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Wegen einer Verkalkulierung von ca. 6 Mio. EUR?

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  1. Wegen einer Verkalkulierung von ca. 6 Mio. EUR?

    Autor: non_sense 17.04.13 - 08:25

    Wegen einer Verkalkulierung von ca. 6 Mio. EUR musste der Chef zurücktreten?
    Hamburg und Berlin können darüber doch nur müde lächeln.

    Wenn man das auch so in der Politik machen könnte ...

  2. Re: Wegen einer Verkalkulierung von ca. 6 Mio. EUR?

    Autor: Smiley666 17.04.13 - 08:50

    Was ich immer nicht verstehe ist... wie man den Unternehmen, welche diese niedrigen Schätzungs-Summen angeben um den Auftrag zu erhalten, überhaupt noch trauen kann.

    Wenn eine Schätzung falsch liegt, sollte der den Rest bezahlen, welcher dat Ding verhauen hat...

    Ganz einfach ;-) !

    Und warum macht man das nicht!?

    Weil es fair wäre ;-) !

  3. Re: Wegen einer Verkalkulierung von ca. 6 Mio. EUR?

    Autor: cronetvip 17.04.13 - 11:22

    ganz einfach, weil die firma dann die koffer packt und geht.
    ich denke man muss selber dann der firma nachweisen, das die sich verkalkuliert haben.
    und wenn die baufirma geht, dann hockst du da mit einem halb fertigen bau, und nun finde mal eine baufirma wo weiter macht.

  4. Re: Wegen einer Verkalkulierung von ca. 6 Mio. EUR?

    Autor: manitu 19.04.13 - 08:15

    Das Problem sind hier mehr die Ausschreibungen.
    In der Ausschreibung gewinnt eben nicht der mit dem besten Service, sondern der mit dem niedrigsten Preis.

    Und der macht meistens nicht das was gewünscht ist, sondern das was da drin steht. Viel ist ja Interpretationssache.

    Und die restlichen Arbeiten müssen dann neu bezahlt werden.

    Wenn die Planung des Baus falsch ist, haftet der Planer übrigens persönlich, nicht dessen Firma.

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