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  1. Propaganda

    Autor: Gamma Ray Burst 28.03.22 - 07:43

    Pendeln ist Zeitverschwendung

    Das Argument das der Bewegungsmangel durch das Entfallen des Pendelns entsteht ist fast schon zynisch.

    Ich lauf lieber frei herum als mich morgens und abends auf irgendwelchen Bahnhöfen herumzudrücken und immer den gleichen Weg zu gehen.


    Tot dem Büro, lang lebe das Home Office, nieder mit dem Pendeln

  2. Re: Propaganda

    Autor: Maddix 28.03.22 - 08:33

    Gamma Ray Burst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pendeln ist Zeitverschwendung
    >
    > Das Argument das der Bewegungsmangel durch das Entfallen des Pendelns
    > entsteht ist fast schon zynisch.
    >
    > Ich lauf lieber frei herum als mich morgens und abends auf irgendwelchen
    > Bahnhöfen herumzudrücken und immer den gleichen Weg zu gehen.
    >
    > Tot dem Büro, lang lebe das Home Office, nieder mit dem Pendeln

    Der TÜV mal wieder. Wir wissen all, dass Zertifikate vom TÜV nicht das Papier wert sind, auf dem sie gedruckt sind.

  3. Re: Propaganda

    Autor: RRZEurope 28.03.22 - 08:41

    ja, das mit dem Bewegungsmangel ... als ob man sich auf den 20m zum Auto und von dort die 20m zum Büro echt "Bewegen" würde ...

  4. Re: Propaganda

    Autor: 042000 28.03.22 - 08:50

    Ich war noch nie so fit wie in der Pandemie, jeden Morgen hatte ich Zeit zum Joggen.
    Zeit muss man nur nutzen.

  5. Re: Propaganda

    Autor: Trollversteher 28.03.22 - 08:54

    Jo, aber da gilt für Dich das Gleiche wie für jene, die Arbeit vor Ort im Office als die einzig Wahre Lösung ansehen: Mal nicht von sich auf andere schließen, und vor allem nicht ignorant und arrogant einfach die Probleme anderer als "Propaganda" abtun.

  6. Re: Propaganda

    Autor: Trollversteher 28.03.22 - 08:57

    >ja, das mit dem Bewegungsmangel ... als ob man sich auf den 20m zum Auto und von dort die 20m zum Büro echt "Bewegen" würde ...

    Keine Fantasie bzw. unfähig, sich in Andere hineinzuversetzen? Ich habe selbst gerne im homeoffice gearbeitet und werde dies auch weiterhin tun - trotzdem musste ich mir angewöhnen, diszipliniert mindestens zwei mal die Woche zuhause auf den Crosstrainer zu gehen, weil die ca 2km Fahrt mit dem Rad zur S-Bahn (und nochmal ca 1 km Fußweg am Ziel zum Office) zweimal am Tag tatsächlich einen Unterschied ausgemacht haben, und ich zunächst im homeoffice dadurch merklich zugelegt hatte.

  7. Re: Propaganda

    Autor: Wasweißichdennschon 28.03.22 - 09:03

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >ja, das mit dem Bewegungsmangel ... als ob man sich auf den 20m zum Auto
    > und von dort die 20m zum Büro echt "Bewegen" würde ...
    >
    > Keine Fantasie bzw. unfähig, sich in Andere hineinzuversetzen? Ich habe
    > selbst gerne im homeoffice gearbeitet und werde dies auch weiterhin tun -
    > trotzdem musste ich mir angewöhnen, diszipliniert mindestens zwei mal die
    > Woche zuhause auf den Crosstrainer zu gehen, weil die ca 2km Fahrt mit dem
    > Rad zur S-Bahn (und nochmal ca 1 km Fußweg am Ziel zum Office) zweimal am
    > Tag tatsächlich einen Unterschied ausgemacht haben, und ich zunächst im
    > homeoffice dadurch merklich zugelegt hatte.

    Wie lange bist Du dann zur Arbeitsstelle unterwegs gewesen und wie lange benötigt man um 6 km zu Spazieren?

  8. Re: Propaganda

    Autor: Trollversteher 28.03.22 - 09:13

    >Wie lange bist Du dann zur Arbeitsstelle unterwegs gewesen und wie lange benötigt man um 6 km zu Spazieren?

    Ich denke genau das ist das Problem: Es ist nun mal für viele einfacher, die tägliche Portion an Bewegung zu absolvieren, wenn sie ohnehin fest und unvermeidbar zum Arbeitsweg gehört, als die Disziplin aufzubringen dies konsequent und regelmäßig in der Freizeit nachzuholen, obwohl eigentlich (außer eben unter dem gesundheitlichen Aspekt) nicht wirklich notwendig. Für andere mag das selbstverständlich oder kein Problem sein, die fehlende Bewegung durch Spaziergänge auszugleichen, für andere ist es das faktisch aber schon - daher schrieb ich ja: Mal nicht nur von sich auf andere schließen.

  9. Re: Propaganda

    Autor: kayf 28.03.22 - 09:36

    Was hat dich daran gehindert, Mit dem Rad zur S-Bahn zu fahren dort einmal um den Bahnhof herum zu gehen und wieder mit dem Rad zurück zu fahren?

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >ja, das mit dem Bewegungsmangel ... als ob man sich auf den 20m zum Auto
    > und von dort die 20m zum Büro echt "Bewegen" würde ...
    >
    > Keine Fantasie bzw. unfähig, sich in Andere hineinzuversetzen? Ich habe
    > selbst gerne im homeoffice gearbeitet und werde dies auch weiterhin tun -
    > trotzdem musste ich mir angewöhnen, diszipliniert mindestens zwei mal die
    > Woche zuhause auf den Crosstrainer zu gehen, weil die ca 2km Fahrt mit dem
    > Rad zur S-Bahn (und nochmal ca 1 km Fußweg am Ziel zum Office) zweimal am
    > Tag tatsächlich einen Unterschied ausgemacht haben, und ich zunächst im
    > homeoffice dadurch merklich zugelegt hatte.

  10. Re: Propaganda

    Autor: demon driver 28.03.22 - 09:38

    Gamma Ray Burst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pendeln ist Zeitverschwendung

    Da bin ich grundsätzlich ja dabei, und das ist noch nicht mal das Schlimmste am Pendeln.

    > Das Argument das der Bewegungsmangel durch das Entfallen des Pendelns
    > entsteht ist fast schon zynisch.
    >
    > Ich lauf lieber frei herum als mich morgens und abends auf irgendwelchen
    > Bahnhöfen herumzudrücken und immer den gleichen Weg zu gehen.

    Schön für dich. Wer aber ohnehin notorisch zuwenig Zeit für viel Wichtigeres als den Job hat, der wird die gewonnene Zeit ja doch womöglich tendenziell anders nutzen wollen als bloß zu jenem "Fitnesstraining", das der Bürojob vorher erzwungen hat.

  11. Re: Propaganda

    Autor: supergut:) 28.03.22 - 09:47

    Gamma Ray Burst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pendeln ist Zeitverschwendung
    >
    > Das Argument das der Bewegungsmangel durch das Entfallen des Pendelns
    > entsteht ist fast schon zynisch.
    >
    > Ich lauf lieber frei herum als mich morgens und abends auf irgendwelchen
    > Bahnhöfen herumzudrücken und immer den gleichen Weg zu gehen.
    >
    > Tot dem Büro, lang lebe das Home Office, nieder mit dem Pendeln

    Das ist der Witz des Jahrtausends. Vor allem da Pendeln für die meisten bedeutet Zu Hause -> SUV -> Büro -> SUV -> Zu Hause

  12. Re: Propaganda

    Autor: Trollversteher 28.03.22 - 10:08

    >Was hat dich daran gehindert, Mit dem Rad zur S-Bahn zu fahren dort einmal um den Bahnhof herum zu gehen und wieder mit dem Rad zurück zu fahren?

    Ganz einfach: Trägheit und Undiszipliniertheit, eine eigentlich (abgesehen natürlich vom gesundheitlichen Aspekt) überflüssige und unnötige Tätigkeit täglich auszuführen, die vorher unumgänglich war? Ich habe mir dann irgendwann einen Crosstrainer angeschafft, um wenigstens nicht mehr die Trägheit nach der Arbeit, bei egal welchem Wetter, noch vor die Tür zu gehen, überwinden zu müssen, und jetzt bei den milderen Temperaturen steige ich für kleinere Einkäufe auch wieder aufs Rad, aber Anfangs war das tatsächlich ein Problem bzw. hat zu einer sichtbaren Gewichtszunahme geführt...

  13. Re: Propaganda

    Autor: Trollversteher 28.03.22 - 10:12

    >Das ist der Witz des Jahrtausends. Vor allem da Pendeln für die meisten bedeutet Zu Hause -> SUV -> Büro -> SUV -> Zu Hause

    Vielleicht sollte man da mal nicht von sich, bzw. den eigenen Lieblings-Klischees auf andere schließen...

  14. Re: Propaganda

    Autor: Termuellinator 28.03.22 - 10:15

    Und wieso genau sollte das Wohl Aller sich der mangelnden Disziplin Einiger unterordnen?

  15. Re: Propaganda

    Autor: Trollversteher 28.03.22 - 10:24

    >Und wieso genau sollte das Wohl Aller sich der mangelnden Disziplin Einiger unterordnen?

    Fordert doch niemand? Artikel nicht gelesen oder falsch verstanden?
    Tatsache ist: Die Mehrheit (und nicht "einige") hat Probleme damit, und der TÜV spricht diese Probleme an und macht Vorschläge diese Probleme anzugehen. Von einer Abschaffung des homeoffice aus diesen Gründen ist doch nie die Rede gewesen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.03.22 10:26 durch Trollversteher.

  16. Re: Propaganda

    Autor: Sybok 28.03.22 - 11:01

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Das ist der Witz des Jahrtausends. Vor allem da Pendeln für die meisten
    > bedeutet Zu Hause -> SUV -> Büro -> SUV -> Zu Hause
    >
    > Vielleicht sollte man da mal nicht von sich, bzw. den eigenen
    > Lieblings-Klischees auf andere schließen...

    Der SUV mag reißerisch sein, aber abgesehen davon ist das nun mal die Realität für sicherlich zwei Drittel (wenn nicht mehr) aller Büroangestellten in Deutschland. Man hat immer die Jan Ullrichs dabei, aber der Großteil kommt nun mal mit dem Auto oder bestenfalls dem ÖPNV (und meist ohne Fahrrad oder extrem lange Laufwege). Das machen die meisten, mit denen ich mich unterhalten habe, schon aus einem Grund nicht: Sie müssten dann im Büro erst mal duschen. Und auch wenn das in etwas größeren Firmen oft durchaus möglich ist, ist das für viele einfach nicht so der Hit (und würde auch, bei größerer Nachfrage, ohnehin ganz schnell problematisch werden).

  17. Re: Propaganda

    Autor: Trollversteher 28.03.22 - 11:13

    >Der SUV mag reißerisch sein, aber abgesehen davon ist das nun mal die Realität für sicherlich zwei Drittel (wenn nicht mehr) aller Büroangestellten in Deutschland. Man hat immer die Jan Ullrichs dabei, aber der Großteil kommt nun mal mit dem Auto oder bestenfalls dem ÖPNV (und meist ohne Fahrrad oder extrem lange Laufwege).

    Ohne handfeste empirische Daten/Statistiken ist und bleibt das eine Vermutung/ein Klischee. Gerade in den Ballungsräumen, in denen nun mal der Großteil der homeoffice-fähigen Jobs angesiedelt sind, pendeln viele mit dem ÖPNV, zum einen, weil die Parkplatzsituation in der Großstadt häufig prekär ist, zum anderen weil man häufig trotz ungünstiger Anbindung immer noch schneller ist, als im Großstadt Berufsverkehr.

    >Das machen die meisten, mit denen ich mich unterhalten habe, schon aus einem Grund nicht: Sie müssten dann im Büro erst mal duschen. Und auch wenn das in etwas größeren Firmen oft durchaus möglich ist, ist das für viele einfach nicht so der Hit (und würde auch, bei größerer Nachfrage, ohnehin ganz schnell problematisch werden).

    Und da liegt der Fehler: Anekdotische Evidenz mit empirischer Evidenz verwechseln - und nur von den Extremfällen ausgehen (entweder verschwitzt nach Fahrradlangstrecker, oder bequem mit dem SUV bis direkt vor die Tür) wenn es auch Zwischenstufen gibt, macht es auch nicht besser. Ich zB bin die ca 2 Kilometer bis zur nächsten S-Bahn Station immer mit dem Rad gefahren und hatte dann noch einen knappen Kilometer zu Fuß vom Zielbahnhof bis zum Office - das ist nicht viel, aber *jeden* Tag etwas Bewegung macht auch eine Menge aus, wenn sie plötzlich wegfällt und die Disziplin fehlt, sie wirklich konsequent und regelmässig adäquat zu ersetzen.

  18. Re: Propaganda

    Autor: Termuellinator 28.03.22 - 11:21

    Nur leider wird sowas mit hundertprozentiger Sicherheit als Argumentationsgrundlage gegen eine Homeofficepflicht (im Sinne von: der AG muss es erlauben) hergenommen.
    Wie wir schon waehrend der Corona-Pflicht gesehen haben gibt es mehr als genug Chefs, die ohne Zwang in der Hinsicht nicht aus der preussischen Vergangenheit rauskommen...

  19. Re: Propaganda

    Autor: Sybok 28.03.22 - 11:23

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Der SUV mag reißerisch sein, aber abgesehen davon ist das nun mal die
    > Realität für sicherlich zwei Drittel (wenn nicht mehr) aller
    > Büroangestellten in Deutschland. Man hat immer die Jan Ullrichs dabei, aber
    > der Großteil kommt nun mal mit dem Auto oder bestenfalls dem ÖPNV (und
    > meist ohne Fahrrad oder extrem lange Laufwege).
    >
    > Ohne handfeste empirische Daten/Statistiken ist und bleibt das eine
    > Vermutung/ein Klischee.

    Bitteschön: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/09/PD21_N054_13.html

    > Gerade in den Ballungsräumen, in denen nun mal der
    > Großteil der homeoffice-fähigen Jobs angesiedelt sind

    Ähm, nein. Jobs, die man aus dem Home Office erledigen kann gibt es überall. Ich lebe z.B. auf dem Land (und mein AG sitzt in einer kleineren Mittelstadt). Im Gegenteil: Gerade in der Großstadt bekommst Du es oft nicht verargumentiert, dass Du doch bitte von zu Hause arbeiten willst. "Du musst doch nur in die S-Bahn steigen!" und derlei Argumente hört man dann. Oder: "Wir haben große und komfortable Büros!"

    > pendeln viele mit dem ÖPNV, zum einen, weil die Parkplatzsituation in der Großstadt häufig
    > prekär ist, zum anderen weil man häufig trotz ungünstiger Anbindung immer
    > noch schneller ist, als im Großstadt Berufsverkehr.

    Meine ich ja - ÖPNV ist da noch eine halbwegs relevante Alternative (liegt aber im Vergleich zum Auto auch schon weit zurück). ÖPNV-Nutzung steigert die Fitness aber eben auch nicht wirklich.

    > Und da liegt der Fehler: Anekdotische Evidenz mit empirischer Evidenz
    > verwechseln - und nur von den Extremfällen ausgehen (entweder verschwitzt
    > nach Fahrradlangstrecker, oder bequem mit dem SUV bis direkt vor die Tür)
    > wenn es auch Zwischenstufen gibt, macht es auch nicht besser. Ich zB bin
    > die ca 2 Kilometer bis zur nächsten S-Bahn Station immer mit dem Rad
    > gefahren und hatte dann noch einen knappen Kilometer zu Fuß vom Zielbahnhof
    > bis zum Office - das ist nicht viel, aber *jeden* Tag etwas Bewegung macht
    > auch eine Menge aus, wenn sie plötzlich wegfällt und die Disziplin fehlt,
    > sie wirklich konsequent und regelmässig adäquat zu ersetzen.

    Na dann ist es ja gut, dass *ich* diesen Fehler mache, und nicht etwa *Du* (weil Du eben mit dem Fahrrad fährst). ;-)

    Schau Dir die Zahlen oben an und recherchiere Mal zum Thema "Wie fahren Deutsche zur Arbeit?", und dann sage mir, dass mich mein Eindruck täuscht und Du Recht hast (und auf welcher Basis Du zu diesem Schluss kommst).



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 28.03.22 11:32 durch Sybok.

  20. Re: Propaganda

    Autor: Trollversteher 28.03.22 - 11:28

    >Nur leider wird sowas mit hundertprozentiger Sicherheit als Argumentationsgrundlage gegen eine Homeofficepflicht (im Sinne von: der AG muss es erlauben) hergenommen.
    >Wie wir schon waehrend der Corona-Pflicht gesehen haben gibt es mehr als genug Chefs, die ohne Zwang in der Hinsicht nicht aus der preussischen Vergangenheit rauskommen...

    Warten wir erst mal ab - Chefs, die wirklich stur auf einer permanenten Anwesenheitspflicht beharren, werden sicher auch bei einer homeoffice Pflicht Möglichkeiten finden sich darum zu drücken - wer für einen solchen Chef arbeitet und quasi zur Anwesenheit genötigt wird, sollte sich ohnehin möglicherweise genau überlegen, ob er dort noch richtig aufgehoben ist oder nicht vielleicht zu einem Arbeitgeber wechseln sollte, der in dieser Hinsicht aufgeschlossener ist. Der Arbeitsmarkt sieht in dieser Hinsicht momentan ja ziemlich gut aus.

    Bei uns war es im Übrigen fast umgekehrt: Vor der Pandemie stand man bei uns dem Thema homeoffice sehr skeptisch gegenüber (nur in seltenen Ausnahmen und dann nur als "Einzel-Aktion" und nicht dauerhaft erlaubt), während der Pandemie hat man überrascht festgestellt, dass es super funktioniert, und nun ist, da die Firma in den letzten zwei Jahren deutlich gewachsen ist, überhaupt nicht mehr genug Platz in den Büroräumen für alle vorhanden und nun "müssen" sogar einige im homeoffice weiter arbeiten, die eigentlich auch gerne wieder (zumindest Teilzeit) vor Ort arbeiten würden...

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