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In Deutschland auch ohne weiteres umsetzbar

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  1. In Deutschland auch ohne weiteres umsetzbar

    Autor: KönigSchmadke 01.03.20 - 14:35

    Es fehlt hierzulande der politische Wille, sowohl der (entscheidenen) Politiker als auch der Bevölkerungsschichten, die eine Abhängigkeit von Bus- und Bahn als asozial empfinden und sich lieber elitär geben.

  2. Re: In Deutschland auch ohne weiteres umsetzbar

    Autor: Anonymer Nutzer 01.03.20 - 14:41

    Wenn du ein Konzept hast, wie man jede Kommune und Gemeinde so mit ÖPNV versorgen kann, dass die Leute nicht Stundenlang zur Arbeit pendeln müssen, lass uns daran teilhaben. Ansonsten ist es nur eine Umverteilung zu wenigen.

  3. Re: In Deutschland auch ohne weiteres umsetzbar

    Autor: knabba 01.03.20 - 14:47

    KönigSchmadke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es fehlt hierzulande der politische Wille, sowohl der (entscheidenen)
    > Politiker als auch der Bevölkerungsschichten, die eine Abhängigkeit von
    > Bus- und Bahn als asozial empfinden und sich lieber elitär geben.
    Immer witzig wie Leute einfach etwas völlig ohne Belege behaupten.

  4. Re: In Deutschland auch ohne weiteres umsetzbar

    Autor: Vaako 01.03.20 - 16:06

    nweeiqr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du ein Konzept hast, wie man jede Kommune und Gemeinde so mit ÖPNV
    > versorgen kann, dass die Leute nicht Stundenlang zur Arbeit pendeln müssen,
    > lass uns daran teilhaben. Ansonsten ist es nur eine Umverteilung zu
    > wenigen.

    Mehr günstiger Wohnungraum in Ballungsgebieten löst das Problem recht schnell. Und Dörfer und Gemeinden könnten sowas wie Fahrgemeindschaften bilden, die Leute die jeden Tag zu Arbeit mehere Stunden fahren müssen, müssen dann halt auch tief in die Tasche greifen oder halt in die Stadt ziehen wenn es dann da irgend wann mal genug Wohnraum gibt. Ansonsten halt sowas wie Kapselhotels aus Japan in der Nähe vom Arbeitsplatz anbieten dann kann man halt net jeden Tag nach Hause fahren. Problem ist halt da in unser Gesellschaft beide Ehepartner arbeiten gehen müssen weil sonst das Geld nicht reicht wirds schwierig mit Kindern und Familie mit dem Kapselmodel also müsste man zurueck in die 60-70er. Aber der Globalisierte Superkapitalismus wo beide Arbeiten und Steuern zahlen müssen wird das im derzeitigen System kaum zu lassen.

  5. Re: In Deutschland auch ohne weiteres umsetzbar

    Autor: Anonymer Nutzer 01.03.20 - 16:19

    Vaako schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nweeiqr schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn du ein Konzept hast, wie man jede Kommune und Gemeinde so mit ÖPNV
    > > versorgen kann, dass die Leute nicht Stundenlang zur Arbeit pendeln
    > müssen,
    > > lass uns daran teilhaben. Ansonsten ist es nur eine Umverteilung zu
    > > wenigen.
    >
    > Mehr günstiger Wohnungraum in Ballungsgebieten löst das Problem recht
    > schnell. Und Dörfer und Gemeinden könnten sowas wie Fahrgemeindschaften
    > bilden, die Leute die jeden Tag zu Arbeit mehere Stunden fahren müssen,
    > müssen dann halt auch tief in die Tasche greifen oder halt in die Stadt
    > ziehen

    1. Die Leute geben ihr Eigentum oder soziales Umfeld nicht für eine günstige Stadtmiete auf. Die meisten Leute wollen gar nicht in den Städten wohnen.

    2. "Müssen dann auch tief in die Tasche greifen". Ja genau ist ja nicht als wäre das nicht heute schon der Fall, als wäre pendeln günstig xD...

    3. Fahrgemeinschaften? Ja genau.

    Alles totaler Rückschritt und Verzicht. Dafür gibt's halt entsprechend, zurecht, keine Stimmen für. Du hättest ja auch Recht auf 5 Tage Home Office nennen können. Aber konstruktive Vorschläge sind wohl nichts für Vordenker von Linksgrün ^^.. Destruktiv only.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 01.03.20 16:24 durch nweeiqr.

  6. Re: In Deutschland auch ohne weiteres umsetzbar

    Autor: MSW112 01.03.20 - 18:15

    Es gibt mehrere Konzepte, die auch bereits erprobt wurden (siehe auch diverse Beträge z.B. auf Golem). Alle haben gemein das sie punktuell gut funktionieren, allerdings nicht als generelles Konzept für ein ganzes Land.
    Problem warum sich diese Konzepte nie dauerhaft etablieren durften, war der Gesetzgeber, der das ganze maximal als Testballon erlaubt hat.
    Es trifft also veraltete Gesetzgeberei auf falsche Denkansätze (ein Konzept für alles), und schwupps haben wir den Salat.

  7. Re: Auto: 0:45h, Zug: 1:40h

    Autor: iu3h45iuh456 01.03.20 - 18:40

    KönigSchmadke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es fehlt hierzulande der politische Wille, sowohl der (entscheidenen)
    > Politiker als auch der Bevölkerungsschichten, die eine Abhängigkeit von
    > Bus- und Bahn als asozial empfinden und sich lieber elitär geben.

    Mit dem Auto brauche ich 45 Minuten zur Arbeit, mit öffentlichen Verkehrsmitteln wären es ca. 100 Minuten. Mal davon abgesehen, dass ich dann erst nach 9 anfangen könnte - oder frühere Verbindungen nehmen müsste, wo ich dann 120 Minuten bräuchte.
    Und eigentlich fahre ich gerne Zug. Insofern hat eben oftmals nichts mit dem Image des Verkehrsmittels zu tun.

  8. Re: In Deutschland auch ohne weiteres umsetzbar

    Autor: Vaako 02.03.20 - 00:37

    nweeiqr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vaako schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > nweeiqr schrieb:
    > >
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    >
    > > -----
    > > > Wenn du ein Konzept hast, wie man jede Kommune und Gemeinde so mit
    > ÖPNV
    > > > versorgen kann, dass die Leute nicht Stundenlang zur Arbeit pendeln
    > > müssen,
    > > > lass uns daran teilhaben. Ansonsten ist es nur eine Umverteilung zu
    > > > wenigen.
    > >
    > > Mehr günstiger Wohnungraum in Ballungsgebieten löst das Problem recht
    > > schnell. Und Dörfer und Gemeinden könnten sowas wie Fahrgemeindschaften
    > > bilden, die Leute die jeden Tag zu Arbeit mehere Stunden fahren müssen,
    > > müssen dann halt auch tief in die Tasche greifen oder halt in die Stadt
    > > ziehen
    >
    > 1. Die Leute geben ihr Eigentum oder soziales Umfeld nicht für eine
    > günstige Stadtmiete auf. Die meisten Leute wollen gar nicht in den Städten
    > wohnen.
    >
    > 2. "Müssen dann auch tief in die Tasche greifen". Ja genau ist ja nicht als
    > wäre das nicht heute schon der Fall, als wäre pendeln günstig xD...
    >
    > 3. Fahrgemeinschaften? Ja genau.
    >
    > Alles totaler Rückschritt und Verzicht. Dafür gibt's halt entsprechend,
    > zurecht, keine Stimmen für. Du hättest ja auch Recht auf 5 Tage Home Office
    > nennen können. Aber konstruktive Vorschläge sind wohl nichts für Vordenker
    > von Linksgrün ^^.. Destruktiv only.

    Ja Verzicht ist schwer wenn man zuviel Luxus gewohnt ist. Das lustige ist das ist ein Teufelskreislauf je mehr man hat an Auto, Versicherung, Haus und Familie um so teuerer wird es und um so mehr muss sich dann auch die richtig bezahlte Arbeit suchen. Manchmal funzt das Minimal Prinzip auch aber ich weiss das sich gerade in unserer Konsumgesellschaft Verzicht ein Fremdwort ist, da geht schon die Welt unter wenn die Kippen oder das Bier mal alle sind.

  9. Re: In Deutschland auch ohne weiteres umsetzbar

    Autor: oYa3ema5 02.03.20 - 12:10

    KönigSchmadke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es fehlt hierzulande der politische Wille, sowohl der (entscheidenen)
    > Politiker als auch der Bevölkerungsschichten, die eine Abhängigkeit von
    > Bus- und Bahn als asozial empfinden und sich lieber elitär geben.

    Ja, einfach nur ja. Einem Land, das mal eben 125 Milliarden ¤ übrig hat, um eine Bank aus einem selbstgemachten Sumpf zu befreien, könnte es 5 Milliarden ¤ pro Jahr (die 41 Mio von Lx auf die Einwohner der BRD hochgerechnet) wert sein, seinen Einwohnern eine Alternative zum Jammern über verstopfte Autobahnen zu bieten.

  10. Re: In Deutschland auch ohne weiteres umsetzbar

    Autor: klausklinke 02.03.20 - 13:15

    Vaako schrieb:
    > Ja Verzicht ist schwer wenn man zuviel Luxus gewohnt ist. Das lustige ist
    > das ist ein Teufelskreislauf je mehr man hat an Auto, Versicherung, Haus
    > und Familie um so teuerer wird es und um so mehr muss sich dann auch die
    > richtig bezahlte Arbeit suchen. Manchmal funzt das Minimal Prinzip auch
    > aber ich weiss das sich gerade in unserer Konsumgesellschaft Verzicht ein
    > Fremdwort ist, da geht schon die Welt unter wenn die Kippen oder das Bier
    > mal alle sind.
    Ich arbeite als Medizintechniker im oertlichen Krankenhaus (laendliche Region) und bin im Schichtdienst taetig wie die Pflegekraefte und Aerzte. Ich bezuschusse bereits jetzt die oeffentlichen Verkehrsmittel die ich fuer Frueh- und Nachtdienst nicht nutzen kann und an Samstag und Sonntag gar nicht verkehren. Warum soll ich jetzt noch mehr zahlen blos weil manchen Staedtern die 100 Euro fuer ein Monatsticket zu viel sind?

    oYa3ema5 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, einfach nur ja. Einem Land, das mal eben 125 Milliarden ¤ übrig hat, um
    > eine Bank aus einem selbstgemachten Sumpf zu befreien, könnte es 5
    > Milliarden ¤ pro Jahr (die 41 Mio von Lx auf die Einwohner der BRD
    > hochgerechnet) wert sein, seinen Einwohnern eine Alternative zum Jammern
    > über verstopfte Autobahnen zu bieten.
    das Problem ist doch das es fuer viele halt keine Alternative ist (Bequemlichkeit, Verfuegbarkeit...). Das Problem sind doch nun wirklich nicht die Ticketpreise.

  11. Re: In Deutschland auch ohne weiteres umsetzbar

    Autor: Dwalinn 02.03.20 - 15:37

    Sollten sowas bei uns wirklich kommen steige ich freiwillig aufs Auto um. Im Berufsverkehr macht Bahnfahren schon jetzt immer weniger Spaß.

  12. Re: In Deutschland auch ohne weiteres umsetzbar

    Autor: KönigSchmadke 02.03.20 - 16:59

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sollten sowas bei uns wirklich kommen steige ich freiwillig aufs Auto um.
    > Im Berufsverkehr macht Bahnfahren schon jetzt immer weniger Spaß.

    Das ist ja das Schöne an Angeboten. Man muss sie nicht wahrnehmen. Ich vermute mal, dass dich auch bei einem fahrscheinfreiem ÖPNV niemand daran hindern wird, auf ein Individualgefährt zu setzen, dass deinem Bedarf/Ego entspricht.

  13. Re: In Deutschland auch ohne weiteres umsetzbar

    Autor: Vaako 02.03.20 - 17:26

    klausklinke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vaako schrieb:
    > > Ja Verzicht ist schwer wenn man zuviel Luxus gewohnt ist. Das lustige
    > ist
    > > das ist ein Teufelskreislauf je mehr man hat an Auto, Versicherung, Haus
    > > und Familie um so teuerer wird es und um so mehr muss sich dann auch die
    > > richtig bezahlte Arbeit suchen. Manchmal funzt das Minimal Prinzip auch
    > > aber ich weiss das sich gerade in unserer Konsumgesellschaft Verzicht
    > ein
    > > Fremdwort ist, da geht schon die Welt unter wenn die Kippen oder das
    > Bier
    > > mal alle sind.
    > Ich arbeite als Medizintechniker im oertlichen Krankenhaus (laendliche
    > Region) und bin im Schichtdienst taetig wie die Pflegekraefte und Aerzte.
    > Ich bezuschusse bereits jetzt die oeffentlichen Verkehrsmittel die ich fuer
    > Frueh- und Nachtdienst nicht nutzen kann und an Samstag und Sonntag gar
    > nicht verkehren. Warum soll ich jetzt noch mehr zahlen blos weil manchen
    > Staedtern die 100 Euro fuer ein Monatsticket zu viel sind?
    >
    > oYa3ema5 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja, einfach nur ja. Einem Land, das mal eben 125 Milliarden ¤ übrig hat,
    > um
    > > eine Bank aus einem selbstgemachten Sumpf zu befreien, könnte es 5
    > > Milliarden ¤ pro Jahr (die 41 Mio von Lx auf die Einwohner der BRD
    > > hochgerechnet) wert sein, seinen Einwohnern eine Alternative zum Jammern
    > > über verstopfte Autobahnen zu bieten.
    > das Problem ist doch das es fuer viele halt keine Alternative ist
    > (Bequemlichkeit, Verfuegbarkeit...). Das Problem sind doch nun wirklich
    > nicht die Ticketpreise.

    Ganz einfach weil 100¤ im Monat für Geringverdiener die es gerade in Städten gibt nunmal verdammt viel Geld ist da kann ich 3 Wochen von Essen kaufen für 1 Person. Und solange die fast ein Viertel der arbeitenden Volkes kaum mehr verdient muss der Staat das durch Steuer bezuschüssen oder man muss sich halt Alternativen suchen zur Exportnation die wir gerade sind. Das heisst das man eben nicht jeden Tag Strecken zurück legen muss die man nicht mit dem Fahrrad zurück legen kann. Das geht natürlich nicht bei allen Berufen aber es werden auch oft Leute eingestellt die jeden tag 1std mit dem Auto zur Arbeit müssen wenn es auch relativ Vergleichbare Arbeitskräfte in der Nähe der Arbeitsstelle gibt. Aber da passiert ja gar nichts in der Hinsicht und viele Betriebe können frei entscheiden und Rosinenpicker spielen. Hängt sicherlich auch mit den Mieten und Steuern in den Städten zusammen das manche Jobs wie zb. in den Amazonlagerhallen dann meist auf dem Land sind. Da muss man dann auch ansetzen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.03.20 17:27 durch Vaako.

  14. Re: In Deutschland auch ohne weiteres umsetzbar

    Autor: klausklinke 02.03.20 - 23:34

    @Vaako: Das Problem der Geringverdiener sehe ich auch, aber die Loesung sehe ich nicht im kostenlosen Nahverkehr (in manchen Kommunen gibt es dafuer Sozialtickets). Man soll sich bitte direkt damit befassen statt an den Folgen herumzudoktern. Andere Laender schaffen es auch den Geringverdienersektor kleinzuhalten. Vielleicht sollten dann ein paar Leute im Bundestag mal ein Praktikum im Ausland machen und schauen was man dort besser macht.

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