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"Bei aktuellen Spielen braucht es oft viel Zeit..."

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  1. "Bei aktuellen Spielen braucht es oft viel Zeit..."

    Autor: Abdiel 04.12.17 - 15:36

    "...bis man in ihre Geschichte eingetaucht ist und ihre Mechaniken gemeistert hat."

    Wie bitte?

  2. Re: "Bei aktuellen Spielen braucht es oft viel Zeit..."

    Autor: nachgefragt 04.12.17 - 15:39

    Danach hatte ich auch schon keine Lust mehr weiterzulesen...

  3. Re: "Bei aktuellen Spielen braucht es oft viel Zeit..."

    Autor: MrAnderson 04.12.17 - 15:50

    > "...bis man in ihre Geschichte eingetaucht ist und ihre Mechaniken gemeistert hat."
    Über den Satz bin ich auch gestolpert. Beschreibt er doch wunderbar das Problem heute.

    Kleine Anektdote vom WE:
    Hab mir nach 1,5 Jahr mal wieder 60 Tage SWTOR geholt, weil viel neue Story dazu kam. Als letztes jetzt, ein 4er-Flashpoint/Dungeon, den man im Rahmen der Geschichte, zunächst aber Solo läuft. Dauer zwischen 1,5 und 2 Std, je nach dem wie viel Zeit man sich lässt. Groß fordernd ist es nicht.

    Chat:
    "FC... das dauert so lang, sch*** Spiel ... immer nur neue Flashpoints *kotz* ... warum nicht endlich mal wieder eine längere Story als neuen Content" ...

    Hä? Mir dauert der neue Content zu lange, darum schimpf ich, dass kein neuer langer Content kommt. Muss man nicht verstehen. :/

  4. Re: "Bei aktuellen Spielen braucht es oft viel Zeit..."

    Autor: shazbot 04.12.17 - 16:11

    Problem ist eher die Übersättigung. Es gibt so viele Spiele die ich spielen kann, ich will nicht bei jedem Spiel voll und ganz in die Welt eintauchen. Ich denke so meinte Golem das. Und so ist das leider eben auch. Aber das liegt eben auch daran, dass nicht jede Story wert ist, gelesen zu werden. Manchmal will man eben auch nur das Spiel spielen.

    Vorsicht! Dieser Post ↑↑↑ enhält mit hoher Wahrscheinlichkeit meine eigene Meinung.

  5. Re: "Bei aktuellen Spielen braucht es oft viel Zeit..."

    Autor: nachgefragt 04.12.17 - 16:13

    > "ihre Mechaniken gemeistert hat."

    Ich hab dabei eher an das Öffnen von Lootboxen und das nutzen des In-Game Shops gedacht.

    Zumal das ganze wenig zu den mit großem Abstand am meisten gestreamten Spielen passt (CS, LOL, DOTA2, PUBG etc.). Da gibt es weder eine Geschichte in die man eintauchen könnte, noch komplexe/komplizierte Mechaniken die sonderlich schwer zu verstehen sind. Grundsätzlich sind auf Streamingseiten Spiele mit tiefgründiger Geschichte und komplexen Mechaniken höchsten in der Releasewoche gefragt, danach verschwinden sie im Nirvana.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 04.12.17 16:16 durch nachgefragt.

  6. Re: "Bei aktuellen Spielen braucht es oft viel Zeit..."

    Autor: MrAnderson 04.12.17 - 16:30

    Da habt ihr auch recht ... bin halt ein alter MMOler :)
    Stimmt da sind die Story-Streams nur am Anfang interessant.
    Bei Overwatch bin ich auch nur weil ich ballern will ... alles andere egal :D

  7. Re: "Bei aktuellen Spielen braucht es oft viel Zeit..."

    Autor: most 04.12.17 - 17:48

    Die Frage ist halt, was ist "viel"

    Bei mir wartet Witcher 3 immer noch in der Bibliothek, habe vor einem Jahr mal 10h angespielt und bin noch lange nicht in der Welt angekommen und die Kampftechnik habe ich nicht mal ansatzweise angetestet.

    Ich spiele solche Spiele genau ein mal und nehme mir alle Zeit der Welt, am Ende hatte Skyrim und Fallout nach zwei Jahren jeweils so zwischen 500-800h auf der Uhr.

    Ich kann den Bedarf an solchen LetsPlays schon nachvollziehen.

  8. Re: "Bei aktuellen Spielen braucht es oft viel Zeit..."

    Autor: mwo (Golem.de) 04.12.17 - 18:03

    Das scheint ja eine sehr missverständliche Formulierung gewesen zu sein. Ich gebe mal zwei persönliche Beispiele: The Witcher 3 habe ich immer noch nicht angefangen und Cuphead auch nicht... Beide könnten unterschiedlicher kaum sein, aber bei dem einen wird mich die Geschichte festhalten und bei dem anderen der Wunsch, besser zu werden.

    Auf der anderen Seite: ich würde mir wohl keins der beiden in einem Stream ansehen ;-)

  9. Re: "Bei aktuellen Spielen braucht es oft viel Zeit..."

    Autor: O(ha)ma bin im Laden 04.12.17 - 22:36

    Auch mir hat diese Formulierung absolut nicht gefallen.

    Ich schaue genau aus 2 Gründen:

    a) Um in Spielen die ich selber spiele besser zu werden, sie besser zu verstehen. Dies gilt z.B. für Dota - einem der schwierigsten mir bekannten Spiele welches nahezu unmöglich ist "perfekt" zu beherrschen.

    b) Und eher seltener: Um vermeintlich(!) interessante Spiele abzuchecken ob diese wirklich kauf- & zeitwürdig für mich wären. Darunter fallen dann auch z.B. ein paar Golem Videobesprechungen z.B.

    Merke: Ein Video (Foto) sagt mehr als tausend Worte ;-)

    P.S. Whitcher liegt hier auch ungespielt... vermutlich kommt eher Teil 2 als dass ich damit beginne - dachte bis zu den Posts hier, dass ich damit allein da stehen würde...

  10. Re: "Bei aktuellen Spielen braucht es oft viel Zeit..."

    Autor: Psy2063 05.12.17 - 07:40

    ich fand die Formulierung auch eher verwirrend als nützlich, wenn es grade die zeit ist die einem fehlt, dann ist es doch grade bei klassischem Singleplayer egal ob man die in ein Spiel steckt oder in den Stream.

    Ich kann noch nachvollziehen wenn man sich ein Esport Match ansehen will, aber statt anderen beim zocken zuzusehen spiel ich doch lieber selbst.

  11. Re: "Bei aktuellen Spielen braucht es oft viel Zeit..."

    Autor: haribofan 05.12.17 - 09:06

    MrAnderson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > "...bis man in ihre Geschichte eingetaucht ist und ihre Mechaniken
    > gemeistert hat."
    > Über den Satz bin ich auch gestolpert. Beschreibt er doch wunderbar das
    > Problem heute.
    >
    > Kleine Anektdote vom WE:
    > Hab mir nach 1,5 Jahr mal wieder 60 Tage SWTOR geholt, weil viel neue Story
    > dazu kam. Als letztes jetzt, ein 4er-Flashpoint/Dungeon, den man im Rahmen
    > der Geschichte, zunächst aber Solo läuft. Dauer zwischen 1,5 und 2 Std, je
    > nach dem wie viel Zeit man sich lässt. Groß fordernd ist es nicht.
    >
    > Chat:
    > "FC... das dauert so lang, sch*** Spiel ... immer nur neue Flashpoints
    > *kotz* ... warum nicht endlich mal wieder eine längere Story als neuen
    > Content" ...
    >
    > Hä? Mir dauert der neue Content zu lange, darum schimpf ich, dass kein
    > neuer langer Content kommt. Muss man nicht verstehen. :/


    Dann haben Sie direkt das aktuelle Problem von Bioware erkannt. Das Dev-Team ist aktuell zu klein um Inhalt für die Story Fraktion und die Multiplayer-Fraktion in dem Spiel zu erschaffen.
    Nach zwei Addons mit reinem neuen Singeplayer/Story-Content und hat man jetzt anstelle des großen Addon-Systems auf kleinere Patches umgestellt, die jedesmal neuen Gruppen-Content liefern.
    Um da noch Story mitliefern zu können hat man das ganze dann in den kleineren 4er Gruppen-Content (Flashpoints) ausgegliedert um auch der Story-Fraktion was bieten zu können. Die beschweren sich jetzt aber darüber wie viel Leben die Bosse haben etc.
    Imo ist der Flashpoint sehr gut gelungen. Im Meister-Modus (ehemals Nightmare) ist das ganze recht fordernd und spaßig und erfordert dann schon das Zusammenspiel einer bekannten Truppe. Die Story finde ich persönlich seit den letzten beiden Erweiterungen eh nicht mehr interessant, da es einfach 0815 ist. An den Schreckensmeister-Handlungsbogen (Mitunter das beste im ganzen SW-Universum) kommt das ganze bei weitem nicht heran. Die Schreckensmeister-Story war aber auch Operationsgetrieben und erforderte eine 8-Mann Gruppe....was für die heutige Storyfraktion in einem MMO wohl undenkbar ist, die durch diesen reinen Storycontent-Fehler von Bioware zu viel Aufwind bekommen hat.

  12. Re: "Bei aktuellen Spielen braucht es oft viel Zeit..."

    Autor: .mojo 05.12.17 - 09:37

    meiner Erfahrung nach geht es gar nicht darum ein bestimmtes Spiel zu sehen. Das gibt es natürlich auch und ist dann trends unterworfen (PUBG). Die meisten Leute schauen streams aber wegen den Personen, nicht wegen den Spielen.
    Was gespielt wird ist meist fast egal, ein gewisse Grundzuschauerschaft ist immer da.

  13. Re: "Bei aktuellen Spielen braucht es oft viel Zeit..."

    Autor: plutoniumsulfat 06.12.17 - 15:23

    Also guckt man nur anderen dabei zu, wie sie stundenlang auf einem Stuhl sitzen und vor ein Stück Plastik schauen? Klingt ja gleich viel spannender :D

  14. Re: "Bei aktuellen Spielen braucht es oft viel Zeit..."

    Autor: MickeyKay 07.12.17 - 14:57

    Psy2063 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aber statt anderen beim zocken zuzusehen spiel ich doch lieber selbst.
    Es soll auch Menschen geben, die anderen beim Fußballspielen zuschauen (anstatt selber zu spielen). Völlig absurd! :)

  15. Re: "Bei aktuellen Spielen braucht es oft viel Zeit..."

    Autor: SoulEvan 12.12.17 - 23:01

    Wenn man Spiele liebt, investiert man auch die Zeit dafür! Was habe ich von einem Spiel wofür ich 50 Euro auf den Tisch legen muss, wenn ich es nicht ausreichend spiele oder das nach 6 Stunden wieder in die Ecke lege ?

    Was bringt einem das Horten an Spielen überhaupt ? Nichts! Man "hofft", dass man irgendwann mal Zeit für dieses Spiel hat ? Naja. Wie viele kaufen sich Games und spielen sie dann nicht (Im Sale z.b.)?

    Ich für meinen Teil überlege mir immer sehr gut in welches Spiel ich investiere bevor ich es kaufe. Da ich auf 6-10 Stunden = 50-60 Euro AAA Games keine Lust mehr habe, bin ich im Indie Sektor sehr gut aufgehoben. Es sind Spiele, die einen fordern und einem nicht alles auf dem Silber Tablett kredenzen und selbst mit einem geringen Budget liefern die mitunter dreimal bessere Arbeit ab, als alle großen Publisher zusammen.

    Für mich persönlich sind Spiele, die viel zu einfach sind, einfach keine Spiele. Es gab schon immer einfachere und schwerere Games, dass meine ich aber nicht!
    Und da ich persönlich die Entwicklung der Spiele sehr kritisch beobachte, liegen mir die meisten heutigen Spiele einfach nicht mehr. Man wird überall an die Hand genommen.

    1. Die Pfade, wo man lang muss, leuchten regelrecht auf im Spiel. (Leitern, Klippen, Balken sind in Weiß oder einer anderen Farbe eingefärbt. Zu verdanken haben wir das Half Life 2, denn die haben damit angefangen.)
    2. Jeder Gegenstand in der Spielwelt ist aus 30 Kilometer Entfernung schon zu sehen (Blinkt, leuchtet grell, oder ähnlich).
    3. Alles was man entdecken kann, wird im Vorfeld auf der Karte markiert (Entweder direkt mit dem Symbol oder einem ? Zeichen).
    4. Selbst das Zielen wird schon soweit automatisiert, dass man nur noch abdrücken muss.

    Wo ist das bitte noch spielen ?

    Warum spielt man dann überhaupt noch ? Wenn das Spiel mir alles verrät, warum sollte ich es dann noch spielen ? Sind Spiele nicht dafür da, das man es selbst entdeckt und herausfindet ? Ich denke schon. Und genau das widerspricht dem Gedanken von Spielen, wenn man die AAA Titel zockt. Es sind seelenlose Kopien eines nie enden wollenden DNA Strangs (Erfolgsrezept) , dass sich kontinuierlich fortsetzt. Einfach grausam.
    Beste Beispiel sind die
    Ubisoft Games (Assassins Creed, Watch Dogs, Far Cry. Seelenlose Kopien durch die Bank. Alleine das mit den Türmen kommt in jedem der genannten Teile vor. Einfallslos hoch 3)
    EA - C&C - Zugrunde gerichtet durch: "Wir probieren mal was neues (Umschreibung für: "Wir wollen Geld sparen")" und entfernen den Basis Bau!
    EA - Need for Speed - Ich kann die Teile nicht mal mehr zählen. Sind es 20 ? 30 ? Keine Ahnung, aber seit Most Wanted (DAS ALTE) ist die Serie auch nur noch ein Schatten Ihrer selbst. Der neueste Ableger beweist das ja wieder voll trefflich.
    Und die ganzen Ego Shooter lasse ich mal beiseite und zähle diese nicht extra auf, da es da auch nicht besser aussieht.

    Wie im Kino, so ist es auch in der Spielewelt. Da gibt es auch nur noch ein langweiliges Wort um den ganzen Wahnsinn treffend zu beschreiben: "Fortsetzungen bereits vorhandener Geschichten".

    Im Kino und in der Spielwelt stehen einem die Möglichkeiten doch offen. Und trotzdem gibt es nur Fortsetzungen on mass. Star Wars wird wahrscheinlich auch in 30 Jahren noch mit neuen Kino Teilen "gesegnet" werden.

    SCFI gibt einem grenzenlose Möglichkeiten aber trotzdem sieht man immer nur "altbewährtes". Bei Spielen ist das genauso.

    Das schlimme an der ganzen Sache sind die großen Publisher. Jeder kennt das. Ihr kauft ein Spiel, dass von Publisher A herausgebracht wurde und findet in diesem Spiel die selben Mechaniken wieder, wie im Game XYZ, dass allerdings auch von dem selben Publisher kommt. Ihr wisst also schon ohne es groß gespielt zu haben, dass es ein Klon eines anderen Spieles ist oder sagen wir mal die Erfolgsrezeptur. Da habe ich persönlich keinen Bock mehr zu zocken.

    Meine Spiel Empfehlungen:
    1. Factorio (Zeitintensives Spiel! Macht aber riesen Spaß)
    2. Oxygen Not Included.

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