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Der Durchschnitt...

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  1. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: Feuer 28.10.13 - 17:39

    1. ja aber wie gesagt ging es mir garchicht darum.

    2. sollte natürlich nicht die regel sein aber aufgrund der Schwere des Jobs und da das Geld ja schon beim Arbeitgeber nicht sehr locker sitzt und somit Stellen so knapp wie möglich Besetzt sind. kommt es schon nicht selten vor das man dann noch spontan die nächste Schicht eines kranken Kollegen übernehmen "darf". was soll man auch tun sagen nö und die Kinder alleine im Haus lassen - dann kann man (natürlich immer nach Stimmungslage, wahrscheinlich direkt Polizei und Feuerwehr allamieren, ah und man ist natürlich wegen aufsichtspflicht Verletzung dran man ist ja gegangen ohne ersatz zu haben.)

    3. teilweiße schon in 2 beantwortet .. und glaube mir einen jugendlichen, der schon mehr als eine Anzeige wegen schwerer Körperverletzung anhängig hat, aus dem Bett und zur Schule zu treten oder während der grade auf einen anderen Mitbewohner losgeht sich ihm in den Weg zu stellen und rein mit deiner Präsens (oder als letztes Mittel dann auch doch mal mit Körperlicher Gewalt) dazu zu bewegen das messer weg zu legen ... etc. ist durchaus sehr geistig und körperlich Fordernd (jemanden ins Messer zu rennen macht einen echt interessanten Adrenalinschub da kommt man Stundenlang nicht von runter OgO).
    Und die sache mit dem reinsten Horror .. klar ists anstrengend aber ich denke wer den Job macht meint das mit dem Beruf = Berufung sehr ernst. In vielen Fällen ist bei mir tatsächlich der Gedanke "es macht ja sonst keiner" ziemlich groß. und ja ich habe nicht mal was dagegen wenn es um 3 Uhr nacht heißt alle zur einrichtung große Kriese die kids nehmen grade alles auseinander, zumindest wenn es nicht ständlig sondern eben Mal vorkommt. (selbstverständlich schlafe ich seit ich den Job habe neben dem Handy und selbstverständlich gibt es keinen Rufbereitschaftsbonus )
    Und man nun diese Sozialen Kontakte (oder bei Elternbesuchen dann dem Vater der seine Kinder an Pedos vermietete einen Kaffee anbietten darf) nun als positv bewerten möchte ist wohl jedem selbst überlassen.

    4. stimmt mir ging es ja nicht um die gehaltssteigerungen sondern vor allem um den beitrag auf den ich geschrieben hab in dem es hieß 60 k sind doch normal..

    5. sorry falls ich euch nun doch dazu benutze mir den jobfrust mal von der Seele zu reden ..

    gruß F

  2. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: spiderbit 28.10.13 - 17:46

    gerne, das System stinkt... leider... klar muss provozierend klingen wenn einer sagt 60k ist doch nicht viel.

    Natürlich ist das viel... hier mischt sich auch viel, so ein blöder spurch und die realtität von vielen, wie mir die entweder gar keinen job kriegen oder auch nur 35.000 euro oder 45.000 euro in München und auch viel Überstunden verantwortung.

    Und dazu eben noch diese Lügenmärchen das ist noch das was vielen die Arbeitslos sind oder nen kack job auch Zeitarbeit oder prekäre jobs haben auf dem Sektor Festanstellung kannst auf dem Sektor auch vergessen wenn du neu anfangst... die Bandbreite ist auf dem Sektor halt größer gibt leute die verdienen 80k 120k im Jahr... gibt aber auch welche die verdienen nur 25k oder sind halt arbeitslos trotz studium...

    bruachen ein Bedingungsloses Grundeinkommen, dann musst vielleich tauch weniger jugendliche die in dieses asoziale Hartz4-System rein geboren worden sind in die Schule kicken.

  3. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: Tapsi 28.10.13 - 18:30

    Achso naja davon haben se im Studium nie geredet. Ich hatte mich erst nach gewissen Portalen/Studien gerichtet... aber ich denke nun, dass es schon mehr sein dürften. :)

    while not sleep
    sheep++

  4. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: dieton 28.10.13 - 18:50

    btw, in dem artikel ging es ausdrücklich nicht um durchschnittliche einsteigsgehälter, sondern allgemein um durchschnittsgehälter..

  5. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: Tapsi 28.10.13 - 19:01

    Naja ich habe ja schon etwas Berufserfahrung. Wenn ich nebenbei während des Studiums auf meinen Berufsfeld gearbeitet habe, produktiv, kein Praktikantengedöns, dann kann ich das schon als Berufserfahrung anzahlen (MMn.) . ^^

    while not sleep
    sheep++

  6. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: bstea 28.10.13 - 20:07

    Wer in solchen Fällen sich trotzdem auf den Durchschnitt beruft, hat nicht mehr als 400¤ verdient. Wie drückte das ein Heise Kommentar passend aus: Wir haben im Durchschnitt weniger als 2 Beine.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  7. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: androidfanboy1882 28.10.13 - 20:33

    zonk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er findet es wahrscheinlich verwerflich, dass ein Informatiker mehr
    > verdient als ein Harz IV Empfaenger, obwohl beide doch den ganzen Tag vorm
    > Rechner sitzen. ;)


    mmd

  8. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: n8c 28.10.13 - 21:32

    Vllt bestehen seine Programme immer nur aus
    > while not sleep
    > sheep++
    scnr :D

  9. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: Neuro-Chef 28.10.13 - 22:43

    Draco2007 schrieb:
    > Wofür die Stelle gedacht war, hat doch nichts mit dem Gehalt zu tun.
    Was da getan wird, sollte mit dem Gehalt zu tun haben - später auch, wie gut es getan wird. Easy 8 Stunden absitzen und nichts können müssen gegen hochqualifizierten Stress ist die Frage.

    > Und der Master-Informatiker hat 5-6 Jahre NICHTS verdient...der
    > Fachinformatiker hat wenigstens 3 Jahre lang für seine Lehrstelle Geld
    > kassiert.
    Ist ja ganz unterschiedlich, aber die meisten Azubis bekommen doch nur dreistellig. Da bleibt nicht einmal HartzIV-Niveau, sofern die Leute nicht bei ihren Eltern wohnen.
    Und wenn du <30.000 mit >40.000 vergleichst, hat sich das netto nach ein paar Jahren schon relativiert, während der Unterschied darüber hinaus bestehen bleibt.
    Aber es kommt sowieso immer auf den Einzelfall an.

    > Es MUSS sich auch einfach lohnen 5-6 Jahre, krass ausgedrückt, wie ein
    > Bettler zu leben...
    Schon, sollte es aber auch nach 3 Jahren x-)
    Ich finde z.B., dass nicht die Paketpacker von Amazon weniger, sondern ich mehr bekommen sollte, wenn ich mal das Thema Fachkräfte vs. Ungelernte anschneiden darf ;-)

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  10. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: brusch 29.10.13 - 09:30

    Draco2007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Es MUSS sich auch einfach lohnen 5-6 Jahre, krass ausgedrückt, wie ein
    > Bettler zu leben...

    Ja, das denken die vielen Sozialpsychologen und Master der vergleichenden Musikwissenschaften auch...

  11. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: bellerophon1210 29.10.13 - 09:53

    ich verpacke es mal bewusst provokativ - einige brauchen sich ob des fehlens einer grundsätzlichen strukturierung ihrer gedanken und des fehlens von basiskenntnissen in orthographie nicht wundern, wenn sie wenig verdienen.
    ich schreibe als nicht-akademiker, der nach langen jahren stagnierenden gehalts einen kleinen aufstieg schaffte.

  12. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: Michael H. 29.10.13 - 09:54

    brusch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Draco2007 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > >
    > > Es MUSS sich auch einfach lohnen 5-6 Jahre, krass ausgedrückt, wie ein
    > > Bettler zu leben...
    >
    > Ja, das denken die vielen Sozialpsychologen und Master der vergleichenden
    > Musikwissenschaften auch...

    Wer schon denkt das er 6 Jahre als Student als Bettler lebt, hat wohl noch keine 3 Jahre Ausbildung hinter sich auf eigene vollkosten mit nem Gehalt von 6-700¤ Netto. Dafür das Studenten wie Bettler leben, haben aber ziemlich viele n Auto, sind ständig auf irgendwelchen Parties und meckern wenn se dieses jahr nur 2 mal in urlaub fahren.... verquere welt... (nicht alle, aber verdammt viele)

  13. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: Endwickler 29.10.13 - 09:55

    bellerophon1210 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich verpacke es mal bewusst provokativ - einige brauchen sich ob des
    > fehlens einer grundsätzlichen strukturierung ihrer gedanken und des fehlens
    > von basiskenntnissen in orthographie nicht wundern, wenn sie wenig
    > verdienen.
    > ich schreibe als nicht-akademiker, der nach langen jahren stagnierenden
    > gehalts einen kleinen aufstieg schaffte.

    Ja, mit diesen ewigen "Ich schreibe alles mit Kleinbuchstaben"-Menschen möchte man wenig zu tun haben. Da gebe ich dir Recht.

  14. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: marceljahnke.b.sc 29.10.13 - 10:42

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer schon denkt das er 6 Jahre als Student als Bettler lebt, hat wohl noch
    > keine 3 Jahre Ausbildung hinter sich auf eigene vollkosten mit nem Gehalt
    > von 6-700¤ Netto. Dafür das Studenten wie Bettler leben, haben aber
    > ziemlich viele n Auto, sind ständig auf irgendwelchen Parties und meckern
    > wenn se dieses jahr nur 2 mal in urlaub fahren.... verquere welt... (nicht
    > alle, aber verdammt viele)

    Also ich hatte kein Auto und habe auch nicht einmal Urlaub gemacht während meines Studiums. Und so wie mir ging es den meisten Kollegen auch. Klar das man mal Party machen geht, aber da kommt halt zu gute das man meist Studentenrabatte erhält ;-) .
    Dieses Bild wird von Studenten geprägt, die alles von Ihren Eltern in den Allerwertesten geschoben bekommen. Der Student der aus normalen Verhältnissen kommt den lebt die Zeit seines Studiums auch wirklich am Existenzminumum.

    @Topic:
    Als Berufseinsteiger verdient man selten (in norddeutschland) 40K im jahr. Man sollte sich da eher so auf 35 - 37k einstellen. Musste ich leider auch lernen. Aber mittlerweile, habe 2 1/2 Berufserfahrung, häufen sich die Angebote mit über 40k im Jahr. Wechseln möchte ich dennoch nicht unbedingt, da ich denke, dass ich noch viel in meiner aktuellen Firma lernen kann, was ich später gebrauchen kann. Davon ab macht das Geld alleine nicht glücklich, es müssen auch die Rahmenbedingungen stimmen. Ansonsten endet man noch mit Depressionen/Bornout.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.10.13 10:46 durch marceljahnke.b.sc.

  15. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: Tapsi 29.10.13 - 10:46

    Ja ich hatte ein Auto, aber auch nur 600¤ zur Verfügung. Also 6/700¤ ist nun echt nicht wie ein Bettler leben. Es ist nicht viel... aber man muss davon auch nicht hungern. Es sei denn, mann will alleine in einer drei Zimmer Wohnung wohnen.

    Außer im Master.. da hab ich gearbeitet nebenbei.

    while not sleep
    sheep++

  16. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: Tapsi 29.10.13 - 10:47

    Danach liege ich wohl doch wieder im guten Bereich. ^^

    while not sleep
    sheep++

  17. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: Michael H. 29.10.13 - 10:59

    marceljahnke.b.sc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Michael H. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer schon denkt das er 6 Jahre als Student als Bettler lebt, hat wohl
    > noch
    > > keine 3 Jahre Ausbildung hinter sich auf eigene vollkosten mit nem
    > Gehalt
    > > von 6-700¤ Netto. Dafür das Studenten wie Bettler leben, haben aber
    > > ziemlich viele n Auto, sind ständig auf irgendwelchen Parties und
    > meckern
    > > wenn se dieses jahr nur 2 mal in urlaub fahren.... verquere welt...
    > (nicht
    > > alle, aber verdammt viele)
    >
    > Also ich hatte kein Auto und habe auch nicht einmal Urlaub gemacht während
    > meines Studiums. Und so wie mir ging es den meisten Kollegen auch. Klar das
    > man mal Party machen geht, aber da kommt halt zu gute das man meist
    > Studentenrabatte erhält ;-) .
    > Dieses Bild wird von Studenten geprägt, die alles von Ihren Eltern in den
    > Allerwertesten geschoben bekommen. Der Student der aus normalen
    > Verhältnissen kommt den lebt die Zeit seines Studiums auch wirklich am
    > Existenzminumum.
    >
    > @Topic:
    > Als Berufseinsteiger verdient man selten (in norddeutschland) 40K im jahr.
    > Man sollte sich da eher so auf 35 - 37k einstellen. Musste ich leider auch
    > lernen. Aber mittlerweile, habe 2 1/2 Berufserfahrung, häufen sich die
    > Angebote mit über 40k im Jahr. Wechseln möchte ich dennoch nicht unbedingt,
    > da ich denke, dass ich noch viel in meiner aktuellen Firma lernen kann, was
    > ich später gebrauchen kann. Davon ab macht das Geld alleine nicht
    > glücklich, es müssen auch die Rahmenbedingungen stimmen. Ansonsten endet
    > man noch mit Depressionen/Bornout.

    Sag ja "viele" ;)
    Hätte jetzt nach meiner Ausbildung auch gern studiert, aber erstmal muss Geld reinkommen, da wir uns sonst unser Haus nicht mehr leisten können.

    In meiner aktuellen Firma stimmt alles, lediglich das Gehalt ist nicht bombastisch... aber wie du sagst, viel von der Firma lernen und mit auf den Weg nehmen ist das A und O. Da ist es dann egal ob du studiert hast oder nicht, wenn du wissen hast, das andere nicht haben und fähigkeiten hast, die andere nicht lernen können.

  18. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: Anonymer Nutzer 29.10.13 - 11:21

    0xDEADC0DE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gaym0r schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Stimmt, ist nur das doppelte des deutschen Durchschnittsgehaltes.
    >
    > Nun ja... ich schätze die vielen 400 ¤-Jobs drücken den Schnitt und sorgen
    > für niedrige Arbeitslosenzahlen, die Merkel hat im Wahlkampf das irrtümlich
    > auch noch als zusätzliche Steuereinnahmen gesehen. ;)

    Das sind seit Anfang des Jahres 450¤-Jobs *klugscheiß* ;-)

  19. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: Bluto 29.10.13 - 14:22

    Das ist purer Luxus. Ich habe eine abgeschlossene Ausbildung, ein FH Diplom in Architektur und ein Uni-Diplom in Architektur. Ich habe 5 Jahre Berufserfahrung und arbeite im Schnitt 220 h im Monat. Mein Jahresbrutto liegt exakt bei 33.600¤. Hab schon mehrfach nach ner Gehaltserhöhung gefragt. Nix. Hab die Firma auch gewechselt. Wieder nix. Bei den Gehältern in der IT-Branche bin ich ganz schön neidisch.

  20. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: Michael H. 29.10.13 - 14:37

    Bluto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist purer Luxus. Ich habe eine abgeschlossene Ausbildung, ein FH Diplom
    > in Architektur und ein Uni-Diplom in Architektur. Ich habe 5 Jahre
    > Berufserfahrung und arbeite im Schnitt 220 h im Monat. Mein Jahresbrutto
    > liegt exakt bei 33.600¤. Hab schon mehrfach nach ner Gehaltserhöhung
    > gefragt. Nix. Hab die Firma auch gewechselt. Wieder nix. Bei den Gehältern
    > in der IT-Branche bin ich ganz schön neidisch.

    Architekten habens an sich eh sehr schwer musste ich feststellen.. ein bekannter von mir war jetzt auch 3 Jahre arbeitslos, jetz reichts ihm und er schult um... hat einfach NICHTS gefunden... wäre sogar bereit gewesen wegzuziehen und seine Eigentumswohnung zu verkaufen...

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