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Unternehmerische Dimension beachten...

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  1. Unternehmerische Dimension beachten...

    Autor: leMatin 11.10.19 - 11:25

    Man kann es sich einfach machen und jetzt wieder CEO X an den Pranger stellen - oder man hinterfragt die Hintergründe. Klar, die Entscheidung ist menschlich eher genauso falsch wie Joe Kaesers China-Arschkriecheritis, Blizzards Entscheidung,... Unternehmerisch gesehen, müssen die CEOs aber hüben wie drüben allein schon aufgrund gesetzlicher Verpflichtungen zum Wohle des Unternehmens handeln. Wenn durch die menschlich richtige Handlung dann das China-Geschäft wegbrechen würde, wäre das vor den Aktionären und möglicherweise Gerichten eher nicht vertretbar. Die paar Hanseln, die da tatsächlich aus Protest Produkte des Unternehmens boykottieren werden, zählen da halt nichts im vergleich zum chinesischen Markt. Hier sind also in erster Linie die westlichen Regierungen in der Pflicht, an den Rahmenbedingungen entsprechend etwas zu ändern. Z.B. die Bewertung des "Wohls des Unternehmens" weniger von reinen Zahlen abhängig machen, unsere Unternehmen gesetzlich zur Einhaltung unserer Werte auch in anderen Märkten verpflichten oder Vergeltungs-/Gegenmaßnhamen auf unangemessene ausländische Interventionen, wie z.B. Im-/Exportstopps. Die chinesische Führung kämpft mit harten Bandagen und nutzt deren Marktpotenzial und -Macht ohne Rücksicht auf unsere Befindlichkeiten auch zur Durchsetzung der eigenen Politik auf internationaler Ebene aus und die westliche Politik (außer Trump, sein konkretes Vorgehen an der Stelle mal außen vor) setzt dem weiterhin wenig entgegen, als ob wir keine entsprechenden Hebel hätten.

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