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Der Durchschnitt...

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  1. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: marceljahnke.b.sc 29.10.13 - 14:51

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sag ja "viele" ;)
    > Hätte jetzt nach meiner Ausbildung auch gern studiert, aber erstmal muss
    > Geld reinkommen, da wir uns sonst unser Haus nicht mehr leisten können.
    >
    > In meiner aktuellen Firma stimmt alles, lediglich das Gehalt ist nicht
    > bombastisch... aber wie du sagst, viel von der Firma lernen und mit auf den
    > Weg nehmen ist das A und O. Da ist es dann egal ob du studiert hast oder
    > nicht, wenn du wissen hast, das andere nicht haben und fähigkeiten hast,
    > die andere nicht lernen können.

    Volle Zustimmung. Das war der Grund warum ich kein Master mehr gemacht habe, sondern lieber Berufserfahrung sammeln will.

  2. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: Tapsi 29.10.13 - 14:54

    Warum wird das immer als die einzige Option hingestellt. Es gibt viele Situationen wo das stimmt, aber Situationen wo du mit dem vollem Studium besser fährst. Das kann man nicht einfach so verallgemeinern.

    while not sleep
    sheep++

  3. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: marceljahnke.b.sc 29.10.13 - 14:59

    Wenn man sich die Stellenbeschreibungen ansieht wird sehr oft Wert auf Berufserfahrung gelegt. Es kommt auch darauf wo man persönlich hin will. Ich wollte/will nicht in die theoretische Forschung, sondern lieber Praxisbezogen arbeiten/forschen.

  4. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: Tapsi 29.10.13 - 15:03

    marceljahnke.b.sc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es kommt auch darauf wo man persönlich hin will.

    Das ist der springende Punkt.

    > Ich wollte/will nicht in die theoretische Forschung, sondern lieber
    > Praxisbezogen arbeiten/forschen.

    Aber ist es nicht auch ein bisschen Vorurteil wenn man behauptet, dass Studenten nur theoretische Bereiche besetzen. Ich arbeite auch in einen praxisbezogenen Bereich. ;)

    Die Frage ist doch eher, wonach richten sich die Anforderungen der Stelle und somit wird die Berufserfahrung anders definiert. Aus meiner Sicht wird hier viel zu oft die praxisnähe mit Erfahrung im Umgang mit Programmiersprachen und Werkzeugen gemacht. Sicherlich entscheidet dies über eine geringere Einstiegshürde in den Arbeitseinsatz in der Firma, aber nicht ausschließlich. Immerhin sollte ein ausgebildeter Mensch in der Lage sein neue Werkzeuge zu benutzen, wenn man ihm ausreichend Zeit zum erlernen gibt.

    while not sleep
    sheep++

  5. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: bellerophon1210 29.10.13 - 15:17

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bellerophon1210 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ich verpacke es mal bewusst provokativ - einige brauchen sich ob des
    > > fehlens einer grundsätzlichen strukturierung ihrer gedanken und des
    > fehlens
    > > von basiskenntnissen in orthographie nicht wundern, wenn sie wenig
    > > verdienen.
    > > ich schreibe als nicht-akademiker, der nach langen jahren stagnierenden
    > > gehalts einen kleinen aufstieg schaffte.
    >
    > Ja, mit diesen ewigen "Ich schreibe alles mit Kleinbuchstaben"-Menschen
    > möchte man wenig zu tun haben. Da gebe ich dir Recht.

    herr duden meint:
    "[...] In all diesen Fällen empfehlen wir übrigens die Großschreibung."
    http://www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/gross-oder-kleinschreibung-von--em-du-du--em--und--em-ihr-ihr--em--1

    wenn schon, dann bitte richtig kontern ;-)

  6. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: marceljahnke.b.sc 29.10.13 - 15:18

    Tapsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > marceljahnke.b.sc schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es kommt auch darauf wo man persönlich hin will.
    >
    > Das ist der springende Punkt.
    >
    > > Ich wollte/will nicht in die theoretische Forschung, sondern lieber
    > > Praxisbezogen arbeiten/forschen.
    >
    > Aber ist es nicht auch ein bisschen Vorurteil wenn man behauptet, dass
    > Studenten nur theoretische Bereiche besetzen. Ich arbeite auch in einen
    > praxisbezogenen Bereich. ;)

    Geht mir ja auch so ;-) Aber weil ich das wollte habe ich halt an der FH Studiert und kein Master gemacht. Naja und der Punkt das ich sofort abgeworben wurde ;-)

    > Die Frage ist doch eher, wonach richten sich die Anforderungen der Stelle
    > und somit wird die Berufserfahrung anders definiert. Aus meiner Sicht wird
    > hier viel zu oft die praxisnähe mit Erfahrung im Umgang mit
    > Programmiersprachen und Werkzeugen gemacht. Sicherlich entscheidet dies
    > über eine geringere Einstiegshürde in den Arbeitseinsatz in der Firma, aber
    > nicht ausschließlich. Immerhin sollte ein ausgebildeter Mensch in der Lage
    > sein neue Werkzeuge zu benutzen, wenn man ihm ausreichend Zeit zum erlernen
    > gibt.

    In der Lage sollte man sein, das stimmt. Ist aber anscheinend nicht bei allen so. Sonst würden wir in unserer Firma endlich mal mehr Leute finden.

  7. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: Tapsi 29.10.13 - 15:20

    Das durchmogeln scheint immernoch viel zu einfach zu sein. xD

    while not sleep
    sheep++

  8. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: marceljahnke.b.sc 29.10.13 - 15:35

    Tapsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das durchmogeln scheint immernoch viel zu einfach zu sein. xD

    Leider ja! Aber irgendwann fliegen sie auf ;-)

  9. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: Endwickler 29.10.13 - 15:58

    bellerophon1210 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Endwickler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > bellerophon1210 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > ich verpacke es mal bewusst provokativ - einige brauchen sich ob des
    > > > fehlens einer grundsätzlichen strukturierung ihrer gedanken und des
    > > fehlens
    > > > von basiskenntnissen in orthographie nicht wundern, wenn sie wenig
    > > > verdienen.
    > > > ich schreibe als nicht-akademiker, der nach langen jahren
    > stagnierenden
    > > > gehalts einen kleinen aufstieg schaffte.
    > >
    > > Ja, mit diesen ewigen "Ich schreibe alles mit Kleinbuchstaben"-Menschen
    > > möchte man wenig zu tun haben. Da gebe ich dir Recht.
    >
    > herr duden meint:
    > "[...] In all diesen Fällen empfehlen wir übrigens die Großschreibung."
    > www.duden.de
    >
    > wenn schon, dann bitte richtig kontern ;-)

    Was war denn an "alles" so schwer zu begreifen? Falls du bitte deine Quelle einmal selber liest, dann sagt sie aus:

    "In der Regel werden die Formen des Anredepronomens du kleingeschrieben ... Allgemein gilt: In allen Textformen, in denen der Autor selbst den Leser persönlich anredet, kann man du/Du und die genannten Wörter großschreiben."

    "Kann" und "Empfehlung" sind so gestaltet, dass du selber nachschlagen darfst, was sie bedeuten. So, mehr als zwei Beiträge weit sollte man sich nicht vom Thema entfernen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.10.13 16:01 durch Endwickler.

  10. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: Endwickler 29.10.13 - 15:59

    marceljahnke.b.sc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... Sonst würden wir in unserer Firma endlich mal mehr Leute finden.

    Wenn ihr sie nicht verlegt, müsst ihr sie nicht suchen. :-)

  11. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: Neuro-Chef 29.10.13 - 23:45

    Michael H. schrieb:
    > Wer schon denkt das er 6 Jahre als Student als Bettler lebt, hat wohl noch
    > keine 3 Jahre Ausbildung hinter sich auf eigene vollkosten mit nem Gehalt
    > von 6-700¤ Netto. Dafür das Studenten wie Bettler leben, haben aber
    > ziemlich viele n Auto, sind ständig auf irgendwelchen Parties und meckern
    > wenn se dieses jahr nur 2 mal in urlaub fahren.... verquere welt... (nicht
    > alle, aber verdammt viele)
    Word!

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

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  12. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: Neuro-Chef 29.10.13 - 23:46

    Endwickler schrieb:
    > bellerophon1210 schrieb:
    > > ich verpacke es mal bewusst provokativ - einige brauchen sich ob des
    > > fehlens einer grundsätzlichen strukturierung ihrer gedanken und des
    > fehlens
    > > von basiskenntnissen in orthographie nicht wundern, wenn sie wenig
    > > verdienen.
    > > ich schreibe als nicht-akademiker, der nach langen jahren stagnierenden
    > > gehalts einen kleinen aufstieg schaffte.
    >
    > Ja, mit diesen ewigen "Ich schreibe alles mit Kleinbuchstaben"-Menschen
    > möchte man wenig zu tun haben. Da gebe ich dir Recht.
    Vllt. nur ein weiteres Smartphone-Opfer? :D

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

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  13. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: Neuro-Chef 29.10.13 - 23:54

    Michael H. schrieb:
    > Architekten habens an sich eh sehr schwer musste ich feststellen.. ein
    > bekannter von mir war jetzt auch 3 Jahre arbeitslos, jetz reichts ihm und
    > er schult um... hat einfach NICHTS gefunden... wäre sogar bereit gewesen
    > wegzuziehen und seine Eigentumswohnung zu verkaufen...
    Warum sollten denn die ganzen Transferleistungsempfänger und Geringverdiener auch Häuser bauen?! Ist wie bei den Autos, die Masse hat's nicht..

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

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  14. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: 3rain3ug 30.10.13 - 10:08

    marceljahnke.b.sc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Michael H. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sag ja "viele" ;)
    > > Hätte jetzt nach meiner Ausbildung auch gern studiert, aber erstmal muss
    > > Geld reinkommen, da wir uns sonst unser Haus nicht mehr leisten können.
    > >
    > > In meiner aktuellen Firma stimmt alles, lediglich das Gehalt ist nicht
    > > bombastisch... aber wie du sagst, viel von der Firma lernen und mit auf
    > den
    > > Weg nehmen ist das A und O. Da ist es dann egal ob du studiert hast oder
    > > nicht, wenn du wissen hast, das andere nicht haben und fähigkeiten hast,
    > > die andere nicht lernen können.
    >
    > Volle Zustimmung. Das war der Grund warum ich kein Master mehr gemacht
    > habe, sondern lieber Berufserfahrung sammeln will.

    also ich finde ein gutes Studium hilft einem zu einer soliden Basis ! Von dort aus kann man sich anschließen auf bestimmte Themen in der Praxis gut spezialisieren. Anders wird man nur zu einem Fachidioten der vielleicht ein zwei Themengebiete gut kann aber keinen Überblick hat, flexibel ist und dadurch karieretechnisch nicht viel zu erwarten hat... Aber in vielen Fällen reicht das ja auch aus ! (vielle wollen ja nur ein sicheren und gut bezahlten Job der spaß macht und nichts weiter..)

    Meine Erfahrung:
    Oft werden auch viel weniger Studierte gesucht, weil diese meist nicht bei einem Softwareentwickler-Job bleiben wollen und man Konkurenz um höhere Positionen auf einem erträglichen Maß halten will !

  15. Re: Der Durchschnitt...

    Autor: a user 30.10.13 - 10:38

    fachkräftemangel ist definitiv da (ich bekomme den tag täglich mit) aber nun einmal nicht in allen it-bereichen!!!

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