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Journalisten stehen nicht ÜBER dem Gesetzt.

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  1. Journalisten stehen nicht ÜBER dem Gesetzt.

    Autor: Mimimi-People 29.06.10 - 09:49

    Wenn ein rechtsstaatlicher Staatsanwalt ein Verfahren einstellt, dann hat das seine Gründe. Diese Journalisten sollen einfach mal die Spielregeln unserer Demokratie akzeptieren und aufhören rumzuflennen.

  2. Re: Journalisten stehen nicht ÜBER dem Gesetzt.

    Autor: auweia 29.06.10 - 09:53

    Wenn ein rechtsstaatlicher Staatsanwalt ein
    > Verfahren einstellt, dann hat das seine Gründe.
    > Diese Journalisten sollen einfach mal die
    > Spielregeln unserer Demokratie akzeptieren und
    > aufhören rumzuflennen.

    Na, hoffentlich flennst du nicht rum, wenn du dich ungerecht behandelt fühlst.

  3. Re: Journalisten stehen nicht ÜBER dem Gesetzt.

    Autor: keineverantwortung 29.06.10 - 12:03

    Also die Journalisten sind mir bei der Sache relativ egal.

    Aber die Verantworlichen sollen doch jetzt nicht "einfach so davon kommen". Aber es ist ja ueberall so - dickes Gehalt kassiert - dicke Rente - aber wodurch ist das legitimiert wenn am Ende niemand verantwortlich ist

    ...auch wenn das "dunke Mittelalter" so seine Tuecken hatten: Mit BP Bossen (die noch schnell ihre Kohle in Sicherheit bringen) und mit so verwirrten Telekom Bossen haetts einfach kurzen Prozess gegeben (vorallem weil wohl keiner dieser Menschen ein Gefuehl dafuer hat oder hatte unrecht getan zu haben)

    > ... Staatsanwalt ein Verfahren einstellt, dann hat das seine Gründe.

    ist das jetzt naiv/bloed gemeint? Also die Frage bleibt ob seine Gruende da ausschliesslich "rechtens" sind.

  4. Re: Journalisten stehen nicht ÜBER dem Gesetzt.

    Autor: ich, wer sonst 29.06.10 - 20:50

    Journalisten stehen genau wie Du und ich nicht über dem Gesetz, aber sie geniessen den gleichen Schutz wie Jede(r) andere, das zum einen. Zum nächsten gehört, dass die journalistische Tätigkeit einen besonderen Vertrauensschutz geniesst. Als drittes, wäre darauf hinzuweisen, dass hier mutmaßliche, kriminelle Handlungen einiger Konzernchefs herunter gespielt bzw. nicht aufgklärt werden. Viertens wäre fest zu halten, dass der Staatsanwalt per Gesetz gehalten ist, eine Begründung für die Einstellung des Verfahrens abzugeben. Fünftens haben auch die mutmaßlichen Opfer Rechte, deren sie sich auch durch Deine Gegenrede nicht berauben lassen müssen.

    Wenn Du weitere Argumente für eine Wiederaufnahme des Verfahrens haben möchtest, mach Dich doch mal bei der Staatsanwaltschaft Bonn oder auch bei der Telekom, den mutmaßlichen Opfern etc. kundig.
    Ach so, und hör auf zu jammern, wenn Andere ihre demokratisch verbrieften und qua Gesetz gesicherten Rechte nutzen. Du musst es doch nicht tun.

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