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Wie Unterschiedlich Daten interpretiert werden.

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  1. Wie Unterschiedlich Daten interpretiert werden.

    Autor: s1ou 10.10.18 - 10:12

    In der FAZ steht heute:

    "In der Bevölkerung ist fehlendes schnelles Internet allerdings bislang kein drängendes Problem – die Nachfrage nach den teureren Anschlüssen ist gering."

    und Golem schreibt

    "Schnellere Festnetzanschlüsse sind gefragt"

  2. Re: Wie Unterschiedlich Daten interpretiert werden.

    Autor: RipClaw 10.10.18 - 11:24

    s1ou schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In der FAZ steht heute:
    >
    > "In der Bevölkerung ist fehlendes schnelles Internet allerdings bislang
    > kein drängendes Problem – die Nachfrage nach den teureren Anschlüssen
    > ist gering."
    >
    > und Golem schreibt
    >
    > "Schnellere Festnetzanschlüsse sind gefragt"

    Na ja, für die einen ist das Glas halb voll und für die anderen halb leer.

    35% ist jetzt eine ziemlich gute Take-Up-Rate wenn man bedenkt das bei Vectoring die Take-up-Rate auch nur bei etwa 25% liegt.

  3. Re: Wie Unterschiedlich Daten interpretiert werden.

    Autor: Paule 10.10.18 - 17:15

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------
    > 35% ist jetzt eine ziemlich gute Take-Up-Rate
    > wenn man bedenkt das bei Vectoring die
    > Take-up-Rate auch nur bei etwa 25% liegt.

    Nicht wirklich.

    Bei FTTH Gebieten gibt es oft nur DSL light oder ähnliches als Alternative, während bei Vectoring ja auch noch normales A/VDSL von 16 bis 50 MBit/s angeboten wird und sich der Kunde somit nicht nur zwischen "quasi nix" oder "neues Netz" entscheiden kann.

    Da wundert die niedrigere Rate bei Vectoring nicht wirklich und die Aussage der FAZ wird bestätigt.

  4. Re: Wie Unterschiedlich Daten interpretiert werden.

    Autor: spezi 10.10.18 - 19:57

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > s1ou schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > In der FAZ steht heute:
    > >
    > > "In der Bevölkerung ist fehlendes schnelles Internet allerdings bislang
    > > kein drängendes Problem – die Nachfrage nach den teureren
    > Anschlüssen
    > > ist gering."
    > >
    > > und Golem schreibt
    > >
    > > "Schnellere Festnetzanschlüsse sind gefragt"
    >
    > Na ja, für die einen ist das Glas halb voll und für die anderen halb leer.
    >
    > 35% ist jetzt eine ziemlich gute Take-Up-Rate wenn man bedenkt das bei
    > Vectoring die Take-up-Rate auch nur bei etwa 25% liegt.

    Hmm, was soll das beweisen? Das schnelle FTTH-Anschlüsse beliebter sind als langsamere Vectoring-Anschlüsse?

    Nehmen wir mal an, die angegebenen Zahlen für die Telekom stimmen (13% Take-Up bei FTTH, 25% Take-Up bei VDSL-Vectoring) - auch wenn ich bei beiden etwas skeptisch bin.

    Laut Telekom-Quartalsbericht konnten zum 30.6.2018 insgesamt 32 Mio Haushalte Anschlüsse über VDSL/FTTx buchen. Aktiv genutzt wurden 11 Mio Anschlüsse (Telekom + Reseller wie 1&1 etc). Macht eine Quote von 34%.

    Wenn also bei bei den <1 Mio FTTH-Haushalten der Telekom die Quote nur bei 13% liegt, und bei den Vectoring-Haushalten bei 25%, dann müssen wohl gerade VDSL-Anschlüsse ohne Vectoring ausserordentlich beliebt sein - mit einer höheren TakeUp-Rate als FTTH.

    Sollte die Telekom also den Vectoring-Ausbau im Nahbereich einstellen, weil langsamere Anschlüsse ohne Vectoring beliebter sind?

    Wäre natürlich Unsinn. Man kann eben die Nutzungsquoten für die verschiedenen Anschlussarten nicht vergleichen, ohne das Umfeld zu berücksichtigen. Also: welche Alternativen haben die Nutzer? Ein Grund, warum VDSL ohne Vectoring beliebter sein könnte als VDSL mit Vectoring wäre eben, dass ersteres in den letzten Jahren vor allem in Fördergebieten ausgebaut wurde, wo es keine Alternativen gab (außer ADSL). Während der Eigenausbau für Vectoring vor allem in größeren und kleineren Städten stattfand, wo es oft auch Kabelanschlüsse als Alternative gibt. Das müsste man auch beim Vergleich mit FTTH berücksichtigen.

    Und mittlerweile ist ja in vielen Fördergebieten Vectoring aktiv. Ein wesentlicher Teil der Vectoring-losen Gebiete dürften heute die noch nicht umgestellten Nahbereiche sein. Wobei hier von den 7200 Nahbereichen die 2000 ländlicheren schon auf Vectoring umgestellt wurden. Was auch wiederum der Grund ist, dass ich gewisse Zweifel habe dass diese 25% TakeUp Rate stimmen.

  5. Re: Wie Unterschiedlich Daten interpretiert werden.

    Autor: RipClaw 10.10.18 - 20:08

    Paule schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RipClaw schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > > 35% ist jetzt eine ziemlich gute Take-Up-Rate
    > > wenn man bedenkt das bei Vectoring die
    > > Take-up-Rate auch nur bei etwa 25% liegt.
    >
    > Nicht wirklich.
    >
    > Bei FTTH Gebieten gibt es oft nur DSL light oder ähnliches als Alternative,
    > während bei Vectoring ja auch noch normales A/VDSL von 16 bis 50 MBit/s
    > angeboten wird und sich der Kunde somit nicht nur zwischen "quasi nix" oder
    > "neues Netz" entscheiden kann.
    >
    > Da wundert die niedrigere Rate bei Vectoring nicht wirklich und die Aussage
    > der FAZ wird bestätigt.

    Auch die 50 Mbit/s sind mit Vectoring wenn Vectoring am KVZ geschaltet ist. Es gibt da keine Unterscheidung in der Technik. Nur das Profil ist ein anderes. Das ist technisch auch nicht anders machbar.

    Ich habe selber VDSL50 am laufen und am KVZ ist Vectoring geschaltet. In der Fritzbox steht bei G.Vector "full".

    Ich kann mir irren aber soweit ich weiß werden die ADSL Anschlüsse nicht am KVZ sondern am Hauptverteiler geschaltet. Wenn ich eine Verfügbarkeitsprüfung mit meiner Adresse mache kann ich übrigens nicht mal mehr den S Tarif mit bis zu 16 Mbit/s wählen. Da wurden früher immer "bis zu 2 Mbit/s" als Geschwindigkeit ausgespuckt.

    Entsprechend werden die Leute die kein Vectoring in einem Vectoring Gebiet nehmen entweder bei ihren alten Anschlüssen mit bis zu 16 Mbit/s bleiben, eine Alternative wie z.B. Kabel nehmen oder überhaupt kein Internet buchen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.10.18 20:20 durch RipClaw.

  6. Re: Wie Unterschiedlich Daten interpretiert werden.

    Autor: RipClaw 10.10.18 - 20:15

    spezi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RipClaw schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > s1ou schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > In der FAZ steht heute:
    > > >
    > > > "In der Bevölkerung ist fehlendes schnelles Internet allerdings
    > bislang
    > > > kein drängendes Problem – die Nachfrage nach den teureren
    > > Anschlüssen
    > > > ist gering."
    > > >
    > > > und Golem schreibt
    > > >
    > > > "Schnellere Festnetzanschlüsse sind gefragt"
    > >
    > > Na ja, für die einen ist das Glas halb voll und für die anderen halb
    > leer.
    > >
    > > 35% ist jetzt eine ziemlich gute Take-Up-Rate wenn man bedenkt das bei
    > > Vectoring die Take-up-Rate auch nur bei etwa 25% liegt.
    >
    > Hmm, was soll das beweisen? Das schnelle FTTH-Anschlüsse beliebter sind als
    > langsamere Vectoring-Anschlüsse?

    Das soll überhaupt nichts beweisen aber es zeigt das 35% im Vergleich kein so schlechter Wert ist wie mancher der da drauf guckt meint. Auch die Take-Up-Rate von Kabelanschlüsse dürfte sich in einem ähnlichen Bereich bewegen.

  7. Re: Wie Unterschiedlich Daten interpretiert werden.

    Autor: Faksimile 10.10.18 - 20:29

    Oder, falls verfügbar doch FTTB/H buchen.

  8. Re: Wie Unterschiedlich Daten interpretiert werden.

    Autor: spezi 10.10.18 - 20:49

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das soll überhaupt nichts beweisen aber es zeigt das 35% im Vergleich kein
    > so schlechter Wert ist wie mancher der da drauf guckt meint. Auch die
    > Take-Up-Rate von Kabelanschlüsse dürfte sich in einem ähnlichen Bereich
    > bewegen.

    Dann habe ich Deine Aussage Mißverstanden. Sicher sind die 35% nicht schlecht im Vergleich zu anderen Technologien der "Besser als ADSL"-Kategorie. VDSL kommt wie gesagt etwa auf den gleichen Wert. Und aktive Kabelanschlüsse soll es laut VATM 8,1 Mio geben. Bei ca. 40 Mio HH und 65% Verfügbarkeit kommt man auch auf etwa 31%.

  9. Re: Wie Unterschiedlich Daten interpretiert werden.

    Autor: sneaker 11.10.18 - 17:12

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch die 50 Mbit/s sind mit Vectoring wenn Vectoring am KVZ geschaltet ist.
    > Es gibt da keine Unterscheidung in der Technik. Nur das Profil ist ein
    > anderes. Das ist technisch auch nicht anders machbar.
    >
    > Ich habe selber VDSL50 am laufen und am KVZ ist Vectoring geschaltet. In
    > der Fritzbox steht bei G.Vector "full".
    So ist. Durch z.B. den Nahbereichsausbau wird auch die Reichweite von z.B. 50 Mbit/s erhöht. Von daher kann man auch nicht sagen, daß der unnötig ist, nur weil niemand 100 Mbit/s bucht.


    > Ich kann mir irren aber soweit ich weiß werden die ADSL Anschlüsse nicht am
    > KVZ sondern am Hauptverteiler geschaltet. Wenn ich eine
    > Verfügbarkeitsprüfung mit meiner Adresse mache kann ich übrigens nicht mal
    > mehr den S Tarif mit bis zu 16 Mbit/s wählen. Da wurden früher immer "bis
    > zu 2 Mbit/s" als Geschwindigkeit ausgespuckt.
    >
    > Entsprechend werden die Leute die kein Vectoring in einem Vectoring Gebiet
    > nehmen entweder bei ihren alten Anschlüssen mit bis zu 16 Mbit/s bleiben,
    > eine Alternative wie z.B. Kabel nehmen oder überhaupt kein Internet buchen.
    Doch, die Telekom schaltet auch die Anschlüsse bis 16 Mbit/s vom Outdoor-Standort. Allerdings werden die Kunden nicht automatisch umgeschaltet, sondern müssen den Wechsel selbst anstoßen. Bei Tarifwechsel oder Neuanschlüssen geht es automatisch auf den Outdoor.

    Wenn aktuell kein Magenta S verfügbar sein soll, dann stimmt da irgendwas nicht. Wartung, Portmangel oder so.

  10. Re: Wie Unterschiedlich Daten interpretiert werden.

    Autor: Faksimile 11.10.18 - 19:16

    8,1 Millionen aktive Kabelanschlüsse mit Internetdienst oder überhaupt benutzte Kabelanschlüsse? Nicht jeder benutzte Kabelanschluss muss auch IP-Dienst bedienen.

  11. Re: Wie Unterschiedlich Daten interpretiert werden.

    Autor: RipClaw 11.10.18 - 20:58

    sneaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RipClaw schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich kann mir irren aber soweit ich weiß werden die ADSL Anschlüsse nicht
    > am
    > > KVZ sondern am Hauptverteiler geschaltet. Wenn ich eine
    > > Verfügbarkeitsprüfung mit meiner Adresse mache kann ich übrigens nicht
    > mal
    > > mehr den S Tarif mit bis zu 16 Mbit/s wählen. Da wurden früher immer
    > "bis
    > > zu 2 Mbit/s" als Geschwindigkeit ausgespuckt.
    > >
    > > Entsprechend werden die Leute die kein Vectoring in einem Vectoring
    > Gebiet
    > > nehmen entweder bei ihren alten Anschlüssen mit bis zu 16 Mbit/s
    > bleiben,
    > > eine Alternative wie z.B. Kabel nehmen oder überhaupt kein Internet
    > buchen.
    > Doch, die Telekom schaltet auch die Anschlüsse bis 16 Mbit/s vom
    > Outdoor-Standort. Allerdings werden die Kunden nicht automatisch
    > umgeschaltet, sondern müssen den Wechsel selbst anstoßen. Bei Tarifwechsel
    > oder Neuanschlüssen geht es automatisch auf den Outdoor.
    >
    > Wenn aktuell kein Magenta S verfügbar sein soll, dann stimmt da irgendwas
    > nicht. Wartung, Portmangel oder so.

    Komischerweise sind die Tarife Magenta M und Magenta L durchaus verfügbar.
    Sind das andere Ports bzw. Linecards die für ADSL verwendet werden ?

  12. Re: Wie Unterschiedlich Daten interpretiert werden.

    Autor: spezi 11.10.18 - 21:52

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 8,1 Millionen aktive Kabelanschlüsse mit Internetdienst oder überhaupt
    > benutzte Kabelanschlüsse? Nicht jeder benutzte Kabelanschluss muss auch
    > IP-Dienst bedienen.

    Ich bezog mich auf die Daten aus der TK-Studie der VATM, um die es auch in diesem Golem-Artikel geht. Dazu gibt es hier eine Präsentation:
    https://www.vatm.de/index.php?eID=tx_nawsecuredl&u=0&g=0&t=1539377149&hash=6ac20703125f06e70c4ea15521566257b7f33469&file=fileadmin/publikationen/studien/2018/VATM_TK-Marktstudie_2018_091018_f.pdf

    Demnach gibt es Ende 2018 (geschätzt) 8,1 Breitbandanschlüsse über Breitbandkabel (Seite 14). Was wohl aktiv genutzten Internetanschlüssen via DOCSIS entsprechen soll.

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