gibt kaum mal einen Provider der
    > offen mit den Zahlen umgeht. Da sticht wohl nur DG mit einer ordentlichen
    > Portion offener Kommunikation heraus.
    >
    > presse.deutsche-glasfaser.de

    Ein Beispiel für die Arbeit der Telekom: https://www.youtube.com/watch?v=eRF7j7aPKhA
    Insbesondere die Aussagen ab 08:37 zeigen auch, das es nicht vorwärts gehen kann.
    Das Vorgehen muss lauten: Glas rein, kupfer raus. Dann werden auch die Leerrohre für die Kupferverkabelung für GF frei.

  5. Re: Was'n das jetzt wieder ?

    Autor: spezi 12.08.21 - 19:40

    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und zwischenzeitlich hatte sie den FTTB/H Ausbau
    > mal für viele Jahre (warens 5 oder eher 10 ?) gestoppt wohl wegen dieser
    > miesen Quoten.

    Mit FTTH ging es bei der Telekom erst so ab 2012 los. Da war garnicht die Zeit 10 Jahre zu pausieren.

    Mitte 2015 waren es etwa 500.000 Homes Passed:
    https://www.golem.de/news/glasfaser-telekom-hat-fast-500-000-ftth-haushalte-1505-114115.html

    Ende 2017 waren es knapp 700.000 Homes Passed:
    https://www.golem.de/news/ftth-telekom-bietet-1-gbit-s-fuer-glasfaserkunden-1709-129818.html

    Mitte 2019 waren es 1,1 Mio Homes Passed:
    https://www.golem.de/news/festnetz-deutsche-telekom-hat-mehr-ftth-als-deutsche-glasfaser-1907-142681.html

    Ausgebaut wurde also ziemlich kontinuierlich, aber natürlich war FTTH nicht im Fokus.

    > Den Altausbau vor dem Stop interpretier ich mal als FTTB -

    Die Telekom hat 2012 direkt mit FTTH angefangen:
    https://www.golem.de/news/ftth-telekom-startet-200-mbit-s-in-zwoelf-staedten-1208-93798.html

    FTTB gibt es bei der Telekom als Sonderlösung bei Wohnungsgesellschaften. Da hat sich die Telekom in den letzten 10 Jahren als Nachfolger für auslaufende Verträge mit Kabelanbietern beworben. Und falls die Wohnungsgesellschaften in dem Zusammenhang nicht auf FTTH umstellen wollten gab es alternativ FTTB+DOCSIS.

  6. Re: Was'n das jetzt wieder ?

    Autor: senf.dazu 13.08.21 - 12:45

    spezi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > senf.dazu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Und zwischenzeitlich hatte sie den FTTB/H Ausbau
    > > mal für viele Jahre (warens 5 oder eher 10 ?) gestoppt wohl wegen dieser
    > > miesen Quoten.
    >
    > Mit FTTH ging es bei der Telekom erst so ab 2012 los. Da war garnicht die
    > Zeit 10 Jahre zu pausieren.
    >
    > Mitte 2015 waren es etwa 500.000 Homes Passed:
    > www.golem.de
    >
    > Ende 2017 waren es knapp 700.000 Homes Passed:
    > www.golem.de
    >
    > Mitte 2019 waren es 1,1 Mio Homes Passed:
    > www.golem.de
    >
    > Ausgebaut wurde also ziemlich kontinuierlich, aber natürlich war FTTH nicht
    > im Fokus.

    Du scheinst tatsächlich recht zu haben .. in der VATM Marktstudie 2020 S.15 ist ein schönes Diagamm drin wo der jährliche Ausbau ab 2015 von Telekom und Mitbewerbern zu sehen ist, die Zahlen entsprechen etwa denen die du ausgegraben hast, die kontinuierliche jährliche Steigerung ab 2015 gibt's auch. Hatte ich von den erinnerten Pressemeldungen irgendwie anders im Gedächtnis. Die Akzeptanzquoten waren allerdings bis 2018 ziemlich mau - sprich vermutlich wurden die meisten Häuser dann also nicht angeschlossen - da unterscheiden sich dann FTTB/H nicht so sehr. Und die Zahl der Anschlüsse waren vom Wachstum her so homöopatisch das das praktisch auch mit einem Ausbaustopp verwechselt werden kann ..

    Welcher Anteil bei der Telekom nun FTTB (und ggf. Docsis) ist verrät aber auch die VATM Studie nicht.

    Für Ende 2020 gibt's von VATM dann die Schätzung 3 Mio FFTB/H von den übrigen Anbietern, 2 Mio von der Telekom. (passed by). Vs. der Wasserstandmeldung der Telekom im Artikel von 8.8 Mio (inkl. "europ Beteil.." und Breko 8.2 Mio .. ziemlich undurchsichtig.

    https://www.vatm.de/wp-content/uploads/2021/02/TK-Marktstudie-2020_Update.pdf

    >
    > > Den Altausbau vor dem Stop interpretier ich mal als FTTB -
    >
    > Die Telekom hat 2012 direkt mit FTTH angefangen:
    > www.golem.de
    >
    > FTTB gibt es bei der Telekom als Sonderlösung bei Wohnungsgesellschaften.
    > Da hat sich die Telekom in den letzten 10 Jahren als Nachfolger für
    > auslaufende Verträge mit Kabelanbietern beworben. Und falls die
    > Wohnungsgesellschaften in dem Zusammenhang nicht auf FTTH umstellen wollten
    > gab es alternativ FTTB+DOCSIS.

    In der VATM Studie gibt's noch eine Zahl - nämlich 60% der FTTB/H Haushalte sind auch mit Docsis 3.1 abgedeckt.

    Mit was für einer Technik die Telekom die ersten 50MBit/s "FTTH" Anschlüsse ab 2012 gelegt hat würd ich jedenfalls gern mal wissen. Das heutige GPON mit 2.5 GBit/s Downlink Summerrate erscheint da als (damals) recht überkandidelte Lösung für die angebotene Bitrate.

    "2010: Dabei setzen wir auf FTTH und FTTB" (Rene Obermann, Telekom)
    https://www.golem.de/1003/73911.html

    2012: 50 MBit DSL und 200 MBit Giganetz ..
    https://www.onlinekosten.de/news/breitband-2012-dsl-vdsl-glasfaser-kabel-internet-und-sat-internet-im-rueckblick_189792.html



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.21 13:00 durch senf.dazu.

  7. Re: Was'n das jetzt wieder ?

    Autor: senf.dazu 13.08.21 - 13:08

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > senf.dazu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Seit sie den FTTC Ausbau für eigentlich beendet erklärt hat scheint das
    > so
    > > zu sein mit der Telekom und dem neuerdings FTTH Ausbau. Mehr als ne Mio
    > > Anschlüsse hat sie aber wohl seither noch nicht gebaut. Im letzten Jahr
    > hat
    > > sie selber mal von 600000 geredet. Davor von 300000 oder so was. Bei den
    > > früher angekündigten 2 Mio FFTH/a ist sie wohl noch nicht angekommen.
    > >
    > > Aber bislang hatte die Telekom zwar hohe homes passed Zahlen (einige Mio
    > > Bestand), aber im Vergleich zur Konkurrenz ausgesprochen niedrige homes
    > > connected=active Zahlen. Und zwischenzeitlich hatte sie den FTTB/H
    > Ausbau
    > > mal für viele Jahre (warens 5 oder eher 10 ?) gestoppt wohl wegen dieser
    > > miesen Quoten. Den Altausbau vor dem Stop interpretier ich mal als FTTB
    > -
    > > aber damals eben keine Lösung das in die Wohnungen zu bringen -
    > > insbesondere nicht als FTTH. Und wenn da ein FTTB Telekom FTTB neben
    > einem
    > > mit Kabel erschlossenen Haus im Keller liegt versauert der vermutlich
    > > bislang ebenso denke ich.
    > Siehe Verweis unten!
    > > Aber da liegt möglicherweise Potential für die
    > > Telekom - rein durch inhouse Ausbau von MFH mit FTTH dort wo es den FTTB
    > > Anschluß bereits als home passed oder im Keller gibt. Für M-Net ist das
    > > sicher genauso ne Chance - die schienen ja kein Geld mehr für die FTTB
    > zu
    > > FTTH Ausbau zu haben obwohl die Mieter wohl über's G.Fast weinen - hab
    > ich
    > > da nicht was von "Wunschpartner" Telekom gelesen ? Im Umland von
    > Münschen
    > > bauen ja wohl jetzt M-Net und DG - Finanzierung und Netzbau durch DG ..
    > > Betrieb beide.
    > >
    > > FFTB Ausbau machen natürlich auch die Firmen die im Kabelgeschäft sind
    > hier
    > > und dort. Dann gibt's aber in der Regel wohl kein FTTH.
    > >
    > > Ist aber alles ziemliches Rumrätseln - gibt kaum mal einen Provider der
    > > offen mit den Zahlen umgeht. Da sticht wohl nur DG mit einer
    > ordentlichen
    > > Portion offener Kommunikation heraus.
    > >
    > >
    > > presse.deutsche-glasfaser.de
    >
    > Ein Beispiel für die Arbeit der Telekom: www.youtube.com
    > Insbesondere die Aussagen ab 08:37 zeigen auch, das es nicht vorwärts gehen
    > kann.
    > Das Vorgehen muss lauten: Glas rein, kupfer raus. Dann werden auch die
    > Leerrohre für die Kupferverkabelung für GF frei.

    Glaub mit den Leerrohren im Bestandsbau für Telefon ist's nicht weit her. Die alten Kupferstrippen haben 40..50J und Datenratenwachstum von 300 Baud bis 250 MBit/s überlebt schlapper Faktor 1 Mio - ohne das man die mal anfaßte. Wenn das bei Glasfaser auch so gehen soll (von 100 MBit/s -> 100 TBit/s in 40..50J) dann muß man vielleicht nicht unbedingt marode Leerrohre nutzen .. ;)

    Aber das recht aktuelle Video ist nett - zeigt mal wie die Häuser bei der Telekom angeschlossen werden - eine Faser je MFH. Drei Fasern von 16 von der Straße her für 3 MFH. Und aus der einen Faser werden im Haus dann z.B. 16 für die Wohneinheiten im Haus.



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.21 13:17 durch senf.dazu.

  8. Re: Was'n das jetzt wieder ?

    Autor: spezi 13.08.21 - 13:19

    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Für Ende 2020 gibt's von VATM dann die Schätzung 3 Mio FFTB/H von den
    > übrigen Anbietern, 2 Mio von der Telekom. (passed by). Vs. der
    > Wasserstandmeldung der Telekom im Artikel von 8.8 Mio (inkl. "europ
    > Beteil.." und Breko 8.2 Mio .. ziemlich undurchsichtig.

    Wenn Dir unklar ist was die Zahl "inklusive europäischer Beteiligungen" bedeutet schau einfach bei der Originalquelle nach: Ende Juni 2021 hatte die Telekom 2,5 Mio FTTH Homes Passed in Deutschland und 6,3 Mio Homes Passed in anderen Ländern, macht zusammen 8,8 Mio.

    Hier Seite 5 links unten:
    https://www.telekom.com/resource/blob/632648/0cdded59a8d6a0f1fdf846ef07039145/dl-2021-q2-praesentation-data.pdf

    > Mit was für einer Technik die Telekom die ersten 50MBit/s "FTTH" Anschlüsse
    > ab 2012 gelegt hat würd ich jedenfalls gern mal wissen. Das heutige GPON
    > mit 2.5 GBit/s Downlink Summerrate erscheint da als (damals) recht
    > überkandidelte Lösung für die angebotene Bitrate.

    Es waren Anfangs 200 Mbit/s, nicht 50 Mbit/s. Und es war GPON.

  9. Re: Was'n das jetzt wieder ?

    Autor: Faksimile 16.08.21 - 18:40

    Man verlagert die Prismen für den Split in die MFH

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